Das Böse

Aber weshalb trennst Du den Satan von Gott, ... .
Gott ist alleine der Ursprung des Engels der gefallen ist. Also ist Gott immer noch verbunden mit Satan und somit ist Gott Allmächtig. Tönt doof aber wenn man ja das Böse nicht austreiben könnte mit dem Guten, dann hätte ja Gott keine Macht über das Böse. Also wären alle die Gebete für die Katze und alles was man mit Gott in Verbindung setzt auch?
Gott ist Allmächtig und der Ursprung von allem, ... .
Gott ist heilig und heil heisst ganz und ganz heisst es beeinhaltet alles was es gibt.
lg
Cyrill
 
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Liebe(r) Faydit,

Dein Beitrag ist nicht an mich gerichtet.
Ich antworte aber trotzdem, weil er mir
einerseits sehr gut gefällt, ich aber trotzdem habe ich ein paar Einwürfe habe.

=Faydit;2801776]

Warum diese Sucht/Suche/Gier nach mehr, die letzlich doch eine Flucht vor sich selbst, dem eigenen Sein ist? Wie sehr muss sich jemand wohl hassen, verabscheuen, der sich selbst nicht genug ist, der sich selbst zum eigenen Feind, Bösen macht, das überwunden werden muss?

Auch die Einstellung "Gier" ist eine Erfahrung und wird im Rahmen des göttlichen nicht bewertet.

Glaubst du nicht, dass jeder von uns hier ist, genau so, wie er eben ist, um ganz bestimmte Erfahrungen zu machen? Mit, aus dem, was er eben ist?
Als Mensch, nicht als Übermensch.

was ist ein "Übermensch"?

Viele, sogar sehr viele scheitern daran. Ein für sie erfülltes, erfüllendes Leben zu führen.
das ist wohl richtig - aber auch nichts weiter, als eine Einstellung
Inmitten all des Wahnsinn rundum.
Vielleicht liebt Gott das Chaos? :D
Was auch durchaus nicht immer leicht ist. Aber, ist nicht letzlich genau das, dieses trotzdem, das Beste daraus zu machen, so es gelingt, das Danke an Gott? Das "ich habe dich erkannt"? Obwohl du dich so gut versteckt hast? Vor mir? Hinter, inmitten von all dem "Bösen". Im Jetzt der uns umgebenden Realität, nicht in irgendwelchen anderen Sphären.

Ja - Demut ist da angesagt - gelingt aber nicht immer..................- wegen der Einstellung zum Leben....


Mir ist schon klar, dass ein individueller Weg auch dorthin führen kann. So auch Sinn machen kann. Wenn jemand so weit ist.
mir gefallen Sätze, wie der ist schon so weit - oder der ist noch nicht so weit - nicht so besonders......

Seine Seele dazu bereit ist. Aber dann wird denjenigen Gott dorthin führen, ihm das schenken. Einfach so.

woher weißt Du?
Wie Gott auch einem Massenmörder, einem Vergewaltiger,... mitunter einfach so seine Gnade schenkt, zukommen lässt.

mitunter? - Oder könnte das nur unsere Wahrnehmung sein, weil wir zwischen gut und böse unterscheiden - Gott aber nicht?
Jedenfalls nicht, weil derjenige bestimmte Techniken lernt, oder alles "richtig" gemacht hat. Das, so ist Gott. Soll jetzt nicht eine Empfehlung für diese Art von Leben sein, den Konsequenzen ihre Tuns entgehen die auch nicht, aber auch bei diesen schweren Fällen kann Gottes Gnade wirken. So er es so will.
Gott ist Gnade - so oder so
Erklärung -
weil wir sonst nicht existieren würden.

Es gibt keine Abkürzung. Gott entscheidet. Oder nicht.
Gott entscheidet nicht - Gott ist - imho

Im Jetzt kannst du nicht ewig verharren. Schon mal bemerkt? Nicht als Mensch. Könnte man vermutlich sogar, aber das wäre als ob sich jemand selbst schockgefriert.
Das ist auf jeden Fall eine andere Vorstellung vom "Jetzt", als ich sie habe.:)
Schockgefriert heißt, daß sich alles weiterbewegt, doch man selbst in der Vergangenheit verharrt.
Jetzt heißt, jeden Augenblick des Lebens absolut präsent zu sein - nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft herumeiern.....
und ja - das ist sehr schwer für unser Affengehirn :D

Was am, und sei er noch so illusionär, Fluß, am Fließen, am Leben ist denn so schlimm für dich? Es lebt, verändert sich, und du mit ihm, ist doch schön. Und deine Seele wächst, entwickelt sich daran. Der "kleine" Gott in dir.

Wenn einem jeder Augenblick absolut bewußt ist und man nicht die meiste Zeit "verschläft", dann ist es genau das - Im Jetzt leben.

Ich halte nunmal den Weg, dass es unser Ziel, unsere Aufgabe wäre, uns selbst in dieser Art zu "überwinden", für einen Irrweg.

Meines Erachtens gibt es keine sogenannten "Irrwege" - es gibt nur verschiedene Einstellungen und Beurteilungen, was gut und was schlecht (oder böse) ist.

Aber, so lange die Intention darin liegt, selbst dadurch "göttlicher" zu werden, mag jemand dadurch zwar wohin kommen. Ich vermute allerdings, eher nicht zu Gott.

alle "Wege" führen zu Gott .
Wir sollten das nicht beurteilen, denn wenn wir das oder uns beurteilen, beurteilen wir auch Gott.

Liebe Grüße blue
 
Aber weshalb trennst Du den Satan von Gott, ... .
Gott ist alleine der Ursprung des Engels der gefallen ist.

Also ist letzlich Gott "Schuld". Und alles ist so, wie es ist, gut?

Die Logik dahinter ist ja in sich schlüssig, führt aber eben zur Akzeptanz des Bösen als gottgewollt. Als richtig. (Was mich persönlich daran stört.)
Ist ja letzlich die Richtung des Alles ist Gott, ergo ist alles gut = ok so.
Dann wäre das Böse eben nur aus unserer Sicht böse, dient aber letzlich einem höheren, göttlichen Zweck.
Kann man so sehen, oder anders. Ergeben sich dann wieder unterschiedliche weitere Schlüsse daraus.

Tönt doof aber wenn man ja das Böse nicht austreiben könnte mit dem Guten, dann hätte ja Gott keine Macht über das Böse. Also wären alle die Gebete für die Katze und alles was man mit Gott in Verbindung setzt auch?
Gott ist Allmächtig und der Ursprung von allem, ... .
Gott ist heilig und heil heisst ganz und ganz heisst es beeinhaltet alles was es gibt.

Das Böse kann in gewisser Weise durchaus aktiver agieren als das Gute,
denn wenn Gott, diesem Konzept nach, gegen das Böse vorgeht, wird Gott dadurch selbst zum Bösen. Was eben nicht geht, denn das wäre eine Aufhebung, Auflösung Gottes = des Guten im Bösen. Und das Böse hätte gewonnen.

So wie Annakin zu Darth Vader wird. darin liegt ein fieser Trick, der sich auch durch die Menschheitsgeschichte zieht. Der Kämpfer für das Gute wird gerade dadurch böse. Letzlich so gut wie immer.
 
Ja wer etwas bekämpft wird zu dem was er bekämpft, Inquisition ist ein gutes Beispiel, es wurde eigentlich zu dem was es bekämpfen wollte.
Ich denke aber Gott ist Allmächtig und wenn etwas über alles Macht hat, beeinhaltet es sowohl alles Gute wie auch alles Böse. Er steht über dem, ...
lg
Cyrill
 
Er könnte nicht über allem stehen, wenn er nicht richten könnte über Gut und Böse?
D.h. er ist eigentlich die Objektivität in Person, deshalb kann er das auch schlussendlich ist es aber auch sehr schwierig alles in Worte zu fassen.
lg
Cyrill
 
QUOTE=blue;2803137]Auch die Einstellung "Gier" ist eine Erfahrung und wird im Rahmen des göttlichen nicht bewertet.[/QUOTE]

Woher weißt du das? Immerhin gibt es so etwas wie die 7 Todsünden. Jetzt egal, was man individuell hält, aber dass diese Aspekte letzlich Leidvermehrer sind, kann man durchaus auch aus neutraler Position ziemlich sicher sagen.

was ist ein "Übermensch"?

In dem Kontext jemand, der seinen Heilsweg (zu Gott) in der Überwindung des Menschseins sieht.

Vielleicht liebt Gott das Chaos?

Ist eine diffizile Frage. Wenn Gott das Chaos liebt, dann liebt er auch die Zerstörung, dann wäre Gott letzlich Satan.
Dann wäre der Sinn des Lebens die Freude am Leid, am Zerstören? Kann's irgendwie dann doch nicht so ganz sein, oder?

Wobei man Chaos ja auch positiver sehen kann. Ich sprach ja nicht von Chaos, sondern vom Wahnsinn rundum.


Weil ich das so erlebt habe.

mitunter? - Oder könnte das nur unsere Wahrnehmung sein, weil wir zwischen gut und böse unterscheiden - Gott aber nicht?

Solange man das nur auf einer Ebene betrachtet, kommt man nicht wirklich weiter.

https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=2803151#post2803151

Beitrag #7 erläutert meine Ansicht in etwa ein wenig komplexer

Gott ist Gnade - so oder so
Erklärung - weil wir sonst nicht existieren würden.

Gnade muss nicht zwingenderweise Schulderlass, Wegfall von aus Handlungen resultierenden Konsequenzen bedeuten.

Beispiel: Du bringst jemanden um. So kann es durchaus ein Akt göttlicher Gnade sein, dass du im nächsten Leben, oder sogar im selben von wem anderen umgebracht wirst. Die Gnade liegt dann darin, dass du Gelegenheit erhältst, beide Seiten zu erfahren, um etwas mehr als vorher zu verstehen.

Gott entscheidet nicht - Gott ist

Kann natürlich sein. Wer entscheidet dann? Du selbst?

Jetzt heißt, jeden Augenblick des Lebens absolut präsent zu sein - nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft herumeiern.....

Ich kenne niemanden, der das auch nur kurze Zeit in aller Absoultheit kann.
Wozu auch? Kein Lebewesen setzt sich freiwillig einem solchen Stress und Krampf aus. Etwas gegen sich selbst permanent tun zu müssen. Denn die "Aufgabe", das zu tun, tun zu müssen, ist zugleich die unüberwindbare Hürde selbst. Wie bei der Aufforderung: "Sei spontan!"

Geht so nicht. Du kannst nicht im Jetzt sein, wenn du es willst, planst, dir vornimmst, kluge(?) Bücher darüber liest.

Aber die Sache mit dem jetzt ist ein Beispiel für dieses Übermensch-Wollen-Sein, das oben kam. Dahinter immer das Konzept, der Mensch ist schlecht. Also muss er durch besondere "Leistungen" besser werden.
Dass am Menschen eine Menge anscheinend nicht ganz stimmt, ok. Sehe ich auch so. Ob nun solche Konzepte daran was verbessern, halte ich eher für fraglich.

Meines Erachtens gibt es keine sogenannten "Irrwege" - es gibt nur verschiedene Einstellungen und Beurteilungen, was gut und was schlecht (oder böse) ist.

alle "Wege" führen zu Gott .
Wir sollten das nicht beurteilen, denn wenn wir das oder uns beurteilen, beurteilen wir auch Gott.

Die Schlussfolgerung, durch einen Wegfall einer Beurteilung löst sich Böses auf, ist vermutlich, zumindest in der Realität, wenig tragfähig.

Ist es letzlich nicht die versteckte Angst, doch am Ende beurteilt, verurteilt zu werden, der man dadurch zu entgehen versucht, dass man die Beurteilung, damit auch so etwas wie eigenes Gewissen, eigene Verantwortung, Verantwortung für andere verdrängt, beiseite schiebt, sicherheitshalber aufhebt?
Ist ja bequem erstmal. Kann mir ja nix mehr passieren.

Ich halte davon eher wenig. Erst recht nicht in einer schon beinahe 100% ratinggesteuerten Gesellschaft.

Was letzlich die schizophrene Spaltung von Esoterik (als irrealer Ausweg, Heilsversprechen) und Realität (als Bedrohung, Überforderung) ziemlich klar zeigt.
 
Er könnte nicht über allem stehen, wenn er nicht richten könnte über Gut und Böse?
D.h. er ist eigentlich die Objektivität in Person, deshalb kann er das auch schlussendlich ist es aber auch sehr schwierig alles in Worte zu fassen.
lg
Cyrill

Ich nehme mal an, Gott wird durchaus wissen, was und wie er es tut.
Wollte je nur zeigen, wohin der Gedankengang (aus menschlicher Sicht) führt, führen kann.

Und aus unserer Sicht bleibt eben wohl eine Menge unverständlich.
 
=blue;2803137]Auch die Einstellung "Gier" ist eine Erfahrung und wird im Rahmen des göttlichen nicht bewertet.

Woher weißt du das? Immerhin gibt es so etwas wie die 7 Todsünden. Jetzt egal, was man individuell hält, aber dass diese Aspekte letzlich Leidvermehrer sind, kann man durchaus auch aus neutraler Position ziemlich sicher sagen.

woher weißt Du, daß Gott uns Leid verbietet?

Ist eine diffizile Frage. Wenn Gott das Chaos liebt, dann liebt er auch die Zerstörung, dann wäre Gott letzlich Satan.
Dann wäre der Sinn des Lebens die Freude am Leid, am Zerstören? Kann's irgendwie dann doch nicht so ganz sein, oder?

kannst Du nur das eine oder das andere sehen?
Gehört nicht beides zum Leben?
Und wenn Gott nicht - auch das ist, was wir als Satan meinen zu erkennen - was wäre er denn dann für ein unvollkommmener Gott?
Der Gott, den ich kenne , ist ein umfassender Gott - der uns so sehr liebt, daß er nicht über uns urteilt, sondern uns läßt......
Gott ist alles, was ist - und er liebt uns so sehr, daß er uns die Entscheidung überläßt, was wir erleben/erfahren wollen.

Solange man das nur auf einer Ebene betrachtet, kommt man nicht wirklich weiter.

ganz genauso ist es.......;):D

Gnade muss nicht zwingenderweise Schulderlass, Wegfall von aus Handlungen resultierenden Konsequenzen bedeuten.

Beispiel: Du bringst jemanden um. So kann es durchaus ein Akt göttlicher Gnade sein, dass du im nächsten Leben, oder sogar im selben von wem anderen umgebracht wirst. Die Gnade liegt dann darin, dass du Gelegenheit erhältst, beide Seiten zu erfahren, um etwas mehr als vorher zu verstehen.

Das sehe ich auch so.
Doch - wenn das für Dich klar ist, verstehe ich nicht, daß Du Dich so schwer damit tust, alles in und als Gott /göttlich zu sehen?


Kann natürlich sein. Wer entscheidet dann? Du selbst?

ja



Ich kenne niemanden, der das auch nur kurze Zeit in aller Absoultheit kann.
ja - da gibt es wohl auch nicht so viele von.....:D

hast Du ja schon selbst erklärt.....:
z.B. - um manifestieren zu können - die absolute Verantwortung über sein leben zu übernehmen.
Kein Lebewesen setzt sich freiwillig einem solchen Stress und Krampf aus. Etwas gegen sich selbst permanent tun zu müssen. Denn die "Aufgabe", das zu tun, tun zu müssen, ist zugleich die unüberwindbare Hürde selbst. Wie bei der Aufforderung: "Sei spontan!"

Ja - ja - wem sagst Du das....
der Mensch ist beqem, ignorant und faul......:D

Geht so nicht. Du kannst nicht im Jetzt sein, wenn du es willst, planst, dir vornimmst, kluge(?) Bücher darüber liest.
Das stimmt - Bücher helfen einem nicht direkt - nur indirekt, damit man besser versteht....
ansonsten heißt es - üben, üben, üben........

Aber die Sache mit dem jetzt ist ein Beispiel für dieses Übermensch-Wollen-Sein, das oben kam.
Nein - das heißt es diffinitiv nicht.

Dahinter immer das Konzept, der Mensch ist schlecht.
Aber nein - habe ich nicht eher das Gegenteil behauptet? - Lies noch mal genau......;)

Also muss er durch besondere "Leistungen" besser werden.

das sind keine "besonderen" Leistungen - es ist nur "Selbstverantwortlichkeit" - die zu übernehmen aber immer noch in unserer eigenen Entscheidung steht. - Ohne Urteil - ohne Strafe, wenn wir es nicht tun......
Dass am Menschen eine Menge anscheinend nicht ganz stimmt, ok. Sehe ich auch so. Ob nun solche Konzepte daran was verbessern, halte ich eher für fraglich.

Wo hast Du gelesen, daß etwas nicht stimmt am Menschen?
Ich bin der Meinung, es stimmt absolut alles.
Es ist nichts weiter, als eine Sache der Einstellung und Entscheidung



Die Schlussfolgerung, durch einen Wegfall einer Beurteilung löst sich Böses auf, ist vermutlich, zumindest in der Realität, wenig tragfähig.

Wo habe ich geschrieben, daß sich böses auflöst?
Wer entscheidet, was böse und was gut ist?
Gehen da nicht die Meinungen weltweit total auseinander?

Ist es letzlich nicht die versteckte Angst, doch am Ende beurteilt, verurteilt zu werden, der man dadurch zu entgehen versucht, dass man die Beurteilung, damit auch so etwas wie eigenes Gewissen, eigene Verantwortung, Verantwortung für andere verdrängt, beiseite schiebt, sicherheitshalber aufhebt?

ganz im Gegenteil! :)
Ist ja bequem erstmal. Kann mir ja nix mehr passieren.

Nein - bequem ist das ganz und gar nicht -
auch im Gegenteil, denn
man ist gezwungen die alten Einstellungen loszulassen,
sich auf neue Gebiete hinauszuwagen,
raus aus der Box
hinaus in das Unbekannte......ect....

das macht Angst und ist absolut unbequem.
Bequem ist, dem Satan oder anderen die Schuld zu geben.

Ich halte davon eher wenig. Erst recht nicht in einer schon beinahe 100% ratinggesteuerten Gesellschaft.
niemand ist gezwungen von irgendetwas - irgendwas zu halten....
jeder hat die Entscheidung, wovon er was halten will oder nicht....

Was letzlich die schizophrene Spaltung von Esoterik (als irrealer Ausweg, Heilsversprechen) und Realität (als Bedrohung, Überforderung) ziemlich klar zeigt.

Keine Ahnung
Ich bin kein Esoteriker.... - eher - im Gegenteil :)


Liebe Grüße blue
 
Das Böse ist, wenn jemand nicht nach dem Liebesprinzip Gottes handelt.


Alles Geschaffene wurde zuerst als "sehr gut" von Gott geschaffen, wiewohl alles, was Gott geschaffen hat, sehr gut ist.

Aber: Der Engel, der später gefallen ist, also der spätere Satan und der böse Geist und die menschlichen bösen Gehilfen haben den freien Willen gegen Gott mißbraucht und wurden so erst zur satanischen Dreifaltigkeit.

Dies tut/tat/wird tun/ die satanische Dreifaltigkeit aus freien Stücken, aus Stolz.

Deshalb lauter deren Motto auch: Tue, was du willst, womit das Ego aufgeblasen wird. Im Gegensatz dazu steht der göttliche Wille, der lautet: "Vater, nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe."


Jesus selbst sagt: kein Reich hat in sich Bestand, das In SICH gespalten wäre !

Ganz genau. Deshalb kann auch das "Böse" keinen Bestand haben. Das ist vollkommen unmöglich, zu 100 % ausgeschlossen und unabänderlich.
 
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