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Träume von meiner verstorbenen Oma

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Melanie787, 14. November 2010.

  1. Melanie787

    Melanie787 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2010
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Mainz
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    Hey ihr Lieben,

    meine oma ist vor 2 Wochen ganz plötzlich und völlig unerwartet verstorben.
    Ich muss dazu sagen das ich unter dem Verlust sehr leide und sie mir unheimlich fehlt.

    Ich habe in in diesen zwei Wochen immer mal wieder von meiner Oma geträumt.
    Nur an zwei Träume kann ich mich genau erinnern:

    Beim ersten Traum habe ich zuhause gerade geweint wegen dem Tod meiner Oma. Danach bin ich mit meinem Lebensgefährten in die Wohnung gefahren, um noch ein paar Unterlagen zu holen für die Beerdigung. ( Das hat sich tatsächlich so zugetragen.)
    Als wir an der Wohnung ankamen und ich die Tür aufgeschlossen habe rief meine Oma plötzlich wie gewohnt "Huuuuuhuuu" und saß wie immer auf ihrem Sessel um uns dort zu empfangen.
    Im Traum war mir bewusst, dass meine Oma ja eigentlich verstorben war. Ich war total verwirrt, habe mich aber unheimlich gefreut sie wieder zu haben. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich ihr erzählen sollte, das sich eigentlich davon ausgegangen bin, dass sie tot sei. Letztendlich habe ich es ihr doch gesagt. Sie sagte dann nur : "Mensch du träumst aber auch ein Zeug!"
    Als ich mich dann von ihr verabscheidet habe und wieder im Auto spielte ich mit dem Gedanken, dass es vielleicht besser gewesen wäre, wenn sie wirklich an dem besagten Tag gestorben wäre. Da ich es nicht ertragen könnte sie erneut zu verlieren. (Egoistischer Gedanke-ich schäme mich fast schon dafür):dontknow:
    Dann bin ich aufgewacht.

    Beim zweiten Traum hat mich meine Mutter um 3 Uhr nachts angerufen und hat mir berichtet, dass meine Oma lange Zeit reanimiert wurde und die Ärzte laut Aussage nun die Gerätschaften ausstellen würden.
    Ich bin dann sofort mit meinem Bruder und meiner Mutter in das etwas weiter entfernte Krankenhaus gefahren, wo ich meine Oma tot auf dem Bett liegen sah. Dann haben wir mit dem Arzt gesprochen (Bis zu diesem Punkt hat sich alles so zugetragen, ist also wirklich passiert.)

    Später wurde sie herausgeschoben, wo meine Oma plötzlich wieder die Augen öffnete.
    Alle sprachen von einem Wunder. Die Ärzte machten uns allerdings wenig Hoffnung, dass sie wieder "wie früher wird."
    Da ich das alles nicht glauben konnte und im Traum der Meinung war, dass ich träumen würde bat ich meinen Bruder mich zu kneifen- Das hat er dann auch getan. Hab den Schmerz gespürt. Als zweiter Beweis habe ich an mir heruntergesehen, ob ich die Kleidung die ich trug tatsächlich besitze. Auch das war der Fall.
    Tja meine Oma erholte sich dann nach ein paar Tagen wieder und es war alles wie immer.

    Was soll ich davon halten?
    Kann es sein, dass mir meine Oma irgendwie mitteilen will, dass es ihr gut geht. Das sie immer noch lebt. Nur nicht mehr hier bei uns? was meint ihr?

    Ich mach mir Vorwürfe. Ein paar Stunden vor ihrem Tod habe ich noch mit ihr telefoniert und sie total abgewimmelt, da sie gerade zu einem unpassenden Zeitpunkt angerufen hat.
    Ich konnte mich gar nicht von ihr verabschieden...Aber so ist es ja meisstens!

    Liebe Grüße
    Melanie
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.542
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Melanie,

    es ist unübersehbar und logisch, daß es in Deinem Traum um die Trennung von Deiner Oma geht. Klar, daß Du alles noch nicht so recht glauben magst, daß sie nun tatsächlich tot sein soll. Du brauchst Dich über den Gedanken zum Tod Deiner Oma nicht zu schämen, denn in der Seelenwelt geht es immer um Deine Gefühle, Bedürfnisse und Sehnsüchte. Damit wird doch deutlich, wie schwer Dich dieser Verlust getroffen hat und ihn deshalb nicht nochmals erleben möchtest.

    Die andere Botschaft aus diesen Träumen ist doch auch, daß sie für Dich nicht wirklich gestorben ist und in Deiner Seele weiterleben darf. Ich meine, daß ein Mensch erst endgültig gestorben ist, wenn sein Name und die Erinnerung an ihn im Nebel des Vergessens versunken sind..

    Ich bin mir ganz sicher, daß ihre liebe Seele in Deinem Seelenhaus in einem ganz besonderen Zimmer weiterleben darf. Du brauchst Dir deshalb auch keine Gedanken über den verpassten Abschied mehr zu machen, denn es ist lediglich ein Übergang in etwas Neues. Die Vergangenheit können wir nicht mehr gestalten, aber die Zukunft.


    Merlin
     
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