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Esoterik und Gesundheit ?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Yogalinksde, 26. Januar 2007.

  1. Yogalinksde

    Yogalinksde Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2007
    Beiträge:
    52
    Ort:
    In Süddeutschland
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    Hallo zusammen, :)

    leben Menschen die sich einige Jahre ernsthaft mir Esoterik befassen im durchschnitt gesünder ?

    Sorry, wenn das eine aussergwöhnlich frage ist, ich frag mich halt seit ein paar tagen...

    Liebe Grüsse

    Esther
     
  2. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    :)

    ich nicht...

    ..ich habe jetzt nur ein paar Tools, damit ich schneller regeneriere, wenn ich wieder mal Mist baue

    Lg

    :party02:
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Esoterik ziehlt vor allem immer auch auf Stresslösung. Und Stress ist als einer der Hauptauslöser für Krankheiten erkannt, von daher würde ich sagen: Ja.
     

  4. Liebe Yogalinksde!

    Unter "ernsthaft befassen" meinst du wohl auch die praktische Anwendung von diversen Heilmethoden im Rahmen des esoterischen Wissens?
    Ich interessiere mich schon sehr lange für (fast) alle esoterische Themen, setze mich aber mit diesen ziemlich kritisch auseinander.
    Seit Jahren leide ich an einer chronischen (unheilbaren), sehr unangenehmen Innenohrerkrankung, leider kann mir dabei weder die Schulmedizin noch die Esoterik helfen!

    LG
    feuervogel :liebe1:
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    naja, man kann sich immer nur selber helfen. Das verlernt man durch den Umgang mit Konsum in unserer Gesellschaft und durch das Konsumieren von Esoterik:) kann man es dann aber wieder lernen. Also das finde ich schon. Bei mir sind so einige chronischen Sachen verschwunden seit ich mich z.B. anders halte. Ich halte auch meine Augen und meine sonstige Wahrnehmung ganz anders in die Welt, seit ich mich mal mit esoterischen Märchen aus Tausendundeinernacht beschäftigt habe. Eben nicht mehr chronisch, sondern chronologisch und organisch. Die Esoterik hat mir in dem Falle geholfen, durch ein paar dunkle Tunnel zu reisen und mir anzuschauen, was ich nicht sehen wollte und was mir die Ohren im Leben verschlossen hat. Es war eine Reise in die eigene Biographie, in die eigene Lebensgeschichte und ihr schwächenden und stärkenden Ereignisse, die war mit sehr viel Aufgabe des Selbst verbunden, das sich gerne so oder so fühlt, aber insgesamt lohnt sich unbedingtes Bewusstsein für den Körper und die unbedingte Entscheidung, gesund zu werden doch. Die Sache ist ja die: Gesundheit fängt im Geiste genauso an wie Krankheit. nun definiert und denkt man ständig: ich bin krank. Tja, das ist der Fehler. Wenn man kontinuierlich auf den Tag hinarbeitet, an dem man gesund sein wird, dann fällt einem auch auf, was chronisch immer wieder das Erreichen dieses Tage verhindert: Gedankengefühle, die kommen und gehen wie Schwalben und Raben. Also wäre, um ein neues "Chronos" zu beginnen und die chronischen Aspekte neu zu schreiben eine Art Befreiung von negativen Gedankengefühlen eine Art Katalysator. Wann ist der Tag, an dem ich durchgängig definieren kann- für den Rest meiner Zeit n diesem Körper und diesem Geist- dass die Erkrankung weg ist? Wenn der Tag da ist, dann ist man gesund. Vorher ist man der Kranke, der durch Gedanken und Gefühle in sich selber Bilder erzeugt und so seine Krankheit nährt und sie geistenergetisch "bildet". man muss ja sehen: unser Geist, unser Körper und unsere Seele sind ja eine Einheit, die sich in diesem pulsierenden Körper, den wird haben, verdichtet, so dass wir ein Leben erfahren können. Und wir sind frei zu sein, wer wir wollen und was unsere Eigenschaften sind. Erst die Fixierung auf bestimmte Eigenschaften bringt ja das Individuum aus dem "Chronos" heraus und bringt den chronischen Aspekt in den Körper hinein. Das "Ur" dreht sich eben und ein Chroniker fügt sich da nicht ganz akkurat und gesund ein. Er ist eben ein Chroniker. anders kommt man auch gar nicht an eine Leidensgeschichte und ich weiss da, wovon ich rede, weil ich mit chronischen Krankheiten aus dem Mutterleib geplumpst bin und eine Kindheit voller Nadeln etc. pp. hatte. Das war zwar lästig, aber in puncto Zuneigung hatte es auch sehr sehr praktische Seiten. (bitte nicht persönlich nehmen, erzähle nur meine Erfahrungen)

    :liebe1:
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo,

    vielleicht nicht gesünder, aber sicher bewußter. Man erkennt zumindest seine Fehler.

    Gesund leben heißt sich gesund ernähren. Viele Menschen können sich gesunde Ernährung leider nicht immer leisten (Hartz 4 usw.). Aber die Strömung geht in Richtung Bio, in den Supermärkten findet man immer mehr davon. Wümsche mir, dass es wieder für jeden selbstverständlich wird und dass gar nichts anderes mehr verkauft werden darf.
     

  7. Gesunde Ernährung ist natürlich wichtig. Aber trozdem geht mir dieser Bio-Wahn manchmal ganz gehörig auf den Keks. Der Begriff Bio (Leben) dient doch vor allem dazu, die Konsumenten wieder einmal für dumm zu verkaufen. Es kann mir keiner erzählen das unsere Bodenkultur, in die jahrzehntelang Unmengen von Gift "hineingestampft" wurde, plötzlich davon frei ist und gesündere Anbaumöglichkeiten bietet.
    Es wird also das Gleiche angeboten wie vorher, nur eben unter einem besonders wohlklingenden Namen (Bio).


    LG
    feuervogel :liebe1:
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    21. September 2005
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    Wien
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    Hallo,

    aus meinem eigenen Garten geht´s noch.
     
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