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Antisympathie - ist das der Schatten?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von santal, 25. September 2020.

  1. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

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    In Ordnung, ich versuche es hervorzuheben:
    ... daher >
    Nochmal anders formuliert: Selbst wenn ich denken würde, dass du dich zuvor verteidigt hättest, wäre es schlicht egal, bedeutungslos. :)
     
    santal gefällt das.
  2. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    679

    Was mir geholfen hat etwas toleranter zu werden ist mir die verschiedensten Systeme etwas anzuschauen, sei es Human Design, Astrologie, Archetypen der Seele und zu verstehen dass jeder eben so wie er ist so ist wie er sein soll.

    Es ist an ihm sein Potential positiv zu leben, in manchen Fällen schliesst das ein dass bestimmte Lektionen, nach Versuch- und Irrtumsprinzip eben nicht nur Jahre sondern sogar Jahrzehnte dauern kann, doch auch das schon im Lebensplan festgeschrieben sein kann.

    Ganz sicher ist es nicht jedermans Aufgabe lieb und nett zu sein, sondern seinen eigenen Weg zu finden.
     
    sikrit68, santal und SunnyAfternoon gefällt das.
  3. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2017
    Beiträge:
    13.400
    Bedingungslose Liebe sagt, es gibt keine Bedingung .....
    also einfach lieben, der Liebe wegen ....

    und ja, diese Liebe gibt es tatsächlich ... :love:
     
    Inertia gefällt das.
  4. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2017
    Beiträge:
    13.400
    Klar ist für alle alles möglich ....
    doch was tatsächlich gemacht wird, entscheidet wohl unsere Seele ...
     
  5. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    3.808
    Es ist auf jeden Fall die Erinnerung an das, was man für Böse hält. Egal wo man es vermutet, es ist Ablehnung.

    Wenn man einen Menschen trifft, der in diese Richtung gedanklich / gefühlsmäßig oder aus Überzeugung tendiert,
    so würde man erst einmal einfach einen Menschen antreffen, der je nachdem wie ehrlich und offen bzw. "echt"
    er in seinem Wesen ist, wirken würde wie ein Mensch, der an etwas glaubt, der seine bestimmten Werte hat,
    und wahrscheinlich viel dafür tun würde, sie umzusetzen.

    Wenn mir selbst jetzt, was ja recht unwahrscheinlich ist, nach unserer erlebten und erzählten Geschichte,
    Jemand begegnen würde mit Hinweisen, es sei ein "Nazi", so wäre ich wohl leicht erschrocken, wüsste nicht recht, wie reagieren,
    und würde ihn betrachten, versuchen, sein Wesen zu verstehen.
    Die ganzen Geschichten die ich weiß, sind dann erstmal nicht gegenwärtig.
    Es ist etwas das Angst macht und unsicher, und innerhalb von Deutschland wahrscheinlich auch bei den Meisten tiefe
    Schuldgefühle auslöst, denn es ist ja unsere Vergangenheit, wir waren es selbst.

    Nun, was würde mir also "gespiegelt" werden? Imgrunde evtl. die Angst vor Teilen in mir selbst.
     
    Leopold o7 gefällt das.
  6. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    3.808
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    Soviel ich weiß, vielleicht irre ich mich ja, wanderte Jesus 40 Tage durch die Wüste.

    Egal wie es umgesetzt wird, niemand kann tatsächlich beurteilen, welche Erkenntnis(möglichkeit) in diesen Geschichten liegt.
     
  7. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    3.808
    Du brauchst sie nur für dich selbst tragen. Und Mitgefühl darfst du schon mit dir haben. :)

    Man kann vielleicht etwas im Anderen "sehen". Und es ist nicht immer ein "Spiegel". Manchmal sieht man auch , was man "nicht" ist. = das "verkehrte" Bild des Spiegels.
    Jede scheinbare Verwicklung, die (als solche) wahrgenommen wird, hat auch mit einem selbst zu tun, sonst würde sie einem nicht begegnen, bzw. einen nicht näher interessieren.
    Es geht nicht an, dass einer "geheilt" durch die "Ungeheilten" läuft, und glaubt, damit nichts zu tun zu haben. Es sei denn, er / sie fühlt / spürt / weiß in sich, dass es einfach "Wege" sind, die jetzt gerade zu ihm gehören.
     
  8. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Bei uns übernehme ich das.
    So steht’s geschrieben, insofern irrst Du Dich nicht. Wobei die Schreiber mit Zahlen damals durchaus symbolisch agierten.
    Zum Äußerlichen gibt es ganz nüchterne wissenschaftliche Untersuchungen und es ist wohl keine Überraschung, das Jesus Christus deutlich weniger europäisch ausgesehen hat, kein dünner Spargeltarzan, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit eine breite Nase und eine fliehende Stirn mit eher kräftigem Körperbau hatte.
    Was die inneren Wahrheiten betrifft sind diese im Ringen mit den Texten selbst zu erobern.
     
  9. .:K9:.

    .:K9:. Guest

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    Das trennt sich in der Ent-wicklung immer weniger. Der Unterschied schwindet Schritt für Schritt und das Tragen hat wenig Gewicht.
    Und die Entwicklung sieht klarer und klarer.
     
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