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Viel trockenen Schleim in meinen Nasen Nebenhöhlen!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von stella77, 17. Februar 2009.

  1. stella77

    stella77 Guest

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    Hallo an alle,

    Ich habe jahrelang (von der Schule weg - mit dem Zug gefahren) seltsame Schmerzen: in den Augen, Gesicht, dem Oberkiefer und dem rechten Ohr.

    Man schrieb mir, dass ich:

    Sinusitis maxill.chr.cath,
    Rhinitis chr. hypertr. et sicca ant.
    wie auch die Entzündung vom rechten Ohr
    habe.

    Mir haben niemals die Tabletten, Nasensprays, Nasentropfen oder irgendeine Therapie für die Nasen Nebenhöhlen richtig geholfen.
    Dann hat man mir gesagt, ich soll die Ursache für diese Schmerzen finden. Die suche ich seit 19 Jahren und weiß noch immer nicht, von wo die kommen. Die letzten 8 Jahre sind sehr schlimm, da mir keine Tabletten helfen.

    Ich esse nur zwei Mal pro Tag, nichts gekochtes, morgens ein Glas Milch, drei kleine Tassen Kaffee mit Zitrone (das hat am Anfang geholfen) und ein oder zwei belegte Brote.
    Abends esse ich am meistens Salat, Gemüse und Obst.

    Vor 20 Tagen war ich vier Tage im Solarium. Das tut mir gut, für den ganzen Körper. Nachher hatte ich auf einmal viel dichten Schleim, direkt unter den Augen (habe mit Nasenspray Spitze gespürt). Ich war total müde und musste 3 Tage liegen, da ich die Augen nicht öffnen konnte. Das heißt, der Schleim ist die ganze Zeit da, aber läuft nicht weg. Das schlimmste ist, ich spüre dass aus dem Kopf kommt. Ich spüre zuerst den Druck von der Kopfspitze in die Augenhöhlen, dann totale Müdigkeit.
    Habe auch die Probleme mit der Verdauung. Bin auch mit der kleinen Schilddrüse geboren
    Ich hatte alle möglichen Untersuchungen von dem Kopf bis zu den Bauchorganen. An der Leber sind Paar Zysten.

    Wer hatte oder hat so was?

    Danke im Voraus,
    Stella
     
  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.868
    Ort:
    An der Nordsee
    Was heißt "man schrieb dir", war das eine Ferndiagnose und wenn, welche Qualifikationen hatte der-/diejenige eine solche zu erstellen?

    Was sagt dein HNO zu der Geschichte und hast du mal, wenn du schon seit Jahren unter diesen Symptomen leidest, verschiedene konsultiert?

    Was genau muss ich mir unter "trockenem Schleim" vorstellen? Macht Feuchtigkeit nicht erst den Schleim schleimig?

    Von welchen Schmerzen sprichst du?

    Deine Verdauungsprobleme kannst du evtl. in den Griff bekommen wenn du dich mal richtig und vor allem abwechselungsreich ernährst.

    Lg., Ruhepol
     
  3. stella77

    stella77 Guest

    Hallo RP,

    Diese Diagnosen habe ich in eine HNO Klinik (Nachbarsland) geschickt und der Arzt von dort schrieb mir: ich muss die Ursache finden.

    Mein HNO Arzt hat mir gesagt, alles sei von den Halsmuskeln und ich habe Trigeminus Neuralgie (die ist atypisch). Er hat mich zu dem Zahnarzt geschickt, mir die Blockade für den Trigeminus zu geben. Der Arzt war früher Kieferchirurg und jetzt ist Zahnarzt. Er gab mir die Spritzen (von innen), aber die haben nicht geholfen.
    Trockener Schleim ist wie die Krusten, die in den Nebenhöhlen geklebt sind und gehen nicht weg: nicht raus und nicht in die Kehle. Ich habe alles versucht, dass zu verdünnen: es hilft nichts.
    Ich habe immer Augenschmerzen und bin sehr müde, als habe lange nicht geschlafen. Dieser Schleim drückt direkt in die Augen (von unten).

    Seit Anfang, wie diese Schmerzen, habe auch dunkelgelben Urin und viele Bakterien drin. Da hilft wieder nichts: keine Antibiotiker, kein Wasser. Wenn ich viel Wasser trinke, dann wächst mein Bauch und ist noch schlimmer.
    Wegen der Verdauung hilf mir nur die Suppe und frischer Krautsalat.

    Es ist eine Geschichte, die kein Ende hat. Ich verstehe nichts mehr.

    Liebe Grüsse,
    Stella
     
  4. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Willkommen im Club.

    Hast du schon einen Allergietest und einen wegen Histaminintoleranz gemacht?

    Wenn nicht, mach das mal.

    Wie wurde denn beim HNO untersucht?
    Auch Computertomographie und Röntgen?
    Wie siehts bei der Nase und den Nebenhöhlen aus?
    Ist die Nasenscheidewand gerade oder schief?
    Sind die Nebenhöhlen zu eng oder richtig gebaut?


    Bei mir half am Ende auch nichts mehr, keine Antibiotika und Nasenspray auch nur damit die Nase etwas freier wird.
    Ich war operieren, die Nasenscheidewand, die Nasenmuscheln innen, die Nebenhöhlen wurden operiert.
    Es half etwas, aber nicht ganz.
    Aber ein wenig half es eben schon....


    Dass "du" die Ursache finden musst, klingt aus dem Munde eines Arztes für mich etwas komisch.
    Wofür braucht man dann ihn noch, wenn er nicht fähig ist, die Ursache zu finden?

    Wieso schickt er dich zum Zahnarzt, wenn alles von den Halsmuskeln ist?
    Und was heißt du hast "Trigeminus Neuralgie"?
    Denn das ist eine Art von Gesichtsschmerzen die von Nervenbahnen im Gehirn ausgelöst wird, soviel ich nun gelesen habe.

    Was nun? Zahnarzt, Halsmuskeln, oder Gehirn?
    Sonst noch was????

    Rhinitis ist, wenn die Nase rinnt, Dauerschnupfen also, soviel ich weiß.
    Hast du nicht, bei dir ist alles fest, und imho auch alles drinnen entzündet, sonst würde es nicht so weh tun.
    Eine chronische Nebenhöhlenentzündung. Sinusitis, nicht Rhinitis....


    Such dir einen anderen HNO, das was der daherquatscht, klingt meiner Meinung nach etwas sehr perplex.....

    Dann gleich mal Allergietests machen, auch weil du fast nichts verträgst, evtl. eine Zeichen dass du eine Histaminintoleranz hast, oder Lebensmittelallergien...
    (und davon können auch die ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen kommen)
    Und wenn da nix rauskommt, oder du mal abklären willst, zum Ortophäden..
    Wenn bei der Wirbelsäule was nicht ok ist, kann das auch ausstrahlen...



    LG
     
    trollhase gefällt das.
  5. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Puh, das sind ja ein paar mehr Baustellen.

    Ich verstehe den ersten Satz nicht so richtig, glaube ich. War der "Auslöser" eine Zugfahrt? Hast Du da kalten Wind abbekommen? :confused:

    Sind die Symptome (Nase, Nebenhöhlen und vor allem rechtes Ohr) dauerhaft?

    Hast Du mal eine Luffa Kur probiert? http://luffa.de/index.html
    Da liegt man ca. 3 Tage flach, wenn es anschlägt aber es treibt alles aus den Nebenhöhlen.

    Ansonsten würde ich, da es sehr systemisch klingt eine homöopathische Behandlung empfehlen, aber auch das kann eine Weile dauern.

    Hast Du auch Stuhlver- bzw entfärbungen?

    Die Bakterien im Urin werden auch nicht durch ein Antibiotikum weniger?
     
  6. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
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    Hallo Stella,

    bei chronischen Infektionen (Deine Blase) kann ich aus eigener guter Erfahrung die Isopathie empfehlen. Hierfür brauchst Du einen Heilpraktiker, der die Diagnose stellt und die Mittel verordnet. Zur Not, falls so einer nicht in Deiner Nähe ist, kann man das auch selbst ein Speziallabors machen lassen. Ein gutes Buch zum Thema (darin ist auch eine Adresse eines solchen Labors):

    Sabine und Ekkehard Scheller: Candidalismus? Candida-Pilze & Parasiten in unserem Blut, die schleichende Gefahr, Günter Albert Ulmer Verlag, ISBN 3-932346-55-6.

    Das Buch dreht sich um mehr als nur um Pilze, kann es nur empfehlen.

    Ansonsten kann ich noch sagen, dass Basenbäder sehr gut helfen. Sie entsäuern den Körper, manche Krankheitserreger verschwinden schon allein dadurch im Laufe der Zeit. Du nimmst einen Teelöffel (Fußbad) oder bis zu sechs Esslöffel (Wannenbad) ins Wasser und badest darin, ruhig länger drin bleiben. Die ersten Male merkst Du noch nicht viel, aber im Laufe der Zeit treten Verbesserungen auf. Auch hier was zu lesen: der Autor heißt Jentschura, Gesundheit durch Entschlackung oder das andere Buch Zivilisatoselos.
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?...tripbooks&field-keywords=Jentschura&x=17&y=12

    Langfristig ist Basenbad als Begleitung für jede Therapie gut. Manchmal muß man einfach selbst aktiv werden. Das wäre es soweit aus meiner Erfahrung.

    Liebe Grüße und gute Besserung
     
  7. stella77

    stella77 Guest

    Hallo JoyeuX,

    Danke für das Willkommen.

    Jetzt die Reihe nach:
    Ich habe Allergie und Histaminintoleranz Test gemacht. Keine Allergie.
    Röntgen zeigt die Verdickung unten an dem Boden von Kieferhöhlen.
    CT zeigt nur, dass ich die Haller's Zelle habe.
    Die Nasenscheide habe operiert. Es wurde noch schlimmer.
    Die Nebenhöhlen sind normal, nur wenn so viel Schleim da ist, dann sieht zu eng aus (habe mit der Spitze von Nasenspray Fläschchen versucht).

    Wegen der Ursache hat der Arzt aus anderem Land geschrieben.

    Meine HNO Ärzte sagen alle verschieden: der eine hat gesagt ich habe zu engen Raum in den Ethmoiden (Sinusitis zwischen den Augen) und muss man die Ursache finden (den verstehe ich nicht, da er mein Arzt war).

    Wie du sagst, ich habe chronische Nebenhöhlen Entzündung. Das stimmt. Das hilft mir nicht viel, da die nichts machen.
    Ich hatte auch Kopf CT und MRT: ein Blutgefäss (Paar mm groß) ist am Boden von dem Hirnstamm.
    Orthopäde: habe CT und MRT von HWS gemacht. Da ist Verengung zwischen C5 und C6 (Halswirbeln). Mein Hausarzt sagt, das könnte die Ursache sein, da irgendwo der Muskel verklemmt ist und die Muskeln (habe schon lange in dem großen Buch der Alternativer Medizin gelesen) können echt die Ursache für die Nebenhöhlen Entzündung sein. Was tue ich damit? Ich kann die Ärzte nicht mehr ertragen. Ich bin mit allen im Krieg.

    Ich kann dir auch sagen: die Ärzte haben zwei Gesichter. Wenn man privat bezahlt (die Krankenkasse zählt nichts), dann sind sie ganz nett, wenn nicht, dann schicken sie mich weiter wie ein Ball.

    Wegen den Muskeln und TN: der Neurologe hat mir Rivotril verschrieben. Das hilft, aber nur in der Nacht wo ich dazu noch eine Schlafftablette und ein Naproxen nehme. Dann muss ich die ganze Nacht aufstehen und aufs Klo gehen und dabei muss ich viel trinken, da ich den Durst habe.

    Ich warte auf noch eine Untersuchung und dann kann mir nur der Gott (?) helfen.

    Liebe Grüsse,
    Stella
    __________________
     
  8. stella77

    stella77 Guest

    Hallo Frater,

    "Auslöser" war die Zugfahrt. Der Zugluft ist das schlimmste für mich, auch heute. In dem Zug ist oft windig, wenn die Fenster offen sind.
    Meine Symptome (Nase, Nebenhöhlen und rechtes Ohr) sind dauerhaft.
    Für das rechte Ohr mein Arzt hat gesagt: so lange ich hören kann ist nicht schlimm.
    Ich muss hier etwas schreiben, dass mehr in das Schönheits- Salon gehört: ich habe zwei Mal in den Ohren die Löcher gemacht (wegen den Ohrringer): immer war das rechte Ohr geschwollen, so das nichts von Ohrringen war (das ist nicht so schlimm), was heißt da ist auch etwas falsch.
    Ich habe von der Ärztin (aus Kurbad) die Neuralgie Occipitalis und von dem Kopf CT ein 3 cm Areal Sclerosis and dem rechten Occipitalis. Später ist das "verschwunden". Occipitalis (verbunden mit C2) ist auch mit Sinusitis verbunden.
    Luffa Kur hört sich gut, muss nur finden wie und wo.
    Ich habe Urin Verfärbungen (dunkel gelb).
    Die Antibiotiker sind gegen mich, da sie gar nicht helfen. Die haben mir nie geholfen.

    Da ist noch etwas:
    der Orthopäde hat mir 1998 die Diagnose: Enthesopatia levator scapulae gegeben (der Muskel von C1-C4).

    Am Ende: alles bewegt sich von dem rechten Auge bis zu der rechtem Halsmuskel und oft auch bis zu der rechten Schulter.

    LG, Stella
     
  9. stella77

    stella77 Guest

    Hallo Eselsohr,

    Danke dir für den Rat. Ich werde einiges davon versuchen.

    Etwas habe ich vergessen, zu schreiben: der Arzt aus Frankfurt hat mir geschrieben, ich habe bestimmt Muskelkrämpfe am Kopf, Gesicht, Nacken und HWS die irgendwie Zusammenspiel mit den Nebenhöhlen haben.

    Auch Chiropraktiker haben gesagt, ich habe Trigger Points, die die Schmerzen weiter schicken, da meine Schmerzen Reflexschmerzen sind. Das heißt, ich habe irgendwo ein Punkt der alles andere verursacht hat. Die haben mir sehr bei der Wirbelsäule geholfen, aber nicht da oben.

    LG, Stella
     
  10. Angel

    Angel Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2006
    Beiträge:
    666
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    Österreich
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    Hallo Stella,
    erstens wurde zuvieles "in die Tiefe" der Zellen gedrückt - durch Medikamente etc., - auch alle möglichen Sonographischen Untersuchungen machen die Zellen schwer und unbeweglich. Ist ein "Eingriff" in die Schwingung der Zellwässer und Zellflüssigkeiten von aussen. Wirkt wie blockiert dann alles. Die Selbstheilungskraft ist dadurch ziemlich auf Null gebracht, und immer mehr chemische "Keulen" machen da weiter, wenn Du es zulässt.
    Du könntest mit Homöopathie ganz klasse wieder alles ins Reine bringen.
    Nur - es braucht einen properen Homöopathen dafür ;)
    Lg. Angel
     
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