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Wie ist ein Horoskop aufgebaut?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Donna, 16. Februar 2021.

  1. Donna

    Donna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2011
    Beiträge:
    1.790
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    Liebe Astrologie Freunde,

    Einsteiger und Versierte.

    Hier möchte ich Astrologie Wissen platzieren und nützliche Hinweise geben, wie zum Beispiel ein Horoskop aufgebaut ist.

    Jeder der mag kann sich beteiligen und mit kleinen Abhandlungen und Wissen Artikel beisteuern.

    Dieser Thread soll den alten „Nützliche Hinweise“ ersetzen, weil dort viele Links nicht mehr gültig sind.

    Erwünscht sind hier kleine Abhandlungen, auch das eigene Astrologie Konzept, alle Astrologie Richtungen und Schulen sind willkommen.

    Bitte mit Links zu anderen Seiten eher sparsam umgehen.

    Fragen und Austausch (Persönliches) bitte mit einem Thread eröffnen, sonst läuft erfahrungsgemäß hier das Grundthema aus dem Ruder. Das Forum ist ja große genug, sodass Fragen und Dialog an anderer Stelle geführt werden kann.


    Vielen Dank fürs Lesen und die Gemeinschaftsarbeit.


    :)

     
    Miranda, flimm, sikrit68 und 3 anderen gefällt das.
  2. Donna

    Donna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2011
    Beiträge:
    1.790
    Wie ist ein Horoskop aufgebaut?

    Ein Geburtshoroskop nennt man die Radix

    rādix (Latein)

    bedeutet = Wurzel - Genitiv: rā|dī|cis


    Halten wir als 1. wichtige Erkenntnis fest, dass die Astrologie keine Wahrsagerei ist.
    Entgegen landläufiger Meinung "machen" die Sterne nichts mit uns. Sie sind jedenfalls nicht verantwortlich dafür, wenn wir eine Lebenssituation oder eine „Lebensprüfung“ bestehen oder sonst irgendwas besonders passiert.

    Aber ein individuell erstelltes Horoskop ist ein Anzeiger für unser Potenzial, Aufgaben, Herausforderungen und Entwicklungschancen. Wir können sie nutzen oder verschenken, beides ist möglich.

    Die Sterne zwingen uns zu gar nichts. Jede Entscheidung die wir treffen hat Konsequenzen
    und dies nennt man auch den freien Willen.

    So kann unser Schicksal in bestimmten Bereichen vorbestimmt sein, so unsere Wahrnehmung, oder wir haben durch Einflussnahmen unser Schicksal selbst in der Hand weil wir täglich Entscheidungen treffen und damit unseren Weg lenken.



    Was sieht man in der Radix?


    Einen Kreis mit 12 Abschnitten (Häuser - Felder)

    Die Planeten

    Die Aspekte

    und Achse die sich an 4 Schnittstellen mit Häuser decken. (1 / 4 / 7 / 10)


    Die Sonne scheint der wichtigste Protagonist zu sein.

    Umgangssprachlich: Sternzeichen (nicht mit Sternbilder zu verwechseln, auch wenn diese namensgleich sind)

    Korrekt ist der Begriff Tierkreiszeichen.



    Stand der Sonne in den 12. Lebenshäuser

    Die Sonne stellt den wichtigsten Faktor im Horoskop dar. Neben der Tierkreiszeichen Symbolik ist auch das Haus, in dem sie steht, von großer Bedeutung. Um sie rangt sich das ganze Horoskop als geistiges Zentrum, sie symbolisiert Körper und Geist und das Haus kann man als Bühne betrachten. Ob wir nun diese Energie integriert haben oder sie als Spannung erleben hängst nicht so sehr von den Aspekten ab, sondern von unserem Willen, mit dieser Energie in Einklang zu sein.

    Das Haus zeigt - genau wie das Tierkreiszeichen - die Individualität an, die letztendlich gelebt wird.

    Hat man die Sonnenenergie integriert – mit Haus und Element?

    Prüfe hier mal, wie es sich für dich anfühlt.



    Sonne 1. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die regen Aktivisten, die sich selbst treu bleiben.
    - Sonne im 1. Haus zeigt auch an, dass die Umwelt diesen Menschen Hürden für die Durchsetzung des Ichs auferlegt. Das 1. Haus gilt als das Ego Haus.

    Sonne 2. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die bestrebten Vermittler, die ein gutes, tragfähiges Selbstwertgefühl haben.
    - Eine Spannungssonne im 2. Haus zeigt auch an, dass dieser Menschen den eigenen Selbstwert als zu gering empfunden wird.

    Sonne 3. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die neugierigen Analysten, Menschen die man als Allround-Talente bezeichnen kann.
    - Sonne im 3. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags haben können und Streitigkeiten im Austausch bestehen kann.

    Sonne 4. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die wachen Verteidiger, die um ihre bedeutende Wurzeln und wichtige Herkunft wissen.
    - Sonne im 4. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Schwierigkeiten bei der Loslösung vom Elternhaus (Clan) haben.

    Sonne 5. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die ideenreichen Kreativen, die ihr gesamtes Potential zum Ausdruck bringen.
    - Sonne im 5. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Hindernisse in den Freuden des Lebens erwarten, weil sie ihre kreative Kraft nicht voll nutzen.

    Sonne 6. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die arbeitsamen Diener, sie verinnerlichten das Dienen als Lebensinhalt.
    - Sonne im 6. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen an Pflichten und Dienen auf Dauer ihr ICH beschädigen.

    Sonne 7. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die charismatischen Diplomaten, welche Erfüllung durch eine intakte Partnerschaft oder große Freundschaft finden.
    - Sonne im 7. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Erschwernisse in Beziehungen bevorstehen.

    Sonne 8. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die außerordentlichen Abenteurer, sie gewinnen nur durch Loslassen.
    - Sonne im 8. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen mit ihren Verlustängsten Krisen heraufbeschwören.

    Sonne 9. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die mystischen Erforscher, die Erfüllung der Sehnsüchte in langfristige, philosophische Ziele finden.
    - Sonne im 9. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Zweifel hegen an ihrem Glaubensmodell und ein Scheiten vorprogrammierten.

    Sonne 10. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die klugen Aufsteiger, welche gesellschaftlichen Aufstieg und beruflichen Anerkennung finden.
    - Sonne im 10. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen durch unerfüllten Ehrgeiz und Nichtanerkennung an erbrachten Leistungen, zerbrechen und in Selbstsabotage scheitern kann.

    Sonne 11. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die inspirierenden Förderer, sie sind ebensolche Mentoren für Freunde und Gleichgesinnte, wie sie es erfahren haben.
    - Sonne im 11. Haus zeigt an, dass diese Menschen von Freunden ausgenutzt und verraten werden.

    Sonne 12. Haus
    bei positiver Integration der Sonne erkennt man die zurückgezogenen Sucher, sie finden die ersehnte Klarheit in der Zwiesprache mit sich selbst.
    - Sonne im 12. Haus zeigt auch an, dass diese Menschen Angst vor der Einsamkeit haben, die ihre Handlungen beeinflusst und im ungünstigsten Fall dadurch andere ihr Leben bestimmen lassen.

    1. Haus Sonne - Die regen Aktivisten
    2. Haus Sonne - Die bestrebten Vermittler
    3. Haus Sonne - Die neugierigen Analysten
    4. Haus Sonne - Die wachen Verteidiger
    5. Haus Sonne - Die ideenreiche Kreativen
    6. Haus Sonne - Die arbeitsamen Diener
    7. Haus Sonne - Die charismatischen Diplomaten
    8. Haus Sonne - Die außerordentlichen Abenteurer
    9. Haus Sonne - Die mystischen Erforscher
    10. Haus Sonne - Die klugen Aufsteiger
    11. Haus Sonne - Die inspirierenden Förderer
    12. Haus Sonne - Die zurückgezogenen (Sinn)Sucher
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2021
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  3. Donna

    Donna Sehr aktives Mitglied

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    1.790
    Nachsatz:

    Natürlich trägt die Sonne in der jeweiligen Radix die Färbung des Zeichens, in dem sie steht. Im obigen Artikel ging es mehr um das Haus, zur Tierkreiszeichenfärbung später gerne mehr.
     
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  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Das wichtigste Element eines Horoskops ist die leere Mitte. Ohne das Verständnis dieser Mitte ist Horoskopdeutung nicht möglich.

    Aus der Mitte entsteht erst "Unterscheidung", und daraus wiederum die vier Elemente und drei Kardinalitäten.

    Daraus wiederum entstehen die zwölf Zeichen als Mischung der Elemente und Kardinalitäten.

    Jedes Zeichen kann beliebig oft weiter unterteilt werden, wobei jede Unterteilung wieder eine Mischung der vorherigen Zeichen, Elemente und Qualitäten darstellt.

    Es entsteht folglich ein Fraktal.

    Dadurch ist aber erst ein Raum aufgespannt, welcher an und für sich noch nicht aktiv ist. Folglich werden Aktoren benötigt. Dies sind die Planeten. Wo die Planeten stehen, dort "krümmen" sie die psychisch empfundene Raumzeit, verbiegen also mit anderen Worten die nette Ordnung, die vorher aufgespannt wurden.

    Von den Planeten sind Sonne und Mond die wichtigsten. (Die westliche Vorstellung, die Sonne sei der wichtigste Himmelskörper, ist offensichtlich durch die (womöglich griechische?) Vorstellung geprägt, dass nur die Existenz/Aktivität, nicht aber die Nicht-Existenz/Passivität durch ein Zeichen benannt wird. Dabei weiss jeder Cineast, dass ein Kinofilm nur auf einer entsprechenden Leinwand gezeigt werden kann.)

    Wenn diese ganze Anlage dann in einen persönlichen Bezug gesetzt wird, dann landen wir eben bei den Häusern. Warum sie eigentlich da sind ist mir nach wie vor etwas schleierhaft. Aber sie sind da. Vielleicht fällt mir ja noch etwas Intelligenteres dazu ein.
     
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  5. Blissy

    Blissy Sehr aktives Mitglied

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    Um den Himmel und seine Deutung einzuteilen, nach Jahrtausend alten Erfahrungswerten. Damals kannte jede Stadt, beinahe ihre eigene Gottheit um 3500 v. Chr. in Mesopotamien. Die Sumerer verehrten die Götter der Sonne und des Mondes, die Planeten und Himmelszeichen. In Babylon hieß Jupiter ( Marduk ) und in Ur der Mondgott Sin, sowie in Ninive, die Venus als Ischtar geehrt wurde. Später wurde Ischtar in der Nacht als Göttin der Liebe vereehrt.
    Während dieser Zeiten wurden die Sternendeutungen durch Omen gezeigt. Auch die Geburtshoroskope waren noch einfach gehalten, aber wohl durch die herausragenden Intuitionen nicht weniger von Qualität. Die Menschen hatten ihre Sinne noch mehr mit dem verbunden was sie taten, es gab ja noch keine technischen Werkzeuge die denen der heutigen ähneln, das gab es erst später. Es gab da noch viele Details, aber das würde in einem Post zu weit führen. Auch in den Jahren. Da wo die Babyloner die Einteilung der Abschnitte von 18 in 12 änderten wird es interessant. Da sind wir schon bei etwa 500 v. Chr. Aber...hier bedarf es erfahrener Bibelforscher, Historiker, welche sich mit der Thematik, am besten ein*e Theologe*inn mit astrol. Verständnis auseinandergesetzt haben. ( Da könnte man lange nachforschen, in der Bibel ebenfalls, weil babylonische Figuren da mit Einfluß nahmen, vermutlich )
    Ptolemäus so vermute ich es, hat das Wissen der aus seiner Sicht der vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende gekannt und neu angewandt. Doch zuvor im 5. Jh. v. Chr. wurde der Tierkreis entlang der Ekliptik in die Astrologie als Wissen eingebracht, was den Babylonern zb. ein ganz neues Werkzeug und Deutungsspektrum gab. Zuvor waren es der Mond, und den Planeten bis zu Saturn, einschließlich Jupiters, welche als Himmels Objekte und deren Anreihung zu einer Art Omen Ahnung deuten ließen, durch niedergeschriebene und übermittelten Erfahrungen und Situationen. Die Menschen waren von Prophezeihungen und dem spirituellen Geist dahinter auch viel intensiver mit ihren ganzen Sinnen davon beeindruckt als heute. Obwohl das nicht pauschal gesagt werden kann. Ich sah letzten Sommer ein Dreieck am Himmel in der Nacht, unter den Sternen, als ich draußen nächtigte und ich könnte schwören so eines noch nie zuvor gesehen zu haben. Es war ein mathematisch perfektes Dreieck, was in unseren Breitengraden im Sommer so nicht vorkommt. Also das hat mich schon sehr beeindruckt. Und es war so lichtvoll leuchtend, wie drei Sterne nur sein können.

    Bei den babylonischen Horoskopen gab es laut einer Überlieferung noch keinen Aszendenten, was also auch noch nicht mit der heutigen Form eines Horoskopes Ähnlichkeit haben könnte. Und bei Ptolemäus, für ihn war das Zentrum der damaligen kosmischen Welt, unsere Erde. Was die Menschen nicht wussten, weil sie sich an dem Lauf der Sonne orientierten und dem Horizont, was sich wie ein Regenbogen über dem Firmament spannt und sich deuten lässt.
    Darauf folgte die Kopernikanische_Wende, mit dem der astronom. Kopernikus 1300 Jahre später etwa, weil Ptolemäus lebte zwischen der Zeit um 100 und 160 n.Chr, dass Heliozentrisches_Weltbild in Betracht zog und seine Forschungen sich darauf basieren, dass die Sonne mittelpunkt des Sonnensystems ist, wo hingegen Ptolemäus das Geozentrisches_Weltbild vertrat. Wo auch viele Naturwissenschaften sich in den darauffolgenden Jahrhunderten bis Heute sich mit beschäftigen. Sowie die der Voyager 1 und 2, welche unser Sonnensystem durchflogen haben und viele tolle Wissens und Bewusstseinsentwicklungen ausgelöst haben und wohlmöglich noch werden.

    Spätestens um das Jahr 300 v. Chr. war der mathematische Tierkreis mit den zwölf gleichen 30 Grad Unterteilungen gemessen entlang der Ekliptik bekannt und wurde so eingesetzt bei den astrol. Deutungen. Aber das interessante scheint, es war damals eine rein logische, mathemathische Einteilung. Welche auch in zwölf Jahreszeiten passt. Sowie in den Kreis von 360 Grad mit seinen zwölf Häusern. Und ebenfalls in die zwölf Tierkreiszeichen.

    Es gab aber im Laufe der Jahre dann Verfeinerungen und die Methoden entwickelten sich. Somit ist auch heute keine gängige Methode mehr mit gleichgroßen Häusern beschäftigt.


    ab hier füge ich zwei wiki Zitate ein:

    https://www.astro.com/astrowiki/de/Placidus-Häusersystem
    Die mathematischen Grundlagen für das heute am häufigsten verwendete Häusersystem wurden als erstes von dem Astronom, Mathematiker und Kartopgraphen Giovanni Antonio Magini errechnet und dargestellt.[4] Bei dem sogenannten Placidus-Häusersystem geht es im wesentlichen darum, die Forderungen, die Ptolemäus in Bezug zum Primärdirektionssystem gestellt hatte, auch bei der Errechnung der Häuserspitzen zu realisieren. Als "Urheber" gilt irrtümlicherweise der italienische Mönch und Mathematiker Placidus de Titis (1603-1668).

    Placidus, das heute gängigste Häusersystem.

    Aufbau von Placidus: Jede Stelle der Ekliptik (des Tierkreises) beschreibt am Himmel einen eigenen sogenannten Tagbogen - von seinem Aufgang im Osten bis zu seinem Untergang im Westen. Nun wird für jeden Tierkreisgrad zu einem bestimmten Zeitpunkt und am jeweiligen Ort bestimmt, wie viel seiner täglichen Strecke er bereits zurückgelegt hat: diejenige Stelle, die gerade die Hälfte ihres Weges zurückgelegt hat (also den Meridian passiert) ist das Medium coeli. Der Grad, welcher gerade ein Sechstel seines Weges zurückgelegt hat, bestimmt die Spitze von [12], ein anderer, welcher zwei Sechstel zurückgelegt hat, die Spitze von [11] usw

    Wie ich hörte ist Campanus auch ein erfolgreiches Häusersystem, davon bei Gelegenheit mehr.


    Lg
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2021
  6. Blissy

    Blissy Sehr aktives Mitglied

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    (y) das finde ich gut beschrieben @Donna
    Vielleicht ließe sich das ja mit einem Admin mal genauer durchschauen ? Vieles fand ich jetzt nicht so schlecht, aber ja, der Faden ist ca. fünfzehn Jahre her, die meisten Internetseiten von dort gibt es nicht mehr.
     
  7. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

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    Das beantwortet "wozu". Ich hatte allerdings nach dem "Warum" gefragt.

    Die TKZ unterteilen den Himmel genauso. Weshalb also dann noch der Bedarf an Häusern?
     
  8. Blissy

    Blissy Sehr aktives Mitglied

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    für meine Begriffe sehe ich das Sonnensystem mit den Planeten und der Sonne und deren Mystiken. Im Zentrum, befindet sich die, oder der Horoskopeigner*inn, bzw. bei einem Ereignis(horoskop) der Ort, bei einer Geburt ebenfalls.
    Die Griechen, Araber, Babyloner, Mayas und früheren chinesischen Mythen wohl auch, alles trug einen kleinen Teil dazu bei. Mythologisch und Archetypisch übersetzt. Die Elementenlehre ist wohl noch älter als wir zurückblicken könnten.

    Versunkene Hochkulturen. Was sind die ältesten die wir kennen ? Um etwa 6 Tausend v.Chr. gabs schon erste Orakel Knochen Schriften. Jetzt darf man nicht vergessen, dass erst zweitausend Jahre später Adam erschaffen wurde, laut der überlieferten Niederschrift. Die beiden Abwägungen lassen sich mit logic nur schwer in Einklang bringen. Aber dennoch gibt es verblüffende Hinweise, die wiederum sprachlos machen können.

    Um 4 Tausend v.Chr. sind wir beim Atlantikum, genaugenommen war es 7.270–3.710 v. Chr.
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantikum
    Die höheren Temperaturen führten zum starken Rückgang der Gletscher. Das Abschmelzen besonders der nordamerikanischen Gletscher führte zu einem rasanten Anstieg des Meeresspiegels. Dies wiederum hatte vermutlich ca. 6700 v. Chr. den Überlauf des Mittelmeers

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    Atlantis schließlich um 9600 v. Chr., aus einer Mythologie von Platon, er selber lebte 428/427 bis 348/347 v. Chr. als ein Schüler des Sokrates, fand ich soeben als eine interessante Frage, was die Astrologie heutzutage zu Atlantis zu sagen weiß ?

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    also ab 387 v. Chr. wirds dann mit den Völkern und den Mythen sehr komplex und geht in viele Richtungen, da gabs dann noch die Kelten und die griechischen Philosophen und ihren Mythologien usw.

    und hundert Jahre später drangen die Kelten in Griechenland ein und plünderten das Heiligtum von Delphi

    für mich ist das ein No-Go, aber gibt Viele welche die Kelten vereehren. ....Ja, sie haben ja auch die Runen und so....

    So ganz einig waren die sich ja nie früher :sneaky:

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    Da gibt es noch ettliche Bereiche !
     
  9. Blissy

    Blissy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    2.732
    Leere Häuser zb. und es gibt doch die wunderbaren Eigenschaften der Häuser und tatsächlich haben die Häuserspitzen und Achsenbeziehungen eine tiefgründige Aussage ! Nicht zu vergessen der Ausgangspunkt des AC's von Haus 1 an und der Aufbau des individuellen Horoskopes.
     
  10. Paniculatus

    Paniculatus Mitglied

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    Um Raum (und Zeit) abzubilden, der wir unterworfen sind.
     
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