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Indianerweisheiten

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von Tahnee, 21. März 2008.

  1. Tahnee

    Tahnee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2007
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Baden-Württemberg
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    Sie behaupten, unsere Erde gehört ihnen.
    Seht Brüder, der Frühling ist da.
    Die Sonne hat die Erde umarmt.
    Bald werden wir die Kinder dieser Liebe sehen.
    Jeder Same, jedes Tier ist erwacht.
    Dieselbe Kraft hat auch uns geboren.
    Darum gewähren wir auch unseren Mitmenschen
    und unseren Freunden, den Tieren,
    die gleichen Rechte wie uns, auf dieser Erde zu leben.
    Aber hört Brüder.
    Jetzt haben wir es mit einer anderen Art zu tun.
    Sie waren wenige und schwach;
    jetzt aber sind es viele und sie sind stark und überheblich.
    Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen.
    Habgier ist ihre Krankheit.
    Sie haben viele Gesetze gemacht
    und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht.
    Sie nehmen das Geld der Armen und Schwachen,
    um die Reichen und Starken damit zu stützen.
    Sie sagen, unsere Mutter die Erde gehöre ihnen;
    sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab.
    Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihrem Abfall.
    Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären.
    Und wenn sie keine Frucht mehr trägt,
    geben sie ihr Medizin, auf das sie auf's neue gebären soll.
    Was sie tun ist nicht heilig.
    Sie sind wie ein Fluss zur Zeit des Hochwassers.
    Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Wege...

    Sitting Bull, Lakota
     
    Anna65, starman und trollhase gefällt das.
  2. Tahnee

    Tahnee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2007
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen
    oder die Wärme der Erde?
    Diese Vorstellung ist uns fremd.
    Wenn wir die Frische der Luft
    und das Glitzern des Wassers nicht besitzen -
    wie könnt Ihr sie von uns kaufen?
    Die Erde ist unsre Mutter.
    Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.
    Die Erde gehört nicht den Menschen,
    der Mensch gehört zur Erde


    Häuptling Seattle
     
    trollhase gefällt das.
  3. Arjona

    Arjona Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    1.190
    Hallo Tahnee ;)

    vielen Dank, daß Du diese berührenden Indianerweisheiten hier eingestellt hast :kuss1:

    Vielleicht gibt es ja noch mehr!? Ich würde mich jedenfalls sehr freuen!

    Wünsche Dir, Deiner Familie und allen anderen schöne Osterfeiertage.

    Alles Liebe :liebe1:
    Kodiak
     
  4. Tierenergetik

    Tierenergetik Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    497
    ein schöner thread...... :)
    ich hab auch ein oder zwei beizusteuern.......

    Ehre und Achtung
    Ehren und Achten bedeutet, dem Land, dem Wasser, den Pflanzen und den Tieren, die hier leben, das gleiche Existenzrecht einzuräumen wie uns.
    Wir sind keine überlegenen und allwissenden Geschöpfe, nicht die Krone der Evolution, sondern wir gehören zum heiligen Ring des Lebens und erfüllen unseren Zweck wie die Bäume und Steine, die Kojoten und die Adler, die Fische und Kröten.
    (Wolf Song - Abenaki)


    Wer in dieser Versammlung spricht für die Vierbeiner?
    Wo ist der Sitz für die Adler?
    Wir denken nicht an sie, und wir halten uns für höherstehend.
    Doch wir sind letzten Endes nur Teil der Schöpfung.
    Dies müssen wir bedenken, um zu verstehen, wo wir stehen.
    Und unser Platz ist irgendwo zwischen dem Berg und der Ameise.
    Irgendwo und nur dort- als Teil der Schöpfung.
    Häuptling Oren Lyons
    (Aus einer Rede an die Non-Govermental Organizations der UNO, Genf 1977)
     
  5. Tierenergetik

    Tierenergetik Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    497
    Indianisches Epos

    Mit der Zeit lernst du,
    dass eine Hand halten
    nicht das selbe ist
    wie eine Seele fesseln
    und dass Liebe nicht Anlehnen bedeudet
    und Begleitung nicht Sicherheit.

    Du lernst allmählich
    dass Küsse keine Verträge sind
    und Geschenke keine Versprechungen.

    Und du beginnst
    deine Niederlagen erhobenen Hauptes
    und offenen Auges hinzunehmen
    mit der Würde des Erwachsenen,
    nicht maulend wie ein Kind.

    Und du lernst,
    all deine Strassen auf dem Heute zu bauen,
    weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.
    Mit der Zeit erkennst du,
    dass sogar Sonnenschein brennt,
    wenn du zuviel davon abbekommst.

    Also bestell deinen Garten
    und schmücke selbst dir
    die Seele mit Blumen,
    statt darauf zu warten,
    dass andere dir Kränze flechten.

    Und bedenke,
    dass du wirklich
    standhalten kannst
    und wirklich stark bist!
    Und dass du deinen eigenen Wert hast.
    ~Kelly Priest~
     
  6. Tahnee

    Tahnee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2007
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Werbung:
    Hallo Kodiak und Lebensnetzwerk,

    Danke für's Lob und für die weiteren Weisheiten :danke:
    Ich war aus Zeitmangel einige Zeit nicht hier im Forum. Jetzt aber neue Indianerweisheiten:


    Ich sitze in freier Natur, am See.
    Die Weißen möchten,
    dass ich wie sie arbeite,
    wie sie viel Geld verdiene,
    wie sie ein Auto kaufe
    und wie sie in freier Natur, an einem See,
    Urlaub mache und angle.
    Ich sitze schon in freier Natur, am See ...

    Kanadischer Indianer




    Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt,
    wenn du deinen Mitmenschen
    kleine Freundlichkeiten erweist,
    werden sie dir mir Zuneigung antworten.
    Sie werden dir
    freundliche Gedanken schenken.
    Je mehr Menschen du hilfst,
    desto mehr dieser guten Gedanken
    werden auf dich gerichtet sein.
    Dass Menschen dir wohlgesinnt sind,
    ist mehr wert als Reichtum.

    HENRY OLD COYOTE (Crow)



    Ein Volk ist so lange nicht erobert,
    wie die Herzen seiner Frauen stark sind.
    Dann aber ist es aus und vorbei,
    inerlei, wie mutig die Krieger
    und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.

    (Cheyenne-Redensart)
     
  7. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Oberösterreich
    Ich bin das Land.
    Meine Augen sind der Himmel.
    Meine Glieder die Bäume.
    Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
    Ich bin nicht hier, um die natur
    zu beherrschen oder sie auszubeuten.
    ich bin selbst Natur.
    Hopi - Volk des Friedens
     
  8. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2006
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    1.399
    Ort:
    Oberösterreich
    Es ist gut für den Menschen,
    seinen Kopf in den Wolken haben
    und seine Gedanken
    zwischen den Adlern wohnen zu lassen.
    aber er muss auch bedenken,
    dass, je höher der Baum in den himmel wächst,
    desto tiefer seine Wurzeln
    in das Herz von Mutter Erde hineindringen müssen.

    Weisheit der Crow
     
  9. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.399
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    Oberösterreich
    Als die Erde mit all ihren Lebewesen erschaffen wurde,
    war es nicht die Absicht des Schöpfers, dass nur Menschen auf
    ihr leben sollten. Wir wurden zusammen mit unseren Brüdern
    und Schwestern in diese Welt gesetzt, mit denen, die vier Beine
    haben, mit denen, die fliegen, und mit denen, die schwimmen.
    All diese Lebewesen, auch die kleinsten Gräser und die größten
    Bäume, bilden mit uns eine große Familie.
    Wir alle sind Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.

    Aus der Danksagung der Irokesen
     
  10. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

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    Behandelt alle Menschen gleich.
    Gebt allen Menschen dasselbe Gesetz.
    Gebt allen Menschen die gleichen Chancen zu leben
    und zu arbeiten.
    Die Erde ist die Mutter aller Menschen,
    und alle Menschen auf ihr müssen die gleichen Rechte haben.
    Lasst mich ein freier Mensch sein -
    frei zu reisen und zu bleiben, wo ich will,
    frei zu arbeiten,
    frei, meine eigenen Lehrer zu wählen,
    frei, nach der Religion meiner Väter zu leben,
    frei, für mich selbst zu denken und zu handeln -
    und ich würde jedem Gesetz gehorchen
    und mich jeder Strafe unterziehen.

    Chief Joseph, Häuptling der Nez Perces
     

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