Alles was wir festhalten, wird zu Gift....

Ich glaube auch an Gott... als eine mögliche Eigenschaft in mir, nicht ausserhalb. Das weisst du ja auch. Wir hätten uns deshalb normalerweise streiten müssen wie die Kesselflicker... :D

Guten Morgen :umarmen:


Yepp, weiss ich. Ich hab ja nix dagegen, wenn jemand an Gott glaubt.

Ich hab nur was dagegen, wenn jemand behauptet, mir fehle ein gewisses Gefühl, wenn ich nicht an Gott glaube. Sowas kann ich halt mal nicht einfach so stehen lassen ....



:)
Frl.Zizipe
 
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Das Kind entwickelt ein Bewusstsein für Sprache, in dem es Inhalte gefühlsmässig erfasst - sonst bleiben sie abstrakt und damit im Gefühl nichtssagend als auch unverstanden.


Und so verschieden die Gefühle sind, so verschieden ist die Sprache ....


:)
Frl.Zizipe


PS: Auch die geistige Erfassung von Inhalten ist von Belang ...
 
Yepp, weiss ich. Ich hab ja nix dagegen, wenn jemand an Gott glaubt.

Ich hab nur was dagegen, wenn jemand behauptet, mir fehle ein gewisses Gefühl, wenn ich nicht an Gott glaube. Sowas kann ich halt mal nicht einfach so stehen lassen ....



:)
Frl.Zizipe

Klar und deutlich. Müsste doch jeder verstehend lesen können. :D
:umarmen:
 
Yepp, weiss ich. Ich hab ja nix dagegen, wenn jemand an Gott glaubt.

Ich hab nur was dagegen, wenn jemand behauptet, mir fehle ein gewisses Gefühl, wenn ich nicht an Gott glaube. Sowas kann ich halt mal nicht einfach so stehen lassen ....



:)
Frl.Zizipe

Oh - Missverständnis: Es geht nicht um Glauben, sondern um Bewusstsein.
Deswegen mein Hinweis auf das Aneignen von Sprache - wer DAS WORT - also hier GOTT - nicht im Gefühl hat, hat es doch inhaltlich nicht im Bewusstsein, da es nunmal zu Gott keine Vorstellungen gibt, bleibt Gott unvorstellbar.

Das Erkennen - im biblischen Sinne - des zeitlosen Selbst führt zu Gottesbewusstsein.

Alle meine Worte bleiben also für das Kind abstrakt oder morgengraue (merkwürdigerweise wird nicht von abendgrau gesprochen - ob das uns etwas sagen will :rolleyes: ) Theorie, kann es sich nichts Genaues im Gefühl darunter vorstellen.
 
Und so verschieden die Gefühle sind, so verschieden ist die Sprache ....


:)
Frl.Zizipe


PS: Auch die geistige Erfassung von Inhalten ist von Belang ...

Dafür bedarf es doch Gefühl. Oder wie sonst machst Du Dir ein Meinungs-Bild von einem Schuh und ob er Deinem Geschmack entspricht oder nicht?

Wir können auch über Schuhe sprechen im Sinne von Aschenputtel: Die Schuhe, die uns nicht maßgeschneidert wie angegossen und reibungslos(!) passen, sollten wir nicht zu unserem Problem machen. ;)

Und dafür braucht es nunmal subtiles Gefühl, um wie eine Prinzessin auf der Erbse zu merken, wo der Schuh drückt...
 
Also ich denke, da schätzt du Dia falsch ein. Sie ist eben total beseelt von ihrer Vor-stellung, Gottesvorstellung -
und möchte das unbedingt jedem Nahebringen.

Weil sie es für wichtig hält. Wahrscheinlich aus dem Grund, weil es ihr selbst ein wenig Erleichterung gebracht hat.




Ist doch alles ganz menschlich.
(Dein Ärger übrigens auch :->)


Wie stellst Du Dir Gott vor, dass Du glaubst, ich schreibe hier von einer Gottesvorstellung?

Das ist schier unmöglich, jemand in Worten Gott nahebringen zu wollen, dem Gott lichtjahrefern ist. Manche reiben sich dann an meinen Worten auf...:rolleyes:
 
Ihr alle seid auf dem Holzweg, um nicht zu sagen: auf dem Höllenpfad.
Denn ich allein habe die Wahrheit um Gott, sonst keiner.


Ätschi Pätschi Trallalla :eviltongu

:clown:

Ich komme nochmal auf Deine Aussage zurück.

Das Kind fühlt sich in Konkurrenz, ausgrenzt und zurückgewiesen - dumm in die Ecke gestellt?

Offenbarst Du Dir durch Deine Aussage nicht selber, dass Du die Wahrheit Gottes kennst, und das es weder ein harter(!) Holzweg noch ein Höllenpfad sein kann...? Also hast Du doch bereits ein VorBewusstsein oder VorAhnung davon mit in die Existenz gebracht, was Gottes und was nicht Gottes Wahrheit ist...:rolleyes: Wir kommen aus der Zukunft - der MORGEN - und da wollen wir wieder hin zurück, da sie uns wie jeder alltägliche Morgen und alljährliche Frühling erwachen und auferstehen lässt. ;)
 
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