Atomstrom

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Atomkraft ist und Bleibt Mist: Und es gibt alternativen zu dieser selbstmörderischen Energieerzeugung.
Alternativen die Umwelt- und Menschen freundlich sind!!!!
So,ich habe fertig.....

Sogar unsere radikalen AKW Gegner mussten zugeben, dass es ilusorisch ist, erneuerbare Energie aus der Nordsee zu beziehen, solange die maroden Stromnetzwerke (unter x Milliarden Investitionen) nicht ausgebaut werden.
Mein Traum ist es, dass es nur noch erneuerbare Energien und moderne AKWs gibt. In der Zukunft, wenn die Technologie da ist, wird man auch sie durch Fusionskraftwerke ersetzen können. Doch selbst bei diesem Kompromis muss sich eine Energiesparmentalität durch gesetzt haben und neue, energiesparende Technologien in der Wirtschaft kommen.

Denn seien wir ehrlich, was gibt es für alternativen? Wasserkraft: ausgereizt, ausserdem ökologisch nicht ganz unbedenklich. Windkraft: da kann man noch etwas machen, jedoch wird auch im optimalen Fall nur ein eher geringer Prozentsatz durch Windenergie gedeckt werden können. Sonnenkraft: Fotozellen liefern in ihrer Lebensdauer erst vor kurzem mehr Energie, als ihre Herstellung benötigte. Allerdings gibt es da grosse Potentiale wie das Sahara-Projekt, allerdings werden die fossilen Brennstoffe ersetzen können als uns viel Strom geben.

Noch etwas: bis man gemerkt hatte, dass man vor der Kohlenverbrennung die Kohle entschwefeln sollte, ist an ganzen Ökosystemen bis heute andauernde Schäden entstanden. Ich will ja nicht zynisch sein, aber nach Tschernobyl warens "nur" Menschen, die einen Schaden davontrugen, immerhin musste so nur die verursachende Art büssen...
 
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Sogar unsere radikalen AKW Gegner mussten zugeben, dass es ilusorisch ist, erneuerbare Energie aus der Nordsee zu beziehen, solange die maroden Stromnetzwerke (unter x Milliarden Investitionen) nicht ausgebaut werden.
Mein Traum ist es, dass es nur noch erneuerbare Energien und moderne AKWs gibt. In der Zukunft, wenn die Technologie da ist, wird man auch sie durch Fusionskraftwerke ersetzen können. Doch selbst bei diesem Kompromis muss sich eine Energiesparmentalität durch gesetzt haben und neue, energiesparende Technologien in der Wirtschaft kommen.

Denn seien wir ehrlich, was gibt es für alternativen? Wasserkraft: ausgereizt, ausserdem ökologisch nicht ganz unbedenklich. Windkraft: da kann man noch etwas machen, jedoch wird auch im optimalen Fall nur ein eher geringer Prozentsatz durch Windenergie gedeckt werden können. Sonnenkraft: Fotozellen liefern in ihrer Lebensdauer erst vor kurzem mehr Energie, als ihre Herstellung benötigte. Allerdings gibt es da grosse Potentiale wie das Sahara-Projekt, allerdings werden die fossilen Brennstoffe ersetzen können als uns viel Strom geben.

Noch etwas: bis man gemerkt hatte, dass man vor der Kohlenverbrennung die Kohle entschwefeln sollte, ist an ganzen Ökosystemen bis heute andauernde Schäden entstanden. Ich will ja nicht zynisch sein, aber nach Tschernobyl warens "nur" Menschen, die einen Schaden davontrugen, immerhin musste so nur die verursachende Art büssen...

Das ist kompletter Blödsinn. Denkst Du Pflanzen und Tiere bleiben von atomarer Verseuchung verschont?

Ein Beispiel: Ich kenne einen Landwirt aus Mitteldeutschland. Als Tschernobyl geschah, hat er seine Kühe natürlich ganz normal weiter mit dem Gras und Heu seiner Ländereien gefüttert, bis auf eine... die hat er ausschließlich mit Heu aus dem Vorjahr gefüttert. Dann ließ er die Milch auf eigene Kosten testen und vergleichen... Und die Unterschiede waren da. In Deutschland. Sicherlich nicht bedenklich, es wurden keine Grenzwerte überschritten. Aber was sagt Dir das über Grundwasser, wenn die Kernschmelze in den Boden geht. Was sagt Dir das über ganze Landstriche, die nicht über 2000 km entfernt sind? Selbst Bayern hat teilweise die hundertfache Dosis abbekommen als Norddeutschland.
 
Ja dann sage was die Alternative ist, ... ?
Bleibe aber dabei realistisch, willst Du alle vergiften durch Kohlekraftwerke, dh. die Atmosphäre, oder willst Du Riesenstaudämme bauen wie in China?
Oder willst Du ein AKW, dass nicht null Risiko ist, aber so ausgelegt ist, dass es das Kleinstmögliche Risiko gibt?
Also man muss beachten, es gibt nebst Atom auch noch andere Dinge die auch massiv belasten, die ganzen anderen Sondermülle der chemischen Industrie gehen in ähnliche Bereiche. Nur die Leute haben halt Angst wegen dem Atom, aber es gibt keine Alternativen. Wenn selbst Schiffe mit Atomreaktoren auf den Weltmeeren unterwegs sind, dann ist ein Atomreaktor allemal noch verantwortbar, mit der besten und neusten und sichersten Technologie.
lg
Cyrill

:thumbup:wo du recht hast, hast du recht....
unglaulich mit welcher ausdauer du hier versuchst die realität zu zeigen..klar, illusion ist etwas sehr schönes..aber leider in diesem fall völlig haltloses gerede..keiner kann dir wirklich eine alternative nennen...auch verständlich..es gibt sie eben nicht...
 
Das ist kompletter Blödsinn. Denkst Du Pflanzen und Tiere bleiben von atomarer Verseuchung verschont?

Ein Beispiel: Ich kenne einen Landwirt aus Mitteldeutschland. Als Tschernobyl geschah, hat er seine Kühe natürlich ganz normal weiter mit dem Gras und Heu seiner Ländereien gefüttert, bis auf eine... die hat er ausschließlich mit Heu aus dem Vorjahr gefüttert. Dann ließ er die Milch auf eigene Kosten testen und vergleichen... Und die Unterschiede waren da. In Deutschland. Sicherlich nicht bedenklich, es wurden keine Grenzwerte überschritten. Aber was sagt Dir das über Grundwasser, wenn die Kernschmelze in den Boden geht. Was sagt Dir das über ganze Landstriche, die nicht über 2000 km entfernt sind? Selbst Bayern hat teilweise die hundertfache Dosis abbekommen als Norddeutschland.

Ja das ist Angstmacherei der Grünen, dh. Tschernobyl ist massiv gewesen, das streitet niemand ab. Ebenfalls das es noch heute Rückstände gibt, streitet auch niemand ab. Aber schlussendlich weshalb setzen die Grünen nicht auf Wasserkraft und nur auf wetterabhängige Technologien?
Ich frage mich ernsthaft, wenn es heute eine Alternative gibt zu Kohle oder Atom, dann ist es Wasserkraft und der Rest ist vernachlässigkeitsbar.
Aber die Grünen wollen halt auch nicht die Landschaft beinflussen, nur Fünfer und Weggli kann man nicht haben, ... !
lg
Cyrill
 
Das ist kompletter Blödsinn. Denkst Du Pflanzen und Tiere bleiben von atomarer Verseuchung verschont?

Ein Beispiel: Ich kenne einen Landwirt aus Mitteldeutschland. Als Tschernobyl geschah, hat er seine Kühe natürlich ganz normal weiter mit dem Gras und Heu seiner Ländereien gefüttert, bis auf eine... die hat er ausschließlich mit Heu aus dem Vorjahr gefüttert. Dann ließ er die Milch auf eigene Kosten testen und vergleichen... Und die Unterschiede waren da. In Deutschland. Sicherlich nicht bedenklich, es wurden keine Grenzwerte überschritten. Aber was sagt Dir das über Grundwasser, wenn die Kernschmelze in den Boden geht. Was sagt Dir das über ganze Landstriche, die nicht über 2000 km entfernt sind? Selbst Bayern hat teilweise die hundertfache Dosis abbekommen als Norddeutschland.

Sry, na und? Abgesehen dass die Pilze nicht mutierten (die ja gewisse radioaktive Nukleoide gespeichert hatten), und Tiere und Vögel wahrscheinlich nicht bis monatelang darauf warten musste, bis eine Regierung sie evakuerte, war es doch nur ein Punktereignis, analog einer Naturkatastrophe. Die Vegetation um Tschernobyl wurden zwar braun, erholte sich jedoch rel schnell wieder. So schlimm es im Einzelnen auch gewesen ist, man hätte zB aus Populationszahlen aller betroffenen Arten höchstwahrscheinlich nicht folgern können, das etwas passiert war, also global gesehen keine statistische Aussergewöhnlichkeit dargestellt hatte. Und wenn man noch die vielen Atomtests bedenkt, die bis auf wenige lokale Verseuchungen keine Spuren mehr aufweisen. Ich will gewiss nicht verharmlosen, aber wenn ganze Biosysteme für Jahrzehnte bis Jahrtausende grundlegend geschädigt werden, selbst wenn wir das jeweilige schädliche Verhalten stoppen, sieht man die Dinge unter einem anderen Blickwinkel... Und wenn der Mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, wird sich die gegenwärtige Aussterbewelle zu einem Massenaussterben, wie es seit dem Tertiär nicht mehr vorgekommen ist!
 
Ja das ist Angstmacherei der Grünen, dh. Tschernobyl ist massiv gewesen, das streitet niemand ab. Ebenfalls das es noch heute Rückstände gibt, streitet auch niemand ab. Aber schlussendlich weshalb setzen die Grünen nicht auf Wasserkraft und nur auf wetterabhängige Technologien?
Ich frage mich ernsthaft, wenn es heute eine Alternative gibt zu Kohle oder Atom, dann ist es Wasserkraft und der Rest ist vernachlässigkeitsbar.
Aber die Grünen wollen halt auch nicht die Landschaft beinflussen, nur Fünfer und Weggli kann man nicht haben, ... !
lg
Cyrill

Viele haben aber das Gefühl, das man beides haben könnte, wenn die böse Atomlobby nicht den Fünfer klauen würde :D

Schade, dass etwas an und für sich Gutes so von Dogmatikern eingenommen wird, dass am Schluss alle leiden müssen... Green Peace zb: zwar setzen sie sich gegen den Wahlfang und Regenwaldzerstörung ein, jedoch verennen sie sich im ideologischen Kampf gegen "Gentechnik" und Atomstrom. Und kämpfen im Grunde genommen nur für ein paar populäre Themen. Wo ist Green Peace, wenn Berlusconi den letzten Wildfluss Europas durch Staudämme zerstören will? Wo sind sie, wenn es um banalem Tier- und Umweltschutz geht, wo die Bedrohung halt nicht von Chemiefässern ausgeht?
Und dann folgen manche grüne Exponaten unbewusst der Amerikanischen Linie und sperren sich gegen einen vom Menschen verursachten Klimawandel, da es eine Erfindung Mächtiger ist, die damit hoffen der Weltherrschaft näher zu kommen :rolleyes:
 
Viele haben aber das Gefühl, das man beides haben könnte, wenn die böse Atomlobby nicht den Fünfer klauen würde :D

Schade, dass etwas an und für sich Gutes so von Dogmatikern eingenommen wird, dass am Schluss alle leiden müssen... Green Peace zb: zwar setzen sie sich gegen den Wahlfang und Regenwaldzerstörung ein, jedoch verennen sie sich im ideologischen Kampf gegen "Gentechnik" und Atomstrom. Und kämpfen im Grunde genommen nur für ein paar populäre Themen. Wo ist Green Peace, wenn Berlusconi den letzten Wildfluss Europas durch Staudämme zerstören will? Wo sind sie, wenn es um banalem Tier- und Umweltschutz geht, wo die Bedrohung halt nicht von Chemiefässern ausgeht?
Und dann folgen manche grüne Exponaten unbewusst der Amerikanischen Linie und sperren sich gegen einen vom Menschen verursachten Klimawandel, da es eine Erfindung Mächtiger ist, die damit hoffen der Weltherrschaft näher zu kommen :rolleyes:

Ich denke auch, vieles dient nur der Bauernfängerei, ... .
Dh. für mich ist relevant was ich nachvollziehen kann, ... .
Dh. Umweltschutz bin ich auch dafür aber im Sinne von Resourcen schonen, aber wenn ich *Politk* höre wo nicht nachvollziehbar ist, dann kann ich nur dagegen sein. Dh. viele würden gerne AKWS abstellen, nur wenn man wirklich realistisch überlegt, womit soll man denn den Stromhunger der Bevölkerung und Industrie decken?
Es braucht sinnvolle und umsetzbare Projekte und einfach nur dagegen sein, wenn etwas schädlich sein kann ist kein Argument, meines erachtens.
Man muss mehr ganzheitlich politisieren, dh. Lösungen die Umsetzbar sind und realistisch sind umsetzen und nicht Geld verplembern mit sinnlosem.
Deshalb Alternativen sind zwar i.O. aber sie sind nicht in der Lage das zu liefern was sie müssten, deshalb wo es Sinn macht, grosse Projekte unterstützen und solche Dinge die Effizient sind, aber nicht Umweltschutz so verkaufen, dass es mehr schadet als nützt, dh. es ist ja auch eine Lobby dahinter. Ein paar Windrädchen und Solarzellen können nie das Gewährleisten was ein grosses Wasserkraftwerk oder Atomkraftwerk kann, denn bis jetzt war es nur Augenwäscherei.
Fakt die Grünen in DE haben das Volk angelogen und was verkauft was nicht umsetzbar ist, ansonsten würde man ja nicht den Atomausstieg verschieben wollen, denn hier hat man wirklich Luftschlösserei verkauft, ... .
Denn wie will eine so grosse Industrienation den Strom herbekommen, wenn nicht aus grossen leistungstarken Anlagen?
Ein paar Windrädchen und Solarzellen, können nie das an Strom herstellen, was ein grosses Kraftwerk kann und es hat ja zig Kraftwerke, also ist es unrealistisch sowas zu fördern, sonder nur Geldverschwendung wo am Schluss irgendwo fehlt. Besser wäre es in die Forschung zu stecken oder in Grossprojekte wie Wasserkraftwerke, dann wäre wirklich gedient.
lg
Cyrill
 
Es ist ja interressant zu beobachten, dass allermeistens nur darüber diskutiert wird wie man Strom produziert. Daweil liegt das Problem auf der Abnehmerseite und auch die Lösung wird dort zu finden sein, nämlich Energieverbrauch massiv zu reduzieren, was widerrum zu den Kernthemen ungezügelter Konsum - Gier - und der Glaube an unendliches Wachstum führt.

Wie lautet ein Spruch: Wer selber keine Lösungen für das Problem sucht ist Teil des Problems. Damit ist für mich jeder der seine Lebenstil nicht überdenkt und verändert, so bewusst wie möglich lebt, Teil dieses Problems.

Wir können freiwillig unseren Verbrauch auf allen Ebenen zurückfahren und nachhaltig leben oder wir landen so oder so herum wieder in der Steinzeit, auch weil wir uns mehrheitlich als Menschen immer noch wie Steinzeitmenschen benehmen. Steine gibt es ja genug auf der Erde :ironie:

LG Siegmund
 
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Erdkröte;3123709 schrieb:
Es ist ja interressant zu beobachten, dass allermeistens nur darüber diskutiert wird wie man Strom produziert. Daweil liegt das Problem auf der Abnehmerseite und auch die Lösung wird dort zu finden sein, nämlich Energieverbrauch massiv zu reduzieren, was widerrum zu den Kernthemen ungezügelter Konsum - Gier - und der Glaube an unendliches Wachstum führt.

Wie lautet ein Spruch: Wer selber keine Lösungen für das Problem sucht ist Teil des Problems. Damit ist für mich jeder der seine Lebenstil nicht überdenkt und verändert, so bewusst wie möglich lebt, Teil dieses Problems.

Wir können freiwillig unseren Verbrauch auf allen Ebenen zurückfahren und nachhaltig leben oder wir landen so oder so herum wieder in der Steinzeit, auch weil wir uns mehrheitlich als Menschen immer noch wie Steinzeitmenschen benehmen. Steine gibt es ja genug auf der Erde :ironie:

LG Siegmund

Ja wie will man reduzieren, die Industrie braucht den Strom für Arbeitsplätze und es wird ja was getan, ... . Ebenfalls auch in Privathaushalten, wird wenn jemand will gespart aber nur mit sparen kommt man nicht zum Ziel, dh. sparen kann mit einfliessen, ist aber nur ein kleinerer Aspekt.
lg
Cyrill
 
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