Na gut, noch ne Runde:
Das Wozu(?) beantwortet sich von Selbst, indem das Bewußtsein sich bewußt wird was es schon immer war und ist.
Wir sind bereits alle göttlichen Bewußtseins. Es ist bereits vollendet.
Wozu dann denn irgendetwas? Wenn es so ist, wäre?
Glaubst du, dieses Bewusstsein bräuchte dann so etwas wie Menschen, um sich seiner selbst bewusst zu werden? Bewusstsein ist, ok. Aber weder zwingend Gott, noch zwingend allumfassend einheitlich. So wie ich das sehe.
Warum sind wir dann nicht alle reines Bewusstsein, wenn das der erstrebenswerte Zustand wäre? Warum sind wir dann, jetzt, als Menschen hier?
Dass alles göttliches Bewusstsein ist, ist eine von östlichen Lehren beeinflusste, esoterische Annahme. Ein Paradigma, eine Grundannahme, das/die nicht überprüfbar oder beweisbar ist. Ich sagte doch schon, dass ich nicht daran glaube. Zumindest nicht in dieser absoluten Form wie anscheinend du.
Bisher hast du mir noch nicht verständlich gemacht, was dich zu deiner Annahme bewegt. Gäbe ja noch andere Modelle. Gott und Satan z.B.
Stattdessen wiederholst du ständig die selben Phrasen. Die ich eben nicht glaube. Dann erkläre mir bitte, wieso du die für "richtiger", stimmiger erachtest als ein anderes Modell.
Das Bewußtsein ist grenzenlos. Das Bewußtsein ist nonmaterieller Natur, das kann weder kollabrieren, noch durchknallen, noch durchbrennen. Was bei Überbelastung kollabriert, durchbrennt, durchknallt ist der materielle Körper.
Wenn du mit "Mensch" den materiellen Körper meinst, der hat seine Grenzen
Ich meinte dein eigenes Bewusstsein, das derzeit ja wohl in deinem Körper sein dürfte, im Kontakt mit dem, das du als allumfassendes Bewusstsein siehst.
Wie kommst du dann aus diesem menschlichen Körper raus, jetzt, hier, ohne zu sterben? Wie kommst du in dieses Bewusstein, als Mensch? Lebendig?
Im Fleisch? Und wenn es nicht geht, warum sich dann jetzt, hier darüber Gedanken machen, die doch in einer Unmöglichkeit münden?
Oder wie stellst du dir das sonst vor, wie diese Fusion ablaufen sollte?