Astrologie als Thema beim ZDF Magazin Royale

Na, das ist ja genau in der Studie erklärt, die ich verlinkt habe. Du musst sie halt eben erstmal lesen und auch verstehen. Und wenn du behauptest, da seien Bestätigungsfehler, dann musst du uns erklären, wo sie sind. So funktioniert Wissenschaft nun mal. Einfach was behaupten, das können alle. Aber fundiert kritisieren, das muss man erstmal können. Und ja, um jene Studie wirklich zu verstehen, dafür sind unter anderem fundamentale Statistikkenntnisse nötig. Ich hoffe mal, du hast die, denn ohne ist kaum zu verstehen, was dort steht.
Wenn ich deinem Link folge, komme ich auf keine Studie, sondern auf einen ziemlich kurzen Beitrag. Deine Statistikkenntnisse zweifle ich übrigens an, wenn du ernsthaft die "Langlebigkeit" der Astrologie als Beleg für deren Funktion siehst.
 
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Wenn ich deinem Link folge, komme ich auf keine Studie, sondern auf einen ziemlich kurzen Beitrag. Deine Statistikkenntnisse zweifle ich übrigens an, wenn du ernsthaft die "Langlebigkeit" der Astrologie als Beleg für deren Funktion siehst.
Und von dort musst du auf den grünen "PhilArchive" Knopf drücken. Dann kommst du zu diesem PDF hier. Der "kurze Artikel" ist lediglich das Abstract des Papers.
 
Und von dort musst du auf den grünen "PhilArchive" Knopf drücken. Dann kommst du zu diesem PDF hier. Der "kurze Artikel" ist lediglich das Abstract des Papers.
Danke, vom Handy aus ging das eben nicht. Allerdings wolltest du doch
einen - wie ich finde guten - Artikel zu diskutieren.
Davon kann ja kaum die Rede sein, wenn du ein seitenlanges Essay einstellst, meine Fähigkeit "fundamentale Statistikkenntnisse" zu haben anzweifelst, sie aber dir gleichzeitig selbst anmaßt - was etwas bizarr wirkt, wenn man bedenkt, welcherlei Dinge du als als Beleg "Pro-Astrologie" aufgezählt hast.

 

Naja, da fängt's ja schon an: Es gibt unter den Astrologen alleine schon keinen Konsens in vielen Aspekten.
Meiner Meinung nach (sehe mich aber nicht als Astrologen) kann Astrologie NICHT die Zukunft vorhersagen.
Andere sagen doch. Und wenn man tiefer in die Materie einsteigt, gibt es verschiedene Ansichten welches Häusersystem das richtige ist etc.
 
Warum sollte Astrologie universitär werden ?
Weil Maschinenbau universitär geworden ist ?
Esoterik kann nicht universitär werden.
 
Danke, vom Handy aus ging das eben nicht. Allerdings wolltest du doch

Davon kann ja kaum die Rede sein, wenn du ein seitenlanges Essay einstellst, meine Fähigkeit "fundamentale Statistikkenntnisse" zu haben anzweifelst, sie aber dir gleichzeitig selbst anmaßt - was etwas bizarr wirkt, wenn man bedenkt, welcherlei Dinge du als als Beleg "Pro-Astrologie" aufgezählt hast.

Ok, ich seh schon: Du hast kein Interesse an einer vernünftigen Diskussion.

Wissenschaft ist halt eben nicht, einen Psiram Artikel irgendwo zu verlinken. Da musst du schon mehr drauf haben, wenn du mithalten willst. Und wenn du nicht mithalten willst, aber trotzdem behaupten willst, es sei eben wissenschaftlich erwiesen, dass Astrologie nicht wissenschaftlich funktioniert, dann sag ich nur:

Tja.
 
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Ok, ich seh schon: Du hast kein Interesse an einer vernünftigen Diskussion.

Wissenschaft ist halt eben nicht, einen Psiram Artikel irgendwo zu verlinken. Da musst du schon mehr drauf haben, wenn du mithalten willst. Und wenn du nicht mithalten willst, aber trotzdem behaupten willst, es sei eben wissenschaftlich erwiesen, dass Astrologie nicht wissenschaftlich funktioniert, dann sag ich nur
Diskussion? Du schreibst von einem Artikel und stellst dann einen Link ein, für dessen Lesverständnis du fundamentale Statistikkenntnisse voraussetzt, die du dir selbst offenbar anzumaßen bereit bist. Mithalten? Mit dir? Was hast du denn konkret für Argumente bezüglich der Funktionsfähigkeit von Astrologie geliefert? Bisher war es nur heiße Luft.
 
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