Liebe Step hani,
ich schrieb meine Geschichte daraus, dass du nicht offen oder unbedarft auf eine Einladung zum Wiedersehen eingehen konntest.
Aus dem Unterbewussten reagiert der Mensch meist völlig richtig, ohne dass auch Zeit zum Nachdenken bleibt - hier bleibt auch alles absichtslos.
Sobald das Denken einsetzt, meiner Meinung nicht mehr und verzerrt den Blick darauf, was wirklich geschieht.
Du analysierst ihn, damit kommst du nicht weiter, würde ich meinen, spüre in dir danach, ohne zu werten warum du nicht auf die Einladung eingehen konntest.
Das Bauchgefühl ist oft klüger als alles Denken.
Du schreibst von Angst.
Was ist deine Angst, worin ist sie in dir begründet?Was will sie dir vermitteln oder sagen?
Sie ist zumindest ein guter Ratgeber.
Wahre oder echte Liebe hat Mut, keine Angst aber doch Vorsicht, den Dingen die da kommen mögen entgegenzugehen, heißt "Nägel mit Köpfen" zu machen.
Und es reicht nicht, wenn man dies vom anderen erwartet, sondern ob man selbst bereit dazu ist, auch dann wenn sie möglicher Weise im Gegenüber nicht "eindringen".
Ich war etwa 16-17

Es begann leise als Pluto über meinem Mond wanderte und T-Neptun gleichfalls einige Transite, auch zum Mond, bildete
Es "endete" glaube als Neptun meinen Monknoten erreichte und Pluto meinen Mond hinter sich ließ.
LG
Mondauge