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Magie und Psychotherapie

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Energeia, 21. Oktober 2010.

  1. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

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    Israel Regardie
    Das magische System des Golden Dawn Band l
     
  2. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Hat der Thread auch irgendeinen Sinn, oder wollste nur nen Fleißkärtchen für Copy und Paste? Ansonsten machen viele Magier früher oder später eine Therapie, weil es in unserer
    Zeit ein Effektives Mittel der Schattenarbeit ist, deswegen wird man aber trotzdem nicht
    zwangsläufig "angepasster"..... Sorry.
     
  3. Mipa

    Mipa Guest

    Ja, auf diesen satz hat es Energeia vermutlich abgesehen und ich finde das thema auch sehr interessant.
    Du darfst also gerne auch noch mehr dazu ausführen.:)

    (Weil du schon von schattenarbeit sprichst, kannst du mir erklären, was "schattenzeit" ist?)

    Ich wünsche einen herrlichen tag!
     
  4. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    Ort:
    über-all
    lösungsansätze!?
     
  5. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    Der Witz ist, den ganzen Scheiß erlebt man explizit nur, wenn man sich damit in entsprechenden Traditionen beschäftigt bzw. Erlebtes SO einsortiert. Mehr ist das doch nicht. Auch wenn es da ist. Aber dann geht's halt richtig los und man weiß eben woher es kommt. Das beruhigt, aber es ist nicht die Wahrheit. Insofern... machen!

    Trotzdem wär' ein konkreteres Threadthema ganz gut, Energeia? Vermutlich die Infantilität, oder das aufgeblasene Ego? Damit könnte man doch gut neurotische Magier-Vorurteile bestätigen und gegen das MUF anwenden, hehe. Und nee, bitte nicht spiegeln. ;)
     
  6. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

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    ich wollte hier das Verhältnis von Magie und Psychotherapie zunächst als allgemeines Thema ansprechen; Regardie führt dieses Thema konkreter aus.
    Er bezieht sich exemplarisch auf das "infantile Gewissen", das Ego (und Egotismus) sowie "erfülltes Geschlechtsleben". Konkret gibt es hierzu ja nun zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Es wäre z.B. möglich, die konkreten Ausführungen Regardies aufzugreifen, aber genauso wäre es möglich, ganz andere Aspekte anzusprechen oder die genannten aufgrund der eigenen Erfahrung zu kritisieren oder zu erläutern. ... usw.
     
  7. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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    Beiträge:
    18.071
    Nuja, Literaturdiskurse hab ich vor dem Abi mal mit Freude geführt. Weniger im MUForum. Ich werde alt. *seufz
     
  8. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

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    Milchstraße
    ja, das beschreibt und empfiehlt der Text.

    wie ergibt sich hier für dich der Zusammenhang zur Angepasstheit?
     
  9. Istariotep

    Istariotep Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich muss da grade an ein anderes Forum denken...ich hoffe da waren die AWs besser *g*
     
  10. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
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    Ich beschreibe einfach noch einmal ganz konkret den Punkt, der mir an diesen Texten bedeutsam erscheint.

    Regardie sagt aus, dass „es nur eine einzige Möglichkeit zur Aufhebung dieses Widerspruchs [zwischen der Lehre des Golden Dawn und der Charakterstruktur des Durchschnittsschülers] gibt, nämlich sich als Patient einer Psychotherapie zu unterziehen.

    Regardie geht es nicht um eine Fundamentalkritik der Magie, vielmehr anerkennt und schätzt er Magie. Er verweist hier lediglich auf ein Phänomen, das er zu seiner Zeit in seinem Umfeld beobachtet. Und er selbst sagt auch aus, dass er mehrere Jahre lang eine Psychotherapieform (nach Freud) praktizierte.
    Den angedeuteten „Widerspruch“ zwischen Lehre und Durchschnittsschüler stellt Regardie dann anhand dreier unterschiedlicher Punkten dar.

    Eine mögliche Frage wäre nun z.B., inwiefern diese drei angesprochenen Punkte in der Gegenwart, in unserer Gesellschaft immer noch zutreffen - oder nicht.

    Mein Eindruck ist darüber hinaus, dass magische Arbeit einerseits eine gewisse Stabilität der Persönlichkeit voraussetzt. Und hierbei kann Psychotherapie hilfreich sein. Magische Praxis geht jedoch andererseits über psychotherapeutische Praxis hinaus und zugleich lässt sich Magie auch nicht auf Psychologie oder Psychisches reduzieren, da Psychologie selbst dualistisch angelegt ist, wodurch mystisch-spirituelle Aspekte tendentiell ausgeblendet werden.
     
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