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Is(s)t der Apfel schuld?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von naglegt, 28. August 2014.

  1. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
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    In Aufgeschrieben schrieb ich dies:

    Ich erhielt Antworten, die ich hier beantworte, weil ...

    ich auch auf die weiteren Antworten gespannt bin ...

    und weil es auch um die Bibel geht, schooon wieder!, steht es hier im UF ....

    aber es geht auch um Spiritualität ...
     
  2. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Hier sind die Ebenen: der göttliche Mensch, Sohn und Tochter Gottes leben im Paradies. Irgendwie mussten sie das vergessen haben. Denn sie frugen nicht Gott, was es mit dem Baum der Erkenntnis auf sich hatte, sondern die Schlange und den Teufel. Warum nicht Gott? Warum?

    Es gibt wohl mehrere Bäume im Paradies. Einer ist der Baum der Erkenntnis. Ein anderer ist der Baum des Lebens. Leben an sich braucht keine Erkenntnis, denn das Leben ist sich selbst genug. Erkenntnis ist aber eine ganz eigene Lebensart. Und das wollte der Mensch leben. Deshalb aß er von der Frucht. Er aß ja keine Blätter, oder Wurzeln, nein, die Frucht.

    Erkenntnis ist ja auch das, was wir hier (hier im Westen, hier im Esoforum) machen, im Gegensatz etwa zu Kulturen die dem Leben mehr Raum geben und die Erkenntnis knapper halten, aus gutem Grund.

    Dass die Geschichte so gezeigt wird, hat auch den Grund um die Pfähle des Selbsthasses fest im Herzen der Menschen zu verankern. Der Mensch verurteilt sich dafür, dass er aus dem Paradies fiel. Dass er freiwillig gegangen sein könnte, darf gar nicht in Erwägung gezogen werden, oder?

    Und dass Gott ihn mit einem Segen ziehen lies auch nicht, oder? Besser, die Menschen verfluchen sich selbst, hat WER gedacht?

    Noch ein Keil sollte diese Geschichte auch setzen, es sind ja Geschichten aus dem vorderen Orient, die dann erst über die Welt verbreitet werden würden wenn es gelingt ... und es gelang ... doch WEM?
    Und der Keil, den er setzte mit dieser Geschichte, war der Keil zwischen Mann und Frau.

    Wenn Männer und Frauen einander erkennen und zueinander stehen sind sie als Menschen, als Menschenpaar, mächtiger als alles andere im Kosmos und als einzelne Menschen sowieso. Das wußte jener, der diese Geschichte mit benutzte für seinen Plan.

    Aber der Plan geht anders als Du denkst.
    Und Gottes Plan ist es nicht.
    :)
     
  3. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Mich erinnert das an 2 Begebenheiten:

    1.) Das, was Du als Gottes Streichelzoo bezeichnest ist auch eine Phase gewesen in der die Sirianer (unsere "Väter") die Planeten auf denen sie "herrschten" so "paradiesisch" ausstatteten, dass die Bewohner nichts mehr zu tun brauchten. Gelegentlich kam ein Raumschiff, es stiegen ein paar aus und streichelten ein paar.
    Dieses Experiment ging gründlich in die Hose, denn die einen Bewohner versanken in Apathie, andere verfielen Süchten und die letzten, die schwierigsten, rebellierten (wegen der scheinbar paradiesischen Zustände). Der Mensch ist, in der Masse gesehen, ein tätiges Säugetier und ein tätiger Geist, beide brauchen "Auslauf". Wird dies missachtet, selbst mit guten Vorsätzen, dann zerfällt eine Kultur. Wir haben bis heute noch daran zu kauen. Wäre besser gewesen, Apfelbäume zu pflanzen ...

    2.) Das Paradies, das in der Bibel beschrieben wird, ist meines erachtens nicht dieses untätige Paradies, sondern ein sehr lebendiges ... auf der einen Ebene erscheint ein Göttle, das seinen Kindern Vorschriften macht und diese sie nicht halten wollen, wie sie meinen zurecht ... auf der anderen Ebene erscheint ein Gott, der prüft und der Mensch fällt durch ... durchgefallen heißt, nicht kapiert ... was? ... ich schrieb es schon ....
     
  4. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Eine weitere Ebene des Mißverständnisses, von heute aus erlebt.
    Aus dem Eingangspost herauskopiert.
    :)
     
  5. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    5.962
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    Berlin
    Moin :)

    wennn das Thema hier geklärt ist, entdecken wir hinter dem Gleichstrich das perpetuum.mobile.

    es ist dem Thema durchaus angemessen, etwas mehr achtsame Aufmerksamkeit darauf zu haben, was diese ganzen Bilder tatsächlich beinhalten.

    es gibt da einen wald, der eigentlich ein Baum ist, er heißt "Pando", dieser ist ein gutes Beisspiel, für diese ganze Geschichte hier.

    es sind zwar mehrere "Bäume", diese sind allerdings "klone" eines Baumes und insgesamt sind sie "ein Organismus"

    was übertragen auf das Thema meint, es gibt zwar verschiedene Bäume, aber diese 2 Beschreibungen, sind Beschreibungen 1 Baumes, in 2 varianten.
     
  6. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

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    Die Engländer sagen:


    An apple a day
    keeps the doctor away! :thumbup:



    Das ist es, was mir im Moment dazu einfällt. :)
     
  7. m290

    m290 Guest

    Da gibts dieses wunderbare Gedicht von Pablo Neruda über den Apfel, ich finde es leider nicht online und selbst wenn, wäre es Copyrightverletzung es hier reinzustellen.

    Aber wem es mal über den Weg läuft... :)
     
  8. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
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    5.962
    Ort:
    Berlin
    ja, ich werde es mir anschauen.
    _____________________________________

    was ja ganz spannend zu dem Thema ist,....:D

    Erstmal natürlich die Frucht.

    wir haben da ja verschiedene Früchte, das ist auch regionsbedingt. :)

    wir finden dazu ein paar interessante Dinge.
    die in verschiedenen Erzählungen "Übereinstimmungen" zeigen,

    voraus sich dann, eine Geschichte rausfiltrieren lässt.

    wir haben
    > Granatäpfel
    > Äpfel
    > Pfirsiche
    und dann noch ein paar andere "Bäume mit Frucht" denen
    ewiges Leben "nachgesagt" wird.

    wir finden u.a. im Daoismus und im Germanentum nähere Hinweise über sie, und dessen Entstehung.
     
  9. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Berlin
    Nehmen wir ein weißes Blatt papier.

    und zeichnen 2 Bäume.
    ein Baum, ist der Baum des Lebens, mit den Früchten des ewigen leben
    ein Baum, ist die "Erkenntnis von Gut und Böse"

    man braucht das Bild erstmal wirken lassen.

    Diese verschiedenen Darstellungen des "einen" Baumes, sind Beschreibungen, über 2 verschiedene Orte.

    und der Baum, kann nur in einer Variante von beiden sein, hier gibt es nur entweder, oder, nicht beides Zusammen,

    noch genauer gesagt, sind es 2 verschiedene Zeitraum-Kontinua, die da beschrieben sind, denn "Zeit und Ort" gehören immer zusammen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2014
  10. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich
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    Das Paradies liegt im Ex-Persien.
     
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