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Ruf der Engel- dies ist alles war !!!!

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von verenaG, 23. April 2010.

  1. verenaG

    verenaG Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2010
    Beiträge:
    25
    Ort:
    linz oö 4040
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    Ruf der Engel
    Schon als Kind verspürte ich den Ruf der Engel, doch damals im ungefähren Alter zwischen 7-15 Jahren wollte, konnte ich damit noch nichts anfangen!
    In den Jahren beschäftigte ich mich zwar immer wieder mal mit dem Thema Engel, doch manchmal mehr und manchmal weniger oft war es auch so, dass ich mich verlassen und alleine fühlte!! In diesen Zeiten des Verlassenfühlens von den Engeln gab es auch schon mal die Zeit der Wut auf diese Wesen. Diese Wut äußerte sich dadurch, dass ich ihnen keine Aufmerksamkeit aber auch Vertrauen mehr schenkte. Ich erinnere mich noch gut daran, als mir meine Mutter sagte, dass sie an Engel, Wahrsagen, Astrologie... glauben würde. Im Hinterkopf sagte ich leise: "Ah du auch???" Doch ihr gegenüber reagierte ich mit nahezu Auslachen: Was, was willst du damit? Du wirst doch nicht daran glauben? Teilweise sprachen wir damals über die Verbindungen, Zeichen, Glauben, Hoffnung, Wahrheit. Doch offen gestand ich es nie ein, dass ich noch intensivere Verbindungen verspüre. Doch vor einiger Zeit geriet ich in Konflikte mit Menschen, die sich in meine Partnerschaft einmischten. Leider musste ich aufgrund eines Verbrennungsunfall für einige Zeit ins Krankenhaus. Schon vor diesem Krankenhausaufenthalt war ich in meiner Partnerschaft unglücklich, fühlte mich verletzt und alleine gelassen, verspürte einfach nicht den Rückhalt von meinem Partner, den ich mir wünschte und hatte zudem den Verdacht auf Untreue, was zur Folge eine Eifersucht hatte. Und der Kontakt zu meinem Partner wurde weniger, ich verspürte nur mehr Unsicherheit und war mir sicher, dass ich in irgendetwas belogen werde, denn er ging mir förmlich aus dem Weg. So wurde bei mir das Unglücklichsein immer mehr und der Gesundheits- zustand wurde schlechter, zudem wurde ich von der menschlichen Seite her im Krankenhaus nicht gut betreut. Immer wieder versuchte ich meinem Partner klar zu machen, dass ich seine Hilfe und Rückhalt benötige, doch stattdessen kam mehr Unruhe auf. Ich erfuhr von einem Bekannten, dass Werner mich belügen würde. Was zur Folge hatte, dass ich ihn direkt darauf ansprach auf diese Lüge, die sich 2 Monate schon hinzog. Dann rückte er mit der Wahrheit heraus und sagte mir, dass er mir tatsächlich 2 Monate vorspielte, am Morgen in die Arbeit zu fahren, was er aber nicht tat. Nach einem Gespräch verzieh ich ihm, doch die Wunden, die dabei entstanden, taten weh. Wenige Zeit später stellte mir mein Partner eine weibliche Person vor, die vorübergehend auf unsere Tiere aufpassen würde, da ja mein Freund auch wieder arbeiten musste. Werner sagte mir, dass diese Person vorübergehend bei ihm in seiner Wohnung leben würde, weil sie ansonsten auf der Straße stehen würde. Als ich diese Person kennen lernte, hatte ich anfangs ein gutes Gefühl, ich vertraute ihr, da ich ohnehin fertig war wegen dem Krankenhausaufenthalt und traurig war ohne Ende!! Kurze Zeit hatte ich das Gefühl, als würde es mit meiner Beziehung wieder bergauf gehen. Ich begann dennoch zu verzweifeln, ich versuchte mich vergebens mitzuteilen, dass ich mehr als nur kurze Besuche benötige, sagte konkret, dass ich mich nicht gut behandelt fühle. Doch ich wurde nicht gehört!! Weder von meinem Partner noch dieser Person. Und je weniger ich gehört wurde, umso mehr sah ich in Gegenwart der einen weiblichen Person plötzlich die negative Seite. Sobald diese Person H. in meiner Nähe war, sah ich Dunkles in mir VERSPÜRTE regelrechte Kälte, Intrigen, Unfairness, Hass, Falschheit. Und je mehr ich das spürte, umso größer wurde meine Verzweiflung, ich kam gegen sie nicht mehr an. Dann kam das Osterwochenende und ich bekam wenige Stunden Ausgang vom Krankenhaus und diesen Ausgang wollte ich mit meinem Partner verbringen Am Samstag ging auch so weit alles gut- doch der Sonntag der war ein Albtraum mitten im Leben. Werner und ich fuhren zu meinen Bekannten, um den Ostersonntag zu feiern. Doch wir mussten unseren Hund aber auch diesen Hund der Person mitnehmen. Auch wenn der Hund nichts dafür konnte, war er genau so anstrengend wie die Besitzerin selbst, man hatte keine ruhige Minute, die ganze Zeit musste man Akascha da, Akascha nein sagen, immer wieder. So blieben mein Partner und ich meinem Empfinden nach auf der Strecke, hatten sozusagen, obwohl wir nur wenige Zeit gemeinsam hatten, nichts von einander. Am Weg wieder nach Linz sagte ich ihm das auch, was zur Folge hatte, dass er eingeschnappt wurde. Als dann wenige Zeit später noch diese Person H. zustieg und uns freudestrahlend gehässig mitteilte, sie würde ihren Lebenspartner heiraten, war die Stimmung noch gereizter. Ich versuchte, ihr keine Beachtung zu schenken und mit meinem Schmerz, den diese Nachricht verursachte, klar zu kommen. Denn für Werner und mich sind solche Nachrichten, auch wenn sie andere Menschen betreffen, immer wieder Konfliktthemen- weil wir eigentlich selbst den Traum hätten- aber es noch nicht möglich war!! Werner wusste, dass ich ohnehin mit der Nachricht nicht umgehen konnte, dass ich unter anderem genervt war wegen dem Hund, dass ich enttäuscht war, da wir so wenig Zeit für einander hatten. Die beiden merkten bereits, dass ich mich verkroch und jedes Gespräch vermeiden wollte. Ich saß da und weinte!!
    Als diese beiden merkten, dass ich weine, ließen sie mir keine Ruhe, sie bohrten förmlich in mich hinein. Obwohl ich schon sagte: "Lasst mich in Ruhe". Nach einigen Minuten hielt ich es nicht mehr aus, ich versuchte, mit Werner ein Gespräch zu finden, ihm zu sagen, was los war, doch diese Person H. mischte sich immer wieder ein. Werner merkte, dass ich sauer war- und er auch- er verzog sein Gesicht, dann hatte ich Angst, als ich diese Mimik sah- und meine Verzweiflung wurde so stark, dass ich Platzangst bekam, ich wollte raus, einfach nur mehr raus, hatte keinen klaren Gedanken mehr, denn die Person H. setzte mich mit Worten und ihrem Auftreten noch mehr unter Druck. Ich rief: "Bleib bitte stehen, bleib stehen", doch stattdessen kam ein so gleichgültiges: "Warum denn?", als ob ich vom Bösen geführt wurde, in diesem Moment öffnete ich die Türe, weinte nur mehr bitterlich, schrie nur mehr: "Ich will nicht mehr, ich will nicht mehr", 1. ins Krankenhaus zurück, 2. mit dieser Person H. auf so engen Raum. Werner musste eine Vollbremsung hinlegen. In Linz dann angelangt geriet der Streit immer mehr außer Kontrolle. Als ich dann im Krankenhaus wieder zurück war, konnte ich mich kaum mehr beruhigen und klappte völlig zusammen. Mehre Male musste in dieser Nacht der Arzt geholt werden, weil ich immer wieder mein Bewusstsein verlor. Am nächsten Tag habe ich dann mit Werner und der Person telefoniert- während diesem Telefonat musste ich mich mehrere Mal übergeben. Wenige Stunden später kamen diese Personen, insgesamt fünf, inkl. Werner.
    Und wir sprachen in Ruhe. Doch irgendwie spürte ich wieder diese Falschheit, Verlogenheit und war aber zu schwach, um genauer zu hinterfragen. Doch schon einen Tag später hatte ich die Antwort: Es kam keiner mehr, Tage lang nicht, ich wurde per sms beschimpft von dieser Person H., ich wurde Äußerungen ausgeliefert, die keiner mehr für wahr halten würde. Und Werner bekam aber davon nichts mit!! Immer wieder versuchte ich ihm dann davon zu berichten, doch er glaubt mir nicht!! Nach wenigen Tagen wurde ich dann aus dem Krankenhaus entlassen. Dann schrieb ich dieser Person H. eine sms in der Hoffnung, meine Tiere sehen zu können. Diese Person nahm sich dann die Freiheit, im Krankenhaus zu überprüfen, ob ich wirklich entlassen wurde. Ich war zwar sauer darüber und dachte aber: "Gut, wenn sie meint". Wir trafen uns dann in einem Park mit den Hunden. Es dauerte nicht lange und ich war wieder die Zielscheibe des verbalen Angriffs- doch zu diesem Zeitpunkt war es mir zumindest teilweise egal!! Ich war froh, aus dem Krankenhaus zu sein und diese Sorge los zu sein und im Gedanken freute ich mich schon auf den Abend, weil ich glaubte, hoffte, Werner zu sehen. Je mehr Zeit verging, umso mehr wurde mein Misstrauen, es schien mir, als würde mir der Strom von meinem Rollstuhl ausgesaugt und musste aufgrund der Gefahr, nicht mehr nachhause zu kommen, früher nachhause. Wir vereinbarten, dass ich ihnen zuhause warten werde, um den Rolli zu laden. Nun, die Zeit verging, es wurde immer später und meine Nervosität stieg!! Plötzlich klingelte es- und ein ungutes Gefühl überkam mich. Plötzlich war diese H. da, um ihre Sachen zu holen, weil sie für 3 Tag weg fuhr. Ich sagte zu ihr: "Du, wo ist denn Werner?" Plötzlich bekam sie ein hämisches Grinsen und sagte gehässig: "Du, der Werner kommt später" –mit einer eigenartigen Betonung- "der muss noch was erledigen". "So", sagte ich "aha ach so???" Als die Person dann weg war, versuchte ich Werner zu erreichen!! Doch es kam keine Antwort, Tage lang nicht!!!!!! Ich fuhr dann in meine Wohnung, sah da nach dem rechten. Und fragte mich, was wieder herum gelogen wird? Ich wusste aufgrund der Sachlage in der Wohnung, dass zwischen Werner und mir es nicht zu Ende ist!! Ich wusste auch, dass Werner immer noch von mir Gegenstände im Auto hatte wie Kleidung, meine 2 Schlüssel der Wohnung etc. Mein Gefühl sagte mir zwar, dass Werner wieder kommt und nur etwas Zeit braucht, um sich über einiges klar zu werden. Doch ich hatte ein Problem, ich brauchte ein technisches Gerät, das er ebenfalls noch hatte. Aber diese Personen wollte mir meine Sachen nicht geben, deshalb bin ich zur Polizei. Die half mir nicht. Na ja, so vergingen wieder ca. 2 Tage. In diesen Tagen schwankte meine Stimmung von hoch bis ganz tief und so holte ich mir immer wieder Rat bei Kartenlegern… was auch immer wieder zutraf. Doch eines Tages war es eigenartig. Es war ein Samstag und ich hatte ein Gespräch, das eigentlich positiv war!! Jedoch war ich weiter beunruhigt, weil ich ja wusste, dass Werner noch den 2. Schlüssel hat, aber auch, dass Werner gerne mal den Schlüssel wo liegen lässt. Mit diesem Wissen im Hinterkopf, dass da auch die Personen ran kommen könnten und mir schaden könnten (wie sie ja andeuteten) habe ich mich entschlossen, das Schloss zu wechseln. Danach hatte ich das Bedürfnis, Werner einen Brief zu schreiben. Als dieser Brief fertig war, wusste ich nicht, was ich tun sollte, und da ich mir ja Hilfe von den Engeln holte, sagte ich nur still in mir: "Was soll ich tun?? Führt mich bitte Engel, weist mir denn Weg!!!" Plötzlich war ich unterwegs mit diesem Brief – ich hatte das Bedürfnis ihn Werner vor die Tür zu geben. Doch dort angekommen, sah ich, dass er zuhause war, ich blieb stehen, atmete durch und bat die Engel noch mal um Führung. Plötzlich stand ich im 5. Stock vor Werners Wohnungstüre, ich wusste nicht, sollte ich klingeln- klopfen, sollte ich nur den Brief da lassen? Da wiederholte sich das Ganze. Plötzlich klingelte ich an der Tür- und klopfte- doch eigenartigerweise war ich es nicht, die das tat. Es schien, als würde meine Hand geführt, ich war zwar tief in mir unruhig, wollte brüllen und rufen, doch meine Stimme blieb ruhig, da ich ja 1000% wusste, dass er in der Wohnung war, sagte ich leise folgendes: "Werner, ich weiß du bist da. Mach doch auf! Bitte!" Zwischen den Worten klingelte ich wieder. Dann sagte ich Werner: "Was soll das? Lass das, rede mit mir, es hat keine Sinn". Doch er öffnete nicht. Ich hing den Brief und ein kleines Präsent an die Tür und wollte gerade fahren, doch irgendwie wurde ich daran gehindert. Es wurde mir im Instinkt gesagt: "Stell dich zur Seite und tue, als wärst du nicht da".
     
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