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Schmerzen im linkel Oberbein-halsschenkel (Gelenk)

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Fee, 18. Januar 2007.

  1. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
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    Wer von meinen Physoterapeuten oder Usern hier kann mir sagen, was das bedeutet wenn man Schmerzen im Oberbeinschenkel (Gelenk) hat? Morgens ist es am schlimmsten, wenn ich aufstehe. Kann mich gar nicht richtig bücken, schon zieht der Schmerz bis in die linke Pobacke (teils auch in die linke Leistengegend). Drehe ich das Bein vorsichtig aus dem Stand, dann zieht es gewaltig. Drücke ich auf die linke Pobacke auf das Gelenk des linken Oberschenkel, spüre ich, dass es weh tut. Habe das schon ein paar Wochen, werde sicher zum Orthopäden gehen, aber vielleicht hat jemand von Euch auch schon einmal soetwas gehabt oder noch immer???

    Erst tat mir der rechte Fuss (Fusssohle, vorn) weh, trage dadurch nur noch flache Schuhe :)- und nun das!:cry3:

    LG
    Fee

    PS; kann die Überschrift nicht ändern!!! Muss ja heissen: Schmerzen im LINKEN!! und nicht "linkel" :) Sorry
     
  2. Hallo Fee,

    die Symptome die du beschreibst klingen nach Ischiasschmerzen.
    Mögliche Ursache: Existensängste (vor allem finaziell).

    Wenn du das schon paar Wochen hast, wird es nicht ganz so leicht von selbst verschwinden.
    Beim Orthopäden bekommst du wahrscheinlich ne Spritze, die in den meisten Fällen auch gut hilft. (Dornterapie, kann man hier auch gut anwenden)
    Auf lange Sicht gesehen ist es ratsam sich um die Ängste zu kümmern, sie aufzulösen.

    Gruß Elvira
     
  3. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

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    Daanke, Elvira,

    kannst Du "hellsehen"?? :)

    Was ist eine Dornterapie, was muss ich da machen?
    Und wie kommst Du darauf, dass Existenzängste den Ischiasnerv "nerven"?
    Muss aber sagen, dass ich finanziell wirklich sehr strapazirt werde, weil ich meinen Sohn finanziell unterstütze (Studiengebühren, Reportoriumkosten Professor etc.), da bleibt noch eine Weile nix übrig....ich klage nicht, aber es "nervt", wie bist Du darauf gekommen?

    LG
    Fee
     
  4. @ Fee

    hier kannst du dich über die Dorntherapie informieren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dorn-Therapie

    Wie ich drauf komme?

    Unsere Knochen, Muskeln und Sehnen werden über das Basiszentrum (Wurzelchakra) versorgt. Und wie der Name schon sagt "BASIS" sollte etwas standfestes sein (psyschich gesehen). Angst zerstört die Basis und in den meisten Fällen wird das Wurzelchakra dann überaktiv, die Energie verpufft sozusagen und die Muskeln, Knochen und Sehnen werden nicht ausreichend versorgt. Das schlägt sich dann auch körperlich nieder.
    Und dass der Ischias was mit finaziellen Sorgen zu tun hat, hat einfach die Erfahrung gebracht.

    Gruß Elvira
     
  5. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.915
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    Aha, Massage also! Ich muss mal meinen Terapeuten fragen, ob er diese Terapie auch anwendet. Ansonsten muss ich mich schlau machen, ob es dass hier in Belgien auch gibt???

    Soviel wie ich gelesen habe, nur in Deutschland bisher :)- :morgen:

    Kannst Du das nicht machen, Silvia (lol) :)))))

    Ich melde mich wieder, wenn ich weiss, ob man diese terapie hier auch durchführt...

    Ich wollte eigentlich wieder ein bisschen Sport treiben im Fitnesscenter: Radfahren, Laufband, mit den Beinen Gewichte wegschieben etc. Ist das gut für mich? Oder schadet das mehr?

    Gymnastikübungen auf der Matte (Dehnungsübungen) sind doch sicher ratsam, oder?

    Danke für Deine guten Tipps!!

    Fee
     
  6. gutemine

    gutemine Sehr aktives Mitglied

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    meine liebe fee, ich diagnostiziere mal von der schulmedizinischen seite her.
    entweder ist dein hüftgelenk beleidigt - also da eher nur ein schleimbeutel. es kann aber auch sein, dass dies vom ischias bzw. von den bandscheiben her kommt. die nerven von den bandscheiben ziehen sich über die hüfte und pobacken den oberschenkel runter bis zur wade und dann in weiterer folge zu den zehen. wenn es ganz akkut ist, dann erzählen diese patienten von taubheit und kribbeln in den zehen.
    oft schmerzt es im kreuz gar nicht wirklich und doch sitzt dort das übel.

    punkto spritze ist das so eine eigene sache. die ärzte sind schnell als spritzendoktor verschrieen. aber wann gehen die leute teilweise zu arzt? wenn sie schon auf allen vieren in die ordination krabbeln. da nützt dann kein schmieren mehr. da braucht man eine spritze, die von innen her das ganze heilt. und in den meisten fällen auch wirkich wunder wirkt.

    lass dich bitte von einem orthopäden anschauen! und warte nicht zu lange.

    nun zur geistigen diagnose: wie schaun denn deine finanzen aus? schmerzen im unteren lendenwirbelbereich rühren von finanziellen ängsten her.
    leg dich in die badewanne, stell dir zwei kerzen dazu, dreh das licht ab leg musik auf. denk dir "ach, die bank hat geld genug. auch das wird vergehen, wenn ich mich in zukunft ein bisserl zamreiß',dann wirds schon wieder"


    lass dir von meiner medizinischen diagnose keine angst einjagen. wahrscheinlich stimmt das bei dir gar nicht. ferndiagnosen sind ja nicht wirklich ratsam.

    also schlaf gut, und lass dich aber trotzdem bald anschauen. je früher das ganze abgeklärt ist, desto besser.

    alles liebe - gutemine
     
  7. dieJo

    dieJo Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2006
    Beiträge:
    131
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    Österreich
    Hm, das deutet eigentlich auf eine Wirbelsäulenproblematik hin, der Leistenschmerz kann aber auch auf Hüfte hinweisen, wichtig wär halt die Schmerzqualität.

    Auch das kann auf eine Wirbelsäulenproblematik hinweisen. Vor allem in den unteren Segmenten ist solch eine Problematik nicht unüblich, da sich ein Muskel bei Problemen in diesen Segmenten häufig verspannt. Das äußert sich meist in ein Ausstrahlen des Schmerzes in die Pobacke, kann aber auch bis in den Fuß hinunterziehen und auch kribbeln und Taubheit auslösen. In weiterer Folge verspannt sich dann oft andere Muskeln die das Hüftgelenk stabilisieren und es kann zu einer Dezentration des Gelenks kommen und in folge dessen auch zu Hüftbeschwerden. Wichtig wär halt zu wissen wo es denn dann zieht.

    Das deutet wieder auf eine Wirbelsäulenproblematik hin.


    Solche Probleme treten meist auf, wenn man körperlich und/oder sozial und/oder psychisch stärker belastet wird als normal. Das kann zwischen einigen Wochen und Jahren gut gehen, aber irgendwann meldet sich der Körper und sagt einem, dass man was verändern soll.

    Nach dieser Zeit wird die Problematik wahrscheinlich nicht mehr nur in einem Bereich sein. Da müsste man wahrscheinlich sowohl Hüfte als auch Wirbelsäule behandeln.

    Meine Erfahrung als Physiotherapeutin zeigt mir, dass ein Physikalischer Facharzt für solche Fälle besser geeignet ist als ein Orthopäde. Ein Orthopäde kann im besten Falle genau diagnostizieren was das Problem ist, und er hat bzgl. Therapie leider nicht sehr viel Wissen und deshalb greifen viele Orthopäden sehr schnell zur Spritze und überweisen die Patienten zur Physiotherapie. Ein physikalischer Facharzt ist besser spezialisiert auf die konservative Behandlung von Beschwerden den Bewegungsapparates als ein Orthopäde, der ja sehr viel operiert. Häufig haben diese Ärzte selber Therapieausbildungen, z.B. Homöopathie, Akupunktur, Chiropraktik, etc. Ein solcher Facharzt kann oft besser abschätzen welche Therapie bei der jeweiligen Person gut ansprechen wird.

    Übrigens möchte ich hiermit nicht sagen, dass Orthopäden für diese Probleme nicht gut sind. Der Nachteil ist halt nur, dass sie wenig über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten bescheid wissen.

    Um eine Therapie wirst du bei diesen Beschwerden wohl nicht rumkommen, vor allem, da die ja schon ein Weilchen da sind. Welche Therapie du letztendlich machst, das kannst du ja gemeinsam mit dem Arzt entscheiden. Es gibt viele Therapiekonzepte die sehr gut helfen. Wenn du allerdings eine Physiotherapie machen möchtest würde ich einen Therapeuten mit Ausbildungen zur Sportphysiotherapie und/oder manueller Therapie (z.B. Cyriax, Mulligan, Maitland, Kaltenborn/Evjenth) und mit mind. 2-jähriger Berufserfahrung empfehlen.

    Hoffe weitergeholfen zu haben...
     
  8. dieJo

    dieJo Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2006
    Beiträge:
    131
    Ort:
    Österreich
    Übrigens...

    Eine Spritze, wenns gar nicht mehr anders geht ist gut um überhaupt mal eine Therapie beginnen zu können. Das soll aber nur dann der Fall sein wenns gar nicht anders geht. Meistens ist das nämlich ein Kortisongemisch was da reingespritz wird. Kortison hat die Wirkung auf das Gewebe dass es noch weniger belastbar wird und durch die schmerzlindernde Wirkung kommt es meist zu Überbelastung des beleidigten Gewebes, da man ja mehr macht weil man keine Schmerzen spürt. Das ist für die Heilung wieder schlecht.

    Also... Spritze wenns nicht mehr anders geht = gut
    Aber maximal 3 Spritzen (innerhalb kurzer Zeit)! Denn, wenn die Spritzen vorher nicht geholfen haben, dann werden die anderen auch nicht helfen. Und wenn die Spritzen zwar geholfen haben, sich aber während der Therapie wieder so ein Rückfall ereignet, dann ist die Therapie nicht die richtige. Eine gute Alternative ist z.B. eine Infusionstherapie. Die kann man, zumindest in Ö, ambulant beim Hausarzt machen.
     

  9. Im Normalfall bekommt man bei Ischiasbeschwerden Prokain oder Idokain gespritzt, die aus ganz natürlichen Substanzen hergestellt werden.
    Nichts anderes als man beim Zahnarzt auch bekommt.
    Der Nerv wird betäubt, damit er abschwillt und so geht die Entzündung zurück.
    Wer schon mal richtige Ischiasschmerzen hatte weiß dass diese nicht von allein weg gehen.
    Man kann natürlich auch warten bis man einen "Hexenschuß" hat, aber wer will das schon ;-)


    @Fee

    Dorntherapie hat nichts mit Massagen zu tun, diese werden manchmal noch zusätzlich gemacht.
    Dorntherapie ist eine Art seine Knochen wieder so zu richten dass alles sitzt wo es zu sitzen hat (ähnlich wie Chiropraktik).
    Auf Gymnatsik würde ich an deiner Stelle vorerst verzichten. Das kannst du wieder machen wenn die Entzündung weg ist, dann nämlich kannst du durch Muskalaufbau vorbeugen.
    Falls die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen ist und der Ischas deshalb schmerzt, kann auch das durch Dorntherapie behoben werden.


    Gruß Elvira

    P.S.: Ich habe selbst über 10 Jahre Beschwerden dieser Art gehabt, Physiotherapie hat es nur noch schlimmer gemacht. Mag vorbeugend gut sein, aber nicht im Akkutfall.
     
  10. gutemine

    gutemine Sehr aktives Mitglied

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    da bin ich deiner meinung. ich wurde vor drei jahren an der bandscheibe operiert und habe mir in der zeit davor nur zweimal eine spritze geben lassen. einmal so am anfang des stark schmerzenden bandscheibenvorfalls. und einmal ein paar wochen vor der op. von der infusionstherapie halte ich nicht so viel. es ist gut, wenn mal der schmerzimpuls ans gehirn unterbrochen wird und man kurz durchatmen kann, aber auf dauer geht es ohne therapie, schwimmen,.... nicht.
    ich habe unter anderem 5 jahre bei einem orthopäden gearbeitet. deshalb habe ich sehr viel erfahrung bezüglich solchen patienten.
    heutzutage operiert man eh nur mehr bei 10% von bandscheibenvorfällen. alle anderen bekommt man mit therapie,... gut in griff. leider hat bei mir monatelange therapie, schwimmen, walken, shiatsu,.. nicht gewirkt. wurde immer schlechter. muss aber sagen, dass ich seit der operation schmerzfrei bin und es mir in den letzten drei jahren vieeeeel besser geht als in den 10 jahren vor der op.

    aber jeder körper ist anders - jede krankheit ist anders!

    gutemine
     
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