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Die Masken der Niedertracht

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Katze1, 20. März 2012.

  1. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    21. September 2005
    Beiträge:
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    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    lese gerade mit allerhöchster Spannung dieses Buch, das ein Spiegel unseres derzeitigen gesellschaftlichen Umganges miteinander ist.

    Was mich beschäftigt ist, wo ist die Grenze zwischen unbewußtem niederträchtigem Handeln und dem aktiven bewußte Einsetzen der psychologischen Waffen?

    Würde mich über einen regen Austausch freuen :)
     
  2. Draco

    Draco Mitglied

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    Beiträge:
    454
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    Sonthofen

    Das ist das Kernproblem, nur weil jemand sagt "ich mache jetzt etwas bewusst" ist das noch kein Bewusstsein. Wahres Bewusstsein erfolgt aus der Stille, demnach kann man nicht beides, bewusst sein und etwas wollen. Es sind in solchen Fällen nur verschiedene Grade von Unbewusstheit. :)
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Es ist ein Unterschied, ob ich gewollt jemanden zB aus einer Gruppe heraus picke und ihn zum Opfer mache, oder ob es sich "so ergibt", was das nicht bewußte Tun wäre.
    Das meine ich.
     
  4. Azura

    Azura Guest

    Was genau verstehst du unter psychologischen Waffen?

    Ich denke es gibt da zwei Herangehensweisen: Entweder man verletzt jemanden, ohne ihn explizit gemeint zu haben oder man wählt ihn eben extra dafür aus.

    Vom esoterischen Standpunkt aus würde ich glaube ich jede negative Tat als unbewusst ansehen, denn wenn man bewusst wäre, wüsste man, dass man mit dieser Tat nur sein eigenes Karma oder was auch immer "ausleben" will.

    Gruß,
    Diana
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    11.870
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    Wien
    "Masken der Niedertracht" ist ein Buch.
    Darin werden die perversen Machenschaften beschrieben und analysiert.

    Man kommt zB an die Macht, wenn man sein Opfer destabilisiert. Eben durch spitze Bemerkungen, durch unklare Aussagen oder eben durch das aktive Herabspielen von Eigenschaften, die das Opfer als Schwäche oder Fehler an sich selbst ansieht; was wieder einer Betonung der Fehler gleich kommt.
    Und das immer schön in regelmäßigen Abständen, dass das Opfer psychisch instabil wird bzw. bleibt. Und damit brav die Macht an den "Wissenden" abgibt. Die Umgebung spielt mit, um nicht selbst in das Ziel des Aggressors zu kommen.
     
  6. Sonnenblume46

    Sonnenblume46 Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2012
    Beiträge:
    74
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    klingt für mich wie mobbing...was dem eigenen machtgefühl entgegen zu stehn scheint wird subtil ausgehebelt...

    gelingt wohl besonders gut bei menschen die diese "kampfttaktiken" nicht so beherrschen und bei sich nicht zulassen würden den spiess umzudrehn und auf ähnliche weise "zurückzuschlagen".

    und ja ich glaub es gibt menschen dies vorsätzlich machen und stolz drauf sind wenns funktioniert

    sonnenblume
     
  7. JustInForAll

    JustInForAll Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2010
    Beiträge:
    8.892
    Wie bist du an das Buch gekommen?
    Ich mein, was zog dich an diesem Titel oder Inhalt an?
     
  8. Sayalla

    Sayalla Guest

    Wenn jemand einen anderen erniedrigt, um sich selbst zu erhöhen, spielt es im Grunde für keinen eine Rolle, wieso wer was tut.
    Von aussen ist zu beobachten, dass es geschieht. Opfer- Täter- Konstellationen findet man überall.
    Da nützt nur eins: aus dieser Dynamik selbst aussteigen.
     
  9. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.105
    Die Frage ist doch, wer sieht das jetzt wie?
     
  10. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Immer der, der fragt
     

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