Aiwanger-Skandal (Er darf bleiben)

Schönschön

Könnten "Wir" das Ganze hier abkürzen und
gleich zu dem Teil mit den Abstimmungen übergehen?

Wer ist
- für "Aiwanger-ist-unschuldig
und wer ist
- für "Aiwanger-ist-schuldig
.....
...

Wobei das NICHT den Kern trifft - das Flugblaaderl von damals gilt es mit seiner heutigen Haltung und Reden abzugleichen.
Thema "Geisteshaltung"

Ist er immer noch auf dem Nazi-Zug unterwegs - oder
hat sich Aiwanger seither gewandelt?

In den Gutmenschen äh "Menschenfreund" wie er vorgibt zu sein -
um dann in seinen aktuellen Reden solche Sachen rauszuhauen?


Und: nein, er hat sich WEDER entschuldigt, NICHT um Entschuldigung gebeten, auch NICHT um Verzeihung gebeten.

Der Lederbehoste inszeniert sich - trumplhaft - als Opfer.
Das kommt gut an - in Bayern, der cdu UND der afd.
 
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Doch anstatt sich über das über 35 Jahre alte Flugblatt aufzuregen, sollte man sich vielleicht lieber über die Art echauffieren, wie er mit den Vorwürfen umgeht, die ihm jetzt um die Ohren fliegen.
Damit beweist er nämlich, dass er nicht gereift ist und daher auch nicht auf die politische Bühne gehört
Darum geht und dreht es sich seit gut 1 Woche.
 
Dennoch, finde ich es blödsinnig, dass man das Flugblatt als "antisemitisch" bezeichnet
.
Antisemitisch ist es nicht.
.
Abgesehen davon, auf mich wirkt dieses Flugblatt alles andere als Ernst gemeint, sondern schlichtweg wie eine Satire, die den Vogel komplett abschießt und deshalb völlig geschmacklos ist.
Denn wer wollte schon einen "Freiflug durch einen Auschwitzer Schornstein" gewinnen?
Der Jud.
 
@Laguz
DAS ist also das Skandal-Flugblatt ?! Danke dir fürs Präsentieren, Laguz.
Das Flugblatt prangert das Geschehen in den KZs doch ganz klar als verwerflich an!
Nö, das sehe ich wiederum auch nicht so.
Aus meiner Sicht dient dieses Flugblatt rein zur Provokation mit satirischen, sarkastischen Mitteln.
Mehr nicht.
 
Was genau war bei wem “der Tenor“?

Wo willst du hin?
Alle Häftilinge, die in Auschwitz ankamen, wurden (meist nach der Registrierung bei ihrem ersten Appell) mit den Worten begrüßt:
"Es gibt nur einen Weg hier raus ... über diesen Schornstein" ...
Also wusste man als Häftling, man wird gebrochen und muss versuchen, möglichst lange zu überleben ...

Siehe:

Auszug aus dem Interview:
Wir waren 728 Häftlinge. Mussten uns aufstellen, und dann begrüßte uns ein SS-Offizier. Ich stand in der ersten Reihe. Und er sagte Folgendes, wirklich, Wort für Wort!!
„Ihr seid hier nicht in ein Sanatorium gekommen, sondern in ein deutsches Konzentrationslager. Hier lebt man längstens drei Monate. Falls es Geistliche oder Juden gibt – und die gab es –, dann können sie sechs Wochen leben. Es gibt für einen Häftling nur einen Weg hier raus: durch den Schornstein des Krematoriums.“
Tja, es gab eine Absicht hinter dieser Ansprache: man wollte uns psychisch brechen.

Das selbe hat auch mein Vater erzählt, der wenige Wochen nach Paczynski nach Auschwitz gekommen war.
Die "Begrüßungsrede" hielt - glaube ich - der Fritzsch ...
 
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