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Der Fluss des Lebens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Sefra, 27. März 2004.

  1. Sefra

    Sefra Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2004
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Baden-Baden
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    Dieser Themenbereich wird Religion & Spiritualität genannt....

    Ich lese hier viel von Religionen die bereits gelebt wurden und werden....

    Was ist aber mit den Religionen die gelebt werden wollen....


    Was bedeutet es eine Religion zu haben?

    Was bedeutet es spirituell zu sein... zu leben?

    Wie kann ich eine Religion benennen die folgende Dinge in sich vereint?

    Den Tag beim Erwachen zusehn zu können.
    Die Sonne, die über allem ihre mächtigen Strahlen auf uns niederscheinen lässt, sehen.
    Den Wind an unser Fenster klopfend sagen zu hören: Es ist schön dass du uns alle wieder wahrnehmen kannst....

    wahrnehmen..... was bedeutet es etwas wahr zu nehmen....

    Ist es das was wir sehen?
    Mit unseren Augen die in den unterschiedlichsten Formen und Farben uns die objektiven Eindrücke unserer Umwelt nahebringen.

    Ist es das was wir hören?
    Mit unseren Ohren die manchmal mit Schmuck bekleidet sind und auch recht häufig unter dem schützenden Mantel der Haare, uns die Möglichkeit bieten die akustischen Reize unserer Umgebung verarbeiten zu können.

    Oder ist es das was wir sagen?
    Mit unserem Mund den wir auch zur Nahrungsaufnahme verwenden um uns die schmackhaftesten Früchte schmecken zu lassen.

    Sehen... Hören.... Sagen....

    Wenn ICH von diesen Dingen rede... dann spreche ich von

    Sehen..... sowohl mit unseren kostbaren Augen als auch mit unserem Herzen, Glauben, Verstand, Instinkt, Weisheit und auch mit unserer Emotion, Naivität, Angst oder Liebe.

    Hören...... die Sprache hören die kein Mensch erklären kann, die keine Frau und auch kein Mann je wiedergeben kann in einer Sprache, bei der man in der Lage ist es niederzuschreiben.

    Sagen...... die Gedanken aussprechen zu können die man wirklich hat und nicht die die andere gerne hören möchten.

    Was bedeutet es eine Religion zu haben?

    An eine Person zu glauben die über alles richtet? Die über alles ihre Hand hat? Die dich bestraft wenn du nicht in seinem Sinne gehandelt hast?

    Bedeutet es wenn man eine Religion hat, dass man sich voller Angst und Demut an das von einem Menschen niedergeschriebene Gesetz hält?

    Wenn man in einen bestimmten Raum muss, um mit seinem "Gott" sprechen zu können, ist es dann religiös?

    Wissen wir was Religion bedeutet?



    Eure Sefra (es ist schön dass ich diese Seite gefunden habe meine Gedanken mit anderen zu teilen...)
     
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  2. YanaY

    YanaY Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2002
    Beiträge:
    173
    Ort:
    Wien
    ich kopiere dir hier einen textteil zum thema religion von der hp eines freundes herein, von dem ich finde, dass er das wesentliche zum thema religion sehr schön beschreibt.

    Religion

    Stell dir vor, dass alle grossen Worte und grossartigen Lehren Blockaden sind. Meide sie, denn du darfst deine eigene Quelle finden. Du brauchst kein Jünger, kein Nachahmer sein. Du darfst ein ursprüngliches Individuum sein. Du darfst deinen inneren Kern selbst finden, ohne Führer, ohne Anleitungen.

    Die Nacht ist dunkel, aber mit dem intensiven Feuer deiner Suche ist der Sonnenaufgang unausbleiblich. Jeder, der sich in das Feuer dieser intensiven Suche begeben hat, hat den Sonnenaufgang gefunden. Andere sind gläubig. Wer glaubt, ist nicht religiös, sondern vermeidet mit seinem Glauben nur das großartige Abenteuer Religion.


    Für mich ist ein religiöser Mensch nicht jemand, der glaubt, sondern ein Mensch, der total natürlich, völlig natürlich ist, der die Natur in all ihren Dimensionen erforscht hat, der nichts unerforscht gelassen hat. Der Glaube mag vielleicht ein erster Schritt sein, doch wenn daraus keine Erfahrung im Sinne von ganzheitlicher Bewusstheit wird, dann wird der Glaube zum Gefängnis; zu einer gewissen begrenzten Daseinsebene.

    Der Mensch hat die Fähigkeit, die Intelligenz und die Freiheit zu erforschen. Wenn du die Natur total erforscht hast, bist du Zuhause angekommen.

    Die Natur ist dein Zuhause.


    YanaY
     
  3. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Thorwald Detlefson hat es schoen beschrieben.

    Rückverbindung. Das impliziert, dass wir abgetrennt sind und "Religio" brauchen, um diese Abtrennung zu ueberwinden, also das Wissen um etwas Höherem. Dieses Wissen geht einher mit Sinnfindung der Sinnhaftigkeit.

    Die Wege sind individuel. Viele trauen sich nicht auf einen "Solo"-kurs und nehmen lieber Glaubenskonstrukte einer Glaubensgemeinschaft an. Andere wiederum finden ihren ureigenen, individuellen Weg.
    Und wieder Andere nennen sich "atheistisch" mit der Betonung, an nichts Höheres zu glauben....und glauben somit auch.

    lg
    Chris
     
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  4. Namo

    Namo Guest

    Hallo Sefra,
    ich denke es ist ein großes Mißverständnis, zu denken, daß man Religionen leben kann. Diesem Irrtum hingen schon Menschen im Judaismus vor über 3000 Jahren an, als sie dem Prinzip YHWH anhingen und es lebten. Aber YHWH heißt (nur) 'Ich bin das Leben', HWH ist das Leben, HWH ist Chavvah, ist Eva, ist Shiva, ist das Prinzip das Leben gibt und wieder zerstört. Mit dem Tage, wo jemand geboren wird, ist es sicher, daß er einst wieder stirbt.

    Eigentlich nichts von diesem Leben, das die Juden HWH oder YHWH nannten, hat etwas mit Religion zu tun, auch das nicht, was das Christentum beansprucht. Religion ist der Weg der körperlosen Seele, die in einem lebenden Körper wohnt, von der Geburt bis zu Tode, und welche hier nur Gast ist in dieser Welt des Lebens, in der die Dinge nur 'erscheinen', welche in der spirituellen Welt sind. Ihre Heimat ist Gott und sie weiß es nicht. Aber über den schmerzlichen Prozeß des Lebens, der erkannt werden kann hinter der illusionären erscheinenden Welt aus Atomen, sucht sie nach ihrer eigentlichen Heimat um sich mit ihr wieder zu verbinden. Diese Rück_bindung der unsterblichen Seele an die spirituelle Welt nennt man 'Re_ligion'. Sie wird möglich durch Erkennen, aber nicht durch etwas 'leben', Etwas leben, bedeutet einem Idol, einem Phantom zu folgen, das man sich selbst gemacht hat und verehrt, während die Seele weiter schläft.

    Das Erkennen der Ordnung der spirituellen Welt im Inneren des eigenen Selbst durch das Unterscheiden von Wirklichem und Unwirklichem und durch das Wahrnehmen der Liebe, wenn das Denken schweigt, ist etwas anderes, als aktiv etwas leben. - Es ist Religion. Kabir sagt:
    "Ein spiritueller Athlet wechselt gerne die Farben seiner Kleider, aber sein Verstand bleibt grau und lieblos.
    Er sitzt den ganzen Tag in einem Altar-Raum so daß ein Besucher nach draussen gehen muß um dort die Berge zu loben.
    Oder er bohrt Löcher in seine Ohren, sein Bart wächst gewaltig als Matte, so daß manche Leute ihn schon mit einer Ziege verwechseln.
    Er geht hinaus in die einsame Wildnis, unterdrückt seine Triebe und will weder Mann noch Frau sein...
    Er rasiert seinen Schädel, legt sein Gewand in einen orangenen Bottich, liest die Bhagavad-Gita, und wird ein ungeheurer Erzähler.
    Kabir sagt: Falls Du gerade in einem Leichenwagen in das Land des Todes fährst, halte bloß Deine Hände und Füße still." :cool:
    (Kabir)

    Es gab einige Menschen, wie Kabir, die ihre Seele als einen Teil Gottes erkannt haben. Jesus, der Buddha, Giordano Bruno, Guru Nanak, und viele andere mehr. Von ihnen kann man lernen das Spirituelle zu erkennen; die Personen selbst, oder ihre Apostel haben keine religiöse Bedeutung.

    Lieber Gruß

    Namo
     
  5. Sefra

    Sefra Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Baden-Baden
    Die Natur zu ehren und diese versuchen zu verstehen (da einige und nicht grad wenige Rätsel der Natur nicht zu lösen sind, meiner Meinung nach) ist eine Sache die ich bewußt schon seit einiger Zeit tue...

    Meine Frage ist nicht die, wo kann ich meinen Mittelpunkt finden, oder wo bin ich zuhaus.

    Die Natur hilft mir immer wieder ins Lot zu kommen. Doch was ist wenn ich eben wieder in einer Situation bin wo ich nicht die Möglichkeit habe "raus zu kommen"? Die Natur kann mir nicht wirklich helfen wenn ich wieder mal vor Menschen stehe die so engstirnig sind und so gehässig, dass ich am liebsten laut aufschreien möchte. Sie hilft mir dann wenn die Situation vorbei ist, und wenn ich wieder zur Ruhe kommen will, ja!

    Ich finde es schön dass du so deine Energiequelle gefunden hast, doch für mich ist es eine Art und Weise die ich nicht immer anwenden kann.

    Trotzdem danke für deine Worte und danke dass du dir darüber Gedanken gemacht hast.

    Liebe Grüße
    Sefra
     
  6. Sefra

    Sefra Neues Mitglied

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    *mich zurücklehn und nochmal deinen Text durchles*

    Es hat mich wirklich beeindruckt welche Denkweise du mir damit offengelegt hast.

    Dafür danke ich dir erst mal...



    Verstehe ich das richtig wenn ich sage, Religion ist die Rückkehr der Seele zum Ganzen?

    Also wenn ich sage ich glaube an Dinge oder Aussagen, dann hat das nichts mit der Religion zu tun?

    Ich muss gestehn, deine Aussage verwirrt mich etwas....

    An nichts glauben was geschrieben wurde... nur an das Gefühl in mir?

    Einfach nur leben und lieben.... verstehe ich das richtig?

    Es tut mir leid wenn ich jetzt vielleicht etwas auf der Leitung stehe, aber ich kann den Gedanken noch nicht so ganz fassen....

    Liebe Grüße
    Sefra
     
  7. Sefra

    Sefra Neues Mitglied

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    Ort:
    Baden-Baden
    hmmmmm

    also ist das was ich in mir trage mit keiner Art der Religion zu vergleichen?

    Ich wünschte ich könnte in einigen schweren Situationen daran glauben, wenn ich bete dass es jemand hört..... aber ich tus nicht wirklich.

    Ist es dann eher so, dass man (ich glaube das hat einer von euch schon erwähnt) die Hülle der Seele ist die auf der Erde wandert..... Aber welche Aufgaben habe ich denn? Klar ich hab mir einige Ziele gesteckt, welche ich sicherlich auch erreichen will... doch hat das jeder? Wieso ist es so dass ich mir manchmal so vorkomme als würde ich als einzige an jedem Glauben zweifeln? Sie klingen alle recht "gut" bzw. manchmal auch schön, doch sie können mir nicht das geben wonach ich suche....

    Das einzige was ich immer wieder bemerke ist, dass ich mir meistens die Antworten selbst geben kann. Ich habe nur Angst die anderen mitzuteilen, weil sie entweder diese Aussagen als die ihren ansehen, oder meinen ich würde unter Drogen stehen.... *müde lächel*

    Kann ich wirklich an nichts glauben und trotzdem glauben? Das woran ich glaube wurde ziemlich genau getroffen.

    Ich glaub ich bin noch etwas zu jung um das wirklich zu verstehen... verzeiht meine blöden Fragen *verlegen lächel*

    Liebe Grüße
    Sefra
     
  8. Namo

    Namo Guest

    Hallo Sefra,

    es scheint, daß bereits diese nun Deine Denkweise ein Schritt von dem Bewußtsein zu leben zum Bewußtsein zu Sein und zu Erkennen gewesen ist. :)
    Ja. Jede Seele ist ein spirtuelles Atom Gottes. Weil das so ist, können wir das Spirituelle im anderen wahrnehmen, erkennen und achten. Leben ist dynamisch. Es impliziert den Tod. Das Leben des Einen ist der Tod des Anderen. Fressen und gefressen werden. Ein ewiger Kreislauf. Wozu? Um zu sterben?

    Schon Gilgamesh verstand das nicht im alten Mesopotamien vor etwa 4500 Jahren und begab sich auf die Suche nach der Unsterblichkeit (als Seele). Kaum jemand hat verstanden, daß alles das, was dieser Jesus in Parabeln gepackt hat - für die Sucher mit ihrem Heimweh zu Gott - dasselbe beschrieben hat.

    Die - individuelle - Seele wird während ihres 'Lebens' im Körper mit vielerlei Dynamik ('Bewegung') konfrontiert. Vater, Mutter, Schule, Schüler, Sexualität, Partner, Kinder, Unvollkommenheit, oder - individuelles - Schick_sal. Niemand kann das verstehen, als einzig das Individium selbst. Warum bin ich hier?
    Ich bin keine Autorität. Ich denke, das, was erkannt ist als wahr, ist Wissen. Auf dieses Wissen kommt es an. Denn Wahrheit ist ein Attribut Gottes. Es ist dann die Unbeugsamkeit gegenüber dem Unwahren, welche exakt der Seele seine eigene Bewußtheit als Teil von Gott offenbart. Natürlich hat das mit Religion zu tun. Nichts zu tun mit Religion haben indessen Rituale, Heilige, Idole, oder Gehorsamsansprüche.
    Nein. Jeder geschriebene Anspruch muss unterschieden werden, danach, ob er zurecht besteht oder zu unrecht, - die Seele kann das erkennen. Jedes Wort muß untersucht werden darauf hin ob es wahr ist oder nicht. Dasselbe gilt für dein Gefühl. Wenn es frei vom Denken ist, dann ist es unmittelbar. Wenn das Denken das Gefühl korrumpiert, taugt es nichts. Das wahr_genommene Wahre als Wahres wieder_erkennen, als ein Wissen, daß so sicher ist, wie das Wissen, daß man ist, erkennt dann auch das Wahre und das Unwahre in dem Geschriebenen.
    Nein. Das Einfache ist nicht das Leben oder das Lieben, sondern der Wandel von dem Bewusstsein - wie ein Esel einer Mohrrübe folgt, die ihm der Kutscher an seinem Kopf befestigt hat, in der Hoffnung auf ein Werden und einer Erfüllung jenseits der Gegenwart - zu einem Bewusst_Sein des Seins. 'Sein' ist; 'Werden' ist Illusion - wie das Leben, weil es uns eine Zeit vorgaukelt (Hallo Astroharry).
    Es muß Dir nicht Leid tun. Kaum jemand versteht das. Kabir sagt:

    "Oh Bruder! Als ich vergeßlich war, zeigte mit mein wahrer Lehrer den Weg.
    Ich ließ alle Riten und Feierlichkeiten hinter mir und badete nicht mehr im heiligen Wasser.
    Ich lernte, daß ich allein es war, der wahnsinnig und verrückt war, die ganze Welt um mich herum aber vernünftig und gesund und ich diese weisen Menschen nur gestört hatte.
    Von da an wusste ich, dass ich mich nicht mehr im Nebel der Ehrerbietung und Verbeugung zu wälzen brauchte:
    Ich leutete die Glocke im Tempel nicht mehr, Ich setzte kein Götzenbild mehr auf den Thron, Ich verehrte das Götzenbild nicht mehr mit Blumen.
    Es ist nicht die einfache Lebensweise, die das Fleisch kasteit um den Herrn zu erfreuen.
    Wenn Du Deine Kleider ablegst und Deine Sinne abtötest, wirst Du den Herrn nicht erfreuen.
    Der Mensch, der gütig und freundlich ist, der Rechtschaffenheit praktiziert,
    der passiv bleibt inmitten der weltlichen Angelegenheiten,
    der alle Kreaturen der Erde als sein eigenes Selbst ansieht,
    der erlangt das unsterbliche Sein und der wahre Gott ist immer mit ihm.
    Kabir sagt: "Der erlangt den wahren Namen, dessen Worte rein sind und der frei ist von Stolz und Dünkel".
    (Kabir)

    Lieber Gruss

    Namo
     
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  9. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Hallo Sefra,


    es ist alles in uns vorhanden, auch die Antworten. Man braucht nicht unbedingt eine Religions- oder Glaubensgemeinschaft, um die Rueckverbindung zu leben.

    Vertraue Dir und Deiner Intuition ;)

    lg
    Chris
     
  10. Sefra

    Sefra Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2004
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Baden-Baden
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    Ich möchte euch dafür danken dass ihr mir neue Denkmuster gezeigt habt....

    Ich werde mich damit beschäftigen und versuchen zu verstehen...

    Vielleicht schafft es mein Verstand auch wirklich diese Dinge die mir so logisch erscheinen umzusetzen und meine bis jetzt gemalten Bilder neu zu betrachten.

    Eure Sefra
     
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