Atomstrom

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Weshalb wäre sogar technisch möglich, eine Rakete trägt 13 Tonnen.
Wenn sie auf einer Umlaufbahn ist, braucht sie kein Treibstoff, dh. einmal einstellen abfeuern und fertig.
lg
Cyrill

Jo.. je nachdem zu welchem Thema Du gerade schreibst, denke ich: Du solltest in die Kernfusions-Forschung, zur NASA, oder das Liber Al 2 schreiben. :D

Ich sage nur: 150 Millionen Kilometern

Und bitte denk mal länger als nur 3 Sekunden nach. Selbst wenn Du lediglich alles auf den Mond ballern willst... Denk nur mal an die Materialkosten.

Ach, was rede ich. Das ist echt eine idiotische Diskussion... :lachen:
 
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Das ist immer auch eine Frage des Willens... Und dann ist es eine Frage von Investitionen in alternative Forschung. Dazu muss man auch wissen: Die Atomlobby ist extrem stark. Dagegen wird so schnell keine Politik gemacht, es sei denn die Bevölkerung akzeptiert das schlicht nicht mehr. Und das geschieht wiederum erst durch Situationen wie etwa heute... nach und nach. Aber es ist vollkommen klar, dass das kommt. Weil solange die Dinger laufen, so lange wird es Störfälle und dann auch Katastrophen geben. Vom Endlagerproblem, dass auch nicht erst in 100 oder 1000 Jahren zu Problemen führen muss, sondern schon jetzt zu Problemen führt, gar nicht zu reden.

nur hilft es nichts wenn wir gegen die atomenergie schimpfen und alles schlechte darin sehen...es ist nun mal wie es ist...ohne sie kommt diese welt nicht mehr aus...da ich kein wissenschaftler auf diesem gebiet bin..kann ich keine alternative sehen..du vermutlich auch nicht..;).....die einzige möglichkeit die ich sehe, ist zu versuchen die reaktoren noch sicherer zu machen als sie heute schon sind....
 
Jo.. je nachdem zu welchem Thema Du gerade schreibst, denke ich: Du solltest in die Kernfusions-Forschung, zur NASA, oder das Liber Al 2 schreiben. :D

Ich sage nur: 150 Millionen Kilometern

Und bitte denk mal länger als nur 3 Sekunden nach. Selbst wenn Du lediglich alles auf den Mond ballern willst... Denk nur mal an die Materialkosten.

Ach, was rede ich. Das ist echt eine idiotische Diskussion... :lachen:

Das ist ja egal wie lange sie fliegt bis sie dort ist, denn wenn die Bahn stimmt, heisst das eigentlich das kommt nicht darauf an, je weiter weg von der Erde desto kleiner das Risiko für die Erde. Ich finde das jetzt nicht mal so doof von der Überlegung her, denn so ein Stollen ist auch nicht billig, aber für den wirklich absolut hochverstrahlten Abfall wäre es eine Überlegung wert um Generationen zu schützen, denn die Sonne stört das nicht. Es wäre die sauberste Lösung die es gibt und technisch machbar, ... .
Auf der Sonne wurde das verbrennen und somit kein Risiko für niemand mehr, ... . Denn die Sonne wäre aber der Garant, dass die Scheisse nicht mehr zurückkommt. Dh. wenn man es sonst ins All schickt, kann ja das irgendwo noch kollidieren oder weiss der Teufel was.
lg
Cyrill
 
Das ist ja egal wie lange sie fliegt bis sie dort ist, denn wenn die Bahn stimmt, heisst das eigentlich das kommt nicht darauf an, je weiter weg von der Erde desto kleiner das Risiko für die Erde. Ich finde das jetzt nicht mal so doof von der Überlegung her, denn so ein Stollen ist auch nicht billig, aber für den wirklich absolut hochverstrahlten Abfall wäre es eine Überlegung wert um Generationen zu schützen, denn die Sonne stört das nicht.
lg
Cyrill

Wenn die Bahn stimmt.. wie kommt es denn dazu, dass die Bahn stimmt?
So ein Stollen ist auch nicht billig.. logo.. wie teuer wird denn eine dieser Container-Raketen sein? Im 10er-Pack ist sie billiger, schon klar... :D

Manney, ich gehe schlafen. Ich hab nix gegen Small-Talk, aber das hier wird echt zu hohl. :D
 
Du hast sie ganz einfach nicht mehr alle. :rolleyes:

Aber ich hab ne bessere Idee.

Wir schicken dem objektiven, und so nüchtern analysierendem Slangi den gesamten Atommüll inklusive AKW's...du machst das schon.

Du laberst *DAS* alles einfach tot.

:zauberer1

Nizuz, technisch machbar, ebenfalls auch wenn die Rakete 10Jahre hätte, ist ja egal, es ist weg von der Erde, denn wenn die Rakete auf die Sonne zusteuert, dann trifft sie auch, der Rest macht die Anziehung der Sonne, ... .
lg
Cyrill
 
Wenn die Bahn stimmt.. wie kommt es denn dazu, dass die Bahn stimmt?
So ein Stollen ist auch nicht billig.. logo.. wie teuer wird denn eine dieser Container-Raketen sein? Im 10er-Pack ist sie billiger, schon klar... :D

Manney, ich gehe schlafen. Ich hab nix gegen Small-Talk, aber das hier wird echt zu hohl. :D

So eine Rakete kann nicht so teuer sein, wenn man Sateliten hochschiessen kann, müsste mal recherchieren, was ein Kilo kostet ins All zu schiessen.
Aber technisch machbar.
lg
Cyrill
 
"02.56 Uhr: Am Atomkraftwerk Fukushima hat die radioaktive Strahlung die zulässigen Höchstwerte überschritten. Das teilte die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) am Sonntag mit, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo."


Wenn sie das zugeben, nachdem es Meldungen gab, die Strahlung habe abgenommen..............
 
So eine Rakete kann nicht so teuer sein, wenn man Satelitten hochschiessen kann, müsste mal recherchieren, was ein Kilo kostet ins All zu schiessen.
Aber technisch machbar.
lg
Cyrill

Es ist technisch nicht machbar. Und jeder verdammte Mondflug kostet viele Millionen...

Weils mich interessiert hat:
(Als Extrembeispiel hat die NASA bei einer Kongressanfrage für die Kosten der ISS einmal angegeben, dass der Start eines Space Shuttle minimal 83 Mill. USD kostet (ohne Missionsbetreuung), jedoch die Fixkosten des Shuttles 350 Mill. USD pro Flug (bei 8 Flügen pro Jahr) ausmachen.
http://www.bernd-leitenberger.de/startkosten.shtml
 
Nizuz, technisch machbar, ebenfalls auch wenn die Rakete 10Jahre hätte, ist ja egal, es ist weg von der Erde, denn wenn die Rakete auf die Sonne zusteuert, dann trifft sie auch, der Rest macht die Anziehung der Sonne, ... .
lg
Cyrill

Dein unsägliches Gelaber ist zum Abschalten.

Aber das AKW in Japan hat eindeutig Vorrang.

Schon ein Kerzerl angezündet du *Magier von Beruf* ?

:rolleyes:
 
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"Am vom Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die radioaktive Strahlung die zulässigen Höchstwerte überschritten..
Am vom Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die radioaktive Strahlung die zulässigen Höchstwerte überschritten. Das teilte die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) am Sonntag mit, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Am Samstagnachmittag hatte sich in der Anlage eine Explosion ereignet, die das Gebäude rund um den Reaktorblock 1 zerstörte.

Bislang hatte es von Seiten der Regierung stets geheißen, eine erhöhte Strahlung im Umfeld des Reaktorgebäudes sei auch nach der Explosion nicht nachweisbar. Regierungssprecher Yukio Edano wurde zudem mit der Aussage zitiert, der nach dem Ausfall des Kühlsystems zuletzt stark gestiegene Druck im Reaktor nehme wieder ab, was auf eine Entspannung der Lage hindeutete. Nun allerdings scheint sich die Situation dramatisch zu verschärfen: In dem havarierten Krisenmeiler fielen am Sonntag in einem weiteren Reaktor sämtliche Kühlsysteme aus. Tepco begann deshalb – nach eigenen Angaben – , Dampf aus dem Reaktor abzulassen um den Druck zu reduzieren. Dieses Verfahren hatten die Verantwortlichen auch bei der am Samstag explodierten Anlage zum Einsatz gebracht – vergeblich.

Dennoch ist das Öffnen des Druckventils offenbar die einzige Option, um eine zweite Detonation womöglich zu verhindern – auch wenn dadurch weitere radioaktive Strahlung freigesetzt wurde: Der japanische Fernsehsender NHK berichtete auf seiner Internetseite, in der Nähe des Blocks 1 von Fukushima seien bereits am Samstag 1.015 Mikrosievert pro Stunde gemessen worden. Diese Strahlendosis sei doppelt so hoch wie der Grenzwert für meldepflichtige Notfälle.

Die Zahl der Opfer steigt

Wegen der dramatischen Lage wurden nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) inzwischen rund 170 000 Menschen in Sicherheit gebracht, das Gebiet wurde im Umkreis 20 Kilometer um die Anlage evakuiert. Die japanischen Behörden teilten außerdem mit, bis zu 160 Personen wären der Strahlung ausgesetzt gewesen. In Evakuierungszentren wurden Flüchtende daraufhin untersucht.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo liegt die amtliche Zahl Toten und Vermissten inzwischen bei 1800. Tatsächlich dürften aber noch viel mehr Menschen ihr Leben verloren haben. So haben die Behörden zum Beispiel keinen Kontakt zu etwa 10 000 Einwohnern einer Kleinstadt. Das entspricht der Hälfte der Bevölkerung.

Viele der Überlebenden befinden sich inzwischen auf der Flucht aus dem Krisengebiet. Betroffen sind an die 300 000 Menschen, etliche von ihnen harren in Notunterkünften aus. Fünfeinhalb Millionen Menschen müssen aufgrund der Katastrophe ohne Strom auskommen.

Ein Land steht unter Schock

In normalerweise betriebsamen Vierteln in der Hauptstadt Tokio herrschte am Samstagabend gespenstische Leere. Die wenigen Besucher von Bars und Restaurants verfolgten im Fernsehen die Berichterstattung über die Rettungseinsätze für die Erdbebenopfer.

Die japanische Notenbank will Medienberichten zufolge den Finanzmarkt mit umgerechnet mehreren Milliarden Euro stützen. Wie hoch die Belastungen für den japanischen Staatshaushalt sein werden, war zunächst unklar. Die Regierung geht nach eigenen Angaben davon aus, dass Haushaltsreserven in Höhe von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro bis Ende März ausreichen werden."
http://www.focus.de/panorama/welt/t...avariertem-akw-ueberschritten_aid_607979.html
 
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