Affirmationen

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Positives leben und erleben. Denken allein wird wohl kaum reichen.
Und reden reicht auf Dauer auch nicht. Und Pillen erst recht nicht.
 
Ich arbeite seit vielen Jahren mit Affirmationen und habe schon einige für mich erfolgreich umgesetzt.
Die Parameter dafür sind:
- Ich identifiziere mich mit meinem Namen.
- Ich formuliere ein Ziel, das ich für mich umsetzen möchte in die Gegenwart.
(Beispiel: Angenommen in leide immer unter Zeitproblemen Formulierung: Ich Helga, habe Zeit und geniesse das Leben.)
- Es muss realistisch sein,
- Es sollte keinen Vergleichj beinhalten (besser, mehr, viel, weniger)
- keine Negation (keine, nicht, ohne,)
- und möglichst konkret sein.
Am Ende der Formulierung würde ein Verstärkung, ... und ich fühle mich wohl dabei, oder ich geniesse... zusätzlich hilfreich sein.
 
positive Affirmationen wirken positiv​
Yes.
Allerdings hab ich die (auch eigene) Erfahrung gemacht, das viele Affirmationen auch innerliche Gegenwehr auslösen.
Die innere Stimme (Konditionierung), die dann widerspricht: ist doch Quatsch, stimmt doch nicht, so gut bin ich nicht, usw.
kann laut werden und dann folgt die Bestätigung: siehste, hab ich doch gewußt.
Man muß schon mit Bedacht und Geduld damit arbeiten
 
Yes.
Allerdings hab ich die (auch eigene) Erfahrung gemacht, das viele Affirmationen auch innerliche Gegenwehr auslösen.
Die innere Stimme (Konditionierung), die dann widerspricht: ist doch Quatsch, stimmt doch nicht, so gut bin ich nicht, usw.
kann laut werden und dann folgt die Bestätigung: siehste, hab ich doch gewußt.
Man muß schon mit Bedacht und Geduld damit arbeiten
Mich haben stets eher weniger Affirmation aufgebaut,
sondern bestimmte Texte:
Lieder - durch die Musik selbst und auch die Texte,
" Kalendersprüche" und berühmte Zitate,
Lyrik, Stellen aus Psalmen usw..
 
Ich denke, je besser man sich bzw. auch sein Unterbewusstsein kennt, desto besser können dann auch die Affirmationen helfen. Für mich passend im Moment - aber auch keine Affirmation - ist der Satz von Peter A. Levine:

Das Nervensystem kennt keine Zeit, es kennt nur "sicher" oder "unsicher".

 
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Ich denke, je besser man sich bzw. auch sein Unterbewusstsein kennt, desto besser können dann auch die Affirmationen helfen. Für mich passend im Moment - aber auch keine Affirmation - ist der Satz von Peter A. Levin:

Das Nervensystem kennt keine Zeit, es kennt nur "sicher" oder "unsicher".
In einer Zeit, wo ich ziemlich auf mich alleine gestellt war, aber recht viel leisten musste habe ich morgens beim Frühstück vorm Job mir das hier in voller Lautstärke über die Kopfhörer reingezogen:

Das hat mich ungemein gepusht 😁
mehr als 3 Tassen starker Kaffee , yeah....

denn:
( " in eigener Sache"😉)
... eigentlich auch eine Affirmation!?
sogar selbst getextet, obwohl ich eigentlich nicht Englisch kann...😏

aber Psalm 18:30 funzt auch u.a....

Ansonsten habe ich es wenig mit Affirmationen,
ein bisschen kommen mir diese leer -
also ohne Hintergrund - vor!
 
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