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Gedanken zu Allerheiligen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Yashemin, 1. November 2010.

  1. Yashemin

    Yashemin Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2009
    Beiträge:
    113
    Ort:
    NRW
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    Allerheiligen legt düster seinen wallenden Nebelmantel über das träge Land und mahnt die Lebenden zum Lauschen...

    Ein passender Tag, dem offensichtlichen Drängen unserer Ahnen Gehör zu verschaffen...

    ... und meine Gedanken auf den Nebelwolken schweben zu lassen...

    Voriges Jahr habe ich mich berufsbedingt mit der literarischen und geschichtlichen Epoche des 18. Jahrhunderts, des Vortages der Französischen Revolution beschäftigt. Im Zuge dessen kam ich von einer Tiefe in die andere und erlebte Flashs, die mir innere Türen zum Verständnis der aktuellen (politischen) Situation mit Schmackes öffneten. Ich wandelte auf den inneren und äußeren Spuren eines Büchner und eines Lenz, Goethe lernte ich da eher als zufälliges Begleitprodukt begreifen, dieses waren die Auslöser, die meinen Weckruf begründeten und mir viele meiner derzeitigen Erkenntnisse vorbereiteten.

    Mein Bild – auch zu Goethe - ist noch nicht in Gänze rund, aber ein aktueller Diskurs, den ich an anderer Stelle in den letzten Tagen hatte, brachte ihn mir wieder sehr nah in meine Gedanken. Weil ich daran erinnert wurde, wie genau Goethe im Faust über die NWO schreibt. Ja, lange vor allem, was ich aktuell las, können wir - vor allem in Faust 2 - die Hintergründe und magischen Techniken (z.B. gibt Mephisto das Mittel des "Papiergeldes" als magisches Werkzeug) lesen.

    Der Faust ist tatsächlich ein brilliantes Werk, das einen umfassenden Überblick gibt über die NWO, d.h. in gleichem Atemzug auch über das, was Goethe (!) meinte, „was die Welt im Innersten zusammenhält: Er wußte um die politischen Hintergründe von Freimaurertum, Papiergeld etc.,

    Nimmt man sich den Faust noch mal zur Brust, ahnt man, wie weit der magische Einfluss auch derzeit unterschätzt wird. Einer Magie, die Goethe durch seine Logenzugehörigkeit (auch er war Freimaurer UND Illuminati) kennenlernte und anwandte.

    Dazu muß man wissen, dass die Freimaurer sehr stark von Emanuel Swedenborg beeinflusst wurden (Swedenborg war ein hochrangiger Freimaurer) , ja, sein gesamtes magisches Wissen floss stark in die Freimaurerlehre mit ein. Swedenborg selbst hatte einen ungehinderten Zugang zur astralen Wirklichkeit und wusste um die Anwendung magischer Rituale. Auch seine Kenntnisse über Sexualmagie, Atem- und Trancetechniken teilte er mit, jedoch durchaus mit der Warnung versehen, dass die astrale Wirklichkeit immer dem persönlichen Reifestand des Einzelnen entspräche und – im Sinne von „wie oben so unten“ – ein unreifer oder unerlöster Mensch entsprechend unerlöste schabernackige Geistwesen resonieren würde.

    Nun können wir uns vorstellen, was es bedeutet, wenn solche „technischen“ Werkzeuge jemand in Händen hält, der von Generation zu Generation mehr in seinen naturfernen und machthungrigen Anteil hineingewachsen ist...

    Diese ganze offene Symbolik, die im Dienste der Neuen Weltordnung passiert „Pyramide, Zahlensymbolik, das Auge, usw.“ entsprechen dieser magischen Komponente. Es ist ein energetischer Aufladungsprozess. Naja... das wissen wir ja schon...

    Es wird z.B. darauf schon hingewiesen, dass Tiertransporte zu genau diesem Zwecke stattfinden. Bewußt und zielorientiert. Um diese Energie von Leid und Folter und Todesangst zu nähren. Es gibt nämlich keinen wirklich „guten“ Grund dafür. Es kostet nur zusätzlich Geld und wird sogar subventioniert. Und es reiht sich ein in den anderen magischen Ritus à la Bohemien Grove, "Rituellem Mißbrauch", etc...

    Wir können davon ausgehen, dass diese schrecklichen Auswüchse auf Aspekten gründen, die auch durch Swedenborg mit in die Logen gebracht wurden ...

    In diese Umgebung kam Goethe. Durchaus auch eine Schweinebacke, wie ich finde...

    Natürlich ein (hoch-) begabter Mensch, keine Frage. Aber eben einer, der seine Persönlichkeitsentwicklung an einem unerlösten Punkt nicht weiter entwirren konnte und aus diesem Un-heil-sein einen unheilvollen Weg beschritt. Begabt genug, um es zu erkennen, aber auch abhängig genug, den Weg der „absoluten?“ Wahrheit nicht folgen zu können.
    Weil er keine Eier in der Hose hatte.
    Bzw. wahrscheinlich hatte er sie schon, aber eben so kleine Hamsterknödels. Nicht ausreichend, einen mannhaften, wehrhaften Weg zu gehen.

    Sprich, er hat nicht ausreichend Kraft und Verankerung IN SICH SELBST finden können und war abhängig vom äußeren Tand. Von Macht, von Reichtum, von Prestige, von all dem Gedöns, was uns heute auch um die Ohren fliegt. Rein äußerlich.

    Goethe hat mit äußerer Macht seine Stellung (und posthum seinen Ruf) zementiert. Als Zögling von Herzogs Gnaden war er eine feste Größe am Hofe (er war tatsächlich im Finanzministerium für Kreditbeschaffung zuständig) und er heulte das Geheule der Wölfe mit.

    Wie sah es künstlerisch aus? Im Straßburger Kreis traf er auf Leute wie Herder, Lenz, Jung-Stilling, Schleiermacher, Oberlin,etc.... (Übrigens ALLE Freimaurer UND Illuminaten ! )
    Es war Herder, der der damaligen Zeit zentralste Impulse für das literarische Schaffen gab, Shakespeare(!) und Volksprosa brachte er in die Runde mit.

    Lenz, ein hochbegabter und unkäuflicher Geist, schrieb Werke, die man sogar fälschlicherweise Goethe „in die Schuhe schob.“
    Ich glaube, Goethe war damals mehr Nutzniesser und Auswerter der geistigen Ergüsse anderer, als es die momentane Geschichtsschreibung uns glauben macht.

    So ist ja auch die faustische Idee nicht auf Goethes Mist gewachsen, sondern ist der Stoff eines Volksbuches aus dem 16. Jahrhundert. Und der Urfaust war ja im Schwerpunkt die Geschichte vom Gretchen – vom Teufelsaspekt von Mephisto noch keine Spur.

    Die politische Dimension entblättert sich durch die weiteren Faustveröffentlichungen – weg von einer reinen Liebestragödie hin zu dem Menschheitsdrama zwischen Gut und Böse.

    Ich glaube schon, dass Goethe „informieren“ und „wachrütteln“ wollte – mit nicht nur diesem Werk. So sagt er ja selbst im Gespräch mit Eckermann am 25.Januar 1827:
    „Wenn es nur so ist, daß die Menge der Zuschauer Freude an der Erscheinung hat; dem Eingeweihten wird zugleich der höhere Sinn nicht entgehen, wie es ja auch bei der Zauberflöte und anderen Dingen der Fall ist.“

    Und Oswald Spengler schrieb: „So ruft der Faust des ersten Teiles der Tragödie, der leidenschaftliche Forscher in einsamen Mitternächten, folgerichtig den des zweiten Teiles und des neuen Jahrhunderts hervor, den Typus einer rein praktischen, weitschauenden, nach außen gerichteten Tätigkeit. Hier hat Goethe psychologisch die ganze Zukunft Westeuropas vorweggenommen.“

    Ja. Wie Jesus schon sagte „Wer Ohren hat der höre. Wer Augen hat der sehe.“
    ABER -
    und genau das kritisiere ich auch an den derzeitigen Medien... Wer mit entsprechendem Wissen ausgestattet ist, der kann durchaus auch – zwischen den Zeilen – aus dem mainstream echte Nachrichten eruieren.

    Aber das ist doch die Krux: Wer eh schon weiß, kriegt was mit. Aber der, der nicht weiß, kriegt es eben nicht mit. Und sind Medien nicht dazu da, Menschen zu informieren, die uninformiert sind? *rhetorischeFrageModusaus*

    Goethe, der mit dem zweiten Teil des Faust den Leuten um die Ohren haut, was sich geheime Spiritisten in den Hinterzimmern so für die nächsten Jahrhunderte ausgedacht haben, und die Leute quieken und applaudieren dem Theaterstück – geile Nummer, watt ne Phantasie, noch nen Krug vino und ab zur Dirne...

    Ich spüre auch den Hauch seiner eigenen Verachtung sich selbst gegenüber in seinen Werken. Und er hat sich seine Feigheit recht zurechtgezimmert:
    "Je freier und ungebundener ich lebte und je froher ich mich gegen meine gesellen und mit meinen gesellen äußerte, wurde ich doch sehr bald gewahr, dass uns die umgebungen , wir mögen uns stellen, wie wir wollen, immer beschränken, und ich fiel daher auf den gedanken, es sei das Beste, uns wenigstens innerlich unabhängig zu machen." (Dichtung und Wahrheit, Anhang II)

    "Wenigstens innerlich frei bleiben..."

    Das ist ein groooooßes groooooßes Mißverständnis, unerlöster Junge Johann Wolfgang!
    Ganz ganz großes Mißverständnis!
    Weil – und das war und ist das Dilemma dieser unheilvollen Begebenheiten: "Innen wie aussen." Anders funktionierts nicht.
    Und Goethe war innerlich nicht frei. Sonst hätte er dieses Leben nicht gelebt, was er gelebt hat. Hey, der hat sich täglich literweise den Wein hinter die Binde gekippt.
    Echt. Total frei.

    Nein, der hat gesucht. Der hatte Sehnsucht. Eine ungestillte Sehnsucht. Und es war die Sehnsucht nach dem Weiblichen, nach dem GRUND. Nach dem UR-GRUND !!! Und diesen Grund kann nur im weiblich erstarkten und verankerten Pol gefunden werden - bestenfalls in einer in sich ruhenden und im Sein erlösten Frau. Männer haben da manchmal etwas Probleme, und das ist auch völlig in Ordnung so. Weil der männliche Pol strukturiert unser Aussen, der weibliche hat den leichtesten Bezug zur inneren Göttlichkeit. Und gemeinsam sind sie der Ober-Ober-Oberknaller!

    Goethe hatte aber zu keiner Zeit Zugang zu dieser tiefsten innersten göttlichen Ressource. Nicht nur, dass sein Weg zu Gott im Astralen endete, nein, wohlbekannt ist, dass Goethe ziemliche Probleme mit den Weibersleut hatte. Der wird sogar zitiert mit dem Spruch: "Frauen,sind austauschbare objekte,für ein stets "identisches" vergnügen..."

    Es gibt eine psychoanalytische Studie, in der herausgearbeitet wurde, dass Goethe wahrscheinlich erst mit 38 den ersten Sex hatte und auch sonst etwas – räusper – verklemmt unterwegs war. (Kurt R. Eissler: Goethe - Eine psychoanalytische Studie )

    Wie konnte es zu Goethes Trennung vom Weiblichen kommen? Der Trennung von dem, was uns TATSÄCHLICH im Innersten zusammenhält?
    Wenn man sich seine Lebensbedingungen anschaut, kann man sich leichter fragen "Wie hätte er es können?"

    Seine Mutter war 18, als er zur Welt kam. Sein Vater war über zwanzig Jahre älter als seine Frau. Schon da kein besonders gelungenes Vorbild an Ehe auf Augenhöhe. Und als 18jährige ist man nicht wirklich weise verbunden mit seinem weiblichen Urgrund. Die Mutter wird dann in der historischen Betrachtung auch meistens als "lustiger Vogel" dargestellt, immer mit Künstlern auf Achse, ein Schmetterling, der heiter von Wiese zu Wiese flattert.

    Nein, eine tiefe Verankerung konnte Goethe dort nicht erfahren. Aber wie sollte das geschehen? Denn noch weitaus einflussreicher als diese individuelle Situation ist ein schmerzhafter Aspekt - der schmerzhafteste Aspekt weiblicher Menschwerdung: Es war die Zeit der Hexenverbrennungen. Die letzte amtlich dokumentierte Hexenverbrennung geschah noch zu Goethes Lebzeiten. Inoffizielle Aufzeichnungen gibt es noch bis weit über hundert Jahre später. Und der Straßburger Raum/ Elass und das Badische war eine Hochburg dieser unsäglichen Vorgänge... (Wer weiß, was da grad auch energetisch in Stuttgart karmisch ausgeschwitzt wird...)

    DAS steckte den Menschen in den Knochen. Und das steckte besonders den Frauen in den Knochen. WAS FÜR EINE KOLLEKTIVE WUNDE !!!
    Denn das Dilemma war ja nicht, dass die doofen Dreibeine nicht in der Lage waren, am weiblichen Tiefgang anzudocken. Goethe konnte als Mann nur überblicken, was die ÄUSSERE (!) Welt im Innersten zusammenhält. Der Zugang zur inneren Welt erfolgt über das Weibliche...
    Die Tragödie war und ist, dass (wir) Frauen uns unbewußt davon abhalten, in diesen Teil wieder hineinzugehen. In unsere Kraft, in unsere Stärke, in unsere Weiblichkeit. Wir müssen uns dem tiefsten Schmerz und der größten Angst - nämlich der Todesangst - stellen, um dort wieder heim zu finden...

    Wir meckern und manipulieren und erpressen, suchen äußere (quasimagische und ritualisierte) Möglichkeiten, ein Dreibein an uns zu binden, weil AUCH WIR nicht mit unserer inneren Kraft und Quelle verbunden sind.
    Und Schwestern, dieses Trauma ist grad mal zweihundert Jahre her. Zweihundert Jahre sind ein FLIEGENSCHISS in der Geschichte. Es steckt uns allen noch in den Knochen.

    Wisst Ihr, was passiert, wenn wir wieder ganz werden? Wir Frauen? Nicht unser Ego, nicht unsere Kampfbereitschaft, nicht unsere äußere Machtstellung, nicht unsere Intellektualität?
    Wenn wir ganz in unser Frausein eintauchen, weich und fließend, empfänglich, wissend, weise und intuitiv, mit unseren Herzensqualitäten verbunden, Güte, Nachsichtigkeit und Liebe...

    .... dann....
    ... werden wir eine andere Wirklichkeit erschaffen, werden eine Welt kreieren, die aus einer inneren Macht und Stärke sich entfaltet nach aussen in eine Welt, die vom weiblichen Pol durchdrungen ist.

    Unsere Welt ist so wie sie ist, weil der männliche Pol vom weiblichen Pol getrennt ist, weil aussen und Struktur ein energetisches Übergewicht erlangt haben.
    Wenn wir Frauen nicht anfangen, uns unseres Seins zu erinnern und uns mit uns selbst zu verbinden, dann haben wir tatsächlich keine Chance mehr. Wir nicht, unsere Männer nicht, und Gaia, unsere Mutter Erde auch nicht. Die ist nämlich auch weiblich und hechelt schon in Schnappatmung... und wir bestimmen, ob dies das Hecheln durch eine Geburtswehe oder der letzte Atemzug sein wird...

    Darum stelle ich jetzt ein Licht ins Fenster, gedenke in Dankbarkeit meiner Ahnen, die mir ständig ins Ohr und ins Herz raunen, was Sache ist..

    ... meine Sache ist...

    ... damit Johann Wolfgang, Jakob Michael Reinhold und alle dienstbaren Geister da oben sich endlich auch mal zur Ruhe betten können, weil wir endlich unseren heil(ig)en Weg gefunden haben und ihre Unterstützung nicht mehr brauchen - ich mein, nach zweihundert Jahren haben die Jungs sich doch ihre ewige Ruhe verdient, oder?

    Und auf Erden sind wir umgeben von so tollen Kerlen, die nur darauf warten, dass wir wieder bei uns sind...

    ... einen lieben Gruß nach oben

    und Euch noch einen schönen besinnlichen Feiertag
     
  2. Birkana

    Birkana Neues Mitglied

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    Und wieder geht es auf Allerheiligen zu ....
     
  3. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

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    ...wo ich zuhause bin........
    1.11.2011....ich muss unbedingt Erika einkaufen.
     
  4. Birkana

    Birkana Neues Mitglied

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    Man kann Gräber auch gestalten und pflegen wie Gärten. :)

    Es müssen da nicht immer nur die typischen "Friedhofspflanzen" wachsen.
     
  5. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    Hast du Beispiele?
    In Bildern/Fotos wäre schön...
     
  6. Birkana

    Birkana Neues Mitglied

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    Hab leider keine Bilder.

    Aber wir können uns ja dennoch darüber unterhalten. :)
     
  7. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    6. Dezember 2005
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    daheim
    Wenn du magst...
    Auf meinem Familiengrab stehen links und rechts oben 2 Solarlampen. Finde ich nett.
    Des weiteren habe ich eine Spirale aus Sempervivum heuffelii gemacht. Ist das Symbol der Unendlichkeit, und das finde ich auch nett. Nicht nett finde ich, dass sich die Dinger so schnell vermehren, und Babyhauswurzen machen, und größer werden, so sieht die Spirale immer sehr schnell nicht mehr spiralig aus.

    Was hast du so für Ideen? Vielleicht kann ich das eine oder andere ja verwenden.
     
  8. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

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    n.ö.
    ja, zu allerheiligen darf man die verstorbenen nicht überfordern.
    aber vielleicht lachen sie über unsere laternen und hauswurzen.
    vielleicht ist ihnen lieber, dass wir auf den gräbern tanzen, wer weiss?

    lg winnetou:)
     
  9. Birkana

    Birkana Neues Mitglied

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    Ich denke da so u. a. an eine Blumenwiese. :)
     
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