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Ein Nostradamus-Artikel

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Brambauer, 2. Juli 2007.

  1. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    (aus meinem Nostradamus-Kommentar-Archiv)

    2010/11(?)
    Der Beginn globaler Katastrophen



    Brief an Cäsar:
    “Vient à cefte heure(1) entendre, mon filz, que ie trouue par mes reuolutions que font accordantes à reuellée infpiration, que le mortel glaiue s'aproche de nous maintenant(2) par pefte, guerre plus horrible que à vie de trois hommes(3) n'a efte & famine, lequel tombera en terre, & y retournera fouuent, car les aftres s'acordent à la reuolution: & aufsi à dict Visitabo in virga ferrea iniqitates eorum, & in verberibus percutiam eos: car la mifericorde de Dieu(4) ne fera poinct difpergée vn temps mon filz, que la pluspart de mes Propheties feront accomplies, & viendront eftre par accompliffement(5) reuolues. Alors par plufieurs foys durant les finistres tempestes, Conteram ergo, dira le Seigneur, & confringam, & non miferebor: & mille autres adentures(6) qui aduiendront(7) par eaux & continuelles pluies”

    Brief an Cäsar:
    “Komm, und höre in dieser Stunde, mein Sohn, denn ich habe durch meine Berechnungen der Umläufe, die mit der enthüllenden Inspiration übereinstimmen, herausgefunden, dass sich uns das Schwert des Todes durch Pest und Krieg, schlimmer als in den drei Menschenaltern, und Hungersnot, die auf der Erde aufkommen und oftmals wiederkehren wird, denn die Sterne stehen im Einklang mit der umwälzenden Veränderung: und es ist auch gesagt worden: 'Mit eiserner Rute will ich ihre Ungerechtigkeit heimsuchen und sie mit Schlägen züchtigen.' Denn Gottes Barmherzigkeit wird plötzlich einige Zeit nicht ausgesandt werden, mein Sohn, zwischen der Zeit, in der der Großteil meiner Prophezeiungen erfüllt sein wird, und der Zeit, in der sie sich vollständig erfüllt haben werden. In dieser Zeit wird der Herr mehrere Male während der unheilvollen Stürme sagen: 'Ich zermalme und zerbreche sie aus diesem Grund, und ich werde keine Barmherzigkeit zeigen.' Und durch Wasser und fortwährende Regenfälle werden 1000 andere Ereignisse geschehen.”

    Wenn Nostradamus hier schreibt: “Komm, und höre in dieser Stunde, mein Sohn”, dann hat er auch uns, den Lesern seiner Prophezeiungen, etwas sehr wichtiges mitzuteilen, und was das ist, das beschreibt er in dieser Prophezeiung: eine “umwälzende Veränderung” (“revolution”) nähert sich uns durch eine schreckliche Pest, einen schrecklichen Krieg, durch Hungersnot, unheilvolle Stürme, durch Wassermassen, d.h. durch Flutwellen, Sturzfluten, Überschwemmungen und lang anhaltende, sintflutartige Regenfälle, die zu großen Überschwemmungen führen werden.

    Wenn Nostradamus von “revolution” in Verbindung mit Krieg und Katastrophen spricht, dan meint er hier keine politische Revolution, sondern eine umwälzende, globale Veränderung, eine Zeitenwende, eine Wende hin zu einem neuen Zeitalter, die durch umwälzende Katastrophen und einen schrecklichen Krieg auf die Bahn gebracht wird. Diese Wandlung durch Krieg und Katastrophen vollzieht sich, wie wir aus dem Text erfahren, zwischen der Zeit, in der sich die meisten seiner Prophezeiungen erfüllt haben, und jener Zeit, in der sie sich vollständig erfüllt haben werden, was nach Quatrain I.48 erst im 23. Jahrhundert der Fall sein wird. Ergänzend zu dieser Prophezeiung heißt es an anderer Stelle im Brief an Cäsar:

    “... & que de prefent que ceci i'efcriptz auant cent & feptante fept ans troys moys vnze iours, par peftilence, longue famine, & guerres, & plus par les inundations le monde entre cy & ce terme prefix, auant & apres par plufieurs foys, fera fi diminué, & fi peu de monde fera, que l'on ne trouuera qui vueille prendre les champs, qui deuiendront liberes aufsi longuement qu'ilz font eftes en feruitude: & ce quant au vifible iugement celefte, que encores que nous foyons au feptiefme nombre de mille qui paracheue le tout, nous approchant du huictiefme, ou eft le firmament de la huictiefme fphere, que eft en dimenfion latitudinaire, ou le grand Dieu eternel viendra paracheuer la reuolution: ou les images celeftes retourneront à fe mouuoir, & le mouuement(8) fuperieur qui nous rend la terre ftable & ferme, non inclinabitur in faeculum faeculi”

    “Und von der gegenwärtigen Zeit an, wo ich dies hier schreibe, wird die Welt vor Ablauf von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen durch Pestilenz, lange Hungersnot, und Kriege, und zudem durch die Überschwemmungen innerhalb diesen Zeitraumes mehrere Male davor und danach, vermindert, und es wird von ihr so wenig übrig sein, dass man niemanden finden wird, der die Felder übernehmen will, die so lange unbestellt bleiben, wie sie bewirtschaftet worden sind: und was das sichtbare himmlische Urteil betrifft(9), wird sich das wiederholen, wenn wir uns in der 7. Zahl des Tausends befinden, wo das alles vollendet wird, uns nähernd von der 8. Zahl, wo das Firmament der 8. Sphäre ist - das ist in einer weiten Dimension -, wo der große ewige Gott die umwälzende Veränderung zu vollenden kommt: wo die himmlischen Bilder zu ihrer Bewegung zurückkehren werden, und der höheren Bewegung, die uns die Erde stabil und sicher macht, denn sie soll nicht für immer geneigt bleiben”


    In diesem Abschnitt bezieht sich Nostradamus auf einen Zeitraum von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen, die er ab dem 1. März 1555 zählt, mit dem der Brief an Cäsar unterzeichnet ist, d.h. er bezieht sich auf den Zeitraum 1555 bis 1732. Die Phrase “davor und danach” bedeutet, dass er auch einige Zeit vor 1555 und einige Zeit nach 1732 hier mit einbezieht. Somit verweist der Seher auf die Zeit ab dem 16. Jahrhundert bis zum 18. Jahrhundert. Innerhalb diesen Zeitraumes von etwa 300 Jahren sollte die “Weltbevölkerung”(10) mehrere Male durch Pestilenz, lang andauernde Hungersnöte, Kriege und Überschwemmungen dezimiert worden sein, so dass landwirtschaftliche Anbauflächen unbewirtschaftet geblieben sein sollen, weil sie niemand übernehmen wollte . Wie wir aus der Geschichte wissen, wurde Europa zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert “mehrere Male” durch Pest, durch Hungersnöte, Kriege, Überschwemmungen und Sturmfluten stark dezimiert, so dass landwirtschaftliche Anbauflächen immer wieder vernachlässigt wurden. Nostradamus betont hier, dass diese Entwicklung bis ins 18. Jahrhundert hinein andauern sollte. Damit deutete der Seher eine Wende an: Die Weltbevölkerung sollte ab dem 18. Jahrhundert wieder kontinuierlich ansteigen. Und Nostradamus hatte auch hier recht, denn ab dem 18. Jahrhundert nahm die Weltbevölkerung wieder rapide zu. Auf der Internet-Seite der Bundeszentrale für politische Bildung ist nachzulesen:

    “Als im 18. Jahrhundert in Europa die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Bevölkerungsfragen begann, entwickelte sich unter den Gelehrten ein Streit um die These, dass die Weltbevölkerungszahl im Altertum möglicherweise größer gewesen sei als in der Neuzeit. Diese aus heutiger Sicht merkwürdige Annahme ist darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerungszahl in vielen Ländern Europas durch lang andauernde Kriege, in Deutschland vor allem durch den Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648, sowie durch die hohe Sterblichkeit infolge von Epidemien wie den Pocken und der Pest vielerorts auf weniger als die Hälfte gesunken war. Das wichtigste Bevölkerungsproblem bestand aus damaliger Sicht nicht in der "Übervölkerung", sondern in einem Mangel an Menschen, und die Bevölkerung eines Landes im Sinne des wieder Volkreich-machens rückte zu einem der wichtigsten Staatsziele auf. ...
    Die in der Zeit des Merkantilismus im 18. Jahrhundert eingesetzten Maßnahmen der Bevölkerungspolitik - vor allem die Förderung der Geburten, die Einführung eines Medizinalsystems zur Senkung der Sterblichkeit sowie die Unterstützung der Einwanderung bei gleichzeitigem Verbot der Auswanderung - zeigten in ihrer Summe Wirkung: Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Bevölkerung Europas stieg vom Zeitraum 1750-1800 bis zum Zeitraum 1850-1900 kontinuierlich von 0,44 auf 0,79 Prozent. Die Wachstumsrate der Weltbevölkerung erhöhte sich im gleichen Zeitraum ebenfalls, jedoch wesentlich schwächer, von 0,43 auf 0,54 Prozent.”(11)


    Eine ähnliche Katastrophen-Situation mit ihren Folgeerscheinungen für die Weltbevölkerung soll sich nach Nostradamus erneut einstellen, wenn wir uns in der “7. Zahl des Tausends” befinden, und wir uns diesen Ereignissen “von der 8. [Zahl an] nähern”. Die “7. Zahl des Tausends” bzw. “von Tausend” ist das 7. Jahrtausend, das nach mittelalterlichem Verständnis mit dem Jahr 2000 begann, wobei anzumerken ist, dass das neue Millenium in Wirklichkeit nicht mit dem Jahr 2000 begann, sondern mit dem Jahr 2001, weil kein Jahr 0 als Ausgangspunkt unserer Zeitrechnung existiert, sondern das Jahr 1. Bisher ist man in der Nostradamus-Forschung der Meinung gewesen, dass es sich bei der 8. Zahl um das 8. Jahrtausend handelt. Doch im französischen Text des Sehers heißt es “approchant du huictiesme”, was richtig übersetzt “nähernd von der 8. [Zahl]” bedeutet, und nicht “nähernd zu der 8. [Zahl]” hin. Demzufolge spricht Nostradamus von der 8. Zahl des 3. Jahrtausends n. Chr., da sich das 8. Jahrtausend unmöglich dem 7. Jahrtausend nähern kann. Die 8. Zahl des 3. Jahrtausends n. Chr. wäre nach mittelalterlichem Verständnis das Jahr 2007 und nach der richtigen Zeitzählung das Jahr 2008.
    Auch im erstgenannten Briefabschnitt sind zwei Zeitangaben codiert, die sich mittels der Grünen Sprache [Geheimsprache, die alchemistische Meister in ihren Werken angewendet haben) entschlüsseln lassen. Zunächst verweisen wir auf das Schlüsselwort “temps”, hinter dem sich die Zeitangabe verbirgt:

    “temps: mon filz” = “Zeit: mon filz”

    In “mon filz” sind nun die Wörter “mil” und “onz[e]” anagrammitisch enthalten. Das Wort “mil” heißt übersetzt “tausend” und deutet auf das neue Millenium (3. Jtsd. n. Chr.). Das Wort “onz[e]” bedeutet in deutscher Übersetzung “elf”. So wird hier auf das 11. Jahr des 21. Jahrhunderts bzw. des 3. Jahrtausends verwiesen, was nach mittelalterlicher Auffassung das Jahr 2010 wäre. Da es aber kein Jahr 0 als Ausgangspunkt unserer Zeitrechnung gibt, sondern das Jahr 1, was Nostradamus als hervorragender Mathematiker und Astronom sicherlich gewusst haben dürfte, käme auch das Jahr 2011 in Frage. Auf das 3. Jahrtausend wird auch in der Phrase “mille autres” (“tausend andere”) hingewiesen. Den Regeln der Grünen Sprache zufolge lassen sich diese beiden Worte auch als “mille au tres” lesen, was wörtlich übersetzt “tausend in drei” bedeutet und somit auf das 3. Jahrtausend schließen lässt. Und nun können wir Nostradamus Prophezeiungen bis hierher wie folgt deuten:

    “Ab dem Jahr 2007 oder 2008 bewegt sich die Menschheit mit großen Schritten auf große Katastrophen und Kriege zu, durch die sie sehr stark dezimiert wird, so dass man niemanden finden wird, der die landwirtschaftlichen Felder übernehmen und bewirtschaften wird. Diese Zeit beginnt ab 2010 oder ab 2011. Ab 2010 oder 2011 wird Gottes Barmherzigkeit nicht mehr in die Welt hineinfließen, d.h. die Gnadenzeit, die Gott der Menschheit zur Umkehr und zu ihrem Heil geschenkt hat, wird dann zu Ende sein. Das bedeutet, dass im Jahr 2010 oder 2011 die “umwälzende Veränderung”, die Zeit der globalen Katastrophen beginnen wird: Pest, Hungersnöte, Stürme, Regenfälle, Flutwellen, Sturzfluten und Überschwemmungen ungekannten Ausmaßes, sowie schreckliche Kriege. Es beginnt eine Zeit der Veränderung hin zu einem neuen Zeitalter.”

    Doch Nostradamus' Prophezeiung im zweiten Textabschnitt des Briefes ist noch nicht zu Ende: In den folgenden Jahren nach dem Jahr 2006 oder 2007, wenn sich die globalen Katastrophen (Pestilenz, Hunger, Überschwemmungen) und Kriege wiederholen und die Weltbevölkerung stark dezimiert wird, wird das “Firmament der 8. Sphäre” sein, die sich in einer weiten Dimension befindet, wird Gott die “umwälzende Veränderung” zu vollenden kommen und die “himmlischen Bilder” werden wieder zu ihrer Bewegung und in eine “höhere Bewegung” kommen, die der Erde Stabilität und Sicherheit geben wird, denn sie soll nicht für immer geneigt bleiben.
    Bei dem “Firmament der 8. Sphäre” handelt es sich um den Fixsternhimmel. Im Mittelalter hatte man noch die Vorstellung, dass im Zentrum des Kosmos die Erde stehe, um die sich die damals bekannten sieben Planeten(12) in kreisförmigen Bahnen bewegen. Die Bahnen dieser sieben Planeten bildeten nach der mittelalterlichen Vorstellung sieben Sphären. Die achte Sphäre war das “Firmament”, an dem die Fixsterne befestigt waren. Und dieser Fixsternhimmel drehte sich in 24 Stunden um die Erde.(13) Wenzel Faber (1455/60-1518) erklärte:

    “Demnach werden sie(14) zu den Klimata hinzugezählt. Deswegen, weil unsere Gebiete wegen der achten Sphäre gemäßigter geworden sind, folgt eine neue, ausreichend geprüfte Tafel der zu bewohnbaren Klimata.”

    Klaus Anselm Vogel erläutert in seiner Arbeit über das mittelalterliche Weltbild und die kosmographische Revolution diese Passage wie folgt:

    “Im übrigen haben sich seit der Zeit des Ptolemäus die Lage der gemäßigten Gebiete, wegen der Bewegung der achten Sphäre in nördliche Richtung bewegt”(15)

    Bei der (scheinbaren) Bewegung der achten Sphäre, des Sternenhimmels, handelt es sich in Wirklichkeit um die Erdbewegung im Zusammenhang mit einer Veränderung der Neigung der Erdachse. In diesem Sinne ist sicherlich auch die nostradamische Textpassage zu verstehen: die Erdachse wird sich neigen, und diese Neigung der Erde bzw. der Erdachse wird zu einer Verschiebung der Klimazonen führen. Es kommt zu einem Klimawechsel.
    Anschließend ist im Nostradamus-Text wieder von “revolution”, von der umwälzenden, globalen Veränderung, der Zeitenwende die Rede, die durch umwälzende Katastrophen und Kriege auf die Bahn gebracht wird. Die .weltweite umwälzende Veränderung vollzieht sich sonach durch globale Katastrophen ...



    Viele liebe Grüße, Stefan
     
  2. Jeroen

    Jeroen Mitglied

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    Wir reden hier über etwas was vor mehreren Jahrhunderten geschrieben wurde.
    Egal ob er es damals so "gesehen" hat oder nicht, es wird immer aus dem
    derzeitigen Wissenstand heraus interpretiert sein.

    Das bedeutet, dass wenn man z.B. glaubt, dass die Erde flach ist (ist nur ein
    Beispiel!) und man bekommt Visionen wo man eine runde Erde sieht, kann man
    folgendermaße vorgehen:
    - die Erde ist nicht flach, sondern rund (gerüttel an gefestigtem Wissen!)
    - die Erde verbiegt sich und wird zu einem Kugel (Angstmacherei, denn man
    könnte runterfallen oder weiß ich was)

    Also, eine Vision wird (aus dem Stand des Wissens heraus) zu Papier gebracht
    und mehrere Jahrhunderte später aus dem jetzigen Stand des Wissens heraus
    interpretiert. Stille Post vom Feinsten wenn man mich fragt...
    Was ja natürlich keiner tut :clown: :escape:

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
  3. Jaguar

    Jaguar Guest

    Nostradamus...Vor einiger Zeit habe ich auch jede kleinste Prophezeiung von ihm "gefressen", aber jetzt bin ich da anderer Meinung. Es bringt doch nichts, wenn wir nun Angst haben vor Kriegen und Umweltkatastrophen, dann könnten wir uns ja gleich den Schuss geben. Alles kann so kommen, aber nichts muss...Nostradamus benutzte vielleicht auch oft Metapher und es ist nicht alles wörtlich gemeint...Ist ja in der Bibel auch so, oder?
    Umweltkatastrophen sind unausweichlich, aber Kriege können wir verhindern...Was sollen diese scheiss Kriege, ist die Menschheit denn immer noch nicht intelligenter geworden??? Klar braucht es einschneidende Ereignisse, um uns in ein neues Zeitalter zu führen, aber das kann auch auf andere Weise geschehen...Für das müssen wir uns nicht Atombomben um die Ohren schmeissen. :escape:
     
  4. Gnadenhof

    Gnadenhof Aktives Mitglied

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    Hallo Stefan :liebe1:

    Ich danke Dir sehr... Deine Forschung ist sehr umfangreich...

    Alle Achtung . :banane: Ich ziehe den Hut vor Dir...

    Übrigens, ich habe keine Angst... Denn ich gehe meinen Weg weiter...

    Wer will kann ja mitgehen...:) Gibt es eine Fortsetzung ? Ich würde mich sehr darüber freuen :liebe1:
     
  5. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    Hallo Jeroen,

    zuerst möchte ich auf Deinen Kommentar eingehen

    Ja, da hast Du völlig recht, deshalb braucht man auch Informationen darüber, welches Wissen Nostradamus einst benutzt hat, um seine Prophezeiungen sprachlich zu gestalten und zu verschlüsseln. Da ist zunächst einmal die korrekte Übersetzung sehr wichtig, wobei man den Originaltext nicht aus den Augen verlieren darf, weil bestimmte Wörter bei Nostradamus manchmal oder auch oft nicht das sind, was sie zunächst zu sein scheinen. Bestes Beispiel ist in Vers VIII.71 das letzte Wort: "glomes", das "Knäuel" bedeutet. Doch in der Übersetzung geht hierbei die wahre Bedeutung verloren, weil "glomes" hier lediglich eine Anpassung an den Reim mit "astronomes" in der ersten Zeile ist. In Wirklichkeit meinte Nostradamus hier aber "globes" : "Globen", "Kugeln". Erkennt man das nicht, kann man sich an "glomes" die Zähne zerbeißen, und man kommt niemals hinter die wirkliche Bedeutung.

    Desweiteren sind historische Kenntnisse von großer Bedeutung, weil wie will man sonst wissen, ob sich eine Prophezeiung bereits erfüllt hat oder nicht? Außerdem benutzte Nostradamus Metaphern wie "Das Schiff" für die Katholische Kirche, oder auch "das Fischerboot", oder "der Fischer" für den Papst usw. Und nicht zu vergessen ist, dass der Seher auch alchemistische Begriffe und die Grüne Sprache (Sprache der Vögel, Phonetische Kabbala ...) benutzt hat. Dazu kommen Namen aus der griechischen und römischen Mythologie und der Bibel. Um Zeitangaben zu codieren wandte er das System der planetarischen Engel nach Trithemius
    , astrologische Konstellationen und Hinweise sowie auch hier die Grüne Sprache. Meine Erfahrung ist auch, dass überall dort, wo das Wort "temps" : "Zeit" erscheint, dahinter eine Zeitangabe sprachlich codiert ist. Man braucht also ein umfangreiches Wissen über die Methoden, des Nostradamus, die seiner Zeit in den Geheimwissenschaften (Alchemie, Kabbala etc.) angewandt wurde. Und was Prophezeiungen von Naturkatastrophen betrifft, da ist es wirklich nicht schwer, diese zu verstehen, es sei denn er hat sie sprachlich nach Methoden der Grünen Sprache codiert, was auch vorkommt. Zu erwähnen ist auch, dass Nostradamus' Prophezeiungen in seinen Briefen (an Cäsar und Heinrich II.) wesentlich leichter zu verstehen sind als die in den Centurien.

    Ein Beispiel, das Deine Aussage bestätigt, ist z.B. meine Interpretation von Vers I.22:

    [Aus meinem Archiv]


    Mag das für den einen oder anderen auch weit hergeholt sein, doch zu bedenken ist, dass Nostradamus ein außergewöhnlicher Seher war, der zukünftige Ereignisse nicht nur als solche beschreibt, sondern auch deren Ursachen erwähnt. Und da er ein außergewöhnlicher Seher war, war er auch in der Lage, Namen zukünftiger Persönlichkeiten zu sehen und Bezeichnungen z.B. von staatlichen Vereinigungen wie "VAR", eine offizielle Abkürzung für "Vereinigte Arabische Republik". Oder "Franco und Rivera" in ein und demselben Vers, oder "Montmorency" und "Clerepeine". Hier wurde "Clerepeyne" allerdings sprachlich codiert in Form von "clere peyne" : "klare Strafe", die "Montmorency" 1732 erlitt. Und "Clerpeine" war der Name seines Henkers, der die "klare Strafe" vollzog.

    Liebe Grüße,

    Stefan
     
  6. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    Hallo lieber Jaguar,

    Natürlich muss man keine Angst vor Krieg und Katastrophen haben. Was die Klimakatastrophen z.B. betrifft, die sind nun mittlerweile unausweichlich geworden, da wir seit dem 19. Jh. viel zu viel CO2 in die Atmosphäre hineingepumpt haben. Das kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, und demnach auch die Katastrophen-Folgen nicht. Wir können in Zukunft nur zusehen, dass wir auf erneuerbare, umweltfreundliche Energien umsteigen, damit nicht weiter CO2 in die Atmosphäre emittiert wird. Die herrschende Politik will dahingehend nichts verändern und das Kyoto-Protokoll bringt da nach Aussagen der Wissenschaftler auch nichts, ist viel zu geringfügig, was die da beschlossen haben. Und weil die Regierungen in Wirklichkeit nichts für das Klima tun, müssen die Bevölkerungen der westlichen Staaten umdenken und handeln. Aber das geschieht ja auch nicht, es wird z.B. weiterhin Auto gefahren was das Zeug hält. Je früher die westliche Gesellschaft unabhängig der Politik umdenkt, desto geringer werden die künftigen Klimakatastropher ausfallen. Die Klimakatastrophen, d.h. ihre Häufigkeit und Stärke kann so nur noch gemildert, aber nicht mehr verhindert werden, außer vielleicht, wenn ein weltweites spirituelles Umdenken stattfinden würde, aber das ist in dieser Gesellschaft eh noch nicht in Sicht.

    Ich will Dir ja hiermit keine Angst machen, das ist nicht meine Absicht. Aber das ist der gegenwärtige wissenschaftliche Stand, der sich auch von Jahr zu Jahr bestätigt. Und man sollte Seher und Propheten in dieser Hinsicht, ebenso die Klimatologen, nicht dafür verantwortlich machen, nur weil sie aus guten Gründen warnen. Sie haben lange gewarnt, und bis heute wurde auf sie nicht gehört. Angst machen nicht Nostradamus und andere Seher und Propheten, und auch nicht die Klimaforscher, sondern diejenigen, die das Übel verursachen, und da sind nicht nur die Politiker schuld daran.

    Prophezeiungen, die unglückliche Ereignisse vorhersagen, sind lediglich Warnungen, und die Bibel ist voll von solchen Warnungen, die in den allermeisten Fällen gehört wurden. Das Beispiel Jona und Ninive zeigt sehr gut auf, wie Naturkatastrophen und Kriege durchaus verhindert werden können. Und das Beispiel Josef und Pharao in Ägypten zeigt sehr gut, wie Regierungen handeln sollten, wenn sie Katastrophen für die Bevölkerung unwirksam machen können. Und das Beispiel Noah zeigt ebenfalls sehr deutlich, dass man als Individuum trotz Krieg und Katastrophen geschützt sein kann. Weitere Beispiele sind: Lot und seine Familie bzgl. der Zerstörung Soddom und Gomorras. Und man sollte da nicht so handeln, wie Lots Frau, die trotz göttlicher Warnung während der Flucht einige Zeit stehen blieb, sich umdrehte und dann eine bestimmte Strahlung abbekam, die sie tötete. Lies da mal die Bibel. Sie ist ein wunderbares Buch, das uns sehr viel Gutes lehren kann.

    Da hast Du völlig recht! Wir, die wir das erkennen, können nur in Gebet und Meditiation immer nur für den Frieden in der Welt zwischen den Völkern und einzelnen Menschen beten. Und je mehr Menschen das tun, desto besser!

    Ich möchte hier einen Artikel aus meinem Nostradamus-Buch reinbringen, weil er hierzu passt:

    Eine sehr schöne Prophezeiung von Nostradamus findest Du in der folgenden Antwort von mir an Elli.

    Liebe Grüße, Stefan:)
     
  7. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    Hallo liebe Elli, :liebe1:

    Es freut mich,

    dass Dir meine Forschungen gefallen, und es freut mich auch sehr, dass Du keine Angst hast. Ich habe auch keine. Die kommt sicherlich erst dann, wenn die Große Zeit der Umwandlung da ist. Ein Zuckerschlecken wird das sicherlich nicht werden. Aber man sollte sich mit Prophezeiungen beschäftigen, auf Vorzeichen achten, geistige/spirituelle und evtl. wem das finanziell möglich ist, auch materielle Vorsorge treffen. Doch am wichtigsten, so die Propheten und Seher, ist die geistige Vorsorge: Liebe zu Gott und den Mitmenschen:kuesse: , Vertrauen in Gott, Viel Gebet und Meditation. Dann haben wir den wirklichen Schutz! Hier ein neuer Artikel von mir über die kommende Zeit:

    [Aus meinem Archiv]




    TEIL II folgt unten
     
  8. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    TEIL II





    Viele liebe Grüße, Stefan:)
     
  9. Jaguar

    Jaguar Guest

    Ich mache mir weniger wegen Umweltkatastrophen Sorgen, sondern mehr um einen Weltkrieg...Hier in der Schweiz bin ich nämlich sehr gut geschützt vor Umweltkatastrophen, es ist kein grosses Gewässer in der Nähe, auch kein Berg oder so. Man muss halt einfach nicht in gefährliche Gebiete ziehen (Tornadogebiete, Tsunamigebiete, Erdbebengebiete usw.), dann muss man keine grosse Angst haben.

    Das mit dem CO 2 ist so eine Sache...Ich hab grad vor kurzem eine sehr interessante TV-Sendung bei RTL darüber gesehen. Dabei kam heraus, dass sich die Erde schon kurz nach der kleinen Eiszeit (also vor der grossen Industrialisierung) von Jahr zu Jahr immer mehr erwärmt hat. Am Schluss kam dann raus, dass die Wissenschaft eigentlich auch nicht genau weiss, ob wir nun an den steigenden Temperaturen Schuld sind, oder nicht. Es gab in früheren Zeiten mehr CO2 in der Atmosphäre als heute...Im Mittelalter war es sogar noch wärmer als jetzt! Darum haben ja auch die Wikinger Grönland entdeckt...Damals war es noch eisfrei!
    Zum einen erwärmt sich die Erde eben natürlich, zum anderen ist der CO2-Ausstoss eben auch ein Risikofaktor.
     
  10. Brambauer

    Brambauer Neues Mitglied

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    Hallo Jaguar,

    nun, das muss wohl eine Sendung gewesen sein, in der sog. "Klimaskeptiker" zu Wort kamen, denn die arbeiten mit Tricks, um die wissenschaftliche Laien von dieser Ansicht, die sie möglicherweise selber nicht vertreten, zu überzeugen, da sie die wirklichen wissenschaftlichen Fakten nicht kennen. Hier ein Beispiel, an dem sehr gut sehen kann, wie die Klimaskeptiker versuchen, das Laienpublikum zu verar....:



    Alvensleben (Klimaskeptiker):

    Kommentar vom Klimaforscher Stefan Rahmstorf:

    >>Dies ist korrekt; darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von weiteren Daten aus Sedimenten, Baumringen, Korallen, usw. Was Alvensleben hier vielleicht hätte sagen sollen: diese Daten zeigen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre inzwischen um ein Drittel über dem liegt, was jemals für die letzten 420 000 Jahren gemessen wurde [1]. Wahrscheinlich (nach weniger sicheren Daten aus Sedimenten) muss man etliche Millionen Jahre zurückgehen, um ähnlich hohe CO2-Konzentrationen zu finden wie heute. Das bedeutet: seit der Mensch den aufrechten Gang gelernt hat, gab es noch nie soviel CO2 in der Luft wie jetzt.<<


    Alvensleben:

    Rahmstorf:
    >>Ich komme darauf noch zurück. Seit über fünfzehn Jahren ist dies ein Klassiker der "Klimaskeptiker". Dazu einige Anmerkungen.

    (1) Die Ursache der Eiszeitzyklen, um die es hier geht, sind die Milankovich-Zyklen der Erdbahn (dies war schon in meiner Jugend Gymnasialstoff). Diese wirken durch die Umverteilung der Sonnenstrahlung direkt auf die Temperatur; dass CO2-Änderungen deshalb erst mit etwas Verzögerung einsetzen ist genau das, was Klimatologen erwarten.

    (2) Dass der CO2-Anstieg zeitlich verzögert stattfand wurde von Klimatologen daher lange vermutet, konnte aber wegen der Unsicherheit im Altersunterschied von Eis und eingeschlossenen Luftbläschen (ca. 2000-3000 Jahre - dies hängt davon ab, wann sich die Poren im Eis schließen) erst kürzlich nachgewiesen werden [2]. Die Verzögerung wurde für die Erwärmung am Ende der vorletzten Eiszeit bestimmt und beträgt 800 Jahre. Dies bedeutet nach Aussage der beteiligten Eiskernspezialisten: das erste Sechstel des 5000 Jahre währenden Erwärmungstrends geschah ohne Zutun des CO2, danach kam die CO2-Rückkopplung in Gang und verstärkte die Erwärmung.

    (3) Diese Daten sind auch konsistent mit Modellrechungen von Eiszeiten. Auch im Modell können Beginn und Ende von Eiszeiten allein durch die Milankovich-Zyklen eingeläutet werden, CO2 wird dazu nicht gebraucht. Erst um das volle Ausmaß der Eiszeiten zu verstehen wird die CO2-Rückkopplung benötigt.

    (4) Aus der Zeitverzögerung zu schliessen, dass CO2 keine Wirkung auf die Temperatur hat, ist ein Trugschluss. Der verzögert einsetzende CO2-Anstieg verstärkt vielmehr die Erwärmung. Es handelt sich um eine ganz normale positive Rückkopplung: steigende Temperaturen setzen CO2 aus dem Ozean frei, höhere CO2-Werte in der Atmosphäre wiederum führen zu weiterer Erwärmung. Was bei diesem Kreislauf zuerst anfängt, hängt einfach davon ab, woran von außen "gedreht" wird: an der Temperatur (wie durch die Milankovich-Zyklen) oder am CO2 (wie durch den Menschen).<<

    Alvensleben:
    Rahmstorf:
    >>Herr Alvensleben ist in seiner Datenwahl etwas selektiv. Im globalen Mittel sind die Lufttemperaturen über den Landmassen von 1900-1940 um ca. 0.3 °C gestiegen, sie stagnierten von 1940-1975, und sind seitdem um weitere ca. 0.4 °C gestiegen. Die Meerestemperaturen entwickelten sich fast parallel dazu, stiegen allerdings etwa 0.15 °C weniger (wie aus Gründen der thermischen Trägheit zu erwarten). Die 1990er Jahre waren das wärmste Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen, und die zehn wärmsten Jahre fanden alle seit 1990 statt. Die global wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen waren 1998, 2002 und 2003.<<

    Alvensleben:
    Rahmstorf:
    Noch ein Klassiker der „Skeptiker“-Szene. Was nicht dazugesagt wird: was die betreffenden MSU-Satelliten nicht messen können, ist die bodennahe Temperatur. Um die geht es aber bei der Erderwärmung; hier wirkt sie sich auf Mensch und Ökosysteme aus. Selbst wenn sich die mittlere Troposphäre weniger stark erwärmt hätte als die Oberfläche, so wäre das kaum ein Grund zur Entwarnung. Doch trifft dies ohnehin nicht zu, siehe nächsten Absatz.

    Alvensleben:
    Rahmstorf:
    Aus den Satellitendaten lassen sich aus mehreren Gründen nur schwer Langzeittrends gewinnen: die Lebensdauer jedes Satelliten beträgt nur wenige Jahre, sie benutzen unterschiedliche Instrumente mit unterschiedlichen Kalibrierungsfehlern, die Umlaufbahn verändert sich kontinuierlich, und sie messen zu verschiedenen Uhrzeiten. Deshalb mussten die berechneten Trends schon mehrfach korrigiert werden: die verschiedenen publizierten Analysen der MSU-Daten ergeben Trends zwischen 0,08°C und 0,26°C pro Jahrzehnt. Zuletzt wurde gezeigt, dass diese Satelliten auch Teile der Stratosphäre mitmessen, die sich stark abgekühlt hat (vorallem wegen des Ozonschwundes), dadurch wurde der Trend verfälscht. Berücksichtigt man diesen Effekt, ergeben die Satelliten einen Erwärmungstrend von 0.18°C pro Jahrzehnt: etwas mehr als die Bodenmessungen mit 0.17°C pro Jahrzehnt [3]. (Im Detail sieht man das auf einer Grafik des britischen Met Office, die den Temperaturverlauf aus Bodenmessungen, Satellitenmessungen und Wetterballons (Radiosonden) vergleicht - die drei Messreihen decken sich fast genau, und zeigen alle drei den deutlichen Erwämungstrend der letzten Jahrzehnte.)

    Alvenslebens Formulierung, man könne die globale Erwärmung "mit gutem Gewissen als ein Märchen bezeichnen" ist ein Beispiel für grundlose Polemik. Als Argument für die Behauptung, es gäbe gar keine globale Erwärmung, eignen sich die Satellitendaten nicht. Die meisten "Klimaskeptiker" bestreiten daher auch nicht, dass das Klima sich erwärmt, sondern nur, dass der Mensch dafür verantwortlich ist.


    Über die Klimaskeptiker kannst Du mehr erfahren auf der Seite von Rahmstorf, auf seiner Seite unten links:


    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/


    Viele Grüße, Stefan:)
     

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