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Maikäfer flieg

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von cuckma, 23. Juni 2008.

  1. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    Hallo zusammen,
    ich habe heute gearbeitet und im grössten Stress einen Maikäfer gefunden-wohlgemerkt im 8.Stock.Er ag auf den Rücken und zappelte mit seinen Beinen.Ich habe mich gefreut ihn zu sehen,habe ihn dann nach draussen gesetzt.Heute Abend habe ich eine Visitenkarte eines Schamanen erblickt und nahm sie spontan mit.In mir ist so ein Gespür,als wenn beide Sachen was miteinander zu tun haben...Was bedeutet der Maikäfer als Krafttier?

    Lg Beate
     
  2. Palo

    Palo Guest

    Mai- oder Junikäfer?
     
  3. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    Es war ein Maikäfer,ganz sicher.Habe mir im Internet Bilder von beiden angeschaut.


    Lg Beate
     
  4. Palo

    Palo Guest

    Schön :)

    Zum Thema Kraftviechers hat es hier ja schon ungefähr 3 Mio. Postings. Ob man sich vertrauensvoll an jemanden wendet, der Visitenkarten verteilt, liegt da allenthalben im eigenen Ermessen.

    VG
    Palo
     
  5. sage

    sage Guest

    Ist zwar nicht die erwartete Antwort...
    Ich würde mich einfach freuen, daß ich dem Krabbler helfen konnte und möglicherweise damit sein Leben gerettet habe.
    Was kann´s schöneres geben?


    Sage
     
  6. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    :)stimmt.Für mich persönlich bedeutes es etwas,nähmlich das ich etwas loslassen sollte,von daher...

    Lg beate
     
  7. Sitanka

    Sitanka Guest

    es kann miteinander zu tun haben, oder auch nicht, es kann ja auch nur ein wink zur visitenkarte gewesen sein.
    nicht jedes tier das einem begegnet ist gleich ein krafttier.

    mir begegnen jeden tag so viele tiere, die mir was sagen wollen, wenn ich die alle gleich als krafttiere interpretiere, hätte ich wahrscheinlich schon ein paar tausend.
     
  8. Palo

    Palo Guest

    Jooh und nicht alles und jedes hat gleich auch irgendwas an Bedeutung oder will einem was mitteilen.

    Um es mal kurz und knapp zu sagen, eine Botschaft ist dann eine Botschaft, wenn du sie in dem Moment, wo es passiert, als solche erkennst.
    Wenn man da erst nach einer Bedeutung hinter etwas suchen muss, isses keine Botschaft.

    VG
    Palo
     

  9. ja eine botschaft ist eine botschaft

    darum eine alte meiner geschichten,
    die in den tiefen des forums
    verschwunden ist
    nochmals

    zu botschaft.......

    Ist Gott überall?

    Doch, doch, doch, ich hatte Gott im Supermarkt angetroffen
    und zwar Gestern um halb Fünf, als ich vor dem Regal mit den Schokoriegeln stand und nicht wusste welcher mir Heute am besten munden würde.

    Da hat sich doch einer dieser Schokoriegel gemeldet und behauptet er sei Gott.
    „Ich bin Gott“, behauptete er wichtig, „denn Gott wirkt auch durch mich. Ich bin eine Manifestation Gottes.“
    Mann war ich verwirrt. So stand ich da und wunderte mich.

    Im Regal gegenüber, schräg gegenüber, behauptete ein Waschmittel ebenfalls eine Manifestation Gottes zu sein.
    „Ich bin Gott und tue auch Wunder, ich verwandle deine schmutzige Wäsche in saubere. Auch wasche ich Weißer als Weiss, was wiederum ein Beweis meiner Wundertätigkeit ist.“
    So habe ich dieses liebenswürdige Waschmittel in den Einkaufswagen getan, sachte und ehrfuchsvoll.
    Den Schokoriegel habe ich im Regal gelassen, weil ich mich nicht getraute Gott zu essen.
    Den Kaffee habe ich auch eingepackt, weil auch er behauptete Gott zu sein und erst noch von einer von den Inkas abstammenden heilige Pflanze sei, die sehr Heilsam ist. Dies hatte mich sehr überzeugt.
    Heilig ist gut.
    Da der Tee auch behauptete heilig zu sein, habe ich diesen auch gleich mit eingepackt, auch wenn er nicht auf meinem Einkaufzettel stand.
    Heilig ist Heilig.

    Beim Fleisch hatte ich dann so meine Probleme, das Hackfleisch, dass ich gerne zu meinen Spaghetti kaufen wollte, sagt traurig zu mir
    „Ich bin auch Gott, ich war mal ein wunderschönes Rind, das leider in einer Fleischfabrik sein Leben lassen musste und dies sind nun die traurigen Überreste Gottes Manifestation.
    So wurde ich kurz vor Fünf zum Vegetarier.

    Die Zucchini, Tomaten und auch der Salat waren überaus erfreut mich zu sehen und riefen begeistert im Chor
    „Auch wir sind Gottes Kinder, es ist OK wenn du uns essen möchtest, wir freuen uns.“
    Nur die Kartoffeln murrten etwas von Pestiziden und schienen mit Gottes Plan gar nicht zufrieden zu sein.

    Dies machte damit mein Unterfangen mich zu ernähren wesentlich leichter, so dass ich nun auch zufrieden mit meinen verschiedensten Göttern im Einkaufswagen, zur Kasse gehen konnte.

    Dort sah ich Gott!

    Ein göttliches Wesen sass an der Kasse, blond und üppig.
    Auch wenn sie eine etwas niedrige Stirn hatte, die Augen etwas zu eng standen und ihre schwarzen Augenbrauen einen ungewollten Kontrast zu ihrem blonden Haar bildeten.
    Eine göttliche Üppigkeit.
    So stand ich nun da und schaute verzückt Gott. Bis Gott zu mir sagte.
    „Mann, was starrst du auf meine Titten, bezahl endlich oder ich hole den Filialleiter.“
    Verwirrt und etwas beschämt bezahlte ich die 22 Euros an Gott und verliess Gottes Supermarkt.
    So lernte ich, man darf Gott nicht anstarren.

    Draussen fuhr ein Autobus vorbei und auch er behauptete er sei Gott, samt seinen Insassen . Die stinkige Abgaswolke, die dem Autobus folgte, selbst diese argumentierte sie sei Gott, auch wenn sie stinke.

    Nun, der geneigte Leser, wenn er nicht schon längst in Empörung ausgebrochen ist, kann sich leicht vorstellen wie es mir gestern kurz nach Fünf zumute war.

    Um ein wenig Ruhe in meine Gedanken zu erhalten, ging ich in den nahegelegen Park, dort hoffte ich doch etwas Luft, Besinnung und Ruhe zu finden.
    Weit gefehlt!
    Da ging es erst recht los.

    Wie ich dort mit meinen Einkaufstüten auf dem Rasen stand und schaute, wie die goldgelben Blätter vom Wind von den Bäumen geweht wurden, hörte ich den Wind sagen
    „ich bin der Göttliche Bote und trage die Botschaften über den ganzen Planeten.“
    Die Blätter riefen,
    „ Wieder endet ein Kreis, freudig haben wir unsere Pflicht getan die Luft zu erneuern und den Menschen, Tieren Erde und Pflanzen Schatten zu spenden. Nun kommt die Zeit wo unser Dasein sich wandelt und wir uns in Humus transformieren.“
    Das Gras, alle Grashalme gemeinsam, riefen
    „Oh, ihr heiligen Blätter, willkommen, ihr doch unsere Nahrung seit. Freudig empfangen wir euch.“
    Einige Blätter hörte ich jedoch murren,
    „Jetzt geht die selbe Leier wieder los, es ist doch jedes Jahr immer das Selbe. Immer die alte Leier.“
    Einige Gräser hörte ich aber auch leidvoll ächzen
    „Menschenkind göttliches, jeden Schritt den du tust, tue in Sachte“
    begreiflich mit meinen 82 Kilo und die Tragtaschen noch dazu,
    oder auch
    „ Mann kannst du nicht lesen, was da auf dem Schild steht, „ Den Rasen zu betreten ist verboten.“
    Jetzt weiss ich warum diese Schilder immer dort stehen.
    Nur die Bäume waren still, vermutlich, weil sie schon längst ihren wohlverdienten Winterschlaf abhielten.

    So lieber Leser, der es bis zu Ende ausgehalten hat und immer noch nicht in Empörung und Wiederspruch ausgebrochen ist, dies ist die kleine Geschichte, geschrieben durch die gestrige Erfahrung, heute Nachmittag am warmen Ofen sitzend und noch immer sehr beunruhigt.
    Ist Gott Überall?
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    Nuja, die Fliegen, die heute meine Pizza wollten, wollten einfach nur meine Pizza klauen. Die Botschaft hab ich verstanden - und sie haben meine verstanden und sind der Pizza ferngeblieben.
    Ist halt die Frage, ob man eine Botschaft erkennt - und ob das dann auch eine richtige Botschaft ist oder nur ein "Ich will Fressen haben!", was ja manche Tiere von uns möchten.

    Zu dem Maikäfer, der Ende Juni auftaucht: Wir waren nicht dabei und können nicht wissen, was er Dir sagen wollte (oder auch nicht). Freu Dich einfach, dass Dir ein schönes Tier begegnet ist. Wenn er Dir noch etwas zu sagen hat, dann gibt es auch die Möglichkeit, dass er noch in Deinen Träumen auftaucht.
     
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