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HUNA - Hawaiianisches Schamanenwissen

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Mondkraft369, 12. August 2011.

  1. Mondkraft369

    Mondkraft369 Aktives Mitglied

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    8. August 2011
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    Wiederentdeckung einer uralten Wissenschaft

    Aus geografischer Sicht liegt dieser Bereich der Untersuchungen in Hawaii, dem entlegendsten Teil Polynesiens, in sachlicher Hinsicht ist er jungfräuliches Gebiet. Obwohl die Kahunas (die Priester und Magier der vergangenen Zeiten) erstaunliche Beweise ihrer Macht und ihren Fähigkeiten gegeben haben, wurde ihr Glaube und ihre Arbeit von den Anthropologen als Aberglaube abgetan. Die christlichen Missionare, die 1820 nach Hawaii kamen, setzten alles daran, , den Glauben der Kahunas auszurotten.
    Jahrhunderte Jahre waren die hawaiianischen Inseln von der restlichen Welt isoliert geblieben, bis Captain Cook sie 1778 entdeckte. Die Eingeborenen waren Primitive, jedoch hoch intelligente Menschen. Der Geschichtsforscher Tonbee berichtet, sie hätten eine „stagnierende“ Zivilisation gehabt. Die Einwanderer waren aus anderen Ländern weither über den pazifischen Ozean und die Legende erzählt , sie seien in Ausleger-Kanus gesegelt und die Gestirne hätten ihnen den Weg gewiesen. Einige Geschichtsforscher glauben festgestellt zu haben, dass die aus dem Nahen Osten kamen und von dort über Indien nach Hawaii gelangten.
    Ich möchte mich dieser Ansicht anschliessen und woher sie auch kamen, sie brachten Legenden mit, vom Garten Eden, der Sintflut, von Jonas und dem Walfisch, sowohl anderen alt-testamentarischen Erzählungen. Dass aber in keiner der Geschichten Jesus erwähnt wird, spricht dafür, dass die Auswanderung vor Christus erfolgte.
    Die Ankömmlinge fanden geradezu paradiesische Bedingungen vor und wählten den abgelegen Ort sehr wahrscheinlich, um ihr Wissen moglichst lange vor schädlichen Einflüssen schützen zu können. Bevor sie ihre Heimat verliessen, werden sie in einer inner Schauung gesehen haben, dass ihr Wissen von autokratischen Dogmen verzerrt, unterdrückt und schliesslich vergessen werden würde. Auf Hawaii konnten sie ihr Wissen schützen und zum Wohle ihres Volkes anwenden , bis diese Gefährdung nach Jahrhunderten tatsöchlich eintrat.
    Zwar haben die Polynesier keine technisch-mechanischen Erfindungen zu Wege gebracht, die ja gemeinhin als Wahrzeichen einer sich entwickelnden Zivilisation gewertet werden. Sie konnten weder spinnen noch weben und fertigten aus Rindenstreifen durch klopfen eine Art Papiertuch und für die Flüssigkeiten benutzten sie die Schale von Flschenkürbissen oder andere Früchten. Als Häuser dienten ihnen strohbedeckte Holzgestelle.
    Das alles weist aber nicht auf mangelnde Intelligenz und Begabung hin. Das kennzeichnende rassische Talent des Volkes lag nicht im Technischen, sondern in einem selten tiefen Verständnis für die Natur und dem Aufbau des menschlichen Bewusstseins sowie für die Kräfte, deren sich die Elemente des Bewusstseins bei ihrer Arbeit bedienen. Diese Kenntnisse, die die Kahunas bei ihren Wundertaten benutzten hielten sie geheim, hüteten und schützten sie mit aller Sorgfalt. Als die neue Zeit anbrach und die Hawaiier sich der Moderne gegenüber sahen, wandelte sich die „Stagnation“ und sie nutzten die Errungenschaften der modernen Zivilisation für sich.
    Als ich erkannte, dass sich unter dem Deckmantel der Alltagssprache eine heilige Sprache verbarg, wurde mir klar, dass sie zusammen mit der Muttersprache entstanden sein musste und somit zurück geht auf die uralten Zeiten der Dämmerung der Geschichte, lange bevor das Volk seine Heimat verliess. Diese Auffassung fand ihre Bestätigung nach Veröffentlichung meines ersten Buches, als ich den Auslandsreporten W. Reginald Stewart aus Brighton (England) traf und er von einem Berbertamm im Atlas- Gebirge berichtete, der über grosse magische Kenntnisse verfügt: und dessen Tradition darauf hinweist, dass er früher aus dem alten Ägypten ausgewandert war.
    Stewart suchte und fand diesen Stamm Er war recht klein und es gab noch eine Frau, die das alte Geheimsystem kannte und seine Anwendung beherrschte. Sie wurde Quahini genannt, was kein Berberwort ist und, wie sich später herausstellte, die Zusammenziehung der hawaiianischen Wörter Kahuna-Wahine, was weiblicher Kahuna bedeutet. Nach vielen Bemühungen und Ritualen gelang es Stewart von ihr als ihr Blutsohn adoptiert zu werden. Denn nur ihr Blutsohn durfte in der geheimen Lehre unterrichtet werden.

    Das ist die Einführung (Vorwort) aus meinem Lieblingsbuch:

    Max Freedom LONG
    KAHUNA-MAGIE
    Das Wissen um eine weise Lebenführung
    ISBN: 3 76626 0655 2
    Esotera Taschenbuch

    und (den Link darf ich noch nicht schreiben, habe noch keine 100 Beiträge, aber es handelt sich um den Oberbegriff: Huna-Vita, kann man auch googeln!)
    Das ist die Seite von Ekkehard Zellmer, bei dem ich immer die Lichtkreise besuche.

    Das gibt es aber auch von anderen Verlegern, dies ist mein 2., das 1. habe ich verliehen und noch nicht zurück, da habe ich es gebraucht für € 3.60 plus Porto bestellt. Das Original, neu, als Taschenbuch war auch nicht viel teurer, 8 € oder so.
    Das muss man sich mal vorstellen, die 8€ haben mein Leben verändert und mich erst zum denkenden Menschen gemacht!


    Das Niedere Selbst

    Bei HUNA hat das UNTERE SELBST, „unihilipili“ , auch einfach KU genannt, eine eigenständige Persönlichkeit. Es kann gerne mitmachen, wenn das MITTLERE SELBST (Verstand) etwas von ihm will, es kann aber auch „streiken°, sauer sein und seine seine Arbeit verweigern.
    Das Ku beinhaltet das am wenigsten evolutionsbedingte entwickelte Gehirn, welches im Sonnengeflecht, also im Bauch, direkt unter dem Magen, liegt. Es ist der ältestete Teil von uns. Es denkt in Bildern und ist durch Vernunft nicht zugänglich, man muss es überzeugen, dass das, was man von ihm will, gut für uns ist. Denn, bis jetzt hat ja auch alles so geklappt, wie es aus Erfahrung weis. So sperrt es sich gegen Neues.
    Deshalb ist es so schwer, alte Gewohnheiten abzulegen. !
    Nun sollten wir es aber überzeugen, dass das, was wir von ihm wollen, GUT für uns ist. Das kann man machen, indem man mit ihm spricht. Nicht mit Worten, das versteht es nicht, mit BILDERN!
    Das heisst, man malt sich aus, wie es ist, wenn das, was man von ihm will, schon eingetroffen ist und wie das Leben dann besser aussieht. Je intensiver die Vorstellung, desto eher nimmt das KU die Neuerungen an. Es setzt die Bilder in die Wirklichkeit um – so verändern wir uns!
    Du kannst auch mit ihm kommunizieren, mit dem Pendel. Man bekommt zwar nur ja und nein Antworten, doch durch gezieltes Fragen, kann man versuchen, das Ku zu überzeugen, dass es tut was es will. Im normalen Leben macht es seine Arbeit gut und ist hilfsbereit, denn es will ja auch, das es uns gut geht...., doch manchmal eben, dann streikt es und macht nicht, was wir von ihm wollen. Das kann verschiedene Ursachen haben: Erfahrung, es meint von früher zu wissen, dass das der falsche Weg ist und blockt ab, weil wir es damals überzeugt haben, es sei richtig sei und °versteht° nicht, dass das nicht mehr gilt oder es ist einfach sauer, weil wir ihm nicht genug Beachtung schenken oder es verärgert haben. Man sollte es behandeln wie ein liebes Haustier oder kleines Kind.
    Wenn wir zum Beispiel immer schlechte Laune haben und rummäkeln oder -brüllen, dann geht es ihm schlecht und es macht einfach nicht mit.
    Wir sind rundrum zufrieden, wenn die 3 Selbste zusammenarbeiten, denn sie sind alle voneinander abhängig, nämlich die Person ICH.
    Das UNTERE SELBST ist direkt mit dem HOHEN SELBST verbunden durch eine AKA-Schnur, die beiden arbeiten immer zusammen. Der Verstand, MITTLERES SELBST, kann nur über das UNTERE SELBST, KU, Verbindung mit dem HOHEN SELBST aufnehmen. Es gibt keine direkte Verbindung vom Verstand zur oberen Welt.!
    Die geistgen Wünsche erfüllt das HOHE SELBST, es ist der spirituelle Geist über uns, die Christen kennen es als Heiligenschein......
    Das KU teilt ihm mit, was wir brauchen, also, seit lieb zu Eurem Unterbewusstsein, es könnte sauer werden...

    Über den Verstand brauche ich ja eigendlich nicht so viel zu schreiben, ich denke, Ihr, die Ihr hier im Forum seit, wisst schon, was die Psychologie des Westens sagt. Das stimmt auch alles zum Teil, es wurde nur was "vergessen".

    Das Mittlere Selbst

    Mit dem „Mittleren Selbst“, auch LONO genannt , ist der Verstand benamt. Darüber weiss die heutige Psychologie schon sehr gut Bescheid. Aber eben getrennt von den anderen Selbsten, was eine Überbetonung des Verstandes zur Folge hatte. Die Missachtung des Niederen Selbst verhindert, dass die Wünsche und Vorhaben scheitern, da die Hilfe des „Hohen Selbstes“ aus Unkenntnis nicht angefordert wird. So bleiben die Vorhaben Stückwerk und die Wünsche kommen gar nicht erst an, denn das Niedere Selbst muss sie weiterleiten zum Hohen Selbst. Wie schon im Niederen Selbst beschrieben, kann der Verstand nicht alleine mit dem Hohen Selbst kommunizieren, dazu gehört die Mitarbeit und die Akzeptanz des Unterbewusstseins!
    Dem Mittleren Selbst fehlen 3 Fähigkeiten die das Niedere Selbst hat. Sie sind Teil des Erbgutes des Niederen Selbstes. Dazu gehören die Instinkte, die Koordination der Prozesse im Körper, die Fähigkeit, die 5 Sinne zu gebrauchen, und die und die Verbindung zum Hohen Selbst herzustellen.

    Zur 1. Fähigkeit: Das Niedere Selbst. Kann Ausstrahlungen von Dingen, Objekten und Substanzen spüren und zwar eine andere Strahlung, wie die die uns die Sinnesorgane durch das Mittler Selbst dargebracht werden.

    Zur 2. Fähigkeit: Es kann an Personen und Gegenständen, mit denen es Kontakt hatte, eine Markierung hinterlassen, von der eine Art Faden ausgeht, die sogenannte „AKA-Schnur“, die unsichtbar, sehr fein aber auch sehr stabil ist und ihn mit der Person oder dem Gegenstand verbindet. Diese AKA-Schnur besteht aus einer ekto-plasmischen Substanz. Kontakt nehmen wir mit Gegenständen, Personen und Dingen auf, indem wir sie berühren, sehen, hören oder anderweitig (Briefe, Kommunikation usw.) „berühren“.
    Die Verbindung besteht zwischen den Niederen Selbsten der beiden Pole. Der Verstand bekommt nichts davon mit!

    Zur. 3. Fähigkeit: Da gibt es eine Unterteilung. Zum 1. ermöglicht es ,mit Hilfe der AKA-Schnur, Astralreisen, denn durch die Schnur kann es in der Ferne sehen, hören und anderes empfangen. Zum 2. leitet es unsere Wünsche an das Hohe Selbst weiter, mittels dieser Schnur. Dazu erfordert es eine spzielle Art des Gebetes, die unsere Gedanken „ankommen“ lässt, im Universum und bei unseren Helfern dort. (oder auch bei anderen Personen - Telepathie)

    Das ist alles sehr viel und ich empfehle Euch ein Buch, indem alles wesendlich ausführlicher und sehr einleuchtend beschrieben ist:

    Max Freedom Long
    KAHUNA-MAGIE
    Das Wissen um eine weise Lebensführung
    Esotera Taschenbuch
    ISBN 3 76626 0655 2

    Ihr werdet staunen....

    AKA und das Hohe Selbst

    Wie das Niedere Selbst (NS) und das Mittlere Selbst (MS) ist das Hohe Selbst (HS) ein Geistwesen. Das Zusammenspiel der 3 Selbste ergeben die Person, das Geschöpf... denn Tiere und alles Lebende verfügen über diese SELBSTE, nur dass bei „geringeren Wesen“, also Tieren und Pflanzen der Zusammenhalt 100% stimmt, während beim Menschen eine Teilung stattfand. Das MS entwickelte sich schneller und hat die beiden anderen Selbste in den Untergrund verdrängt. Nun müssen wir wieder lernen, alles in Einklang zu bringen, um ein glückliches Leben führen zu können.

    Das HS besteht aus der AKA Substanz, ausserhalb unseres physischen Körpers. Es kann nah am Körper sein, aber auch weit entfernt. Wie ein Telefondraht verbindet die AKA-Schnur ständig das NS mit dem HS. Das MS wird „übergangen“. Arbeiten die 3 SELBSTE einwandfrei zusammen, kann das NS jederzeit dem HS Botschaften zukommen lassen und Antworten empfangen und an das MS weitergeben. Doch wie schon gesagt, dort ist der Knackpunkt.... die SELBSTE verstehen sich nicht mehr ohne Weiteres, wegen der Überkapazität des MS.

    Die Kahunas nannten das HS „aumakua“ , was soviel bedeutet wie „Äusserst Vertrauenswürdiger“, „Elterlicher Geist“ oder „Vater Gott“
    Dass damit nicht der „liebe Gott im Himmel“ gemeint ist, zeigt das Wurzelwörtchen: „au“, was älter bedeutet, älter im Sinne von voll ausgereift, erwachsen, völlig überlegen an Kraft, Weisheit und Vertrauenswürdigkeit. „au“ ist auch das Wort für Schnur, wobei die AKA-Schnur gemeint ist, die das HS mit dem NS verbindet. „au“ bedeutet auch eine Geistige Wirkung, ein Fluss oder Strom. Dadurch wird angedeutet, dass das HS zur Verwirklichung unserer Gebete „MANA“ benötigt. MANA ist seine Nahrung, die wir ihm durch unser Leben zuführen. Also Essen, Trinken, Atmen und Denken. MAKUA = elterlicher Geist und Begleiten. So steckt in dem Wort „aumakua“ die Offenbarung, dass das HS uns IMMER begleitet und wir es jederzeit anrufen können.

    Alle Umstände und Gegebenheiten, um die wir das HS bitten, müssen vorher durch das NS und die AKA-Schnur umgeformt werden, das NS kann das, es verfügt über die nötigen Kenntnisse, die sich dem Verstand nicht erschliessen. Das HS hat durch genügend Zufuhr an MANA die Möglichkeit, Wünsche zu manifestieren und zu materialisieren. Nach der Verfestigung treten die Umstände oder Begebenheiten in unserer physischen Welt in Erscheinung – Der „Wunsch“ ist erfüllt, oder das Gebet. Die Kahunas sprechen lieber von Gebeten.

    Jetzt mag man sich fragen, was die segensreichen Fähigkeiten des HS mit Gott zu tun haben. Die Hebräer haben das versucht zu erklären, indem sie den „Einzigen Gott“ in Ihre Lehre aufnahmen und gaben damit vielen Religionszweigen die Möglichkeit, Bewusstseinsebenen zu löschen. . Zwischen dem HS und dem MS klafft eine riesige Schlucht in der nur Leere ist !

    Das NS verfügt über ein Bauch-Gehirn – Bauchintelligenz, kennen wir alle: unser Bauchgefühl. Das MS über ein Kopf-Gehirn – bei uns lapidar Intelligenz oder Verstand genannt. Das HS besitzt ein Herz-Gehirn – Herz-Intelligenz. Dieses Gehirn ist wissenschaftlich nachgewiesen, man hat Synapsen und Nervenverbindungen, die ein Gehirn ausmachen, gefunden.


    Das nächste mal stelle ich Euch die 7 Prizipien vor,.
    Die sind universell und im ganzen Universum gültig. .......

    :kuesse:
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest

    hallo,


    hast du bei Long ein Seminar besucht?



    Sadi
     
  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.727
    Ort:
    Berlin
    das käme einem wunder gleich ...



    :)
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest

    sorry,unachtsam von mir


    Mich würde interessieren ob du vielleicht beim Serge King ein Seminar gemacht hast, da ich positives gehört habe.
     
  5. Mondkraft369

    Mondkraft369 Aktives Mitglied

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    Die 7 Prinzipien bei der HUNA-Lehre

    IKE, 1. Prinzip, Farbe: weiss
    Den hawaiianinischen Begriff „IKE“ kann man übersetzten mit:
    „DIE WELT IST DAS, WOFÜR DU ES HÄLST !“
    In Bezug auf Erfolg bedeutet das: Wenn du etwas manifestieren möchtest, ist Glaube bzw. Vertrauen, der wichtigste Faktor. Damit sind nicht blos Wünschen und intellektuelle Ansichten gemeint, sondern tief verwurzeltes, felsenfesten Wissen, das nicht in Frage gestellt wird. Alles weniger wird geringere Resultate zu Stande bringen. Das ist der Grund, warum die Wunscherfüllung meistens nur teilweise funktioniert. Es fehlt der feste Glaube an das Gelingen.

    KALA, 2, Prinzip, Farbe: rot
    „Kala“ wird übersetzt:
    „ ES GIBT KEINE GRENZEN !“
    Das ist eine Erinnerung daran, dass das Universum unendlich ist. Somit ist ALLES möglich, man kann alles erreichen, wenn man herausfindet, wie man es anstellt.
    Und alles, was Du tust, beeinflusst – eben weil es keine Grenzen gibt – auch die Welt um dich herum. KALA bedeutet auch Verzeihen, Loslassen und Befreien. Das weist auf die Notwendigkeit, Schuldgefühle, Verspannungen und Verstimmungen zu lösen und zu besiegen, die sich dem freien Fluss der Energien entgegenstellen, Dein Ziel zu erreichen.

    MAKIA, 3. Prinzip, Farbe : orange
    „ENERGIE FLIESST DORTHIN, WOHIN DIE AUFMERKSAMKEIT GEHT !“
    Das, wohin du Deine Aufmerksamkeit lenkst, wird von Die angezogen. Je intensiver die Beschäftigung, desto grösser wird die Anziehung. Die Herausforderung dabei ist, dass es immer funktioniert, egal, ob es Positiv oder Negativ ist. Du musst Deinen Wunsch definieren und deutlich machen, was Du wirklich willst!

    MANAWA, 4. Prinzip, Farbe: gelb
    „JETZT IST DER AUGENBICK DER KRAFT !“
    Nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Erinnerungen können Deinem Fortschritt im Wege stehen und blockieren, Zukunftsträume ebenso. Wenn Du was erreichen willst, ist es nur im Moment des Geschehens wahr zu machen, im HIER und JETZT !

    ALOHA, 5. Prinzip, Farbe: grün
    „LIEBEN HEISST, GLÜCKLICH SEIN, MIT DEM, WAS Du HAST !“
    In Bezug auf die Verwirklichung unserere Wünsche heisst das: Wenn man im Grunde im Frieden lebt, mit dem, was man hat, umso leichter wird es, Wünsche ins Leben zu ziehen., sie zu verwirklichen und etwas zu verändern. Viele Träume sind aus Angst geboren, Angst vor Verlust, doch die Wünsche, die aus Gründen der Verbesserung getätigt werden, haben mehr aussicht auf Verwirklichung. Um Wohlstand zu erreichen, musst Du Wohlstand LIEBEN, um Freiden zu erlangen, musst Du ihn LIEBEN ..... usw.

    MANA, 6. Prinzip, Farbe : blau
    „ALLE KRAFT KOMMT AUS DEM INNEREN !“
    Das heisst, dass keiner Macht über dich hat. Es gibt keine Person, kein Wesen, kein Ding und kein Umstand, die irgendeine Macht über Dich besitzen! - Ausser du erlaubst es !
    Aufgrund unserer „Programmierung“, die aus früheren Leben, der Erziehung und angenommener „Wahrheiten“ besteht, entsteht der Eindruck, das hätte sie Macht über uns, doch nach einer Prüfung können wir getrost den Großteil ablegen und uns neu programmieren, aus Negativ – Positiv machen. Gott (oder das, was bei Dir den Platz einnimmt) handelt durch uns hindurch, nicht über uns hinweg ! Dieses Prinzip sagt: Wenn du einen Traum hast, hast du auch die Kraft, ihn zu verwirklichen!

    PONO, 7. Prinzip, Farbe: violett
    „WIRKSAMKEIT IST DAS MASS DER WAHRHEIT“
    Es kommt darauf an, was funktioniert und da bestimmen die Mittel das Ziel. Falls Du mit Deinem Traum fröhliche und positive Ziele erreichen willst, solltest Du zur Verwirklichung ebensolche Mittel einsetzen. Bei HUNA zählen die Ideen, nicht Methoden und Techniken, was funktioniert, ist akzeptiert. Wenn ein Mittel nicht funktioniert, setze ein beliebig anderes ein, doch es muss dem Wunsch entsprechen.
     
  6. Mondkraft369

    Mondkraft369 Aktives Mitglied

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    Hallo Sadira! :)
    Max Freedom Long lebte von 1890–1971 !
    Aber ich besuche Seminare von Ekkehard Zellmer. Da ich noch keine Links hier reinsetzten darf, schreibe ich dir das so, dass du es googeln kannst:
    Huna-VitaPUNKTdePUNKT
    Die Lichtseminare sind 2x jährlich, nahe deinem Wohnort und sie sind auf Spendenbasis!
    Du gibst, was es dir Wert ist, oder was du kannst. Die anderen Seminare sind recht teuer...., leider. :rolleyes:
    Aber du bekommst dort auch kostenlose Downloads von Meditationen, E-Books usw. Schau mal rein, es lohnt sich..., mein Leben hat sich sehr, sehr verbessert, seit ich da mit mache. :banane:
    einen schönen sonntag wünsche ich dir und allen, die das lesen :kuesse:
     
  7. Mondkraft369

    Mondkraft369 Aktives Mitglied

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    Nochmal, hallo Sadira! :)
    Serge Kahili King lebt auf Hawaii...., da war ich noch nicht, aber ich kenne seine Bücher. "Der Stadtschamane" ist leicht zu lesen und sehr empfehlenswert! :thumbup:
     
  8. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

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    @Mondkraft

    Liebe Mondkraft
    Als kritischer Zeitgenosse, kann ich folgenden Satz nicht einfach so ohne weitere Ergänzung stehen lassen.


    Korrekturgedanke:
    Da könnte man doch irrtümlich denken, der Zweck rechtfertige ( heilige ) die Mittel.

    Das ist aber nicht so gedacht.

    Damit besteht wohl die Hoffnung, dass mit dem Einsatz der richtigen Mittel auch das richtige Ziel erreicht wird.

    Was bedeutet: Entspricht die Wahl meiner Mittel in ihren Qualtiäten nicht der Qualität des zu erzielenden Zweckes, dann wir der Zweck nicht erfüllt.

    Was Du als Idee ansprichst, bezeichne ich als die Gesinnung, die hinter einer Tat steckt.

    Schlussendlich ist der Zweck das Massstab und nicht der Weg bzw. das Erreichen eines Zieles?

    Widerspricht das nicht ein bisschen dem TAO?

    Oder heisst es? "Der Weg ist der Zweck" ...

    Das ist richtig, sofern die "Qualität" mitberücksichtigt wird.

    Wer sich schon an der Wahl seiner Mittel einschränkt, stellt sich womöglich selbst ein Bein ...

    Liebe Grüsse
     
  9. Mondkraft369

    Mondkraft369 Aktives Mitglied

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    Hallo nasrrudin! :)

    Es soll nicht heißen: "Der Zweck heiligt die Mittel", sondern, wie du schon bemerkt hast: Das Mittel muss zum Zweck passen, dann ist das Ergebnis positiv zu werten, egal, ob der Grund wirklich GUT ist, Das hat mit den Erfolgschancen zu tun. Da es keine Grenzen gibt, wird man immer das passende Mittel finden, egal um was es geht. Wenn man lange genug sucht, denn das Denken sollte man nicht aufgeben! :confused:
    Der Weg bleibt immer noch das Ziel, auf ihm findet man die Mittel zum Erreichen desselben. :banane:
    Am Besten finde ich das 6. Prinzip, MANA. Es gibt kein Ding, keinen Menschen und keinen Umstand, der Macht über dich hat! Da fehlt auch noch ein Zusatz: "Es sei denn du erlaubst es!" Wenn man das verinnerlicht, weiß man, dass man wirklich FREI sein kann, wenn man sich nicht in Abhängigkeiten begibt und das man sich auch aus solchen befreien kann, wenn man das passende Mittel wählt. :)
    Das 3., MAKIA, ist auch wunderbar, damit erfüllt man seine Wünsche! Ich finde alle super!!!! :thumbup:
    Einen schönen Abend wünsche ich dir, LG Mondkraft
     
  10. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

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    Über Nacht habe ich mir dazu weitere Gedanken gemacht.
    Vor allem zur Qualität selbst.
    Habe festgestellt, dass es keine destruktiven Ziele erreicht werden kann, wenn die Qualität immer gut, sprich positiv ist.

    Da die Qualität schlecht sein muss, damit auch negative, destuktive Ziele (vermeintlicht) erreicht werden können, dann geht es offenbar in die Hose ...
    Weil die Qualität nicht stimmt ... :)

    Komische Logik nicht wahr? Aber plausibel ... :)


    Ja. Dieses Prinzip mache ich mir gerne zu eigen. Es ist gut.

    Da weiss ich es nicht so recht.
    Mein Ziel war es eigentlich immer Wunschlos glücklich zu werden ...
    Nicht das ich Gefühle unterdrücken würde.

    Aber das Wünschen hört ja nie auf. Es ist ein unersättliches, gieriges Ding.
    Zumeist auch unzufrieden, wenn auch die Wünsche in Erfüllung gehen.

    Ich hoffe, dass nachdem Deine etwas überbordende Euphorie ( so kommt es bei mir im moment an ) verflogen ist, ein zufriedenes Glücklichsein mit weniger Wünschen und ganz wenigen Zielen bleibt. So dass Dein Leben noch Lebenswerter und Sinnerfüllter wird.

    Wünsche ich natürlich auch allen anderen MitleserInnen.

    Gruss

    PS: Vielleicht sollten wir die einzelnen Punkte jeweils in einem eigenen Thread betrachten.
    Denn mich interessiert ja nicht das Prinzip als Text selbst.
    Sondern, welche Interpretationen man selbst daraus herleitet, was man daraus macht und wie man es im Alltag anwendet.
     
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