Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

nö, Drogen konsumieren hat mit Spass haben, nichts zu tun.
Natürlich hat es das. Auch wenn du es anders siehst. Ich hoffe aus deiner Erfahrung heraus.
ja, manche probierens aus und lassen es wieder sein, andere werden abhängig und verlieren sich darin....alles hat einen Grund.
Es soll Menschen geben , die konsumieren ein leben lang und nebenbei meistern sie ihr Leben. Ganz ohne irgendwelche angedichteten Probleme. Einfach so.
wer nur mit Drogenkonsum chillen kann, der hat fürwahr ein Problem.
Sorry, aber das ist Käse.
 
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nö, Drogen konsumieren hat mit Spass haben, nichts zu tun.

Aha, Du meinst also Alkohol z.B. tötet beim Durchschnittskonsumenten eher die „gute“ Laune – als dass er ne Party irgendwie etwas mehr in Schwung bringen könnte!?

Natürlich, gibt es auch Menschen, die unter Alkoholeinfluss z.B. eher aggressiver als „geselliger“ werden. Die Mehrheit repräsentiert diese Gruppe, meiner Ansicht nach aber nicht.

Dass Drogen generell auch potentielle große Gefahren bergen, bleibt ja dennoch unbestritten.
Jeder Jeck ist und reagiert darauf eben anders.
 
Natürlich hat es das. Auch wenn du es anders siehst. Ich hoffe aus deiner Erfahrung heraus.

Es soll Menschen geben , die konsumieren ein leben lang und nebenbei meistern sie ihr Leben. Ganz ohne irgendwelche angedichteten Probleme. Einfach so.

Sorry, aber das ist Käse.

ich lasse das jetzt so stehen und habe ja alles, was ich darüber denke bereits gesagt...dir wünsche ich chillische Zeiten, einfach so, weil das unser normaler Zustand ist, wäre ...;)
 
Und wieder kommt es doch sehr auf den Menschen an.

Vor allem, wie kommt es, dass man anderen ein Problem andichtet und derjenige es gar nicht als Problem sieht.

Solange Menschen andere Menschen nicht aktiv schaden, sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen dürfen.

Alkohol wird dem Menschen ja auch selbst überlassen oder rauchen oder Zucker.

Nochmal: kiffen bzw Canabiskonsum ist nicht tödlich (natürlich gibt es Ausnahmen, Vorerkrankungen). Verdampft, im Tee oder als Keks null schädlich.

Als junger Mensch ist es alle mal besser als in einer lauten Disco sich das Gehör zu schädigen, Speed einzupeiffen und dazu Alkohol zu trinken.

Selbst ein Jugendlicher der ganz ohne Genussmittel und Drogen auskommt, kann einen "problematischen" Lebensweg bestreiten. Durch den Stress im Studium oder der Arbeit kann er Deppressionen bekommen, BurnOut oder versucht den Stress durch übermässigen Sport zu kompensieren, was dann auch zu gesundheitlichen Schädigung führen kann.

Also warum greifen Menschen zu Alkohol, Tabak, Koks, Speed, Meth, rennen ins Fitnessstudio? Sie versuchen etwas zu kompensieren, auszugleichen, was ihnen im Leben womöglich fehlt. Das ist ein gesellschaftliches Problem. Leistung, Leistung und noch mehr Leistung.

Solange sich dahingehend nichts ändert und den Menschen nicht ein wenig mehr Freizeit eingeräumt wird, um mal runter zu kommen, solange wird es Menschen geben, die ihre kaum erträgliche Lebenssituation mit Alkohol, Tabak, Cannabis und Drogen kompensieren.

Cannabis ist da wirklich am harmlosesten.
Ich begegne lieber solchen chilligen Jugendlichen, als solchen die saufen, laute Musik hören und rumpöbeln.
 
Achso. Und man kann beim kiffen keine Überdosis nehmen. Biste breit, kannste nicht noch breiter werden.

Daher finde ich, dass Cannabis nicht zu vergleichen ist wie mit Alkohol, LSD, Heroin, Kokain und was es noch so alles an "harten Drogen" gibt.

Cannabis und Droge dürften eigentlich gar nicht in einem Atemzug genannt werden.
Das war es, was ich auch schon schreiben wollte, aber Du machst schon ganz gut. :)
Cannabis ist keine Droge, wie z.B. Alkohol, sondern ein Rauschmittel.
 
Und wieder kommt es doch sehr auf den Menschen an.

Vor allem, wie kommt es, dass man anderen ein Problem andichtet und derjenige es gar nicht als Problem sieht.

Solange Menschen andere Menschen nicht aktiv schaden, sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen dürfen.

Alkohol wird dem Menschen ja auch selbst überlassen oder rauchen oder Zucker.

Nochmal: kiffen bzw Canabiskonsum ist nicht tödlich (natürlich gibt es Ausnahmen, Vorerkrankungen). Verdampft, im Tee oder als Keks null schädlich.

Als junger Mensch ist es alle mal besser als in einer lauten Disco sich das Gehör zu schädigen, Speed einzupeiffen und dazu Alkohol zu trinken.

Selbst ein Jugendlicher der ganz ohne Genussmittel und Drogen auskommt, kann einen "problematischen" Lebensweg bestreiten. Durch den Stress im Studium oder der Arbeit kann er Deppressionen bekommen, BurnOut oder versucht den Stress durch übermässigen Sport zu kompensieren, was dann auch zu gesundheitlichen Schädigung führen kann.

Also warum greifen Menschen zu Alkohol, Tabak, Koks, Speed, Meth, rennen ins Fitnessstudio? Sie versuchen etwas zu kompensieren, auszugleichen, was ihnen im Leben womöglich fehlt. Das ist ein gesellschaftliches Problem. Leistung, Leistung und noch mehr Leistung.

Solange sich dahingehend nichts ändert und den Menschen nicht ein wenig mehr Freizeit eingeräumt wird, um mal runter zu kommen, solange wird es Menschen geben, die ihre kaum erträgliche Lebenssituation mit Alkohol, Tabak, Cannabis und Drogen kompensieren.

Cannabis ist da wirklich am harmlosesten.
Ich begegne lieber solchen chilligen Jugendlichen, als solchen die saufen, laute Musik hören und rumpöbeln.
Im Großen und Ganzen unterstreiche ich deinen Beitrag :thumbup:
Dennoch bin ich der Meinung, das dass Konsumieren von Drogen, nicht nur der Kompensation dient.
 
Etwas zur Aufklärung für die Verharmloser von Cannabis, in diesem Thread:

Langzeitstudie über 20 Jahre, Finger weg von Cannabis: So gefährlich ist Kiffen wirklich!

Nicht nur Jugendliche halten einen Joint ab und zu für relativ ungefährlich. Weit gefehlt! Der WHO-Suchtexperte Wayne Hall hat sich in einer Langzeitstudie intensiv mit Cannabis beschäftigt. Die Erkenntnisse seiner 20-jährigen Cannabis-Forschung sind schockierend.

https://www.focus.de/gesundheit/rat...faehrlich-ist-kiffen-wirklich_id_4189727.html


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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ich verstehe die Frage nicht recht...

War auch keine wirkliche Frage. Höchstens ne rhetorische.:)

Bin eben bloß der Meinung – dass der Spaß- und/oder Kuschelfaktor bei einigen, besonders bei jüngeren Konsumenten sehr wohl (zumindest unterschwellig) mit eine Rolle spielt.
Nur die Wenigsten davon wollen sich vermutlich also einfach nur komplett wegknallen oder „gegenpolig“ dazu – eine vermeintliche „Bewusstseinserweiterung“ erfahren wollen, schätze ich mal.
 
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