Wozu, außer jemand will Gott spielen?
Wozu, außer jemand will Gott spielen?
Wozu, außer jemand will Gott spielen?
Das Wozu(?) beantwortet sich von Selbst, indem das Bewußtsein sich bewußt wird was es schon immer war und ist.
Warum diese Sucht/Suche/Gier nach mehr, die letzlich doch eine Flucht vor sich selbst, dem eigenen Sein ist?
Wie sehr muss sich jemand wohl hassen, verabscheuen, der sich selbst nicht genug ist, der sich selbst zum eigenen Feind, Bösen macht, das überwunden werden muss?
weil die Menschen Alles sind nur nicht Sie Selbst.
weil Sie Alle Anderen sind außer sIch Selbst, hassen, verabscheuen Sie alles Andere was ihnen das Empfinden gibt, Sie sind nicht sIch Selbst. Diesen bösen Feind der ihnen im Außen diese Empfindung gibt, glauben Sie, müssen Sie überwinden, dann hört dies Empfinden auf.
Glaubst du nicht, dass jeder von uns hier ist, genau so, wie er eben ist, um ganz bestimmte Erfahrungen zu machen? Mit, aus dem, was er eben ist?
Als Mensch, nicht als Übermensch.
Die meisten Menschen nehmen sIchSelbst doch gar nicht wahr.
Sie wissen doch gar nicht wer/was/wie Sie Selbst sind.
Aus dem Grund machen Sie Erfahrungen die Ihnen aufzeigen wer Sie Selbst nicht sind...heißt ihnen wird bewußt das dies was sie dachten zu Sein, sie nicht wirklich sind.
Viele, sogar sehr viele scheitern daran. Ein für sie erfülltes, erfüllendes Leben zu führen. Inmitten all des Wahnsinn rundum. Was auch durchaus nicht immer leicht ist. Aber, ist nicht letzlich genau das, dieses trotzdem, das Beste daraus zu machen, so es gelingt, das Danke an Gott? Das "ich habe dich erkannt"? Obwohl du dich so gut versteckt hast? Vor mir? Hinter, inmitten von all dem "Bösen". Im Jetzt der uns umgebenden Realität, nicht in irgendwelchen anderen Sphären.
Ja, logos scheitern Sie daran ihre Vorstellung, ihr Bildnis von sIchSelbst aufrecht zu erhalten.
Ist ja schön, ok. Kann jemand ja machen. Wenn er dann wieder runterkommt, hierher. Und dadurch sein Leben erfüllter, reicher, runder wird.
woher runter kommt...wo hierher?
Ist das deine Sehnsucht? Dann liege ich ja nicht so daneben. Die Auflösung des letzlich, aus meiner Sicht größten göttlichen Geschenks, nämlich der eigenen Individualität in allem anderen. Danke Gott, ich kann damit nichts anfangen, will lieber wieder nichts sein. Denn, und davon bin ich ziemlich überzeugt, Gott wirst du dadurch nicht. Dein Bewusstsein würde am Erfassen dieses Grenzenlosen in genau dem Moment wegen Überlastung kollabieren, durchknallen, durchbrennen. Die Grenze ist nicht überschreitbar als Mensch. Letzlich die ultimative Art eines Suizids aus Größenwahn.
Voll daneben

kein Mensch ist-wird Gott allein.
Das Bewußtsein ist grenzenlos. Das Bewußtsein ist nonmaterieller Natur, das kann weder kollabrieren, noch durchknallen, noch durchbrennen.
Was bei Überbelastung kollabriert, durchbrennt, durchknallt ist der materielle Körper.
Wenn du mit "Mensch" den materiellen Körper meinst, der hat seine Grenzen
Mir ist schon klar, dass ein individueller Weg auch dorthin führen kann. So auch Sinn machen kann. Wenn jemand so weit ist. Seine Seele dazu bereit ist. Aber dann wird denjenigen Gott dorthin führen, ihm das schenken. Einfach so.
Wie Gott auch einem Massenmörder, einem Vergewaltiger,... mitunter einfach so seine Gnade schenkt, zukommen lässt.
Jedenfalls nicht, weil derjenige bestimmte Techniken lernt, oder alles "richtig" gemacht hat. Das, so ist Gott. Soll jetzt nicht eine Empfehlung für diese Art von Leben sein, den Konsequenzen ihre Tuns entgehen die auch nicht, aber auch bei diesen schweren Fällen kann Gottes Gnade wirken. So er es so will.
Mit Techniken, mit dem sich zum Tode meditieren funktioniert das sowieso nicht.
Es gibt keine Abkürzung. Gott entscheidet. Oder nicht.
Jawohl.
Im Jetzt kannst du nicht ewig verharren. Schon mal bemerkt? Nicht als Mensch. Könnte man vermutlich sogar, aber das wäre als ob sich jemand selbst schockgefriert. Was am, und sei er noch so illusionär, Fluß, am Fließen, am Leben ist denn so schlimm für dich?
Es lebt, verändert sich, und du mit ihm, ist doch schön. Und deine Seele wächst, entwickelt sich daran. Der "kleine" Gott in dir.
als materieller Körper kann der Mensch im Jetzt nicht ewig verharren, korrekt.
Als nonmaterielles Bewußtsein JA!.....Da du als nonmaterielles BewußtSein, weder vom Raum noch Zeit abhängig bist.
Ich halte nunmal den Weg, dass es unser Ziel, unsere Aufgabe wäre, uns selbst in dieser Art zu "überwinden", für einen Irrweg.
Es geht um das sich Bewußtwerden...nicht um das Überwinden.
Es ist einiges dran, durchaus. Aber, so lange die Intention darin liegt, selbst dadurch "göttlicher" zu werden, mag jemand dadurch zwar wohin kommen. Ich vermute allerdings, eher nicht zu Gott.
Wir sind bereits alle göttlichen Bewußtseins. Es ist bereits vollendet.
*g constantin