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Es kann uns alle "treffen"

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von DieWolfsfrau, 28. Januar 2007.

  1. DieWolfsfrau

    DieWolfsfrau Guest

    Werbung:
    Hallo
    ein wahres Ereignis:
    Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen
    Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie
    nur wegen ihren neuen Schuhen über einen Stein gestolpert war.
    Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern
    und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des
    Abends heiter und fröhlich.
    Ingrid's Ehemann rief später an und liess alle wissen, dass seine Frau ins
    Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie Hatte
    beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten sie gewusst, wie man die
    Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid noch leben.
    Manche Menschen sterben nicht. Sie bleiben in einer auf Hilfe angewiesenen,
    hoffnungslosen Situation.
    Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...
    Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem
    Schlaganfallopfer kommen kann, er die Wirkung eines Schlaganfalls in das
    Gegenteil bewirken könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu
    erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von
    3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.
    Erkenne einen Schlaganfall:
    Es gibt 3 Schritte an die man sich halten sollte um einen Schlaganfall zu erkennen.
    Lese und lerne!
    Manchmal sind die Symptome eines Schlaganfalls sehr schwer zu erkennen.
    Allerdings, wenn man es gar nicht wahrnimmt, schreit das nach Katastrophe.
    Das Schlaganfallopfer kann wirklich ernste Gehirnschäden davon tragen, wenn
    Leute, die in der Nähe sind, die Symptome eines Schlaganfalles nicht
    erkennen.
    Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall Erkennen können, wenn
    sie 3 einfache Fragen stellen:
    >Bitte die Person zu lächeln.
    >Bitte die Person einen ganz einfachen Satz zu sprechen, zum Beispiel:
    Es ist heute sehr schön.
    >Bitte die Person beide Arme zu erheben.
    Ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls ist: Bitte die Person ihre Zunge
    heraus zu strecken. Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur
    anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.
    Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, ruf sofort Den
    Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
    Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute
    schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben / event. auch unseres
    dadurch gerettet werden kann.
    Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch
    auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht???
    PAGITZ Mary, OSR.
    Pflegedienstleitung
    Chirurgische Univ. Kliniken A
    Anichstr. 35
    6020 Innsbruck

    Ich möchte dies hier gerne weiterleiten:
     
  2. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Hallo Unerleuchtet,
    vielleicht erleuchtet sich die Problematik noch etwas mit dem hier:

    Es gibt unterschiedliche Schweregrade eines Schlaganfalles.
    1. 20% der Erkrankten sterben angeblich schon beim 1. Schlaganfall
    2. 40% haben mehr oder weniger leichte Schäden
    3. 20 % merken überhaupt nichts.

    Ich hatte vor etwa 3 Jahren einen leichten Schlaganfall. Es begann damit, daß mich meine Freundin morgens anrief, das Frühstück wäre bald fertig. Sie wohnt nämlich in der Etage unter mir. Ich deutete dies, daß sie in 10 Minuten am Ostbahnhof eintreffen würde und ich möge sie bitte vom Zug abholen. Ich fuhr also mit dem Auto durch halb Berlin, aber dort kam kein Zug planmäßig. Ich rief auf dem Handy zurück und erfuhr von dem Mißverständnis. Dann fuhr ich zurück - wieder durch halb Berlin. Unterwegs träumte ich während der Fahrt, daß ich eine Wohnung besichtige, in die ich umgezogen bin. Wie ich diese Fahrt heil überstanden habe, ist mir heute ein Rätsel. Wahrscheinlich ist beim Profi (das war ich damals) sehr viel automatisiert.

    Als ich zu Hause ankam, parkte ich das Auto etwas schief. deshalb mußte ich später 30 DM Strafe zahlen. Ich klingelte dann bei meiner Freundin und sagte ihr, daß ich nicht mehr weiß, wo ich wohne.

    Ihr Sohn hat mich dann in eine benachbarte Spezialklinik für Unfallopfer gefahren. Die Ankunft und die Konsultation beim Notarzt nach etwa 10 Stunden (?) habe ich schon fast nicht mehr wahrgenommen. Nach 14 Tagen bin ich dann aus dem Koma wieder aufgewacht - mit aufgeschitzter Luftröhre (ich wäre sonst erstickt). In den nächsten Wochen erfuhr ich dann, daß man mittels CT oder MRT festgestellt habe, daß dies schon mein 3. Schlaganfall
    gewesen war. Offenbar haben sie gewisse verräterische Narben am verlängerten Rückenmark gesehen, dort wo die Hirnnerven "entspringen"

    Nachträglich deute ich also ein Ösophagusdivertikel von 1996 (der mutmaßliche Schlaganfall hatte eine Faser des Nerven zerstört, der die Speiseröhre versorgt) und eine unerklärliche heftige Zerstreutheit (ich
    konnte mir zeitweilig eine Telefonnummer nicht einmal 2 Sekunden merken) etwa 2001 als 2. und 3. Schlaganfall. Dem Ösophagusdivertikel sind die Ärzte trotz OP und längerem Krankenhausaufenthalt 1997 seltsamerweise nicht achgegangen.

    Frühzeichen sind also zumindest auch gewisse mehr oder weniger leichte
    Lähmungen, sowie pkötzliche Augen- und Ohrenschäden und Desorientiertheit.

    Nach Bernhard Aschner soll man nach Frühzeichen einem Schlaganfall günstig mit Aderlässen vorbeugen können - ebenso Nachsorge zur Beschleunigung der Rehabilitation. Dazu hatte ich jedoch noch nicht die Gelegenheit bzw. Mut. Die Blutspendeleute mögen nämlich mein Blut nicht. Es ist anscheinend zu sehr mit Arzneimitteln belastet.

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     
  3. DieWolfsfrau

    DieWolfsfrau Guest

    Danke Otto

    Für Deinen Nachtrag, umsomehr hier mitschreiben umso leichter wird es vielleicht einmal schon den ersten Ansatz zu erkennen und zu handeln.
    Schlaganfall gehört neben dem Herzinfarkt zu den meist betroffenen.
     
  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    danke Unerleuchtet für diesen threat
    Schlaganfall und Herzinfarkt beruhen eigentlich auf dem gleichen Auslöser - es ist in beiden Fällen eine Minderversorgung des Gewebes mit Sauerstoff durch irgeneine Ursache im Blut oder den Blutgefäßen z.B. das platzen eines Gefäßes (brüchige Gefäßwände) - auch wenn der Durchfluß der Gefäße verlangsamt wird durch dickes Blut (z.B. bei zu wenig trinken) oder durch Ablagerungen an der Gefäßinnenwand

    LGInti
     
  5. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis

    Ingrid hat gewählt zu gehen. Dafür hat sie sich einen wunderbaren Augenblick ausgesucht, eine Feier mit ihren Lieben und Freunden. Sie hat gewählt, nicht monatelang dahinzusiechen. Sie hat auch nicht gewählt, einen Schlaganfall als temporäre Erfahrung zu erleben.

    Es kommt darauf an, was man glaubt, dass der Tod sei; ob man ihn als etwas Tragisches betrachtet, oder ob man ihn feiert.

    Ein schönes Buch über das Thema "Tod" kann ich wärmstens empfehlen: "Zuhause in Gott" von N.D.Walsch"


    Grüsse

    Christian
     
  6. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
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    5.652
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    Hallo Unerleuchtet, hallo Ottokar,

    über eure Berichte vom Erkennen des Schlaganfalls bin ich sehr dankbar. Habe ich mich gerade in den letzten wochen sehr damit beschäftigt, wie sich ein solcher bemerkbar macht.

    Empfindet man in der Zeit vor dem Schlaganfall auch einen gewissen Schwindel im Kopf? so ein Drehen, das ausschließlich im Kopf stattfindet und keine Ähnlichkeit hat mit dem allgemeinen Schwindel?

    Liebe Grüße pluto
     
  7. Catrin

    Catrin Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2007
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Mark Brandenburg
    Dem möchte ich widersprechen: Bei vielen Leuten ist die Zunge gekrümmt, wenn sie sie herausstrecken, dennoch ist kein Schlaganfall vorhanden.

    Gruß,
    Catrin
     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    hi catrin - geht es dabei um die krümmung der Zunge? Ich weiß dass bestimmte Funktionen de Zunge eingeschränkt sein können, was man dann auch wieder beim sprechen merkt - auch Funktionen der Sehwahrnehmung können gestört sein.

    Und Pluto ja so ein Schwindelgefühlkönnte auch dabei sein - es gibt da noch Unterschiede von Drehschwindel und Schwankschwindel ich mein es wär eher zweites - wobei Schwindel auch andere Ursachen haben kann wie Innenohrprobleme oder auch Stress.

    LGInti
     
  9. Omrean

    Omrean Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2005
    Beiträge:
    155
    Hallo,

    vielleicht kann ich hier auch etwas beitragen, da ich die letzten 19 Jahre immer wieder damit konfrontiert wurde.

    An Pluto - wenn ich dich wäre würde ich ein EEG machen lassen und sollte dies nicht der Norm entsprechen, dann ein MRT mit T2-Wichtung! Wobei auch Drehschwindel im Zusammenhang mit dem Herz stehen kann und eigentlich bei solchen Symptomen vorrangig zuerst ein Kardiologe/Internist hinzugezogen wird. Das ist zumindest meine Erfahrung über die Jahre hinweg. Wie auch Inti schreibt, kann aber Drehschwindel auch von Stress herrühren.
    Oder im Extremfall, wie ich miterlebt habe, hatte das auch mein Ex-Schwager, der jedoch schwere Depressionen hat.

    Meine Schwester hatte mit 27 Jahren einen Schlaganfall! Sie war gerade am Nähen da verspürte sie einen heftigen Schmerz, ähnlich wie Migräne! Sie konnte nicht mehr aufstehen, auch hatte sie das Gefühl von Schwindel. Ein Notdienstarzt welcher selber gerade krank war kam dann, verhielt sich sehr erbost, dass er wegen Migräne gerufen wurde, ... spritzte ihr "irgendwas" gegen Migräne!
    Die darauffolgenden Tage wurde die "Migräne" nicht besser! Sie suchte einen anderen Arzt auf, der wieder "Migräne" diagnostizierte! Hinzu kam jetzt noch ein weiteres Symptom von Nackensteife!
    Die Schmerzen blieben, ... sie wechselte zum nächsten Arzt der sie dann ins Krankenhaus, Abteilung Neurologie, schickte! Mittlerweile waren eineinhalb Wochen vergangen! In der Neurologie-Abteilung wurde ihr von der Oberärztin dann erstmals ein EEG gemacht! Aussage der Oberärztin: "Hier stimmt etwas nicht, aber wir sind so überlastet, bitte kommen sie in zwei Wochen wieder!"
    Aufgrund dieser Aussage machte dann mein Mann bei einem befreundeten Neurologen einen Termin für sie, da die Oberärztin sie nach Hause schickte! Immer noch "Migräne" und Nackensteife! Zu diesem Termin ging sie. Doch das Wartezimmer war voll und sie verließ es wieder ohne sich untersuchen zu lassen! Sie meinte, dass wäre ihr erster Tag seit zwei Wochen wo die Schmerzen kaum mehr spürbar seien.
    Sie fuhr nach Hause, legte sich ins Wohnzimmer, sie wollte das Buch "Sorge dich nicht, lebe" lesen - Ihr Mann ging am Nachmittag arbeiten!
    Als er von der Arbeit nach Hause kam, fand er sie im Wohnzimmer. Sie hatte den zweiten Schlaganfall der innerhalb von Minuten zum Tod geführt hat.

    Mein Mann lebt seit vielen Jahren mit diesem Problem!
    Es wurde gerade vor wenigen Monaten über eine MRT-Untersuchung festgestellt, dass er über das Alter hinausgehend Läsionen hat.
    Seine Symptome sind Schwindel, kurz anhaltende Synkopen (Bewusstlosigkeit),.... danach teilweise Taubheitsgefühl im Arm oder beiden Armen, wie auch Taubheitsgefühl bei einer Gesichtshälfte. (jedoch keine Lähmungserscheinungen)
    Als Ursache wird die hochgradige ACI-Stenose vermutet - als diese Stenose gefunden wurde war sie bereits 98% geschlossen! Seit kurzem ist diese nun ganz geschlossen.


    Was mir auch noch auffiel, aber von der Schulmedizin als a-typisch bezeichnet wird ist, ein Übelkeitsgefühl vor der Bewusstlosigkeit!

    Alles in allem ist es ein recht schwieriges Gebiet und ist nicht zuletzt auch ausschlaggebend, wo und wie stark diese Blutung stattfindet. Je nach dem können die Symptome doch recht unterschiedlich sein!

    Es gab noch drei weitere Fälle in meiner Familie, wo mittlerweile eine vererbte Gefäßschwäche mütterlicherseits vermutet wird! Bei diesen anderen drei Fällen ging immer eine länger andauernde Bewusstlosigkeit voran. Bei diesen wurde jedoch eine rechtzeitige richtige Diagnose gestellt.


    Liebe Grüsse
    Omrean
     
  10. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Vorboten eines Schlaganfalles können sein:
    plötzlich auftretende Übelkeit
    Schwindel
    Doppelbilder sehen, verschwommen sehen, schielen,
    Kopfschmerzen
    Hinfallen aus dem Stand heraus, einfach in sich zusammensacken, Ohnmacht.

    Wacht der Betroffene wieder auf,
    sind oft Lähmungen vorhanden.
    Je nachdem, welches Hirnareal betroffen ist, kommt es zu vielfältigen Ausfallerscheinungen.

    Kleinere Schlaganfälle werden auch "Schlägelchen" genannt und oft nicht erkannt. Hierbei kann sich der Körper u. U. wieder regenieren, jedoch bei Häufung von Schlägelchen kann es auch zu einer Multiinfarktdemenz kommen.
     

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