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Erschaffung des Menschen

Dieses Thema im Forum "UFOs, Ausserirdische" wurde erstellt von Arctic, 27. Januar 2010.

  1. Arctic

    Arctic Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    16
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    Ich lese in letzter Zeit einige Beiträge bzgl. das wir in Wahrheit erschaffen worden sind.
    Angeblich soll der Mensch bei einem Experiment so wie er jetzt ist durch einen genetischen Defekt passiert sein.

    Was denkt ihr?
     
  2. gono38

    gono38 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. September 2009
    Beiträge:
    1.953
    Ort:
    Maria Lankowitz/Steiermark/Österreich
    Warum? Haltest Du Dich selbst für einen genetischen Deffekt?
    Ich finde, dass der Mensch in seiner Vielseitigkeit interessant und gut gelungen ist.
    Wäre ich Gott, wäre ich stolz auf mich!
    ...

    LG, Gono38
     
  3. Arctic

    Arctic Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    16
    Ich selbst halte mich nicht für einen genetischen Defekt.
    Nur hätte mich das nur interessiert was ihr davon haltet.
    Es stimmt schon was du gesagt hast das der Mensch ein Interessantes Geschöpf ist aber was wäre wenn der Mensch in Wahrheit nur eine Erschaffung ist?!
     
  4. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Das darf man ruhig sein, auch wenn man (scheinbar!) nicht Gott ist. ;)
     
  5. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    1.963
    Ort:
    Köln
    Hallo

    Wenn wir von irgendwem "gemacht" worden sind, was ich nicht glaube, wer hat dann unsere Schöpfer erschaffen und wer deren Schöpfer? Das lässt sich beliebig fortsetzen. Irgendwer muss jedoch irgendwann der erste gewesen sein.
    Wenn aber diese hypothetischen Ur-Schöpfer auf "natürlichem" Wege enstanden sind bedeutet das doch, dass die Natur in der Lage ist, aus sich selbst heraus intelligentes Leben zu erschaffen.
    Und wenn sie das kann, warum soll sich dann der Mensch nicht auch von selbst entwickelt haben können?

    Die Evolution hat auf unserem Planeten eine so unglaubliche Vielfalt an Lebewesen hervorgebracht. Warum soll gerade der Mensch auf andere Art entstanden sein? Unterscheiden wir uns in unserem Bauplan und unseren Bedürfnissen so sehr von anderen Tieren, dass man ein Eingreifen von Außen in Betracht ziehen müsste?


    Gruß
    McCoy
     
  6. gono38

    gono38 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. September 2009
    Beiträge:
    1.953
    Ort:
    Maria Lankowitz/Steiermark/Österreich
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    Guter Gedankenansatz und eine gute Frage, mit welcher sich der "denkende" Mensch schon seit jeher auseinander setzt. Hier gibt es so viele Theorien aufzuzählen....das lass ich mal lieber.

    Aber mal ne Gegenfrage: Was ist, wenn Darwin unrecht hatte, und es tatsächlich keine Evolution gab?
    Ohne, dass ich jetzt gleich wieder als Sektenführer oder Gottesguru oder so kritisiert werde....ich meine das reinwissenschaftlich, Erkenntnisse aus den fossilen Funden. Wie wir alle wissen, hatte es in der Vergangenheit auf der Erde öfters mal anständig gebumst. Sprich, ein Meteorit hat z.b. vor 65 Millionen Jahren jegliches Leben auf der Erde ausgelöscht. Die verkohlte 2m dicke Gesteinsschicht, welche rundum die Erde läuft, beweist uns das. Es kann nichts und niemand überlebt haben. Und diese totalen Naturkatastrofen gab es in der Vergangenheit öfters. Hätte es es Evolution gegeben, hätte sich jedes Lebewesen von Null an neu entwickeln müssen. Und da wiederum spricht dagegen, dass sich z.b. Schildkröte oder Haifisch die letzten 200 Mio. Jahre nicht ein bisschen weiter entwickelt haben. Das gilt allerdings auch für alle heutig lebenden Tiere. Von keinem wissen wir die Vorstadien der entwicklung. Im Gegenteil. In Bernstein gefundene Insekten, wie z.b. eine Biene oder eine Libelle war vor 500 Mio. von Jahren die selbe. Wie gibt es das ? Auf der anderen Seite gab ist in der Vergangenheit immer diese plötzliche explusionsartige Artenvielfalt, wo binnnen kürzester Zeit alles Leben entstand. Beschäftige Dich mal mit Fossilien, und Du weisst wovon ich rede.
    Ich für mich bin zum Ergebnis gekommen, dass es diese Evolution im Sinne Darwins nicht gegeben hat. Die Übergangswesen, die man hätte finden müssen, wurden nie gefunden. Es spricht für mich zumindest alles dafür,
    dass wir in kürzerermZeit erschaffen wurden, und das wiederum spricht für eine höhere Intelligenz, welche ich jetzt mal Schöpfer nenne.

    LG, Gono38
     
  7. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    4.104
    Ort:
    Abyss
    Da kenn ich so einige bei denen das ganz sicher zutrifft. ;) :banane:
     
  8. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    1.963
    Ort:
    Köln
    Hallo

    Die Evolution kein abgeschlossener Prozess, der irgendwann früher mal stattgefunden hat. Sie passiert jeden Tag überall um uns herum. Wie enstehen denn deiner Meinung nach Antibiotikaresistenzen bei Krankheitskeimen, wenn nicht durch Evolution? Manchmal kann man sogar dabei zusehen.

    Wie jetzt. Haben die doch überlebt oder vernichtet der Schöpfer von Zeit zu Zeit alles Leben auf der Erde, um anschließend genau die gleichen Tiere wieder zu erschaffen?

    Mal abgesehen davon muss ja nicht für jede neue Art die entsteht eine alte aussterben. Hai und Schildkröte sind eben perfekt an ihren Lebensraum angepasst, warum sollten sie auch aussterben? Was nicht heißt, dass sich neue Arten abspalten und andere Lebensräume erobern könnten. Warum gibt es denn sonst z.B. so viele Arten von Schildkröten die auf dem Land leben, in Süß- oder Salzwasser?

    Wie kommst du denn bitte zu dieser völlig haltlosen Behauptung? Die Naturkundemuseen quellen über von Vorstufen heute lebender Tiere und im Übrigen auch Pflanzen.

    Ja, solche Artenexplosionen gab es. Allerdings entstanden auch dort nicht neue Arten aus dem Nichts heraus, sondern sie entstanden aus den vorhandenen. Vielleicht weil sich die Umweltbedingungen geändert hatten und neue Lebensräume frei wurden. Vielleicht machte die Evolution eine wichtige neue Erfindung, die ganz neue Baupläne und Lebensweisen möglich machte wie das Veratmen von Sauerstoff oder ein Knochenskelett.

    Dieses ganze Konzept eines Schöpfers, der nach belieben Leben erschafft und zerstört überzeugt mich nicht. Einer der von Zeit mal an ein paar Stellschrauben dreht und einen Meteoriten einschlagen lässt, die Sache sonst aber laufen lässt und von außen oder oben zusieht.
    Der Naturgesetze schafft und Menschen mit einem Gehirn das in der Lage ist, diese Gesetze zu durchschauen, nur um die Regeln dann wieder nach belieben zu brechen. Wenn dieses Wesen allmächtig und allwissend ist, was soll dann das Ganze? Er weiß doch sowieso, was am Ende dabei herauskommt.


    Gruß
    McCoy
     
  9. Tibet

    Tibet Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2010
    Beiträge:
    152
    nuja wenn die evolution so verläuft wenn eine art verschwindet das dann die andere sich anpasst...was ist dan mit affen...warum sind menschen und affe jetzt zusammen immer noch da?
     
  10. gono38

    gono38 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. September 2009
    Beiträge:
    1.953
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    Du hast es zum Teil richtig verstanden. Am Beispiel vor 65 Mio. Jahren,
    als die Saurier ausstarben, wollte ich erklären, dass es nicht nur die Saurier waren, die ausstarben, sondern alle Lebewesen! Das betrifft auch Pflanzen.
    Es gab also keine Pflanzen und keine Tiere mehr, weil es über Jahre hinweg
    so etwas wie einen nuklearen Winter gab. Die Temperaturen der Erde vielen in jedem Winkel der Erde auf zig Minusgrade......und das über einen längeren Zeitraum. Es hat also die Schildkröte und sämtliche andere Lebewesen das Problem gehabt, dass es sie nicht mehr gab.....es musste nämlich zuerst wieder die Natur ins Gleichgewicht kommen. Wie sollte das dann aber funktionieren, wenn viele Pflanzen ja z.b. von Insekten bestäubt werden?
    Alleine das dauerte hunderte, wenn nicht tausende Jahre. Also, wenn Deine,oder besser gesagt, die Evolutionstheorie stimmen würde, dann hätte
    das Leben wieder von 0 anfangen müssen mit winzig kleinen Mikrorganismen.
    Aus fossilen Funden danach weiss man aber, dass dem nicht so war.
    Und wenn irgendwann dann wieder plötzlich die Schildkröte auftaucht, frag ich mich, warum sie sich dann wieder zufällig genauso entwickelt hat, wo doch die Umstände und der Lebensraum ein völlig anderer sein musste?
    Du weisst wahrscheinlich, auf was ich anspiele, aber versuch einfach dieses
    Evolutionsszenario durchzudenken, mit allen Fakten die uns bekannt sind.....dann denkst Du wahrscheinlich ähnlich wie ich.

    Dein Argument an sich, dass Gene über Generationen hinweg Informationen weitergeben, und auch gewisse Krankheiten durch Entwicklung diverser
    Abwehrkräfte besiegbar sind, ist mir natürlich klar......Allerdings, dass der Mensch an sich jetzt in seiner höchsten Entwicklungsstufe befindet, und nicht schon früher mal einiges weiter war, wage ich zu bezweifeln.....
    Das ist die Arroganz des modernen Menschen....

    LG, Gono38
     
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