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Warum Astralreisen wirklich übersinnlich sind.

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von proyect_outzone, 7. Oktober 2005.

  1. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    1.539
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    Bremen
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    Hallo,
    Lazpel war diesmal echt ne inspiration :D , ohne ihn währe mir folgendes nie aufgefallen (Lazpel, das ist auch für dich):

    Es gibt mehrere Gründe, doch für den jetz folgenden Grund hab ich nachvollziehbare Beweise, zum Anfang hats sicher nichts mit Träumen zu tun, doch all das hat einen Sinn, bitte daher von oben nach unten lesen:

    Unser Menschliches Gehirn ist wie ein Computer, Sammelt Erinnerungen und Daten über das Gesamte Umgebungsgeschehen. Das Gesamte? Nein dies trifft auf normale Menschen nicht zu, ein Schutzmechanismus des Gehirns lässt nur eine gleichzeitige Verarbeitung von 7 Objekten zu.

    Nur wenige Menschen überhaupt können mehr als 7 Objekte gleichzeitig beobachten. Versuchs selbst, leg 3 10-Centstücke auf dem Tisch, und achte drarauf, was passiert, wenn du versuchst auf alle gleichzeitig zu achten. Du wirst merken, dass das Beobachten etwas kompliziert ist, aber mit einer Minute Übung maximal sehr gut läuft. Erhöh die Zahl der Münzen auf 6. Jetzt ists schwierig, einzelne Münzen verschwinden einfach mal aus deinem Blickfeld. Tus nun mit 8. Wenn du es schaffst, alle gleichzeitig zu fixieren, dann bist einer von sehr wenigen Menschen die das können. Als kleinen Trick kann man die Münzen noch in 3er Gruppen anordnen, so kann man etwas mehr Münzen gleichzeitig beobachten. Doch dazu gleich mehr.

    Wozu dieser Schutz? Ganz einfach, wenn wir alles ständig und gleichzeitig beobachten und abspeichern würden, währe unser Kopf voll von Datenmüll. Einige Menschen, die eine bestimmte Krankheit haben, können dies tatsächlich, jedoch haben sie dadurch enorme Schwierigkeiten sich auf bestimmtes zu konzentrieren. Alle normalen Menschen hingegen haben das Glück, das der Müll noch vor der ersten Verarbeitung wieder gelöscht wird. Es hat ihn so scheinbar nie im Gehirn gegeben.

    Doch was hat das mit Träumen zu tun? Dazu kommen wir noch.

    Ein "echter" Traum besteht komplett aus Vorstellungen und Gedanken. Er ist eine "Computersimulation" des Gehirnes. Jedoch hat das Gehirn eine Schwäche, es kann nicht nur maximal 7 Objekte beobachten, sondern auch (im Wachzustand) nur Maximal 7 Objekte Berechnen (Das man sie bildlich vor sich sieht).

    Versuch das mal mit 10-Cent Münzen, wie viele kannst du dir gleichzeitig bildlich vorstellen? Nimm erstmal 3. Lass in Gedanken eine von denen sich drehen. Lass sich alle 3 Drehen. Stell dir 6 sich drehende Münzen vor, und lass nun 4 davon still stehen, und 2 sich weiterdrehen.

    Die Schwierigkeiten bei der Bildlichen Vorstellung sind gerade bei unterschiedlichen Handlungen der Objekte sehr hoch. Noch schwerer wirds, wenn wir nun im Versuch versuchen uns 3 und danach nur 5 verschidene Objekte gleichzeitig bildlich vorstellen.

    Das Gehirn als Computer hat einen begrenzten "Arbeitsspeicher" Es muss für jeden einzelnen Prozess gewisse Ressourcen freilegen. Die meisten Daten werden daher Komprimiert, oder ganz weggelassen.

    Jetzt kommen wir zu einem normalen Traum:

    Wie war denn das Wetter in deinem letzten Traum?
    Aus was bestand ein Bodenmaterial (Sand, Strtaßenteer, Beton, usw) aus dem letzten Traum?
    Was war hinter dem Letzten Objekt, das du im Traum gesehen hast?

    Nur selten kann man bei normalen Träumen alle 3 Fragen gleichzeitig beantworten. Denn die Informationen wurden niemals vom Gehirn generiert. Dies Ging auch garnicht, denn es gab sicher schon 3 bis 6 andere Objekte, mit denen du schon beschäftigt warst. Was außerhalb dieser Anzahl von Objekten und Handlungen war, wird dir stets in der Erinnerung fehlen.

    Zum Beispiel ist es auch schwer zu sagen, was war auf der anderen Straßenseite, oder wie sah der Garten neben meinem Garten aus,... ect.

    Dies ist ein Unterscheidungsmerkmal, die wird auffallen, dass du bei einigen "Träumen" tatsächlich oben genannte und ähnliche Fragen beantworten kannst, doch bei den meisten eben nicht. Diese Träume, wo man derartige Hintergrundgeschehen im Nachhinein noch weiß, sind meist Astralreisen.

    Ein echter Traum wird deswegen nie so klar sein, weil eben die Datenmenge auf 7 Objekte beschränkt ist, eine Astralreise wird hingegen unheimlich klar, da die Grenze von 7 Objekte hier nicht existiert. Man kann fast immer jede Art von hintergrundinfo geben, ob Musik lief, ob der Teppich weich war, und und und.... Hier gibt es eine relativ klare Trennlinie.

    ------------------

    Wenn man zu dem obieren Gesichtspunkt auch noch das Empfinden von körprlichen Gefühlen in Träumen dazuzählt, dann stellt man fest: Viele Träume, die nach obigen Kriterien evtl. Astralreisen sind sind auch ausgestattet mit Körperlichen Empfindungen. (Und umgekehrt).

    Körperliche Empfindungen kommen in normalen Träumen übrigens nur als ein schein ihrer selbst vor. Realistische Empfindungen gibts wirklich nur in Astralreisen. Beweise?

    Wie warm wars denn in deinem letzten Traum?
    Wie hat sich denn das letzte Objekt angefühlt, was du angefasst/mitgenommen hast?
    Wie fühlt sich sonnenlicht im Traum an?
    Wie fühlt sich wind und wetter im Traum an?
    Wie roch es im letzten Traum?
    Was hast du zuletzt wirklich im Traum gehört?

    Die Schwierigkeiten, diese Fragen zu beantworten dürfte ein ausreichender Beweis sein. Übrigens, hätte ich das Wort Traum weggelassen aus den Fragen, dann währen die meisten doch leicht zu beantworten oder?

    Auch hier gibt es eine relativ klare Trennlinie.

    -------------------

    Träume mit nur einem dieser 2 Zeichen sind hingegen bedeutend seltener, als diese mit allen beiden, oder die mit gar keinem Anzeichen. Das ist ein Paradox, denn Mischungen sollten eigentlich gleichmäßig sein, wenn es das selbe ist (D. h. alles nur träume sind). Diese Trennung weist darauf hin, das Astralreisen wohl keine Träume sind.

    ------------------------

    Alles zusammen ist ein für jedem nachvollziehbarer Beweis. Macht die oben genannten Experimente, schreibt mal für ein halbes Jahr alle eure Träume auf (Oder wertet bestehende Aufzeichnungen aus), und ihr werdet feststellen, das ich recht habe.
    Gruß
    proyect_outzone
     
  2. tetragamma

    tetragamma Guest

    Ein echter Traum wird deswegen nie so klar sein, weil eben die Datenmenge auf 7 Objekte beschränkt ist, eine Astralreise wird hingegen unheimlich klar, da die Grenze von 7 Objekte hier nicht existiert. Man kann fast immer jede Art von hintergrundinfo geben, ob Musik lief, ob der Teppich weich war, und und und.... Hier gibt es eine relativ klare Trennlinie.

    - Kann ich zu 100% bestätigen

    Wenn man zu dem obieren Gesichtspunkt auch noch das Empfinden von körprlichen Gefühlen in Träumen dazuzählt, dann stellt man fest: Viele Träume, die nach obigen Kriterien evtl. Astralreisen sind sind auch ausgestattet mit Körperlichen Empfindungen. Körperliche Empfindungen kommen in normalen Träumen übrigens nur als ein schein ihrer selbst vor. Realistische Empfindungen gibts wirklich nur in Astralreisen.

    - Kann ich ebenfalls eindeutig bestätigen
     
  3. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo proyect_outzone,

    Das ist eine These ohne Beweise.

    Jedes Neuron ist ein eigener "Prozess".

    Nein, es ist kein Beweis, da die These, das Gehirn lasse nur die Verarbeitung von 7 Objekten zu, eine reine suggestive Annahme ist.

    Somit sind auch alle daraus abgeleiteten Aussagen nur Hypothesen.

    Gruß,
    lazpel
     
  4. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo tetragamma (alias proyect_outzone),

    Nach dieser Theorie würde man auch in der Wachwahrnehmung niemals mehr als 7 Objekte gleichzeitig wahrnehmen.

    Das Wort "Scharlatanerie" hat 14 Buchstaben. Alle diese Buchstaben kann man gleichzeitig wahrnehmen.

    proyect_outzone: Meinst Du wirklich, mit diesem Gehirn-Eiter irgendeinen Beweis erbringen zu können?

    Gruß,
    lazpel
     
  5. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Bremen
    Hallo,
    Lazpel: Unterlass deine Beleidigungen !!!!

    Diese "These ohne Beweise" hat ein paar Experimente zum "selbertesten" anbei.

    Das mit den 7 Objekten stammt von der Fernsehsendung Gallileo. Dort wurde der Grund genannt, warum man beim Einkaufen so schwer ein gesuchtes Produkt findet, denn dort liegen über 7 Objekte.

    Scharlatan hat über 7 Buchstaben, so kann dieses Wort nur aufgrund eines Datenkomprimierungsverfahrens des Gehirns überhaupt wahrgenommen werden.

    Beilängerenwörternohneleerzeichenversagtdasverfahrensehrschnell be son de rswen n di elee rzei che n verl egtwer d enwir dd askom primie r un g sver fah renan sei negre nzenv erwie sen.

    WÖRTER UND SÄTZE IN GROßBUCHSTABEN KÖNNEN EBENFALLS NICHT GERADE LEICHT GELESEN WERDEN.

    Das Gehirn nimmt das Wort nicht als Kette von Buchstaben wahr, sondern als Bild. So spart es die Arbeits-Ressourcen, indem es nicht etwa 20 Teile verketten muss, sondern einfach ein Teil aus dem Speicher holt. Daher fällt das Lesen fremder bzw unbekannter Wörter beim ersten mal besonders schwer. Es muss erst als Ganzes abgespeichert werden.

    Wer schon mal Blindschreiben auf der Tastatur gelernt hat, weiß, dass auch da das tippen neuer wörter (Die man nie oder selten blind getippt hat) viel schwerer ist, als das tippen bekannter Wörter, die man öfter schon blind getippt hat.

    Beim Lernen neuer Wörter (Egal ob Lesen oder schreiben) Wird das gehirn zuerst versuchen die Silben im Speicher zu finden (Ursache von vielen Rechtschreib und Lesefehlern), wenn keine da sind, dann liest es Buchstabenweise, hier liest man dann zweimal, um die Bedeutung von dem [umglupfwortesuzikilrasika] zu verstehen.

    Bring einem Kind bei, ein Wort Silben, oder gar Zeichenweise zu lesen, dann wird es nicht verstehen, was es liest. (Trauriges Beispiel: Die Töchter eienr bekannten haben so ne Lehrerin, die das Silbenweise Lesen lehrt, .... die beiden wissen am ende des Satzes nicht, was sie gerade am Anfang gelesen haben,... ich musste ihnen das "richtige" lesen beibringen).

    Lazpel: Um die Träume zu verstehen, muss man die Funktion des Denkens des "konventionellen Gehirns" verstehen.

    Und das hast du bis jetzt noch nicht, sonst wär dir beim Lesen des Textes selbst aufgefallen, dass da was dran ist.

    Gruß
    proyect_outzone
     
  6. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

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    Hallo proyect_outzone,

    Ich habe keine Beleidigungen ausgesprochen.

    Du postulierst, man könne nicht mehr als 7 Objekte wahrnehmen. Das ist kompletter Quatsch. Denn ein Objekt ist eine Abstraktionsstufe. Eine Abstraktionsstufe ist immer ganzheitlich ein einzelnes Objekt.

    Ein Haus hat Räume, Räume haben Wände, Wände haben Tapeten, Tapeten haben Muster, Muster haben Strukturen, Strukturen haben Zeichen, Zeichen haben Punkte...

    Genau an diesem Punkt versagt Deine These völlig, proyect_outzone, und zwar deswegen, weil Du Konzentration und Wahrnehmung in einen Topf schmeißt.

    Das Gehirn komprimiert, proyect_outzone, aber es speichert Eindrücke in Form von Metaphern, also in Form von Bildworten, und nicht in Fotos, wie Du es völlig falsch verstanden hast.

    Dabei ist die Anzahl der Objekte völlig irrelevant aufgrund der Abstraktionsebenen, in denen der Mensch denken kann.

    Und genau deswegen ist Deine Aussage und Deine völlig bezugsfreie Annahme, die Wahrnehmung in Träumen könne nicht mehr als 7 Objekte schaffen, falsch. Denn Objekte sind Bestandteile von anderen Objekten, die wiederum Teil von anderen Objekten sind.

    Bild nicht im Sinne von Foto, wie Du es hier projezierst, sondern im Sinne von Metapher.

    Du hast offensichtlich die Speicherungslogik des Gehirns überhaupt nicht verstanden.

    Gruß,
    lazpel
     
  7. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Lazpel:

    Ja,... Wände sind einzelobjekte,... genau. Strukturen und Zeichen auch... Ja. Richtig. Die meisten Objekte bestehen aus hunderten von "Polygonen" (Einzelteilen). Das Gehirn speichert nur einen Bruchteil davon ab.

    Das kompressionsverfahren nutzt ganze gespeicherte und Verarbeitete Sequenzen (Um beispielsweise ein Auto von einem LKW unterscheiden zu können) , doch auch dieses Verfahren hat Grenzen. Wenn du ein Auto siehst, und man die danach ne frage stellt, was für ne farbe die stoßstange hat, oder welche Reifenmarke deutlich sichtbar dran stand, dann wirst dies nicht beantworten können, es sei denn, reifen und Stoßstangen interressieren dich besonders.

    Das gehirn kann genauer gesagt 7 Verarbeitungseinheiten im SELBEN moment ausführen, jede Aktion hat ihren "Preis". Das Gedankliche Drehen eines Objektes ist schwerer als das stille sehen. Dreimal so schwer ist es sich ein drehendes neben einem ruhenden Objekt vorzustellen.

    Stell dir mal einen Raum mit Schrank, Fernseher, Sofa und tisch bildlich vor,... was siehst du,... ma ne wand, mal ein Sofa, mit Glück mal 3 wände zusammen, doch viel mehr kommt da nicht.
    Gruß
    proyect_outzone
     
  8. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

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    PS: Woher ich das mit der Komprimierung weiß?

    Ich habe für Duke-Nukem-3D Level gebaut. Ich hab sie mir in der Planungsphase gedanklich vorstellen wollen, doch es klappte stets nur teilweise, so dass ich sie nur Schrittweise bauen konnte. Erst die Wände in der optimalen Form, dann erst die Gegenstände, und die Details kamen erst zum schluss.

    Wenn ich aber eine Bestimmte komplexere Form öfter konstruiert habe, dann sah ich sie schon als ganzes in meienr Vorstellung, so dass ich die Level schneller ,da teilweise "Blind" (Ohne 3d modus nur als technische Zeichnung) bauen konnte. Völlig blind ging es aber nie, für jeden kleinen Raum brauchte ich den 3D Ansichtsmodus, um zu prüfen, obs wirklich so aussieht, wie es muss.

    Ich selbst kann mir in meinen Gedanken trotz super Erfahrung gerade mal 4 vierseitige Polygonen gleichzeitig vorstellen. Bei einem "Gedanklichen Gang" durch einem geplanten Level musste ich ihn Polygonweise im Kopf aufbauen, und das was ich nicht mehr beobachtete, verschwand wieder.
    Gruß
    proyect_outzone
     
  9. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

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    Hallo proyect_outzone,

    Quatsch. Der Mensch ist abstraktionsfähig, d. h., ab einer bestimmten Objektgranularität wird eben aus Zeichen eine Struktur, aus mehreren Strukturen ein Muster .. Der Mensch abstrahiert, nimmt aber trotzdem immer auch alle granulierten Unterobjekte wahr, wenn er das will.

    Genau deswegen ist dieser "7 Objekte"-Bezug absoluter Humbug. Denn aus 100 Bäumen wird irgendwann 1 Wald.

    Gruß,
    lazpel
     
  10. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

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    Hallo proyect_outzone,

    nochmal zu Deiner "Komprimierung":

    Nein, es werden keine spezifischen Objekte gespeichert, das Gehirn wandelt alles in metaphorische Begriffe, d. h., es macht aus dem Teufel, der an die Wand gemalt wurde, eine böse Vorahnung und umgekehrt.

    Schau Dir den Lernprozess an. Wieviel besser lernt man, wenn man trübem Stoff lebendige Bilder zuordnet? Sog. Merksätze sorgen dafür, daß man einfache Fakten an farbenfrohe Aussagen bindet.

    Gruß,
    lazpel
     
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