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Neptun/Chiron/Jupiter

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Zucker, 20. Mai 2009.

  1. Zucker

    Zucker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2009
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Berlin
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    Ein liebes Hallo an alle!

    Zur Zeit befindet sich die Neptun/Chiron/Jupiter-Konjunktion direkt gegenüber meiner Sonne und an der Spitze meines achten Hauses. Gleichzeitig Uranus Opposition zum Radix-Pluto (Analogie achtes Haus). Diese markanten Überläufe scheinen sich vor allem auf der körperlichen Ebene zu manifestieren. Seit dem Übergang von Pluto in den Steinbock leide ich zunehmend an Rückenschmerzen. Seit August 2008 sind Schmerzen in der rechten Hüfte dazugekommen. Diese Schmerzen werden seit Februar 2009 zunehmend immer heftiger. Durch Röntgen wurde eine Arthrose im Rücken und im Beckengelenk festgestellt. Gleichzeitig habe ich auch verschiedene andere diffuse Beschwerden, weshalb ich mit Verdacht auf MS zum Neurologen geschickt wurde. Dieser stellte eine Hypästhesie am Thorax fest, den Termin für ein MRT habe ich nächsten Monat, leider nur der Brustwirbelsäule. Meine Orthopädin behauptet steif und fest, daß die Beschwerden alle von der Arthrose verursacht werden. Ich bin da irgendwie skeptisch, kann aber auch nicht genau erklären, wieso. Interessant finde ich die Zusammenhänge zum Stellum im Wassermann. Jupiter (Hüfte), Chiron (Schmerz) und Neptun. Dieser könnte Verschleierung oder Irrtum anzeigen.

    Mich würde interessieren, wie ihr in meiner Situation diese Konstellationen deuten würdet, bzw. was euch dazu einfällt.
     
  2. Haydi

    Haydi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2009
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Berlin


    Hallo Zucker

    Schau mal hier was ich gefunden habe, vielleicht ist etwas für Dich dabei.
    Die Chakras
    Im Westen meinen wir mit Chakras die sieben vitalen psychischen Zentren des subtilen oder ätherischen Körper des Menschen.

    Kurze Einleitung:

    Die Existenz und Nützlichkeit der Chakras beruhen auf den vier Grundprinzipien karma, maya, nirvana und yoga, die alle Gesetze des Lebens bedingen.
    Karma oder Handeln ist das Gesetz von Ursache und Wirkung, das die Seele dazu zwingt, ewig zu leben, zu sterben und wiedergeboren zu werden.
    Es handelt sich hier natürlich um den Glauben an die Reinkarnation.
    Maya oder Illusion bzw. Schein ist die Kette endloser Zyklen, Ereignisse, Umstände, Leidenschaften und Verlangen, die einen Schleier über das menschliche Auge wirft.
    Nirvana wird oft als Erleuchtung oder Extase übersetzt, heißt jedoch wörtlich Auslöschen oder Verschwinden. Es handelt sich um eine Befreiung von und einen Ausweg aus dem Zyklus der Wiedergeburten, die die Seele fesseln.
    Yoga heißt schließlich eine Reihe von körperlichen und geistigen Techniken, durch die der Mensch diese Erlösung erreicht. Sie basieren auf Übungen, die darauf zielen, die Chakras zu aktivieren und stimulieren.

    Die sieben Hauptchakras:

    Das Muladhara-Chakra, das zwischen den Genitalien und dem After liegt, gilt als Zentrum der psychischen, triebhaften Energie. Es wird als Schlange oder Lotosblüte (1)abgebildet.
    Es entspricht dem Geruchssinn und sein Element ist die Erde, die Beharrungskraft der Materie. Hier liegt die Kundalini oder Schlangenkraft und ursprüngliche Energie. Dem Yogi muß es gelingen, diese Kraft zu wecken und zu beherrschen, um seine Zuneigung zum irdischen Leben und instinktive Angst vor dem Tode zu überwinden. Dadurch erlangt er die Kraft zu schweben, sein Atem und sein denken zu kontrollieren und ein Bewußtseinszustand zu erreichen, in dem er Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleich gut kennt.

    Das Svadishthana-Chakra liegt unterhalb der Geschlechtsteile etwas höher als Muladhara-Chakra und steht mit den Ausscheidungs- und Geschlechtsorganen und den Tastsinn in Verbindung. Sein Element ist das Wasser und es wird als ein untergehender Halbmond (1)abgebildet. Indem er dieses Chakra stimulierst, entwickelt der Yogi seine psychischen Kräfte und seine Intuition und erreicht eine totale Kontrolle über seine Sinne. Von jetzt an wird er nicht mehr Opfer von Extremen oder widersprüchlichen Emotionen.

    Das Manipura-Chakra befindtet sich in der Lendengegend in gleicher Höhe wie der Bauchnabel und ist mit Leber, Milz, Magen und Niere sowie mit der Sehkraft verbunden. Sein Element ist das Feuer. Es wird durch ein nach unten spitzes Dreieck (1)abgebildet. Indem du diese Chakra stimulierst, kann der Yogi auf glühende Kohlen gehen, ohne die Verbrennungen zu spüren. Er befreit in der Tat von Schmerz und Krankheit.

    Die Anahata-Chakra liegt in der Herzgegend und regiert dieses Organ sowie den Tastsinn. Die Luft ist sein Element. Er wird durch einen sechszackigen Stern abgebildet. Der Yogi, dem es gelingt, dieses Chakra zu beherschen, entwickelt seine Liebesfähigkeit und seinen Sinn für Harmonie und erlangt die Fähigkeit, wie ein Vogel zu fliegen.

    Das Vishuddha-Chakra liegt auf einer Ebene mit Rachen und Hals und ist mit den Neven und Gefässen des Kehlkopfes und der Rachenhöhle sowie mit der Haut verbunden. Der Äther ist sein subtiles Element, sein Symbol ist ein Kreis innerhalb eines nach unten spitzen Dreiecks. Der Yogi, der sich auf dieses Chakra konzentriert, sollte die Unsterblichkeit erlangen können, da er fortan außerhalb der Zeit - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft- lebt, die er beherrscht.

    Das Ajna-Chakra liegt zwischen den Augenbrauen ganz unten auf der Stirn am Punkt, der im Westen den Beinamen "Das dritte Auge" erhalten hat.Es entspricht den Augen und der normalen Sehkraft sowie der inneren Sicht, der Träume und dem psychischen Leben. Sein Sitz ist das Bewußtsein. Es wird von einer Lotosblüte mit zwei Blättern und einem nach unten spitzen Dreieck mit dem Om-Symbol der Warheit und des absoluten Bewußtsein symbolisiert. Der Yogi, der dieses Chakra meistert, erlangt alle Kräfte, die in den vorhergehenden Chakras aufgeführt wurden.

    Das Sahasrara-Chakra befindet sich auf dem Schädel ganz oben und entspricht den vornehmsten geistigen Kräfte. Sahasra, oder Tausend auf sanskrit, heißt das Emblem, eine 1000blättrige Lotosblüte. Es wird mit dem Om-Zeichen in der Mitte abgebildet.


    Ich wünsche Dir viel Mut bei der Heilung Deiner Schmerzen.

    Gruß
    Haydi

    (1)= Abbildungen siehe Deutsch-Hindu? (Vischnu) seiten, oder Wikipedia...
     
  3. Zucker

    Zucker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2009
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Berlin
    Hallo Haydi,

    danke für deine Antwort.

    Lieben Gruß
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hi

    es könnte sich in dieser Situation (Neptun/Chiron/Jupiter) allgemein darum handeln, dass ein psychisches, körperliches oder mentales (negatives Denken, Gefühlsdepression usw.) Ungleichgewicht auffällt und zum Thema wird. Dann ist es eine gute Chance, etwas dagegen zu tun. Ein Mittel (Chiron) zu finden, dass jenes Quentchen Ungleichgewicht (auch Chiron) ausgeräumt wird.

    Die Chakren in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist wahrlich treffend und auch interessant . Werde ich mir gleich mal durchlesen!

    ich merke das bei mir gerade. Ich habe zuviel Kaffee getrunken in den letzten Jahren und jetzt merke ich, dass nur das Fasten mir hilft, ein körperliches Wohlbefinden wieder herzustellen. Denn abends nachdem ich etwas gegessen habe, merke ich wieder die Schlaffheit und die Gummiknochen.- Ich führe das alles kausal auf Kaffeegenuss der Vergangenheit zu, vermutlich Koffeinunverträglichkeit, und Vergiftung.- Das muss raus. Entschlacken.
    Gleichzeitig hilft mir dieser Umstand, meine eigentlich seit Jahren vorgenommenen Meditationen wieder aufzunehmen, also nach Erleuchtung zu streben. Das führe ich auch auf diese Konstellation zurück. Sie steht im Sextil zu Mars (10) und Sonne (6), wobei auch mein Mond im 4. Haus durch Spiegelpunkt gerade anvisiert wird.
     
  5. Zucker

    Zucker Neues Mitglied

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    Kleine Ergänzung zu meinem ersten Eintrag:

    Augenscheinlich manifestiert sich Neptun/Chiron/Jupiter doch nicht nur hauptsächlich auf körperlicher Ebene, sondern jetzt auch in Form von einer Erbschaft (achtes Haus).
     

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