Nein. Wissenschaftlich ist von rechts - und linksdrehender Milchsäure die Rede.aber man liest auch wissenschtlich vom rechtsdreheende und linksdrehenden Joghurt zb, obwohl sie sich nicht im kreis drehen.
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Nein. Wissenschaftlich ist von rechts - und linksdrehender Milchsäure die Rede.aber man liest auch wissenschtlich vom rechtsdreheende und linksdrehenden Joghurt zb, obwohl sie sich nicht im kreis drehen.
Das würde sie gewiss tun, wenn es wenigsten schwache Anhaltspunkte dafür geben würde, dass an Astrologie etwas dran ist. Tatsächlich hat aber noch kein Astrologe etwas zustande gebracht, was er der Astrologie zu verdanken hat. Es gab etliche Versuche, Studien und Tests - aber alles mit negativem Resultat.Aber genau das könnte theoretisch auch ein Hinweis darauf sein, dass die Wissenschaft dringend ihr Paradigma erweitern sollte, weil sie gewisse Dinge nicht erfassen kann.
Na, das sehe ich etwas weniger schwarzweiss.Das würde sie gewiss tun, wenn es wenigsten schwache Anhaltspunkte dafür geben würde, dass an Astrologie etwas dran ist. Tatsächlich hat aber noch kein Astrologe etwas zustande gebracht, was er der Astrologie zu verdanken hat. Es gab etliche Versuche, Studien und Tests - aber alles mit negativem Resultat.
Ja natürlich. Aber wenn du dich gesellschaftlich "positionieren" willst!, darum ging es dir ja, dann kommst du damit eben nicht weit.Ich halte Astrologie primär für eine hermeneutische Angelegenheit:
Wie schade, dass auf diese nie konkret verwiesen wird.Andere behaupten, es gäbe durchaus auch andere Studien, die eben auch zeigen, dass Astrologie funktioniert.
Es gibt furchtbare Dinge, die sich über sehr lange Zeit gehalten hat. Aber dadurch würde hier ja niemand, hoffentlich, zu bedenken geben, dass Antisemitismus sich schon sehr lange gehalten hat.Erstens ist zu bedenken, dass die Astrologie (wie auch die oft kritisierte Religion) sich seit Jahrtausenden gehalten hat.
Ja, das ist ein Problem. Irgendwie hält sich in der Öffentlichkeit hartnäckig ein reduktionistisches Bild der Wissenschaft als einzig empirisch getrieben, stets positivistisch, und immer "objektiv-neutral". Das Bild der Wissenschaft vieler Astrologie-Kritiker ist geradewegs eine Karikatur, welcher einer näheren Untersuchung der tatsächlichen wissenschaftlichen Praxis nicht ansatzweise genügt.Ja natürlich. Aber wenn du dich gesellschaftlich "positionieren" willst!, darum ging es dir ja, dann kommst du damit eben nicht weit.
Weil die Gesellschaft den Wissenschafts-Fetisch anbetet. Messgeräte, Laboranalysen, sowas alles.
Achtung: Hermetik und Hermeneutik ist nicht (!) dasselbe. Hermetik ist eine mittelalterliche esoterische Philosophie (deren Ansichten ich persönlich übrigens nicht wirklich teile, aber sie interessiert mich auch nicht). Hermeneutik Auslegung der Bedeutung von Symbolen, Texten, und so weiter. Hermeneutik ist eine gängige Praxis insbesondere in den Sozialwissenschaften, ganz besonders in der qualitativen Forschung. Wenn jemand sagt: "Tja, da haben wir den Salat." Dann können die Hermeneutiker ganz lange über die Bedeutung von "Tja" sprechen und zu irgendwelchen Schlüssen kommen. Die meisten Nicht-Wissenschaftler sind mit sowas nicht vertraut.Weil dann immer die Frage kommen wird "Ach ja, und die Sterne MACHEN das alles?? Und bitte wie genau?? Gibt es da Strahlen??"* amüsierte hahaha-Grimassen*
Hermetik ist für die Leute Philosophie, das wird vielleicht! als solche akzeptiert werden, im weitesten Sinne.
Jaja...Das ist alles völlig egal, esoterische Philosophie oder eine Stufe "höher" (so siehst du es scheinbar?, ich nicht), aufgepimpt auf das Niveau Sozialwissenschaften oder was auch immer.Ja, das ist ein Problem. Irgendwie hält sich in der Öffentlichkeit hartnäckig ein reduktionistisches Bild der Wissenschaft als einzig empirisch getrieben, stets positivistisch, und immer "objektiv-neutral". Das Bild der Wissenschaft vieler Astrologie-Kritiker ist geradewegs eine Karikatur, welcher einer näheren Untersuchung der tatsächlichen wissenschaftlichen Praxis nicht ansatzweise genügt.
Bloss: Damit ist leider noch immer nicht erklärt, ob und wie Astrologie funktioniert. Es ist bloss gesagt, dass die Kritiker der Astrologie recht beschränkte Massstäbe anwenden, um die Astrologie zu diskreditieren. Das eine hebt leider das andere nicht auf.
Achtung: Hermetik und Hermeneutik ist nicht (!) dasselbe. Hermetik ist eine mittelalterliche esoterische Philosophie (deren Ansichten ich persönlich übrigens nicht wirklich teile, aber sie interessiert mich auch nicht). Hermeneutik Auslegung der Bedeutung von Symbolen, Texten, und so weiter. Hermeneutik ist eine gängige Praxis insbesondere in den Sozialwissenschaften, ganz besonders in der qualitativen Forschung. Wenn jemand sagt: "Tja, da haben wir den Salat." Dann können die Hermeneutiker ganz lange über die Bedeutung von "Tja" sprechen und zu irgendwelchen Schlüssen kommen. Die meisten Nicht-Wissenschaftler sind mit sowas nicht vertraut.
Wie oft du was schluckst oder nicht, ist mir ebenso gleichgültig meine Transiten. (Apropos: Mein Geburtshoroskop wäre eine echte Enttäuschung. Außer allgemeinen Plattheiten die auf fast jeden zutreffen stimmt fast nichts. Wobei die Allgemeinplätzchen auch den größten Teil einnehmen.)Einmal kann ich sowas schlucken, aber kein zweites Mal. Ich bin da sehr empfindlich, wenn Personen mit derlei Mitteln argumentieren. Das kommt bei meinem Pluto in h4 gar nicht gut an.
Mir geht's echt nicht so sehr um die Frage, ob ich von Nicht-Astrologen Anerkennung kriege. Sondern mich interessiert letztlich hauptsächlich die Frage: Wie funktioniert Astrologie eigentlich? Ich bin gerne dabei, das Wissenschaftsparadigma zu erweitern, wenn es gute Gründe dafür gibt. Aber da müssen wir Astrologen uns eben ein wenig anstrengen für.Jaja...Das ist alles völlig egal, esoterische Philosophie oder eine Stufe "höher" (so siehst du es scheinbar?, ich nicht), aufgepimpt auf das Niveau Sozialwissenschaften oder was auch immer.
Du wirst die Gretchenfrage kriegen, und deswegen kannst du es sein lassen.
Es sei denn, du willst nur von Sozialwissenschaftlern oder Psychologen akzeptiert werden, die die Gretchenfrage nicht stellen,
sondern den Nutzen von Symbolsystemen für Menschen als psychologisches Bezugssystem im Fokus haben.
Da wirst du vereinzelt, aber das ist bereits jetzt so!, auf offene Ohren stoßen.
That´s it, mehr ist nicht drin, meiner Ansicht nach wird sich daran auch absehhar nichts ändern.
Siehst du, und jetzt kommt schon wieder kein Argument von dir.Wie oft du was schluckst oder nicht, ist mir ebenso gleichgültig meine Transiten. (Apropos: Mein Geburtshoroskop wäre eine echte Enttäuschung. Außer allgemeinen Plattheiten die auf fast jeden zutreffen stimmt fast nichts. Wobei die Allgemeinplätzchen auch den größten Teil einnehmen.)