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Kinder u. Familie - Wie sieht die Zukunft aus?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von jora, 2. Dezember 2019.

  1. jora

    jora Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ist Familie ein Auslaufmodell?
    Warum wird die Kindererziehung den Familien immer mehr unmöglich gemacht?
    Warum haben Frauen die sich für Kinder und Familie entscheiden heute keinen Stellenwert mehr?
    Wir leben in einem so reichen Land und können es uns nicht leisten das ein Elternteil zu Hause bei den Kindern bleibt.
    Warum werden Frauen auf Karriere und Erfolg im Beruf reduziert?
    Es müsste doch beides gleichen Stellenwert in der Gesellschaft haben, die Karrierefrau oder die Mutter.
    Stattdessen hat man beides zusammen gelegt und Werbung für Familie und Beruf gemacht, was die Familien enorm belastet.

    die freie Journalistin Birgit Kelle bringt es auf den Punkt



    Tichy im Gespräch mit Birgit Kelle - Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?
    und andere Themen

     
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  2. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nun ja - alle Tätigkeiten, die von Frauen ausgeübt werden, werden nicht geschätzt und minderbezahlt.
    Muttersein wird gar nicht "honoriert", obwohl die Aufgabe der Erziehung und Sozialisation der nachkommenden Generation für die Zukunft einer Gesellschaft entscheidend ist.

    Familie im üblichen Sinn muss nicht sein, finde ich. Das Kind braucht Menschen um sich herum, Erwachsene, Alte, wie auch immer - es müssen nicht notwendigerweise die genetischen Eltern sein. Familie war früher auch mehr eine Zusammenlegung von Gütern eher, als etwas Anderes. Mir hat ein Bauer hier mal seine Lebensgeschichte erzählt, da kam der Satz drin vor: "Und dann habe ich halt den Hof geheiratet". Das war die Realität.
    Und Kindern ging es, als Frauen noch am Herd standen, nicht besser als heute - denn viele der Frauen waren kreuzunglücklich, die Kinder keineswegs gewollt undundund.

    Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird und welche Menschen diese Kinder werden.
    Friday for Future macht mir da Hoffnung.
    Es wird viel für Kinder getan, es gibt sogar politische Nachrichten für sie, eine Kinderuni - viel mehr als jemals zuvor.
    Es wird nicht schlechter.
    Es wird nur anders.
     
  3. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

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    7.646
    Zumindest ist die Hütte dann mächtig voll! Allerdings entzieht sich mir aus welchen Bildungsschichten die Kids kommen, die daran teilnehmen. Aber wenn der Saal bebt, das macht Spaß!


    Freitag war ich kurz bei Fridays for Future mitgelaufen auf dem Weg, sehr cool.

    "Wir hören nicht auf zu streiken bis ihr handelt!"
     
  4. jora

    jora Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nun ja, mir geht es nicht um das was früher war sondern, das wir heute die Möglichkeit hätten unsere Kinder selber zu erziehen und zu bestimmen wie viele Kinder ich haben möchte....
    zum anderen kann man sich ja seinen Partner mit dem man eine Familie gründen will selber aussuchen in der heutigen Zeit

    es gibt so viele Mütter und Väter die gerne mehr Zeit für ihre Kinder haben möchten und für die es eine große Belastung darstellt nur das Geld ranzuschaffen....von den Kindern selbst haben sie nicht mehr viel...

    da gab es mal eine Frauenbewegung die sagte: Wir sind keine Gebärmaschinen....
    aber so wie es heute abläuft sehe ich das Frauen doch zu Gebärmaschinen geworden sind denn es werden die Kinder auf die Welt gebracht und oft schon im Säuglingsalter in alle möglichen Einrichtungen gesteckt damit Frau in die Arbeit gehen kann....

    warum wird man als Heimchen am Herd reduziert wenn man sich für die Familie entscheidet...ich finde da wird sehr wertvolle Arbeit für die Gesellschaft geleistet....
     
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  5. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Bedenke, dass es Frauen geben könnte, die diese Kinder nicht bekommen würden, wenn sie zu Hause bleiben müssten...
    Für Einige ist es schlimm, dass sie das nicht können - für andere die Lösung.
    Ich würde nicht verallgemeinern. Nur eine Sichtweise zu bringen verfälscht das Bild.
    Die Schwierigkeit ist, dass die "Grossfamilie" nicht mehr da ist. Und es gibt noch keine andere Form - Kernfamilie ist vorbei, neue Formen des Zusammenlebens gibt es noch nicht....
     
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  6. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Wo denn?:eek:

    Dank Feminismus & Co...

    Nein, ich denke, es liegt auch daran, dass man sich in der heutigen Gesellschaft irgendwie "darstellen" muss. Mütter leisten meiner Meinung viel, sehr viel, nur sieht das eben niemand.
     
  7. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    12.283
    nicht geschätzt hatte ich geschrieben und minderbezahlt (Hausfrau, Mutter, Kranken-, Altenpflege, häusliche Pflege....).

    Eben - und es will auch niemand sehen....
     
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  8. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2019
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    Männer die das machen, sind aber auch nicht sonderlich gut bezahlt.
     
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  9. Tesouro

    Tesouro Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    1.391
    Bedenke, dass es keine Emanzipation bedeutet, Beruf und Haushalt und Kinder unter einen Hut zu bringen.
     
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  10. jora

    jora Sehr aktives Mitglied

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    es geht ja nicht darum das Frauen zu Hause bleiben müssen, sondern darum das beide Seiten unterstützt werden....
    diejenigen die ihre Kinder selber groß ziehn wollen und diejenigen die es lieber anders machen wollen....
    das wäre für mich Gleichberechtigung.....

    meine Sichtweise ist nicht einseitig sondern wie es heute gehandhabt wird ist einseitig....die einen bekommen jede Unterstützung und die anderen werden hängen gelassen....

    Wenn eine Mutter oder ein Vater zu Hause bei seinen Kindern bleiben will brauche ich auch keine Großfamilie die sich um die Kinder kümmert weil ja ein Elternteil diese Aufgabe übernimmt....

    ist die Kernfamilie nagativ?
     
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