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Vater, Mutter und das Kind

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von pluto, 24. März 2010.

  1. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
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    Hallo,

    es wird viel über die Väter diskutiert, die von den Frauen schlecht gemacht werden, oder denen ihre Kinder vorenthalten werden. Warum kommt es soweit? Darüber lässt sich nur spekulieren. (Denn das ist wohl in jedem Fall anders.)

    Mir geht es heute um das Kind.
    Warum fällt es Vätern so schwer, des Kindes Mutter zu achten?
    Warum fällt es Müttern so schwer, des Kindes Vater zu achten?

    Gelingt es den Eltern, dann geht es den Kindern gut.
    Gelingt dies nicht, gibt es entsprechend negative Konsequenzen.

    Was tut nun Mann/Frau, wenn er merkt, dass der Partner bzw. andere Elternteil sich für wichtiger hält???? Wäre es dann nicht sinnvoller, dass derjenige, der den Partner auch achtet, die entsprechenden Konsequenzen zieht und fortgeht (aus der Beziehung heraus), damit das Kind in einer achtungsvollen Umgebung aufwachsen kann? Bei dem Elternteil, der es schafft beide Familien zu respektieren und als gleich anzusehen und es fertig bringt, dies dem Kind auch so zu vermitteln?

    Oder ist es sinnvoller, das Kind auf Biegen und Brechen bei dem respektlosen Partner zu belassen? Wobei die negativen Folgen sich zeigen durch aufsässiges Verhalten, Abrutschen in die Kriminalität, Sucht oder andere Entwicklungsverzögerungen wie z.B. nicht sprechen, zeigen?

    Ein Kind braucht beide Eltern. Nur kann ich das bei dem gerade beschriebenen Zustand nicht mehr verstehen. Denn eine gesunde Entwicklung ist so nicht mehr gegeben, sondern eine krankhafte.

    lg Pluto
     
  2. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Neuer Anlauf, Pluto? Hatten wir das alles nicht schon zum x-ten Mal? Was sollte jetzt anders rauskommen als bisher schon? Was ändert sich, wenn Du ein- und dieselbe Schublade 235 mal auf- und zuziehst?

    Außerdem: Diese so undifferenziert verallgemeinernden Formulierungen sind wirklich völlig nichts sagend und belanglos. Leben ist immer konkret, und Menschen leben in ganz konkreten, ganz individuellen, spezifischen Kontexten. Du formulierst hier rigide, erstarrte Leitlinien, die mit dem Leben nichts zu tun haben (außer dass sie Menschen in die Erstarrung treiben können).

    Frage an Dich selber: Was macht es Dir so verdammt schwer, loszulassen? Meinetwegen in tiefem Mitgefühl zu beobachten, aber: auch Du die Akteure ihres eigenen Lebens achtend und sie weder manipulierend noch permanent öffentlich kommentierend? Was bindet Dich so massiv?

    Ich wünsch Dir sehr, dass Du aus dieser fatalen Spirale rauskommst.

    Alles Liebe,
    Jake
     
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