1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Die Arche ... Wahrheit oder Hirngespinst ?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 5. November 2005.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Werbung:
    :)

    Die Arche ... Wahrheit oder Hirngespinst ?

    Was hat da Noah wirklich gebaut ?

    Betrachten wir uns doch mal das Wort...

    .. im deutschen: Arche 1-200-Christus-Quelle
    bzw. 1-200-8-70 = 279 = Denken im Raumzeitspiegel

    Somit: Schöpferisches Denken aus der Quelle Christus

    Nun, die Sprache Gottes sind wiederum die hebr. hyroglyphen...

    Dort heiß Arche = Teba und bedeutet dort schlichtweg " Wort " ...
    .. sollte Noah da nicht schlichtweg am Wort Gottes gebastelt haben ?
    Teba = 400-2-5 ... nehmen wir doch gleich den vollen Wert ... !
    406-412-15 = 833 ....

    ... = Göttlich Lichtsynthese

    Will letztlich eindeutig heißen: Noah ward so nett, Adam so ganz rein zu-fällig
    zum Ende des 10ten Geschlechts zur Einheit Gottes in der 10 zu führen ...
    Dies ist die Gottwerdung des Menschen ... wenn auch nur ein kleiner Gott,
    und nicht einer der da mal eben AllesWasÜberhauptIst geschaffen hat.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  2. ~Keane~

    ~Keane~ Guest

    Zahlen ... Wahrheit oder Hirngespinst ?....................;)
     
  3. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :rolleyes:

    Nö .. mit Hirngespinst ... sind die Verleumder = z. B. Pfarrer & Co gemeint
    die den Menschen das Wort Gottes vorenthalten tuen ....

    Wer weiß schon das die Länge der Teba z. B der heilige Geist, die breite die
    Existenz und die öhe das Licht ist ?

    30-300-50 = Laschon, welches Wort im deutschen zufälliger weise die "
    Sprache ist " !

    Fazit: Noah bastelte in der Zeit 120 Jahre = als Mensch (100) aus seinem
    Unterbewusstsein (20) an einer Einheit (Quers 3) - dem Worte Gottes und
    führte so das Wort Gottes über die sprache Genesis / Thora / Bibel in eine
    neue Welt.

    So da drüber im Eingangsbeitrag vollen Wert Gottes Sprache verwendet:
    286 = Denken erlöst durch Verbindung zu .....
    (Quers. 16) Gott der die gegensätze der Vielheit (7) verbindet.

    Auch hier zeigt sich wieder, das der Mensch selbst Gott ist.

    Gott lasst sich nicht austricksen.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :rolleyes:

    Ist es nicht vielmehr so ?

    Gott erschien in seiner Schöpfung als Adam auf Erden, um diese
    mit ihrem Ursprung zu verbinden ... und wardletztlich selber im
    Adam durch Schaffung einer unendlichen Vielheit, so auch in Vielheit
    durch den Menschen selbst seiner Eva die durch die vermeintlichen
    äusseren Vielheit erlegen.

    Na immerhin, lebt er so in etwas wie seinem eigenen Abenteuerparadies,
    seiner eignen Vielheit aus sich selbst heraus.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Hugh

    die Arche und ist wohl eine Fabel, aber eine sehr schöne und lehrreiche... und es ist eine meiner Lieblingspassagen der Bibel, vorallem weil in ihr, fast ganz am ende ein Heiliges Symbol und ein Schlüssel zu vielen Mysterien geoffenbart wird.
    jedes mal, wenn ich die Geschichte von Noah lese (der laut Rosenkreuzermythos auch der erste Alchemist war und der Gründer des Rosenkreuzerordens) stelle ich mir Noah und seine Familie so um den 130 Tag der Flut vor, als ihnen die nahrung langsam ausgeht, die Tiere immer wilder werden, die Hoffnung schwindet und die Luft immer dicker wird... ich stelle in mir vor, wie er hinkniete, weinte und um gnade flehte und das Gott ihn erhört hat...
    wie auch immer, Noah ist für mich eine der Stärksten Figuren der Bibel und seine Geschichte ist ein Symbol der Ureinweihung...

    Spannend finde ich auch, dass in alten Bibelübersetzungen nicht von Sintflut, sondern von Sündflut gesprochen wird.

    mfg by FIST
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Werbung:
    Noah aus der Lutherbibel (einfach weil ich es so schön finde) - zudem Ist Samstag, also Schabbat - und dann darf man doch aus der Bibel lesen.

    Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2da sahen die Gottessöhne1, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. 4Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.
    5Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen 7und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. 8Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. 9Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. 10Und er zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. 11Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voller Frevel. 12Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. 13Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. 14Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. 15Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. 16Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. 17Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. 18Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne. 19Und du sollst in die Arche bringen von allen Tieren, von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, dass sie leben bleiben mit dir. 20Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allem Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, dass sie leben bleiben. 21Und du sollst dir von jeder Speise nehmen, die gegessen wird, und sollst sie bei dir sammeln, dass sie dir und ihnen zur Nahrung diene. 22Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.
    1Und der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. 2Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen. 3Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben, das Männchen und sein Weibchen, um das Leben zu erhalten auf dem ganzen Erdboden. 4Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe. 5Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot. 6Er war aber sechshundert Jahre alt, als die Sintflut auf Erden kam. 7Und er ging in die Arche mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne vor den Wassern der Sintflut. 8Von den reinen Tieren und von den unreinen, von den Vögeln und von allem Gewürm auf Erden 9gingen sie zu ihm in die Arche paarweise, je ein Männchen und Weibchen, wie ihm Gott geboten hatte. 10Und als die sieben Tage vergangen waren, kamen die Wasser der Sintflut auf Erden. 11In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. 13An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; 14dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; 15das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. 16Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu. 17Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. 18Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. 19Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 20Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, sodass sie ganz bedeckt wurden. 21Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen. 22Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. 23So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war. 24Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.
    1Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an alles Vieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ Wind auf Erden kommen und die Wasser fielen. 2Und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt. 3Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen ab nach hundertundfünfzig Tagen. 4Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat. 5Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor. 6Nach vierzig Tagen tat Noah an der Arche das Fenster auf, das er gemacht hatte, 7und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und her, bis die Wasser vertrockneten auf Erden. 8Danach ließ er eine Taube ausfliegen, um zu erfahren, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden. 9Da aber die Taube nichts fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in die Arche; denn noch war Wasser auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in die Arche. 10Da harrte er noch weitere sieben Tage und ließ abermals eine Taube fliegen aus der Arche. 11Die kam zu ihm um die Abendzeit, und siehe, ein Ölblatt hatte sie abgebrochen und trug's in ihrem Schnabel. Da merkte Noah, dass die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden. 12Aber er harrte noch weitere sieben Tage und ließ eine Taube ausfliegen; die kam nicht wieder zu ihm. 13Im sechshundertundersten Lebensjahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war. 14Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken. 15Da redete Gott mit Noah und sprach: 16Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir. 17Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln, an Vieh und allem Gewürm, das auf Erden kriecht, das gehe heraus mit dir, dass sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden. 18So ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne, 19dazu alle wilden Tiere, alles Vieh, alle Vögel und alles Gewürm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen. 20Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. 21Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. 22Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

    mfg by FIST
     
  7. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Mit dem Aufhören der Gottesfurcht
    beginnt die Entfesselung aller Leidenschaft
    und die Herrschaft einer Sinnesart
    welche die Welt mit einer Sündflut
    von Blut überschwemmen wird!

    LG Tigermaus
     
  8. Gitta

    Gitta Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    263
    Kurzfristiger TV-Tipp zur "Arche Noah":

    Sonntag, 6.11.05, 13.15. ARD, Weltreisen!

    (Hab keine Ahnung, was das sein soll)!

    Gruß Gitta :escape:
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Die grosse Überschwemmung soll vor 8.000 Jahren staatgefunden haben.
    Der Name Ararat ist die Bedeutung des Vulkanberges wo die Arche Noah gelandet und sich gerettet hat.
    Der Berg ist über 5.000 Meter hoch und liegt im äuserem Osten der Türkei.

    LG Tigermaus
     
  10. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Werbung:
    :rolleyes:

    Wer lesen = hören kann ist klar im Vorteil ...
    ... und der Kirche ihre Lügen, kann eh jeder in der Bibel wenn
    er Gottes Wort nicht hören will, oder auf Grund seiner seelischen
    Reife nicht erfassen kann ... in dem Buch der Bücher eigentlich
    selber nachlesen....

    ... und ich sage Euch, die Sin(n)(t)flut findet gerade so zum soundsovielten
    male wiederholt in Der Welt von der Welt statt ....

    Wer nicht blind ist im Geiste kann sie im aussen überall um sich herum erblicken.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :escape:
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen