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Mein Tod?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nachtmahr, 12. Februar 2009.

  1. Nachtmahr

    Nachtmahr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2009
    Beiträge:
    2
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    Hallo,
    möchte mich ersteinmal kurz vorstellen. Mein Name ist Michael, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Süddeutschland.

    Ich habe meinen User Namen deshalb gewählt, da ich regelmäßig sehr viele Alpträume habe. Vor einigen Jahren hatte ich auch vermehrt Träume beim Einschlafen mit einer Schlafstarre/Lähmung, in der ich immer dachte (bzw. wusste) ich sei noch wach, mich aber nicht bewegen konnte.
    Zu dieser Zeit hatte ich Angst vorm Einschlafen und es entstanden bei mir vermehrt Schlafprobleme. Ich schlafe meist nur 3 bis 4 Stunden pro Nacht, sowie ca. 1 Stunde in meiner Mittagspause. Am Wochenende dann aber mehr.

    Jedenfalls kann ich mich an nahezu jeden Traum erinnern. (so kommt es mir jedenfalls vor) Über einige denke ich manchmal nach, aber diese 2 beschäftigen mich sehr, ich hoffe mir kann jemand helfen:

    Der erste spielte sich in meinem Auto ab. Ich saß hinten, hinter dem Beifahrersitz. Neben mir saß eine mir unbekannte männliche Person, der ich auch ins Gesicht sah. Ich kannte ihn nicht, aber er war wohl in meinem Alter. Dennoch habe ich mich gewundert wer das sein sollte. Auf einmal wurde ich neugierig, welche beide Personen vorne sitzen würden. Aber zuerst konnte ich trotz Anstrengung nichts erkennen. (Komischerweise habe ich nichts gesagt oder gefragt)
    Plötzlich hielt das Auto an. Der Beifahrer stieg aus und ich war es! Ich sah mich selbst aussteigen und an mir vorbeigehen. Das machte mir Angst.

    Dann bin ich aufgewacht und war im Halbschlaf (habe so etwas sehr oft) und bin wieder eingeschlafen, da begann mein 2. Traum:

    Ich war mit einer Freundin auf einer Toilette, wo sie mir mit einer Spritze Blut entnahm, kurze Zeit darauf kam ein Arbeitskollege hinein und spritzte mein Blut mit der Spritze in ein Glas. Dann trank er das ganze Glas leer und fing an zu husten. Er schaute mich an und sein Mund war total mit (meinem) Blut verschmiert.

    Hoffe mal es kann mir jemand weiterhelfen und vielleicht diese Träume deuten. So wie ich es gelesen habe steht mein Blut als Symbol für mein Leben. Wenn mein Blut getrunken wird und ich mich selbst sehen kann, kann das etwas mit meinem Tod zu tun haben?

    Vielen Dank schon mal.
     
  2. Chris39

    Chris39 Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    202
    Ort:
    Wien
    Hallo Michael

    Solche Träume hatte ich nach meinen Autounfall sehr oft.
    An einen kann ich mich besonders gut erinnern.Ich fuhr mit dem Auto eine Bundestrasse entlang auf einmal endet sie ohne das es ein Verkehrszeichen darauf hindeutete,ich stürzte samt denn Auto in die tiefe.
    Diese träume hatte ich erst danach,als ich meinen tatsächlich Crash hatte.
    Träume hängen auch sehr oft mit "Stress" zusammen,was natürlich nicht heißen soll das sie nichts zu bedeuten haben.
    Ich Träumte oft (schöne und auch nicht) Sachen was bis jetzt noch nicht eingetreten sind.
    Was deine 2Träume jetzt angeht,kann ich nicht vierglich viel dazu sagen!! (da gibt es sicher bessere Experten hier???):rolleyes:

    Hier ein Link,Michael,mit verschiedenen Traumteutungen

    http://www.elfenwelt.li/144327/147669.html?*session*id*key*=*session*id*v

    hier sind alle Träume nach denn Alphabet aufgelistet.


    LG Chris.
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.536
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hallo Michael,

    es wäre dringend notwendig das Schlafproblem zu ergründen – wenn nötig mit professioneller Hilfe – denn 4 Stunden Schlaf sind auf Dauer zu wenig. Einen wesentlichen Grund sehe ich schon einmal in deiner negativen Einstellung zu deinen Träumen.

    Du solltest dir einmal verinnerlichen, dass sie aus den Tiefen deines Unterbewusstseins kommen und von deinen verborgenen Wünschen, Sehnsüchte, Bedürfnisse aber auch von den Sorgen und Nöte oder nur von der allgemeinen Befindlichkeit deiner Seele berichten. Warum solltest du dich also vor dir selbst fürchten?

    Ich schätze, dass diese negative Einstellung inzwischen zu einer Prägung geworden ist und bereits das Zubettgehen ein Auslöser für eine angstvolle Stimmung ist. Du musst diese Prägung verändern! Das geht natürlich nicht schlagartig, sondern bedarf einiger Geduld und Ausdauer. Du könntest dir zum Beispiel kurz vor dem Einschlafen einmal die positiven Dinge des Träumens vor Augen führen oder dir über die Bildersprache der Seele eine Botschaft in das Unterbewusstsein versenken.

    Vor wenigen Tagen hatten wir dazu in einem anderen Thread ein gutes Beispiel von Sonnenkrönchen behandelt, den du dir unbedingt einmal anschauen solltest: http://www.esoterikforum.at/threads/103510

    Es geht dabei nicht zu sehr darum, ob du nun an Engel glaubst oder nicht, sondern um die Symbolik, welche die Seele damit verbindet. In der Bildersprache des Unterbewussten wird mit Engeln der Schutz, die Geborgenheit und Stärke der Seele personifiziert. Also eine gute Einstimmung für die Nacht.

    Nun zu deinen eigentlichen Träumen:
    Das Auto soll dir zeigen, dass du deinen persönlichen Raum erweitern möchtest. Es spiegelt aber auch wider, wie du mit dieser Situation emotional umgehst. Bezeichnend dabei ist, dass du nicht selbst am Steuer sitzt und die Sache im Griff hast und die Richtung bestimmst. Ja, du sitzt nicht einmal vorne, sonder in der zweiten Reihe hinter dem Beifahrer – also weit entfernt von jeglichem Handlungsspielraum als reiner Betrachter. Ich würde das für einen Mangel an Selbstvertrauen sehen.

    Das wird dann auch nochmals verdeutlicht, indem du auch nicht so recht erkennen kannst, wer in der ersten Reihe sitzt. Dabei ist anzumerken, dass die Personen im Auto Teile von dir selbst sind. Es ist dir also nicht klar, mit welchen Mitteln dieses Ziel erreicht werden kann (Gefühle, Emotionen, Logik usw.). Dass du nichts gefragt oder gesagt hast, ist deshalb verständlich, denn dein Unterbewusstsein kennt dazu ja auch keine Lösung.

    In der Sequenz mit dem Beifahrer erkennst du jedoch, dass du in dieser Sache schon weiter gegangen bist, als du dir zugetraut hast – denn du bist vom sicheren Fond in die Nähe der Entscheidung (Steuer) gerückt und diese Erkenntnis macht dir Angst.

    Im zweiten Traum geht es um deine Gefühle und Emotionen (Freundin), von welchen die Energie (Blut) genommen und entsorgt werden soll (Toilette). Dennoch wird die Energie nicht entsorgt, denn du erkennst, dass du sie im rationalen Bereich in der Arbeit oder für sonstige Geschäftigkeiten (Arbeitskollege) dringend benötigst (trinken). Ich kenne nun nicht dein reales Leben, eventuell ist hier die Botschaft verborgen, dass du eventuell zu viel Energie in die Arbeitswelt oder Geschäftigkeit investierst und die Gefühle dabei auf der Strecke bleiben (rein spekulativ).

    Wie du sehen kannst, hat dir hier deine Ratio einen bösen Streich gespielt, denn sie hat diesem Traum voreilig den Stempel "Tod und Verderben" aufgedrückt – nur weil hier ein wenig Blut entnommen wurde.

    Natürlich gibt es Vorahnungen zum Tod, aber diese stehen dann auch immer in Zusammenhang mit realen Gegebenheiten. Wenn man die Zahl der Träume mit der Sterberate vergleicht, dürften solche Träume mit Sicherheit eine absolute Ausnahme sein. Denk daran – mit dem Traum möchte deine liebe Seele dir etwas erzählen.


    Einen kräftigen Schluck Mut und Zuversicht für deine Seele :zauberer2
    Merlin
     
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