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Beschreibung der echten Magie

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Milchmann, 19. November 2004.

  1. Milchmann

    Milchmann Guest

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    Magie ist das höchste Wissen, das es überhaupt auf unserem Planeten gibt, denn es lehrt sowohl die metaphysischen als auch die metapsychischen Gesetze auf allen Ebenen kennen. Dieses höchste Wissen trägt schon seit Menschengedenken die Benennung Magie, war aber bisher nur besonderen Kreisen, zu denen vorwiegend Hohepriester und die größten Machthaber gehörten, zugänglich. Als die höchsten Eingeweihten galten deshalb immer nur die Magos. Diese wußten von den wahren Lehren, hüteten sie aber mit aller Strenge. Deshalb ist das magische Wissen ohne jede Übertreibung für lange Zeit ein Geheimwissen geblieben.

    Das Begreifen der wahren magischen Gesetze hängt von der seelisch- geistigen Reife eines jeden einzelnen ab. Um die erforderliche Reife zu erlangen, bedarf es unbedingt einer gewissen Vorschulung.

    Magie ist ein Wissen, welches die praktische Anwendung der niedersten Gesetze der Natur bis zu den höchsten Gesetzen des Geistes lehrt. Wer sich mit Magie befassen will, muß unbedingt vor allem das Wirken der niedersten Naturgesetze verstehen lernen, um dann die darauffolgenden und zu guter Letzt die höchsten Gesetze zu begreifen.

    Der leichteren Übersicht halber kann das magische Wissen in drei Gruppen einteilen und zwar:
    In eine niedere Magie, die die Naturgesetze, deren Wirken, Walten und Beherrschen angibt und gleichsam als Naturmagie bezeichnet werden kann. Ferner in die mittlere Magie, die das Walten und Wirken und auch das Beherrschen der Universalgesetze im Menschen, im sogenannten Mikrokosmos, also in der kleinen Welt, behandelt, und schließlich: In die hohe Magie, die das Wirken und Walten sowie das Beherrschen im Makrokosmos, womit das ganze Universum gemeint ist, umfaßt.

    Die Kräfte und Gesetze sowohl der niederen als auch der mittleren und ebenso der hohen Magie stehen in einem analogen Zusammenhang. Das magische Wissen könnte mit einer Schule verglichen werden, die die niedere Magie in die Elementarklassen, die mittlere Magie, das ist die des Menschen, in die Mittelschule, und die Magie des Makrokosmos, also die hohe Magie, in die Hochschule einreiht. Der Reifezustand des betreffenden Magiers gibt den Grad seiner Entwicklung an, bis wohin er im magischen Wissen gekommen ist, d. h. wie weit er sich bereits entwickelt hat.

    Der wahre Magier wird deshalb niemals das Negative unterschätzen, er wird es aber auch nicht meiden. Er räumt dem Negativen stets den Platz ein, der ihm zusteht, und das Negative muß ihm geradeso nützlich sein wie das Positive. Der Magier sieht daher in den negativen Kräften niemals böse Kräfte. Gut wie Böse wird er nicht vom religiösen, sondern vom universellen Standpunkt aus sehen und berücksichtigen.

    Dem Unreifen wird der Magier begreiflicherweise keine Mysterien anvertrauen, um das heilige Wissen nicht zu entwürdigen.
    Die anderen Kategorien der Magie, wie z. B. Mumialmagie, Sympathiemagie, Besprechungen, Heilungen durch sympathetische Mittel, will ich in diesem Werk nicht behandeln, denn diese ergeben sich einem echten Magier von selbst, falls er sich ihrer gelegentlich bedienen will. Die in den üblichen Büchern gegebenen Anleitungen kann sich der eingeweihte Magier nach den Universalgesetzen selbst umarbeiten und für die eventuelle Praxis anwenden.

    Quelle : Frei nach Franz Bardon (Die Praxis der magischen Evokation)
     
  2. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Ein netter Beitrag, allerdings ergänzend hierzu; Das größte aller Geheimnise ist das es keine Geheimnise gibt... ;)
     
  3. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Das ist natürlich ein interessanter Satz, der mich aber beim zweiten lesen zum grübeln bringt? Immerhin schreibt Bardon diesen Satz in eines seiner Bücher...
    Er müsste doch wissen, das sich jeder Depp so ein Buch kaufen kann. Falls so ein Depp nicht genug Geld hat, kann er es immer noch stehlen (das Geld oder gleich das Buch..), was in Bardons Augen bestimmt eher ein Indiz für dessen Unreife wäre...
    Falls er an diesen Punkt nicht gedacht hat, was sagt uns das über seine Reife?
    Wenn Bardon das so genau weiß UND selbst beherzigt, ist mir schleierhaft, weshalb er ganze Bücher geschrieben hat.
    Wieso hat Bardon kein Problem damit, sein Wissen Allen zugänglich zu machen?
    Mir fallen da folgende Möglichkeiten ein:

    Braucht er vielleicht das Geld für diese Bücher so dringend, so dass er nur dieses eine mal eine Ausnahme macht und an die
    apelliert, die nach ihm kommen es anders zu machen?

    Oder weiß er, dass die von ihm gemeinten Mysterien NICHT in seinen Büchern zu finden sind, aber der Hinweis darauf werbetechnisch bestimmt nicht schadet?

    Oder hat er die Bücher ganz privat nur für besonders reife Zeitgenossen geschrieben, die er persönlich kannte und einer von denen war nicht ganz so reif (oder besonders reif, wie mans nimmt....) und hat es zum Verleger gebracht?

    Oder weiß er, dass die Mysterien sowieso kein "Unreifer" anwenden könnte, selbst wenn er das Wissen in Form eines Buches vor sich hätte?
    Wieso dann dieser Hinweis?

    Oder weiß er, dass es in Wirklichkeit gar keine Mysterien gibt und genau das dem "Unreifen" verschwiegen werden soll, in dem man soviel Staub wie möglich aufwirbelt? Das hätte wiederum zufolge, dass man in Bardons Büchern keine Mysterien findet und führt wieder zu Punkt 1...und werbetechnisch...

    Na ja, auf jeden Fall wurden und werden seine Bücher gekauft, nicht zuletzt (eins zumindest) von mir. An der Werbung dafür MUSS also irgendwas schon mal ganz gut funktionieren ;-)
    Ich persönlich glaube, dass so ziemlich alles gleichzeitig der Fall ist, nämlich das man ne ganze Menge Staub abklopfen muss, um die eigentlichen Mysterien zu finden. Diesen Satz würde ich schon recht früh zum Staub wählen. Nach und nach zerfällt dann alles zu Staub, denn alles was man für mysteriös hielt entpuppt sich als wissenswert aber "nicht-mysteriös". Der einzig mysteriöse Vorgang ist in einem Selbst zu finden, wenn man langsam bemerkt, dass das vorher mysteriöse auf einmal realer als das vormals reale ist. Demnach erfüllt auch ein Buch ohne jedes Mysterium seinen Zweck. Aber mit Reife hat das glaube ich nicht so extrem viel zu tun. Denn in diesem Fall wären gerade die reif, die erkennen das es nichts mysteriöses zu finden gibt, und die unreif, die glauben, dass sie schützenswertes Wissen hätten.
    Oh mann, ... nicht leicht zu knacken. Vielleicht bin ich aber auch noch nicht reif genug ;-)


    Viele Grüße,
    C.
     
  4. Milchmann

    Milchmann Guest

    Zitat von Condemn :Oh mann, ... nicht leicht zu knacken. Vielleicht bin ich aber auch noch nicht reif genug ;-)
    -----------------------------------------------------------------------
    Hallo C : Irgendwo in einem der FB-Werke steht, das seine Bücher für jene sind, die zur Magie "heranreifen" und sich nach Wahrheit und einem praktischen System "sehnen".

    Weiters ist der Text von # 1 aus seinem zweiten Band !!! Im Normalfall kauft man sich den nur, wenn einem der erste Band wirklich zugesagt hat. Ausserdem habe ich den Text um mehrere Passagen gekürzt, weil er sonst für ein posting viel zu lange geworden wäre. Siehe meine Anmerkung zum Schluss des Textes von # 1 : :"Frei nach Franz Bardon"

    Die ungekürzte Passage lautet : "Der Magier ist....bescheiden und jederzeit bestrebt, der Menschheit zu helfen und den Reifen das Wissen verständlich zu machen. Dem Unreifen wird der Magier begreiflicherweise keine Mysterien
    anvertrauen, um das heilige Wissen nicht zu entwürdigen".

    Mysterien erschliessen sich NICHT durch das Lesen eines Einweihungsbuches,
    dies ist ein gänzlich absurder Gedanke.
    Mysterien bleiben JEDEM Leser verschlossen, ausser man meditiert darüber
    OHNE INNERE ABLEHNUNG und verinnerlicht deren Grundsätze. Daher verlangen die Yoga-Systeme die "Liebe zum Lehrer (Meister)", weil ohne Zuneigung sich die Anweisungen nicht so verinnerlichen lassen, so dass das Samenkorn der Informationen sich im Schüler zum ERLEBEN des Mysteriums entwickelt kann.

    Ein Beispiel : in sehr katholischen Ländern haben Schulkinder Religionsunterricht und lesen jahrelang im alten und Neuen Testament und sonstiges Schriften. Dasselbe in den Koranschulen.
    Und offensichtlich - ganz offensichtlich - sind diesen Lesern die Mysterien der Religion verschlossen geblieben. Sonst würde die überwiegende Masse dieser Leser nicht sich so verhalten, wie sie es im täglichen Leben tun. Und einige
    Pfarrer oder Islam-Prediger, die also Theologie studiert haben, sind noch weit entfernt vom erleuchteten Mystiker. Andererseits haben Religiöse Bücher wiederum in vielen Religionen Mystiker hervorgebracht.

    Viele Menschen lesen "Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes, alles andere wird Euch dann zufallen" oder "Ich und der Vater sind ein" oder "Liebet Gott von ganzem Herzen und Deinen Nächsten wie Dich selbst"

    In tausenden Bücher wurde dies veröffentlicht, aber NUR wenigen hat sich dieses Mysterium durch "hingebungsvolle" Meditation erschlossen. Ein Mysterium kann nicht beschrieben werden, sondern nur jene Grundsätze, die durch "Verinnerlichung" und Meditation hiezu führen können.

    Was FB meint und seine Motive, seine richtigen oder falschen Ansichten sind doch völlig BELANGLOS, von Bedeutung ist doch nur das, was ein Leser aus diesen Information für sich "herausliest"
    NIRGENDWO steht in seinen Büchern, was man erfühlt, erahnt und entdeckt, was man an MYSTERIEN erlebt, wenn man den magisch-mystischen Weg beschreitet. Er gibt nur Anweisungen (und Andeutungen) und begründet diese aus seiner Sicht.

    Aus dem Kapitel "Wahrheit" von FB : Kein Eingeweihter wird jemanden seine Wahrheit irgendwie aufdrängen wollen. Die betreffend Person würde sie nur von ihrem eigenen Standpunkt aus betrachten....Jeder gedenke hiebei der Worte des grossen meisters des Christentums: "Werfet nicht Perlen vor die Säue"

    Lieber C, dass der magisch-mystische Weg nicht Dein Weg ist, ist klar.
    Denn Du selbst hast gepostet, das Dir FB "nicht liegt", sondern Frater V.D und Kaosmagie. Und Seth ist nur eine intellektuelle Bereicherung, aber kein Praxisbuch für die Magie. Und wenn einem etwas nicht liegt, wenn keine tatsächliche Sympathie für den "Lehrer" vorhanden ist, so kann man mit dessen System niemals Erfolg haben.

    Aber jeder Weg oder Umweg ist richtig, wenn er zu Erkenntnis und Weisheit führt. Viele Grüsse - - Mm
    -----------------------------------------------------------------------
    :) .....Gott ist ewig NEUE Freude..... :)
     
  5. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Hallo zusammen!

    Es ist nicht so, dass ich Bardons System für falsch oder schlecht oder sonst irgendwie für negativ halte. Bardon selbst ist mir, nach dem was ich weiß vielleicht sogar symphatischer als ein Frater V.D. In seinem System scheint nur sehr viel von dessen Persönlichkeit und Vorstellungen durch. Auch das ist nichts negatives und bestimmt gewollt. Immerhin ist es SEINE Art zu lehren. Wenn man aber nicht „bloss“ Techniken lernen will, sondern nach Grundprinzipien sucht, auf denen diese basieren, dann ist es meiner Meinung nach hinderlich, wenn man einige von Bardons persönlichen Glaubenssätzen zu diesen Prinzipien zählt, was schnell passieren kann, da Bardon selbst sie dafür zu halten scheint. Bisher weiß ich ehrlich gesagt nicht, was mir in Sachen Magie wirklich liegt. Die Chaosmagie ist von Ihren Grundsätzen her dem am nächsten, was ich von Seth kenne, wessen „Lehre“ für mich ja der Startpunkt war, zu suchen ob es sich so verhält. Sie kommt auch meinen eigenen Gedanken und Schlüssen am nächsten. Und zu dem Satz, Seth sei nur intellektuelle Bereicherung, so denke ich, dass diese Bücher, vorausgesetzt sie beschreiben die Wahrheit, wovon ich mehr und mehr überzeugt bin, und vorausgesetzt sie werden richtig verstanden, was zugegebener Maßen nicht so einfach ist, sie die Basis sein können, woraus jeder mit den nötigen Grundvoraussetzungen sein eigenes Magie-System kreiren kann, während er in die Lage versetzt wird, alles andere schon gelernte aber vielleicht hinderliche abgleiten lassen zu können. Deshalb würde ich bisher jedes Seth-Buch jedem anderen, was mir zu diesem Zeitpunkt bekannt ist, vorziehen.

    Was den Satz angeht, auf den ich mich in meinem letzten Post bezog, so war meine Ausführung v.a. ironisch gemeint. Vielleicht nicht offensichtlich genug gekennzeichnet... Aber ein bisschen Überzeugung ist auch dabei.
    Ich bin der festen Ansicht, dass es kein Wissen gibt, was man überhaupt irgendwem vorenthalten muss. Wer noch nicht „so weit“ ist, wird nie mehr als bestenfall intelektuellen Zugang dazu finden. Deswegen finde ich es auch eher zum Lachen, wenn hier manche glauben, es gäbe irgendwelche „hochwirksamen“ Zaubersprüche oder Rituale... Was Zaubersprüche und Rituale wirksam werden läßt ist nach allem, was ich zu wissen glaube, einzig der Glaube desjenigen, der sie zu benutzen weiß. Wichtiger, als Zaubersprüche zu suchen ist es, den an Überzeugung grenzenden Glauben zu finden, der die Grundlage für jede magische Fähigkeit ist. Hat man den, kann man jeden Zauberspruch und jedes Ritual verwenden. Deshalb besteht meiner Ansicht nach gar nicht die Gefahr, dass jemand „unreifes“ durch „magisches Wissen“ sozusagen eine gefährliche Waffe in die Hand bekommt. Vielmehr stellte sich andernfalls das Problem der Definitione von Reife...
    Die Ausführungen, vom Wesen der Magie sind Bardons persönliche Definition mit der man Konform gehen kann aber nicht braucht. Es gibt jede Menge andere. Mir gefällt Crowleys am besten, da sie meiner Meinung nach den Kern trifft.

    A.Crowley: Magie ist die Kunst und die Wissenschaft, im Einklang mit dem Willen Veränderungen herbeizuführen


    Ich denke, auch Crowley als Person hat bewiesen, dass die Art der „Reife“ wie Bardon sie vorauszusetzen scheint nicht zu den unerläßlichen Zutaten gehört, womit wir wieder bei der Frage wären, was denn wirklich Allgemeingültigkeit in Sachen Magie beanspruchen kann.
    Und da gefällt mir persönlich der Leitsatz der Chaosmagie am besten: „Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.“

    Viele Grüße,
    C.
     
  6. Milchmann

    Milchmann Guest

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    Zitat von Condemn : gefällt mir persönlich der Leitsatz der Chaosmagie am besten: „Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.“

    @ Condemn : wenn alles ist erlaubt ist, warum tust Du es dann nicht ???? Lass Dich doch "um Chaos willen" von niemandem zurückhalten, erfülle endlich alle Deine Wünsche. Kein weiteres Kommentar.

    Wünsche Frohes Schaffen - Mm
     
  7. Milchmann

    Milchmann Guest

    John Blofeld "Der Weg zur Macht" Ullstein-Verlag ISBN 3-548-34056-3

    "Der Pfad des Vajrayana ist der Pfad der MACHT, der zur Beherrschung von Gut und Böse führt.

    Die erste Forderung ist unbeugsamer Entschluss, die zweite ein qualifizierter Lehrer.
    Hindernisse werden in Werkzeuge verwandelt, die die benötigte ungeheure Triebkraft beschaffen können. Die Handhabung der Kräfte des Guten und des Bösen führt zur Macht; Weisheit und Erbarmen sind die Mittel.

    Bei den Meisterndes Vajrayana wird die grundlegende Identität und das Ineinanderwirken aller Dinge des Universums als selbstverständlich angenommen. Die gedanklich erschaffenen Wesen sollen dazu benutzt werden, alle Hindernisse gegen den Fortschritt eines Schülers zu überwinden."

    Hier sehe ich eine Ergänzung bzw. Parallele zu dem Lehrsystem von Franz Bardon, der ebenfalls die Beherrschung von Gut und Böse als eines der Ziele
    eines Magieschülers definiert.
     
  8. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Über manche Sätze sollte man länger nachdenken, als das Lesen dauert. Muss man natürlich nicht. Erst hatte ich vor, den Satz zu erklären, aber ich bin ehrlich gesagt etwas zu faul. Auch daran sieht man, dass man nicht alles tun muss, nur weil es erlaubt ist. Vielleicht kann ich den Satz auch gar nicht erklären, auch das wäre ein Grund es nicht zu tun, obwohl es erlaubt ist.

    Und was meine Wünsche angeht, so bin ich da wie wohl jede/r andere. Ich versuche so gut ich kann, sie wahr zu machen.

    Viele Grüße,
    C.
     
  9. Milchmann

    Milchmann Guest

    Zitat von C : Und was meine Wünsche angeht, so bin ich da wie wohl jede/r andere. Ich versuche so gut ich kann, sie wahr zu machen.

    Hallo Condemn, für diese Aussage wiederum verdienst Du m.E. ein grosses Lob. Wichtig ist, zu akzeptieren, dass man nicht hilfllos den jeweiligen Umstanden ausgeliefert ist. Man soll voll SCHAFFENSFREUDE sich bemühen, seine berechtigten Wünsche zu erfüllen - dafür ist die Magie ebenfalls da.

    Wünsche allen hier Frohes Schaffen - erschaffen von Ursachen, die GUTES bewirken und Ungutes vermeiden - Mm
    ----------------------------------------------------------------------
    Jede Handlung bewirkt Karma, also Ergebnisse, die mit ihrer Ursache übereinstimmen.
     
  10. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
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    :danke:
    Ich danke für das Lob und schließe mich den guten Wünschen selbstverständlich an.

    Hat eigentlich jemand einen Tip, wie dieses Gefühl, das man Schaffensfreude nennt "herstellen" kann, wenn man sie gerade gar nicht verspürt? Ist immer mal wieder ein Problem mit dem ich mich herumschlage... ich nehme mal an, dass es anderen auch ab und an so geht. Ein leichter Mangel an Motivation und dem Glauben, dies oder jenes auch wirklich verändern/verbessern zu können...

    Viele Grüße,
    C.
     
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