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Wer/Was machte mir da Angst

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von becky, 26. März 2005.

  1. becky

    becky Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    54
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    Hallo
    ich habe bei mir zu Hause ein Erlebniss gehabt, bei dem ich wissen möchte ob Ihr eine weiter Erklärung dafür habt.
    Vor ca. 1 Jahr begann ich beim Schuhe anziehen auf der Kellertreppe ein ungutes Gefühl zu bekommen, alsob dort unten im Keller etwas oder jemand ist.
    Dies war stets berufsbedingt um 3-5 :00 Uhr Morgens.
    Ohne Übertreibung darf ich behaupten, dass rein körperlich vor nicht allzuviel Angst zu haben brauche.
    Da ich einen personifizierten Gott glaube (Jesus) glaube ich auch an das Gegenteil.
    Eines Morgens war es mir dann zu bunt.
    Ich ging zur Kellertreppe mit dem Gedanken.
    Was willst du eigentlich von mir? Komm doch raus, du kannst mir nichts.
    Zeig dich und dann wollen wir sehen wer der stärkere ist.
    Tja und dann kam da was.
    ich habe noch nie in meinem Leben derartige Angst gehabt
    nur für eine kurze Zeit, dann war alles wieder normal.
    Als ob mir jemand zeigen wollte welche Macht er hat.
    liebe Grüße becky
     
  2. ronduitpraise

    ronduitpraise Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2005
    Beiträge:
    94
    Ort:
    Mönchengladbach
    Hallo Becky
    Ich glaube das ist immer so, wenn Du Dich für Christus als Deinen Erlöser entschieden hast. Denn in dem Moment, wo Du dich für Christus entscheidest, kriegst Du fast automatisch einen ernsthaften Gegenspieler,
    nämlich den, der Dich verloren hat und nie wieder zurückbekommt. Der Satan gibt jedoch nicht auf und versucht Dich mit allen Mitteln zurück zu bekommen.
    Das geht nicht nur über Angstgefühle, sondern er hat alle Tricks auf Lager.
    Er geht grundsätzlich in all Deine Schwächen hinein. Er wird sogar Menschen hier aus dem Forum benutzen um Dich zu verunsichern.-Aber Du kannst gewiss sein ,daß Jesus Dich immer beschützen wird, ja er( Jesus)wird diese Angriffe des Satans sogar zu Deinem Wachstum benutzen.-
    Sehr empfehlenswert in Deiner Situation ist der Psalm 91 !!!!!!
    Luther hatte einmal nacht eine Begegnung mit dem Satan, als er plötzlich an seinem Bett auftauchte. Luther drehte sich rum und sagte :"Ach Du schon wieder" und drehte sich zurück und schlief weiter.-Die selbe Reaktion wünsche ich Dir auch.
    Alles Gute ,viel Stärke in Jesus Christus und einen schönen Auferstehungsmorgen wünsche ich Dir von ganzem Herzen.
    -Ernst-
     
  3. strega

    strega Mitglied

    Registriert seit:
    3. Februar 2005
    Beiträge:
    164
    Ort:
    mönchengladbach
    ich kann nur dasselbe sagen.
    als ich mich entschied, mein leben mit Gott zu leben -bewusst- kamen diese ängste. auch beim autofahren gab es ziemlich prekäre situationen, bei denen ich unter normalen umständen evtl. ums leben gekommen wäre, hätte mich ein inneres gefühl mich nicht vorgewarnt. ich denke, dass satan versucht, einem angst zu machen und zum angriff übergeht.schließlich droht ihm eine seele abzuspringen.
    doch ich wurde jedesmal gewarnt und bei großen angstzuständen hat mir immer das Vater Unser geholfen. dann musste der spuk verschwinden.
    so lange du dich an Gott hältst, kann dir eigentlich nichts passieren, das habe ich festgestellt. und für mich ist es so. ich kann mir keinen besseren beschützer denken. mir hat Er immer geholfen - wenn ich zurückdenke, mein leben lang schon. ich bin froh darüber und dankbar. mein leben ist wieder schön.und die angriffe satans muss ich eben mit in kauf nehmen. doch, was kann mir mit Gott passieren? jedenfalls nichts böses.
    liebe grüße
    strega
     
  4. SHIVA7

    SHIVA7 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2005
    Beiträge:
    198
    Ort:
    Braunau
    Würde gerne wissen, was da kam.

    Kann mittlerweile mit dem "lieben" Gott und auch mit dem Teufel, Luzifer, dem "Lichtbringer " nichts mehr anfangen.

    Also schreib bitte was genau hast Du gesehen.

    lgJ
     
  5. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Man nennt es Projektionen oder auch die eigenen Schatten.

    Wenn man überall einen Deibel vermutet [ um der eigenen Verantwortung zu entgehen ], ist der für einen selber auch überall verborgen.

    Schatten der eigenen Angst, Misstrauen in die bedingungslose Liebe Gottes, die nicht an Bedingungen geknüpft ist.... Spielchen der Psyche

    Zur Kenntnis nehmen, ablegen unter M wie Müll und fröhlich weitergehen.

    Gruß von RitaMaria
     
  6. Irene

    Irene Guest

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    Sehe ich auch so. Bis jetzt hat sich noch alles derartige als meine eigenen Produkte herausgestellt.
    Ich würd´s nur nicht unter M ablegen, sondern genauer anschauen. Können wichtige Hinweise geben, diese Selbstproduzierten. Zum Selberkennenlernen.
     
  7. intrabilis

    intrabilis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    1.541
    Ort:
    ungefähr da
    Hi,
    Eine perfekte Beschreibung vom weiter oben erwähnten Luther.

    frohes Fest
     
  8. becky

    becky Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    54
    Hallo und guten Morgen
    ich bin leider immer antizyklisch online wektags ( 8-14:00Uhr)
    daher kommen meine Anrtworten auch verspätet. Habt also Geduld mit mir
    @SHIVA7
    gesehen habe ich nichts nur gespürt. Es war etwas großen, mächtiges und unsagbar dunkles.
    Ich habe mich nicht körperlich oder seelisch bedroht gefühlt sonder geistig.
    Ich hatte noch nie das Gefühl geistig eine so kleine Nummer zu sein.
    @RitaMaria,Irene,intrabilis
    tut mir leid eine Projektion war das nicht.
    1. habe ich mich schonmal bei soetwas ertappt und
    2. ich habe das Gefühl der Angst auf der Kellertreppe mehrer Monate
    erduldet und mich gefragt ob ich gerade am Rad drehe und bin in mich gegangen was da gewesen sein könnte.
    War es die Angst um meine neugeborenen Zwillinge, unser neues schönes Haus
    also um meine Familie.
    Der Gedanke " Komm doch raus" kam erst, als ich mir sicher war das kommt nicht aus mir.
    @RitaMaria
    Zitat."Wenn man überall einen Deibel vermutet [ um der eigenen Verantwortung zu entgehen ], ist der für einen selber auch überall verborgen.

    sorry aber da liegst du sowas von daneben, mehr daneben geht garnicht.
    Bitte nicht als Angebertum verstehen, aber
    ich habe neben meiner Familie noch Verantwortung für 140 Mitarbeiter
    wenn jemand mit der Eigenverantwortung seines Tun`s jeden Tag konfrontiert wird , dann u.a. ich.
    @ronduitpraise,strega
    ja ihr liegt anscheinend auf meiner Welle und habt ähnliches erfahren
    ich möchte dazu sagen ich will hier nicht hören, was mich einfach nur bestätigt, sondern ob jemand ähnliches erfahren hat und was das sein könnte und wie dieser damit umgeht.
    Mein Gefühl sagt mir genau das, was Ihr beiden schreibt.
    Bloss wie stark muss man sein, um wie Lutter zu reagieren????
    Ich bin überzeugt, dass er mit aller Macht versucht mein persönliches Glück zu unterwandern und versucht mich zu verführen.
    Er kann es nicht ertrage, dass ich meinen Weg mit Jesus gehen will und dabei noch positiv auf meine Umwelt einwirken kann.
    Was kann denn schlimmer sein für Ihn, als jemand, der mit 35 wirtschaftlich erfolgreich ist und davon etwas abgibt und in vertraulichen Gesprächen immer wieder sagt, dass der größte Erfolg des Satans der ist, dass die Welt glaubt es gibt Ihn nicht.
    Ein anderes Beispiel:
    Bei meiner Geburtstagsfeier in unseren neuen Heim, mit unseren Wunschkindern und vielen guten Freunden war die Stimmung bei mir und meiner Frau ganz toll und wir waren überglücklich im Kreise unserer Lieben feiern zu dürfen.Auch bei unseren Gästen nahmen wir eine sehr freudige und entspannte Stimmung wahr.
    Aus heiterm Himmel fingen sich meine Frau und ich auf einmal an zu streiten
    Wegen einer Nichtigkeit, über die wir sonst nie eine Wort verlieren würden.
    Bis mir klar wurde: Das erträgt ER gerade überhaupt nicht.
    Als ich im Streit dies meiner Frau sagte, konnte sie sich schlagartig nicht meht entsinnen warum und wieso sie aufeinmal wütend wurde.
    Und der Rest des Tages velief dann weiterhin so traumhaft wie vorher.
    Mit viel Wein und Co :)
    Komisch nicht?
    Lasst uns mal ein paar Erlebnisse austauschen
    Liebe Grüße becky
     
  9. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Hi, Becky;

    Du verstehst miss :)
    Mit Verantwortung meinte ich das, was deine Religion - sorry- dir aufoktruiert.
    Wenn man, wie im Christentum davon ausgeht, dass man letztlich es nicht selber ist, der auch die "dunklen Seiten" zu verantworten hat, sondern es da einen Außenstehenden -Satan- gibt, so ergibt sich auch die Situation, dass man die Verantwortung für dieses Dunkle von sich selber auf einen anderen schiebt. Mit ein Grund, warum Satan so beliebt und überaus praktisch ist :kiss3:


    Nicht stark, sondern sich dessen bewusst, was wirklich geschieht...

    Da haste doch deine dir selbst gegebene Antwort. Niemand von außen versucht das, du bist das immer selber.. und auch nur in dir selber kannst du das ändern.


    Jesus ist ein wunderbarer Weg, den dir niemand streitig machen will.
    Er wird aber dann gefährlich, wenn dieser Glaube dich in dem Sinne vernebelt [ was nicht an Jesus liegt, sondern an der drumherum konstruierten Religion ], dass du nicht mehr mitbekommst, was in dir selber stattfindet.


    Wer Dualität beschwört, wird sie erleben - und das ist ein sehr leidvoller Weg.


    Noch mal: Darum liebt man den Deibel so: ---> Man kann mit einem spitzen Finger auf ihn zeigen und ihn all dessen beschuldigen, was man bei sich selber nicht wahrhaben will. Der Deibel ist schuld ... ich!! doch nicht.. tststs

    Man verhindert sich so selber. Statt mal bei sich selber nachzugucken, was da an Unausgesprochenem, Verschwiegenem in einem rumorte, was endlich geklärt werden sollte und sich unverhofft Bahn bricht, erteilt man die "Schuld" einem anderen und lässt in sich weiter gären, was geklärt werden sollte.
    Das ist tragisch. Und ungesund. Und man tritt hilflos auf der Stelle rum, da nichts wirklich geändert wird. Ändern soll das dann wieder Jesus. Nicht einmal das tut man selber...
    Verstehst du nun besser, was ich mit der Verantwortung meinte?
    Und dabei sagte selbst Jesus: " Habe ich euch denn nicht zur Freiheit berufen?"
    Die Freiheit, sich immer nur an ihn zu klammern und nichts selber zu tun, meinte er damit gewiss nicht!

    Und, um deine Frage damit zu beantworten, wer oder was dir da Angst machte: Auch das bist du selber. Es ist die Angst, das zu sehen, was in dir selber ist und was du irgendwann doch ansehen musst, damit die Entwicklung zum bewussten Kind Gottes in dir weitergeht.
    Du fühlst intuitiv, dass du mit dieser "Auslagerung" stehenbleibst, stagnierst - und das macht dir die Angst.

    Gruß von RitaMaria
     
  10. becky

    becky Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    54
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    Hallo RitaMaria
    Erstmal finde ich es toll wie ausführlich du einen fragenden auf die Spünge helfen willst.
    Ich finde es sehr interessant, was du schreibst.
    Der Mensch soll sich an das positive wie Jesus es forgelebt hat orientieren
    und sich frei manchen.
    Sich selber und seine dunklen seiten erkennen.
    Also Gott in sich finden?Oder sich als Gottes kind erkennen.
    Dann liegt alles positive wie negative schon in mir
    nur ich muss lernen diese Reise in mich anzutreten meinst du dass?
    gruss becky
     
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