CSU fordert Strafe bei mangelnder Integration

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@Darkhorizon - Dies zeigt mir nun explizit, wessen geistes Kind du bist. Die CSU ist weder "deutsch" noch politisch "intergriert", sie ist ausschließlich "bayerisch". Ob dir das passt oder nicht, ist deine Sache.

Ich hab insgesamt 6 Jahre in Bayern gelebt. Du brauchst mir also nix von dort vorschwätzen.

danke, das kompliment des "geistigen kindes" gebe ich dir gerne zurück!...weder die csu noch bayern muss sich intergrieren...sie bilden wie jedes andere bundesland deutschland....ich lebe seit 56 jahren in bayern und bin intergrierter deutscher...ob du nun mags oder nicht...
ich denke eher du konntest dich nicht in bayern intergrieren...das ist dann nämliche wieder eine andere sache wenn es von bundesland zu bundersland geht :sneaky:
 
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Und bevor jetzt wieder das Pseudoargument kommt, wie man Kinder so etwas antun kann, da verweise ich auf tausende Familien jedes Jahr aus Deutschland, die mit ihren Kindern ganz bewusst auswandern und wo die Familie auch neu anfangen muss sich eine Existenz aufzubauen.

Viele Familien müssen umziehen, weil das Jobcenter sie dazu zwingt einen Job 300 oder 500 km entfernt anzunehmen, da interessiert das auch keine Sau... ob die Kinder....
 
Viele Familien müssen umziehen, weil das Jobcenter sie dazu zwingt einen Job 300 oder 500 km entfernt anzunehmen, da interessiert das auch keine Sau... ob die Kinder....
Seit wann denn das?

Ich denke schon, dass es einen Unterschied macht, ob man freiwillig auswandern möchte oder abgeschoben wird. Letzteres beinhaltet Zwang.
Dann hat man hier als Auswanderer noch den Luxus, wenn es anderswo nix war, bist du hier sozial abgesichert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Seit wann denn das?

Ich denke schon, dass es einen Unterschied macht, ob man freiwillig auswandern möchte oder abgeschoben wird. Letzteres beinhaltet Zwang.
Dann hat man hier als Auswanderer noch den Luxus, wenn es anderswo nix war, bist du hier sozial abgesichert.
Schon lange... als Arbeitsloser mußt du jeden Job annehmen, den die dir vorschlagen, das kann durchaus auch einer sein, der so weit weg ist. Lehnst du ab, gibts Kürzungen bis hin zur kompletten Sperre des Geldes...
Also bleibt vielen nichts anderes übrig, als wegen dieses tollen Jobs dann weit weg zu ziehen, auch wenn sie diesen Job nicht wollten und lieber ihre Kinder dort groß gezogen hätten, wo sie ein gefestigtes gewohntes soziales Umfeld hatten.
Nicht gewußt? Oder ist das für dich etwa KEIN Zwang und gar gerechtfertigt?
 
Schon lange... als Arbeitsloser mußt du jeden Job annehmen, den die dir vorschlagen, das kann durchaus auch einer sein, der so weit weg ist. Lehnst du ab, gibts Kürzungen bis hin zur kompletten Sperre des Geldes...
Also bleibt vielen nichts anderes übrig, als wegen dieses tollen Jobs dann weit weg zu ziehen, auch wenn sie diesen Job nicht wollten und lieber ihre Kinder dort groß gezogen hätten, wo sie ein gefestigtes gewohntes soziales Umfeld hatten.
Nicht gewußt? Oder ist das für dich etwa KEIN Zwang und gar gerechtfertigt?
Nur weil das Jobcenter jemandem ein Stellenangebot unterbreitet, ist man nicht automatisch verpflichtet die Koffer zu packen.
Ebensowenig muss man jeden Job annehmen.
SGB II §10
Selbstverfreilicht hat man als Erwerbsloser auch Pflichten und kommt man ihnen nicht nach, drohen Sanktionen.
Man hat als Bezieher von Leistungen immer die Möglichkeit sich rechtsanwaltlich beraten zu lassen, seinen aktuellen Bescheid überprüfen zu lassen. Man muss sich halt kümmern.

Aus einem Land ausgewiesen zu werden ist für mein Empfinden dann doch nochmal ne andere Hausnummer als ggf. eine weiter entfernte Stelle anzunehmen oder einen längeren Anfahrtsweg zur Arbeit in Kauf zu nehmen.
 
Ebensowenig muss man jeden Job annehmen.
SGB II §10
Das ist dann oft Auslegungssache des betreffenden Sachbearbeiters... wie bei so vielen Sachen...
Die Zumutbarkeit dessen, was man zu akzeptieren hat um Arbeit zu finden, ist extrem ausgedehnt worden.
Aus einem Land ausgewiesen zu werden ist für mein Empfinden dann doch nochmal ne andere Hausnummer als ggf. eine weiter entfernte Stelle anzunehmen oder einen längeren Anfahrtsweg zur Arbeit in Kauf zu nehmen.
Natürlich. Es bezog sich aber auch auf die Bemerkung, man könne den Kindern sowas nicht antun, die sich dort wo sie lebten, ja grad eingelebt hätten...
 
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Freiwillig seine Koffer zu packen und mitsamt seiner Familie auszuwandern, ist etwas völlig anderes als binnen weniger Stunden ohne vorheriger Information mitsamt der ganzen Familie abgeschoben zu werden - als voll integrierter Mensch, der arbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlt, der Wohnung hat, dessen Kinder in DE geboren wurden.

So ein Vergleich ist m.E. absolut nicht zulässig.
 
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