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Wenn Träume fliegen lernen

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von Alia, 26. Juli 2005.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
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    Finding Neverland - mit einem "Grandiosen" Johnny Depp und einer "fantastischen" Kate Winslet

    Whowww!!! Und das in einer Zeit, in dem man in windeseile durch die "Matrix" saust,.... oder in atemberaubender Geschwindigkeit schneebedeckte Hügel hinunter rauscht.

    Finding Neverland ist ein Film, der die "Gute, alte Zeit" wiederspiegelt, in der alles noch "sooo schön" und farbig war. Bereits mit "kleinsten" Mitteln konnte man damals - 1903 - noch die Menschen verzaubern. DIESE "Magie" spiegelt sich in den Sets,- der Aufmachung des Films wieder.
    Nicht die "High-Tech." war gefragt, sondern eher das "Klassische" das Bewährte" das "Gute".

    Zur Geschichte: James Barrie,- der berühmte Schriftsteller des Romans/Theaterstückes "PETER PAN" erlebte 1903 mit einem anderen Theaterstück eine "Schlappe". Zuu Ernst war das Publikum, konnte sich nicht auf den Witz und Charme seines Werkes einstimmen und "redete" das "grandiose Werk" einfach tot.
    Der Produzent des Werkes - John....- nimmt das Fiasko -irgendwie- gelassen, hofft auf ein neues Werk des grandiosen Schriftstellers.
    Dieser,- an sich Zweifelnde, findet einen Jungen, der sich unter der Parkbank versteckt hält, wo er tagtäglich zu schreiben gedenkt. Er fragt den Jungen, was er denn da unten mache und der berichtete von "seinem Spiel",- dass dies sein "Verließ" wäre.
    Als die Brüder des Jungen heran kommen, spielt auch der "Meister" das Spiel der Kinder mit,- fühlt sich endlich wieder "heimig" in einer sooo anderen Welt,- die Welt, die mit "Kinderaugen" gelebt werden kann.
    Indem er mehr und mehr dem "Wahren Leben" entflieht, findet er in allem, was er mit den vier Kindern einer Witwe tut, die Handlung für eine "Neue Geschichte", in der er all seine Träume, seine Hoffnungen und Wünsche hinerin legt.
    Den Kindern wird er bald zu einem "Freund". Viel zu früh haben diese vier Jungen ihren Vater verloren,- und nun haben sie nur noch ihre Mutter.
    Die Großmutter,- Mutter der Witwe Silvia ....Neuellen Davis, HERRSCHT in dem Haushalt der Tochter und sorgt für "Ordnung", was weder den Kindern, noch Silvia Recht ist. Aber: Sie ist auf die Unterstützung angewiesen und kann den nur schwer etwas erwidern. Nur manchmal, wenn sie mit James Barrie zusammen ist, kann sie den tostlosen Alltag vergessen, der sie doch einfängt.

    James Barrie schreibt an seinem Stück und plant gleichzeitig das neue Theaterstück, welches sein Produzent mit "gemischten" Gefühlen sieht, während er sich zu jeder Gelegenheit die "Inspiration" durch die Jungen holt. Sie "entführen" ihn in das Traumland "NIMMERLAND", in dem er entfliehen will. Zuu herrlich sieht er dieses "Land" , von dem er schon in Jungen erzählte. Seine Mutter war voller Trauer, als sie ihren älteren Sohn verlor. James holte sie aus dieser "Trauer",- in dem er sich kleidete, wie sein Bruder. Da erst bemerkte seine Mutter, dass es ihn auch noch gab. Der Bruder sei nun im Nimmerland,- so sagte er seiner Mutter, die nun wieder leben konnte.

    Auch Silvia sieht mehr in den fast täglichen Begegnungen mit den Schriftsteller. Sehr hat sich die Familie an den "neuen Mann" gewöhnt.
    Aber die Gerüchteküche "kocht" wieder seeeehr böse,- versucht zu zerstören, was so schön und heilig scheint.
    James lädt die Familie in sein Landhäusen ein, damit sie dort fernab aller "Häßlichkeit und Tristess" schöne Tage verbringen können. Sehr zum Wohle der Kinder, die sich dort frei entfalten können.- Leider sieht James Barries Frau nur ungerne, was ihren Mann zu der anderen hinaus zieht. Schon lange ist ihre Ehe nicht mehr die, die sie einst war. Träume hatten sie gehabt. Große Träume....... "Ich war doch immer da!" hatte James Barrie ihr gesagt. "Ja, du warst im gleichen Haus mit mit, aber dennoch unerreichbar für mich, da du immer in dieser einen Welt weiltest, in diese Welt, in die du mich nicht mitnehmen wolltest."

    Indem er sehr viel Zeit mit der "fremden" Familie und im Theater verbrachte, fühlte sich seine Frau zu hause verweist und suche Abwechlung bei Partys in der "Guten Gesellschaft". Als sie merkte, dass er immer weniger Zeit für sie hatte,- und er auch seine Abende mehr und mehr mit der Witwe verbrachte, wurde sie misstrauisch und stahl sein "Tagebuch", das er liegen gelassen hatte. Sie las es,- die ganze Nacht, den Ganzen Tag,- auf der Suche nach einem kleinen Hinweis,- einem einzigen Hinweis darauf, das er "diese" Frau liebe und begehre. Aber alles was sie fand, war die "Geschichte" der Jungen, deren Erlebnisse er aufzeichnete.

    Als Silvia krank wurde, kam James wieder nicht nach Hause, zu seiner Frau, und das obwohl sie sich kurz zuvor ausgesprochen hatten, und sie damit drohte, zu gehen, wenn er weiterhin mit "Dieser" Frau verkehre.
    James konnte nicht anders. Er blieb bei Silvia, als diese krank war. Als auch noch einer der Buben bei einem Unfall verletzt wurde, ließ sich Silvia trotz aller Skepsis untersuchen. Aber niemand sollte wissen, was sie hatte,- sie am allerwenigsten. Sie weigerte sich, zu erfahren, wie Krank sie war. Sie hatte Angst davor, ins Krankenhaus zu gehen, wegen der schlechten Erfahrung, die sie durch ihren Mann geemacht hatte.

    Dann war das Stück fertig,- die Vorarbeiten für die uraufführung waren vollendet, die Gäste eingeladen, und alles war voller Erwartung. Silvia und die Kinder wollten gerade aufbrechen, als Silvia wieder einen Hustenanfall bekam. Sie konnte nicht,- musste zu Hause bleiben. Nur ihren Jungen,- Peter - entsandte sie ins Theater. Er war es, der den "Meister" inspirierte.
    Peter hatte aber einen "Guten Gedanken" gehabt,- mit dem er dieses Theaterstück zu Erfolg bringen wollte. Er lud Kinder aus einem Waisenheim ein, und ließ sie verstreut im Theater Platz nehmen,- zwischen all den ernsten Ärzten,- und anderen "Großen Tieren".
    Der Vorhang ging auf...... und die Geschichte begann. Eine Trumawelt offenbarte sich vor dem Betrachter. Erst "spröde",- mit vereinzelten Lachern der Kinder, und dann immer heiterer werdend nahm das Publikum das Stück an und ließ sich gleichsam mit dem jungen Publikum verzaubern von dieser wunderbaren Geschichte. - Plötzlich war man im "Nimmerland".

    Silvia lag im Sterben. James kam von der Premiere zu ihr, und blieb bei ihr,- obwohl er eigentlich dort sein sollte. Es war ihm egal. Er wollte bei ihr sein und sie nicht alleine lassen. "Ich war noch nie im Nimmerland," sagte Silvia zu James. "Du wolltest mich einmal dorthin mit nehmen."

    Ja,- das tat er dann auch. Als sie kraftlos und krank im Bett lag, war er es, der die Bühne in ihrem Haus errichtete. Sie wurde herunter geholt und dann "entführte" er sie in diese "ZAUBERWELT",- seine Welt. Verzaubert sah sie "seine" Welt,- erkannte ihre Söhne in den Figuren, die dort spielten und... sie fing an zu träumen.

    Dann starb sie,- und er... von Silvias Mutter zur Rechenschaft gezogen,- übernahm das "Schwere Amt", welches ihn Silvia als "Letzten Willen" auferlegt hatte. Er wurde zum Vormund der Jungen und versprach Peter, dass er ihn niemals mehr alleine lassen würde.
     
  2. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    "Entführung in eine wunderschöne Traumwelt" aus der man eigentlich gar nciht mehr heraus möchte, weil sie zuuuu schön ist,- zu fantastisch.
    Und: So wie Peter Pan werden wir zu "Kindern",- die eigentlich gar keine Kinder mehr sind.
    Dem Alltag entfliehen,- wieder träumen lernen.- Mit diesem Film können wir es.
    Verdient hätte "Johnny Depp" den Oskar schon, als er dafür- gerade für diesen Film- nominiert war.
    Ein Bezaubernder Film, aus dem das "Erwachen" schwer fällt. Zu gerne würde man hier verweilen,- aber dies geht nicht,- doch können wir uns für immer diese "Traumwelt" erhalten.

    IO Mondo Finestra
    ALIA
     
  3. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    einer wohl der "wandelbarsten" Darsteller unserer Zeit. Ein Darsteller, der in jeder seiner Rollen "ungewöhnlich" ist. Niemals sooo sein, wie die "Filmwelt" ihn sehen will,- so spielt er seine Rollen und das sehr glaubhaft und gut.
    Egal, ob er mit bizarrem "Gesicht" und Scheren an den Händen, alles "beschneidet", was zu beschneiden geht,- oder er auf "gruseligen Pfaden" das "Böse" bekämpft,- oder als schwertschingender Pirat den Degen schwingt,.... oder als "Companero" seine Colts zückt,- Johnny Depp ist immer fabelhaft,- glaubhaft und charakterstark.

    Einer unserer "Erfolgversprechenden" Darsteller neuer Zeit. - Johnny Depp - Kompliment

    IO Mondo Finestra
    ALIA
     
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