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Schweres Kapitel: Selbsthingabe

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Wortdoktor, 17. Oktober 2013.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Hallo Sonnenkind,

    natürlich hast du Recht, dass man an sich arbeiten sollte. Genauso sehe ich das auch. Ich finde es schade, dass es so viele Sinnfreien gibt. Ich habe das Gefühl, dass die Sinnfreien in der Überzahl sind und deswegen den Sinn für Begeisterung nicht verstehen können. Das macht mich traurig. Denn ich bin ein Sinnmensch und ich mag es zu sinnieren. Deshalb finde ich es so schwer, gleiche Menschen zu finden, die über das selbe Thema sinnieren. Das macht mich so traurig. Deswegen freue ich mich umso mehr, wenn ich einen von denen finde. Von den Sinnmenschen. Auf 10 Menschen gibt es höchstens 2 Sinnmenschen. Und das tut mir im Herzen weh. Dass die Menschen ohne Sinn das nicht verstehen. Sie fühlen zwar vielleicht auch was aber sie verstehen die Bedeutung dahinter nicht und das ist das schwere, denen die Bedeutung zu vermitteln. Aber weil ich so ein liebenswerter Mensch bin gebe ich nicht auf und mach weiter :banane::banane::banane::zauberer1
     
  2. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
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    Hallo Miklos,

    danke für deine Antwort. Ja, genau das Thema Arbeit ist bei mir auch ganz groß im Moment. Ich weiß nicht wie ich mit den Schmerzen umgehen soll. Deswegen geh ich auch oft nicht in die Arbeitstherapie, weil ich es dort einfach nicht aushalte. Dieses Schmerzhafte Empfinden ist nicht tragbar . Es ist so schwer auf den Schultern und verteilt sich im Ganzen Körper und macht mich träge. So träge, dass ich oft nicht aus dem Bett komme und die Schmerzen schon herbeisehne. Dann erfüllt es sich oft von alleine.

    Aber ich muss die Liebe geben. Sonst verändert sich nichts im lieblosen Alltag. Ohne Liebe bewegt sich nichts. Herzblut braucht man damit sich was bewegt. Ich muss meine Bedeutung den Menschen vermitteln. Dass die wahrnehmen was mit mir los ist und wohin ich mit diesen Menschen gehen will. Das ist mir wichtig. Ich will die Gemeinschaft fördern und das Zusammenleben. Das ist mir wichtig.
     
  3. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    1.595
    Hallo Trixi,

    auch an dich danke für dein Posting. Ja, ich bin schon auf der Suche, Verbündete zu suchen. Aber leute, die auch darüber sinninieren können, so wie ich finde ich nicht so leicht. Von 10 Menschen ist vielleicht einer dabei, der so tickt wie ich. Das ist echt verzweifelnd.

    VG
    KIRMES
     
  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.595
    Hallo rainbowrising,

    achso ich bin nicht für das Elend dieser Welt zuständig? Aber irgendwie muss ich diesen Menschen doch helfen. Ich kann nicht zusehen wie sie kaputt gehen und ihr leben nicht leben können. JEDER hat ein richtiges Leben verdient und mich macht es traurig wenn man das nicht leben kann. Da muss ich irgendwas für tun damit diese Menschen ihr Leben wieder besser schaffen.

    Mich macht es kaputt, wenn ich sehe wie andere Leiden. Ich würd am liebsten allen helfen und alle heilen aber ich kann noch nicht mal einem helfen. Vielleicht darf ich denen gar nicht helfen wer weiß das schon...
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.437
    Ha, also wenn von 10 Menschen einer so ticken würde wie ich, hätt' ich viele Freunde. :)

    ...ich weiß nicht, ob Du im richtigen Alter für Dein Ansinnen bist! Wenn ich mir jetzt hier im Dorf so eine Initiative vorstellen würde, dann würde man sicher den Bürgermeister, den Rewe-Markt-Leiter, den Bäcker, den Metzger, den Apotheker usw., den Pfarrer und den Leiter der Dorfbank dafür gewinnen wollen. Schließlich lebt das Dorf und auch der Einzelhandel teilweise von solchen Festen.

    lg
     
  6. 0bst

    0bst Guest

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    Auf Jahrmärkte gehen, etwas tun um die Welt besser zu machen, damit man noch klarer denken kann. Leid sehen. Cola trinken. Nicht zusehen können, auf der Suche nach Verbündeten sein. Bedeutung vermitteln, wollen, etwas wichtig finden.

    Einen ruhigen Standpunkt finden, lediglich betrachten. Stille.

    Man kann auf die eigene oder beobachtete Person Bezug nehmende Worte meiden um leichter Zugang zu Akzeptanz zu finden.

    Beobachtetes Leid und abweichendes Verhalten können so durch den Betrachter besser verkraftet werden.

    Muß, wenn dem Betrachter diese Sichtweise möglich ist, weiter geholfen werden, und falls ja, wie?
     
  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    51.528
    Ort:
    Wien

    Ich versteh grad nicht, warum auf Jahrmärkten so positiv sein sollen :confused:

    Ich war am Wochenende grad auf einem, und zwar auf einem der eh noch ok ist, aber an und für sich treiben sich doch dort die allerausgefinkeltsten Halsabschneider rum. Minderwertige Ware zu Höchstpreisen, wo ich mich dann frag - wozu braucht jemand den ganzen Schrott überhaupt?

    Die Besucher lungern schon Mittags beim 5. Bier auf irgendwelchen grindigen Holzbänken rum und können sich kaum noch gerade halte - rote Nase, glasige Augen und reden jede Menge Schwachsinn.

    Wenn ich da so meine Blicke schweifen lass, dann seh ich echt tiefe tiefe Abgründe.



    :confused:
    Zippe
     
  8. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
    Ja Zippe,

    das wunderte mich auch, aber mag sein, die bunten Lichter und ein paar strahlende Kinderaugen verdecken das ganz gut.

    Leid, das Elend der Welt, @Kirmes, das alles sind auch Aufgaben und Erlebnisse, die Menschen weiterbringen können. Nicht zwingend natürlich, aber oft ist es so. Und manche Menschen richtigen sich schlicht in dem ein, was sie kennen und finden es gut so, trotz negativer Ausrichtung.

    Interessant fände ich, warum du meinst, anderen Menschen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Vorschreiben insofern, als das Du deren Leid weghaben willst. Was passiert dann in dir? Ist es ein Glaubenssatz, etwas in dir selbst, das Leid um jeden Preis vermeiden will? Wenn es so ist, wieso ist das so?

    LG
    Any
     
  9. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    3.528
    Ort:
    BinD
    Wer sind 'diese Menschen'. Und warum meinst Du, ihnen helfen zu müssen?
    Was oder wer sagt dir, daß sie kaputt gehen? Vielleicht leben sie ihr Leben genauso, wie es für sie gut ist?
    ... oder es dir besser geht...?



    Du bist nicht für das Wohl der anderen verantwortlich. Es wäre ja auch ganz schön anmassend, wenn Du meinst zu wissen, was sie brauchen. Bleib mal bei dir und sieh zu, daß es dir gut geht. Dafür bist Du nämlich sehr wohl verantwortlich. Und wenn Du das nicht schaffst, wie willste das denn bei anderen schaffen? *fragendguck*
     
  10. Moondance

    Moondance Guest

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    wo wohnst Du denn, dass Du so viel Leid siehst.?
     
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