Das Böse

Nur wenn man nicht mehr vom Fleische und Blut abhängig ist kann man somit zu dem werden was man mit göttlich meint. Das Blut und das Fleisch macht das Leben hier möglich und es ist aber auch etwas, was über uns herrscht in dieser Dimension. Wir müssen dem Blut und Fleisch zollen, damit wir überleben. Das heisst wir müssen, essen, trinken, schlafen, Körper pflegen, etc..
lg
Cyrill
 
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Zitat von Paulus Beitrag anzeigen

Verwechselst immer noch HERZENSWUNSCH mit EGO.

Ist das HERZ geöffnet, handelt kein EGO. Das ist purer Unsinn.

Das ist dein Glaube. Wie gesagt, lasse ich dir. Warum das Herz, und auch ein Herzenswusch durchaus nichts mit Gott zu tun haben muss, habe ich oft genug anderswo erläutert. Erspare ich mir also hier nochmal. Wenn ein Herzenswunsch existiert, ist das Herz nicht heil. Ist ganz einfach.

Nein, nicht mein Glaube, mein Wissen, das ich selbst spüre und erlebe. Erst wenn der HERZENSWUNSCH spürbar wird, ist das HERZ geöffnet. Andernfalls nehme ich dieses Sehnen gar nicht wahr.
Das HERZ ist übrigens immer heil. Allein das EGO verwehrt dir den Weg dorhin.

Zitat:
Zitat von Paulus Beitrag anzeigen
Der Erfolg des HERZENS berücksichtigt das WOHL ALLEN LEBENS gleichermassen.

Das wäre sehr schön, wenn es denn so wäre. Was es leider selten wirklich ist.

Ja, weil die HERZEN geschlossen sind. Das müsste doch sogar reallogisch und intellektuel nachzuvollziehen sein.


Den freien Willen zulassen, das ist erstes Gebot der geistigen Welt, und höchste geistige Ethik.[/COLOR][/QUOTE]

Auch, gerade die gestige Welt, erst recht die Welt der Geister hat mit Gott mitunter sehr wenig am Hut. Sondern dient durchaus anderen und/oder eigenen Interessen.

Ja, wenn es Wesen der Dunkelheit sind, die aus der Abkehr von GOTT entstanden sind.


Zitat:
Zitat von Paulus Beitrag anzeigen
GOTT erledigt nicht für dich. GOTT macht sich auch kein Bild davon, wie du sein müsstest. Du allein trägst dafür die Verantwortung, aus der du nie herauskommst.

Kein Einspruch.

Nur eine Frage: Warum glaubst du, durch dein Tun etwas, das Gott auf bestimmte Weise so erschaffen hat, verbessern zu können oder zu sollen? Wenn alles göttlich ist, ist es, genau so, wie es ist, genau richtig. Auch, sogar das Leid, die Krankheit, der Tod eines anderen. Und damit wäre auch vermeintliche Hilfe, oder Heilung ein ungöttlicher Eingriff.


Dieses Erscheinungsbild hat nicht GOTT erschaffen. Das ist das Ergebnis der Menschen, in der Zeit ihrer Trennung von GOTT.
Jeder Einzelne für sich ist die Ursache für seine Lebenserscheinungen. Und Alle zusammen für das globale Erscheinungsbild.

Verändern zu wollen, und zwar was mich meinem HERZENSWUNSCH näher bringt, die Entfernung vom EGO, was mein Leben fliessender, leichter und liebevoller macht
.

Einfacher gefragt, warum glaubst du, dass Gott will, dass du wo, wie immer, etwas veränderst, hilfst? Was bringt dich dazu, das als deine Aufgabe zu sehen? Was bringt dich dazu, das als göttlichen Auftrag zu sehen?

Wer sagt, dass das mein GÖTTlicher Auftrag ist. DU sagst das, ich nicht. Das Sehnen im HERZEN zeigt den Weg an. Dazu muss es gefunden und erspürt sein.

Weißt du, welche Balance, welche höhere Ordnung, welche Gefüge du damit letztlich durcheinanderbringst? Kannst du gar nicht, weil kein Mensch dafür genug Überblick hat.

Ja, dann leb doch so weiter. Mir reicht das nicht. Ich weiss, dass für Menschen etwas anderes, weniger Perverses als dieses Erscheinungsbild möglich ist. Ja sogar der Urzustand des SEINS allen LEBENS ist. Folge ich deinen Ausführungen, ist GOTT pervers und hinterhältig. Eben der strafende von Menschen erfundene Kirchengott.

In jedem geistigen HERZEN ist der Überblick über ALLES, anfangs als Animus, der mehr und mehr ganz real dem Wissen Platz macht. Das kannst du noch nicht wahrnehmen, wenn du dein HERZ nicht spürst.


Du stellst, ob du es so sehen willst, dein Wollen damit über ein höheres. Und verbrämst es mit einem göttlichen Auftrag. Sehe ich zumindest so.

Ja ja, deine GOTTabhängigkeit. Du hast vermutlich von GOTT das BILD eines dogmatischen strafenden Wesens, wie in der Kirche.

GOTT ist für mich der Inbegriff der FREUDE, der LIEBE, der LEICHTIGKEIT, des VERSTÄNDNISSES für alles Unerreichte, eben ein geistiger VATER/MUTTER, der nur LIEBEN kann.



Zitat:
Zitat von Paulus Beitrag anzeigen
Machst nicht du dich selbst von dieser Abhängigkeit frei, sie wird qualvoll zerbrechen, müssen.

Worin siehst du eine Abhängigkeit?

In deinem Ausdruck, dass du GOTTgerecht zu handeln hast.

Lieben Gruss dir
Paulus
 
Dieses Erscheinungsbild hat nicht GOTT erschaffen. Das ist das Ergebnis der Menschen, in der Zeit ihrer Trennung von GOTT.[/COLOR]

Also siehst du die Trennung von Gott nicht als Gottes Wille an? Wie ist denn die überhaupt möglich, wenn alles ohnehin immer göttlich ist?
Was aber, wenn eben genau diese Trennung, genau so, genau Gottes Wille wäre? Dann erhebst du dich mit deinen subjektiven Verbesserungen damit über Gott: Weil du ja besser als Gott weißt, was sein Wille wäre.

Wer sagt, dass das mein GÖTTlicher Auftrag ist. DU sagst das, ich nicht. Das Sehnen im HERZEN zeigt den Weg an. Dazu muss es gefunden und erspürt sein.
Wie sonst erklärst du dir den Zwang, andere zum "rechten" Weg bekehren zu müssen? Dann sag doch einfach, ok, ist mein Trip. Mein Ego muss da wohl was aufarbeiten. Das ist dann zumindest authentisch.

Folge ich deinen Ausführungen, ist GOTT pervers und hinterhältig. Eben der strafende von Menschen erfundene Kirchengott.

Davon war nie die Rede. Kein Ahnung, wie du in dem Kontext darauf kommst.

Ja ja, deine GOTTabhängigkeit. Du hast vermutlich von GOTT das BILD eines dogmatischen strafenden Wesens, wie in der Kirche.

Ist es deine götlliche, allumfasende Herz-Liebe, die dich die Kirche so sehr hassen lässt? Mir wirfst du Abhängigkeit von Gott vor, und trägst Gott doch andauernd selbst im Mund. Verkündest ihn? Deine Version von ihm zumindest. Wie logisch ist das denn?

GOTT ist für mich der Inbegriff der FREUDE, der LIEBE, der LEICHTIGKEIT, des VERSTÄNDNISSES für alles Unerreichte, eben ein geistiger VATER/MUTTER, der nur LIEBEN kann.

Was man an deinen Ausführungen durchaus mit aller in ihnen enthaltenen Liebe nachvollziehen kann.

Ich hör eh schon auf. Wenn ich dich weiter in die Ecke dränge, kriegst du womöglich noch einen göttlichen Wutanfall. Muss ja nicht sein. ;)
 
Nur wenn man nicht mehr vom Fleische und Blut abhängig ist kann man somit zu dem werden was man mit göttlich meint. Das Blut und das Fleisch macht das Leben hier möglich und es ist aber auch etwas, was über uns herrscht in dieser Dimension. Wir müssen dem Blut und Fleisch zollen, damit wir überleben. Das heisst wir müssen, essen, trinken, schlafen, Körper pflegen, etc..
lg
Cyrill

Es herrscht nicht über uns, wir dürfen es benutzen um im Bewusstsein auf Erden zu wachsen.
Wir erst haben im Geiste inszeniert, dass wir einen Körper bekommen. Er ist, ohne uns Geistwesen nicht lebensfähig.

Das eben aber ist genau der Unterschied. Sich abhängig fühlen, oder sich frei fühlen.

Der Mensch darf wählen.

Lieben Gruss
Paulus
 
Krebs ist das manifest gewordene Spiegelbild des spirituell grenzenlosen: Grenzenloses, hemmungsloses Wachstum. Wie Gott werden wollen.
Das unter dem Vorwand der Weiterentwicklung zerstört.

Uns fehlen Grenzen. Nicht noch mehr von uns. Was auch, auf Gott, oder auf mehr Gott bezogen, doch nur letztlich die eigene Gier zeigt und wäre.

Ich finde, ihr führt eine sehr interessante diskussion...:)

Ich glaube nicht, dass es bei krankheit, im speziellen krebs darum geht, wie Gott werden zu wollen. Ja, es ist ein überhand nehmen von zellen, ein sich grenzenloses ausbreiten, überwuchern wollen. Aus meiner erfahrung in nächsten umfeld sehe ich diese krankheit als ein zeichen, zu sich selbst zurückzukehren, sich selbst bewusst wahr zu nehmen und anderm, das einen sabottiert, überwuchert und in der pers. entwicklung behindert, einhalt zu gebieten.
Dies trifft bei weitem nicht in allen fällen zu und es ist auch nur meine pers. sicht.
Was das böse generell betrifft, bleibe ich bei der schon gestern gemachten aussage, dass allein angst das zugrunde liegende gefühl ist. Wenn wir ein "böse" akzeptieren, nehmen wir auch ein "gut" an und erzeugen ein fast unüberwindliches gefälle. Wenn wir "böse" durch angst ersetzen, können wir die kluft zur "liebe" vielleicht eher schliessen, was ich als grosse chance sehe.

:)
 
@Palulus,
ohne Dein Körper von dem Du abhängig bist auf der Erde, kannst Du nicht in Foren schreiben. :D
lg
Cyrill
 
Sich abhängig fühlen, oder sich frei fühlen.

Frei fühlen kannst du dich ja. Aber wenn du Hunger hast, Durst bekommst, erfordert das nunmal gewisse Folgehandlungen.

Oder hast du auch die Freiheit, das einfach abzustellen? Wie es dir beliebt?
Immer? jederzeit? Das wäre dann Freiheit, eine freie Wahl.
 
Aus meiner erfahrung in nächsten umfeld sehe ich diese krankheit als ein zeichen, zu sich selbst zurückzukehren, sich selbst bewusst wahr zu nehmen und anderm, das einen sabottiert, überwuchert und in der pers. entwicklung behindert, einhalt zu gebieten.
Dies trifft bei weitem nicht in allen fällen zu und es ist auch nur meine pers. sicht.

Finde ich sehr schön, den Ansatz. Und ist auch sehr stimmig. Aber, wie du auch schreibst, anscheinend ist es eben nicht immer so, oder nicht immer nur darauf rückführbar.

Wenn wir ein "böse" akzeptieren, nehmen wir auch ein "gut" an und erzeugen ein fast unüberwindliches gefälle. Wenn wir "böse" durch angst ersetzen, können wir die kluft zur "liebe" vielleicht eher schliessen, was ich als grosse chance sehe.

Auch das ist essentiell natürlich zutreffend. Es ist allerdings im Alltag, in einer Situation oftmals nicht einfach, diese Verbindung zu lösen, oder auf sie einzugehen. Wenn du am Boden liegst und ein Typ aus seinem Frust heraus, also letztlich seiner Angst, die aber durch eine Menge "dazwischen" in Aggression verwandelt wurde, nicht aufhört, auf dich einzutreten, nützt dir üblicherweise deine Liebe, dein Verständnis ihm gegenüber im Moment recht wenig. Du kannst natürlich versuchen, genau da drin zu bleiben, und die Situation und ihre Folgen akzeptieren. Was schwer ist, aber nicht unmöglich.
So kann, könnte sich, auch beim anderen eventuell was lösen. Wenn jemand genau in einer solchen Situation in der Liebe bleiben kann. Kann, muss aber nicht sein. (Die verständnisvolle Partnerin, die vom (betrunkenen) Partner geschlagen wird, wird eben wegen dieses Verständnisses erfahrungsgemäß immer mehr geschlagen, anstatt weniger. Also kann auch Verständnis, Liebe diese Art von Hass, Frust erst richtig schüren, verstärken.)

Aber, üblicherweise wirst du versuchen, zu entkommen, oder dich, so du kannst, irgendwann wehren. Womit deine Angst beginnt, genau denselben Weg zu gehen, wie die des anderen. Du also auch davon "infiziert" wirst.
Und das nächste Mal bist dann, aus dieser Angst heraus, du vielleicht derjenige, der zuerst zuschlägt.

Scheint also mitunter in der Praxis durchaus nicht so einfach zu sein, wie in der Theorie.
 
Also siehst du die Trennung von Gott nicht als Gottes Wille an? Wie ist denn die überhaupt möglich, wenn alles ohnehin immer göttlich ist?

Ich empfinde darin nicht den Willen GOTTES.
Der Ursprung ist GOTT, innerhalb dessen geschieht einiges anders als die Ursprünglickeit.


Was aber, wenn eben genau diese Trennung, genau so, genau Gottes Wille wäre? Dann erhebst du dich mit deinen subjektiven Verbesserungen damit über Gott: Weil du ja besser als Gott weißt, was sein Wille wäre.

Mensch Faydit, ich weiss doch was mein Wille, der aus dem Wunsch des HERZENS geboren, ist. Du kennst nicht deinen Willen?
GOTT zwingt keinem einen Willen auf.
Ich vergleich mich doch nicht mit GOTT. Bestenfalls auch mit keinem anderen Menschen.



Wie sonst erklärst du dir den Zwang, andere zum "rechten" Weg bekehren zu müssen? Dann sag doch einfach, ok, ist mein Trip. Mein Ego muss da wohl was aufarbeiten. Das ist dann zumindest authentisch.

Ja, nichts anderes tue ich, als Tips geben. Und zwar, indem ich mein Wissen, meine Erfahrungen weitergebe an die, die es hören möchten. Du fragst mich doch sogar ganz gezielt. Soll ich dir mein Wissen dann vorenthalten??

Und da ich noch längst nicht fertig bin, mischt da auch immer wieder die eine oder andere Untugend mit, wie ich selbst erkenne. Z.B. Eitelkeit, Besserwissen, Profilierungsdrang, Aufmerksamkeit suchen, usw..

Und solange nicht von HERZ zu HERZ übertragen wird, hat jeder Zwang, allein durch Sprache und Schrift, eben in jedem individuellem Ausdruck.



Davon war nie die Rede. Kein Ahnung, wie du in dem Kontext darauf kommst.

Lies deine eigenen Texte, dieser Schluss ergibt sich dann....


Ist es deine götlliche, allumfasende Herz-Liebe, die dich die Kirche so sehr hassen lässt? Mir wirfst du Abhängigkeit von Gott vor, und trägst Gott doch andauernd selbst im Mund. Verkündest ihn? Deine Version von ihm zumindest. Wie logisch ist das denn?

Hassen nicht, aber ein ungutes Gefühl. Ich selbst hatte sehr viel mit der Kirche zu tun, in einer meiner mir bekannten Inkarnationen. Das wirkt noch, ist von mir noch nicht ganz aufgelöst.

Ich vermute, dass du die unterschiedlich geschriebenen Worte GOTT und Gott nicht wahrnimmst, wie ich es ausdrücken möchte.

GOTT ist die höchste reinste nichtpolare Energieebene, LICHT/LIEBE.

Gott ist eine polare Schwingungsebene, die ihre Bedeutung in der Dualität hat.

Ich sehe GOTT nicht als personifiziertes sich über die menschen stellendes Wesen. Ich hatte es doch gerade im post vorher beschrieben.



Was man an deinen Ausführungen durchaus mit aller in ihnen enthaltenen Liebe nachvollziehen kann.

Ich hör eh schon auf. Wenn ich dich weiter in die Ecke dränge, kriegst du womöglich noch einen göttlichen Wutanfall. Muss ja nicht sein. ;)

Oh nein, bestimmt kein Wutausbruch. Irgendwann wird es halt ermüdend.
Wenn dann erst einmal alles gesagt ist.

Ich möchte eben nicht zwanghaft weiter und weiter...., es ist ja ohnehin schon viel, wenn das eigene Weltbild auf dem Prüfstand steht, allein vor der eigenen Prüfung. Ja, und dann noch Fremdeinwirkung (obwohl altbekannt, nur vergessen)



Lieben Gruss
Paulus
 
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Finde ich sehr schön, den Ansatz. Und ist auch sehr stimmig. Aber, wie du auch schreibst, anscheinend ist es eben nicht immer so, oder nicht immer nur darauf rückführbar.



Auch das ist essentiell natürlich zutreffend. Es ist allerdings im Alltag, in einer Situation oftmals nicht einfach, diese Verbindung zu lösen, oder auf sie einzugehen. Wenn du am Boden liegst und ein Typ aus seinem Frust heraus, also letztlich seiner Angst, die aber durch eine Menge "dazwischen" in Aggression verwandelt wurde, nicht aufhört, auf dich einzutreten, nützt dir üblicherweise deine Liebe, dein Verständnis ihm gegenüber im Moment recht wenig. Du kannst natürlich versuchen, genau da drin zu bleiben, und die Situation und ihre Folgen akzeptieren. Was schwer ist, aber nicht unmöglich.
So kann, könnte sich, auch beim anderen eventuell was lösen. Wenn jemand genau in einer solchen Situation in der Liebe bleiben kann. Kann, muss aber nicht sein. (Die verständnisvolle Partnerin, die vom (betrunkenen) Partner geschlagen wird, wird eben wegen dieses Verständnisses erfahrungsgemäß immer mehr geschlagen, anstatt weniger. Also kann auch Verständnis, Liebe diese Art von Hass, Frust erst richtig schüren, verstärken.)

Aber, üblicherweise wirst du versuchen, zu entkommen, oder dich, so du kannst, irgendwann wehren. Womit deine Angst beginnt, genau denselben Weg zu gehen, wie die des anderen. Du also auch davon "infiziert" wirst.
Und das nächste Mal bist dann, aus dieser Angst heraus, du vielleicht derjenige, der zuerst zuschlägt.

Scheint also mitunter in der Praxis durchaus nicht so einfach zu sein, wie in der Theorie.

Ich stimme dir vollkommen zu, mein ansatz ist in der tat sehr theoretisch.:)

Im falle der misshandelten partnerin greift für mich jetzt "liebe" in dem sinne, dass ich mich eben wieder für die "liebe" entscheide - diesmal ganz klar für die liebe zu mir selbst.
So ist eine der grössten tücken der angst, dass man die liebe zu sich selbst verliert, sich selbst entfremdet und eine distanz eingeht. Wenn man es schaffen könnte bei sich zu bleiben, d.h. das böse - in unserem falle das des misshandelnden partners - als angst zu erkennen, hilfreich zu sein, wo es gelingt und ansonsten schnellst möglich aus liebe zu sich selbst, das weite zu suchen.
Nicht aus angst, sondern aus liebe zu mir.
:)
 
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