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Bedeutet dieser Traum etwas und wenn ja was?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von KalEl, 25. Dezember 2011.

  1. KalEl

    KalEl Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2010
    Beiträge:
    359
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    Eberswalde
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    Ich hatte heute morgen einen sehr interessanten Traum (eigentlich auch schon davor, aber von dem davor könnte ich nur noch Bruchstücke wiedergeben, welche doch nur einiges von dem folgenden Traum ähnlich behandelten).
    Es begann mit einem Start eines amerikanischen Space Shuttles. Ein paar Freunde und ich sahen diesem aus einem sicheren Abstand zu, wie dieses abhob und in großer Höhe in Rückenlage begann in eine Umlaufbahn einzuschwenken, bevor die Booster abgetrennt wurden.
    Inspiriert von diesem Start bauten wir kurze Zeit später ein Modell zusammen, welches ebenfalls dieses Ziel einer Erdumlaufbahn erreichen sollte und welches wir bemannt einsetzen konnten, wobei der Plan vorsah, dass wir alle, also meine Freunde und ich darin reisen könnten.
    Der Plan klang gut, das Modell sah noch interessanter und vielversprechender aus, als der ursprüngliche Plan war und wir hatten es sogar geschafft, auf abzuwerfende Booster zu verzichten.
    Wir bauten dieses Shuttle mit einer Startrampe an einem abgelegenen Sandstrand nur wenige Kilometer entfernt von dem Ort des vorherigen Shuttlestarts entfernt.
    Schließlich war der Tag gekommen, an welchem klares Wetter herrschte und wir diesen eigenen Shuttlestart versuchen wollten.
    Alles funktionierte einwandfrei und wir begannen tatsächlich abzuheben folgten einer ähnlichen Flugbahn, wie das andere Shuttle zuvor und verließen sogar die Erdatmosphäre.

    Ich weiß nicht, wem es zuerst auffiel, aber plötzlich wurde uns bewusst, dass im Gegensatz zum Original unser Modellshuttle keinen Keramikkachel-Hitzeschutz hatte – vermutlich dass eigentlich gar nicht geplant war, die Atmosphäre wirklich zu verlassen. Doch nun waren wir hier oben und hatten aufgrund unseres übrigen Treibstoffvorrats nur ein recht kurzes Zeitfenster. Am Horizont konnten wir erkennen, dass sich aufgrund unseres Umlaufs unser Startpunkt wieder näherte. Wir entschieden uns dafür, den Wiedereintritt zu wagen, uns soweit wie möglich ins Shuttleinnere zu begeben und in einer sicheren Höhe abzuspringen.
    Gesagt getan. Wir kehrten wieder in die Atmosphäre zurück in einem möglichst sicheren Winkel und nutzten die volle Bremskraft der Rückschubraketen um unsere Geschwindigkeit und somit die Reibungshitze beim Wiedereintritt möglichst gering zu halten.
    Dennoch erlitt das Shuttle beträchtlichen Schaden an der Unterseite und am Bug.
    Als das größte Inferno des Wiedereintritts vorbei war, stellten wir den Autopiloten auf sicheren Sinkflug mit Notwasserungskoordinaten ein und sprangen ab, da wir wussten, dass das Shuttle nicht mehr sicher landen könnte.
    Unsere feuerfesten Anzüge und Sauerstoffmasken erwiesen sich sowohl beim Durchqueren des Shuttles zur Ausstiegsluke als auch beim und nach dem Verlassen des Shuttles als sinnvoll. Die Fallschirme hingegen erfüllten in Folge des Brandes an Bord des Shuttles weniger ihre Funktion. Im Fall konnten wir noch beobachten, wie das Shuttle in einigen Kilometern Entfernung zerbrach und verglühte, während die Wrackteile in Richtung Meer glühend weiter flogen.
    Uns näherte sich der Boden in Form, einer kleinen Insel kurz vor dem Festland der Ostküste Amerikas (jedenfalls machte dies den Anschein, dass es Amerika war). Nahe dem Sandstrand des Festlandes war auch gleich eine große Stadt und dieser Strand war auch derjenige an dessen abgelegenen Teil wir unseren Start vorbereitet und durchgeführt hatten.

    Durch den Fallwind, welcher uns entgegen kam, bemühten wir uns in Richtung hoher Büsche auf der Insel hinzu zu manövrieren. Dies gelang auch recht gut – jedenfalls den meisten. Ich hatte etwas Pech und driftete zu weit und konnte keine ausreichende Kurskorrektur mehr vornehmen, da ich noch zu viel Schwung drauf hatte. Der Boden kam bedrohlich schnell immer näher. Dann plötzlich, als ich immer mehr Details der Palmen, Sträucher, Pflanzen und selbst des Strandes ausmachen konnte, setzte ein Blackout ein.
    Als ich wieder zu mir kam, wachte ich wenige Zentimeter über dem Sandstrand der Insel schwebend, mit den Armen vor dem Gesicht gekreuzt mit dem Gesicht nach unten aus dem Blackout wieder auf.

    Die anderen schienen ähnliches Glück gehabt zu haben, denn sie näherten sich mir und sahen ebenso verblüfft zu, wie ich verwundert mir selbst zusah, wieso ich nicht nur diesen Aufprall überstehen konnte, sondern sogar schwebte.
    Ich richtete mich auf ohne den Boden zu berühren und setzte dann langsam und sicher, meine meine vor mein Gesicht angewinkelten Arme ansehend, mit meinen Füßen aufsetzte.

    Dann machten wir uns Gedanken darüber, wie wir wohl zum Festland kommen könnten, nachdem wir uns über unsere seltsam sichere Landung genug unterhalten hatten. Wie ich, hatten auch alle anderen einen Blackout im Moment des Aufpralls aber auch sie hatten keine Schäden davon getragen und doch war es ihnen einzig bei mir ersichtlich, wie es geschehen konnte, dass ich den Sturz so gut überstand.

    Daher entschieden wir, dass ich zum Festland schweben sollte und Hilfe hole. Da ich aus der Situation heraus das Vertrauen in diese motorische Freiheit gefunden hatte und aus seelischen Erinnerungen wusste, was allein dafür notwendig war, um diese Gabe einzusetzen, blickte ich zum Himmel in Richtung Horizont, wo das Festland zu sehen war und sprang leicht vom Boden ab. Nachdem ich einigermaßen an Höhe gewonnen hatte, blickte ich auf den Strand des Festlandes herab und näherte mich diesem, korrigierte jedoch meinen Kurs, nachdem mir ein Bootsverleih am Strand auffiel. Etwas Geld und meine Papiere hatte ich ja schließlich noch dabei.
    Ich lieh mir ein Motorboot aus und holte die anderen ab.

    Dann wachte ich kurz auf.

    Offenbar ein paar Tage später fuhr ich mit meinem Fahrrad eine gut ausgebaute Asphaltstraße entlang. Ich fuhr an einem anhaltenden Linienbus vorbei und nachdem er weiter fuhr, kam er mir ganz allmählich näher, konnte mich aber nicht überholen, denn obwohl wir auf einer Landstraße waren, auf welcher kein Gegenverkehr war und diese Straße auch sehr gut überschaubar war, war ich offenbar so schnell mit dem Fahrrad unterwegs, dass der Bus nicht schnell genug fahren konnte, um zu überholen.
    Schließlich näherte ich mich der Stadt, von deren Strand wir vor einiger Zeit mit dem Shuttle gestartet sind.
    Meine Freunde und ich hatten in dieser Stadt eine Art WG und zu dieser fuhr ich gerade.
    Wir unterhielten uns zuhause, nachdem ich dort eintraf, über das, was vor kurzem geschehen ist. Andere hatten, inspiriert von meinem Vertrauen in meine Gaben ebenfalls nach Gründen gesucht, warum sie so unbeschadet davon gekommen sind.
    Bei ihnen zeigte sich auch, dass sie ebenfalls die Gabe der motorischen Freiheit hatten.
    Wir gingen nach draußen und begannen uns die Stadt von oben anzusehen, flogen über der Stadt umher und es wurde bei unserem Spaß schneller dunkel, als uns lieb war.

    Wir besprachen uns, dass ich noch etwas einkaufen wollte und auch für die anderen etwas zu essen mitbringe, während die anderen nach Hause schon mal zurückkehren wollten. Mir fiel ein Supermarkt in der Nähe auf, welcher noch geöffnet hatte und ich näherte mich diesem im Sinkflug. Um nicht zu sehr aufzufallen landete ich auf dem Parkdeck des Supermarktes auf dem Dach, welches zu dieser Zeit menschenleer war und wo kaum Autos standen.
    Ich ging vom Parkdeck über den Kundeneingang ins Innere und holte das Benötigte.

    Dann wachte ich auf.

    Aufgefallen sind mir in diesem Traum einige Punkte über Unterhaltungen am Vortag:
    • ich unterhielt mich mit Missionaren auf dem Weg nach Hause über mein Glück in bisher erlebten gefährlichen Situationen (je gefährlicher eine Situation war, je weniger Schäden trug ich davon). Beispiele für diese Situationen waren:
    1. Ein Unfall im Jahr 2001 wo ich mit meinem Moped in einen abbiegenden 4er Golf fuhr, welcher mir die Vorfahrt nahm, was so unglücklich geschah, dass diese Situation von beiden Seiten unvorhersehbar war. Auf einer geradeaus führenden Hauptstraße kam sie mir als Linksabbiegerin entgegen. Mein Moped fuhr beim Aufprall in ihr Hinterrad und ich wurde offenbar entweder über das Auto geschleudert oder durch den Aufprall zu einem Sprung über das Auto gezwungen. Was genau geschah, weiß ich nicht mehr, denn unmittelbar vor dem Aufprall setzte ein Blackout ein. Am logischsten erscheint dabei, dass mein 18-Liter-Kunststofftank mich damals zu einem Bocksprung zwang, wobei der Aufprall stark genug war, dass der Tank ebenfalls vom Moped geschleudert wurde, die Lenker sich nachher nach vorn drehen ließ und beim Aufprall das Schutzblech des Vorderrades meines Mopeds in den Hinterreifen des Autos eine Dreiangel schnitt. Außerdem erlitt das Auto noch in weiterer Hinsicht einen beträchtlichen Schaden an hinterer Spur, Kotflügel, Stoßstange und Kofferraumklappe.
    2. Ein Unfall in meiner Kindheit, bei welchem ich mit dem Fahrrad eine Hauptstraße überqueren wollte und wo ich eigentlich vor dem losfahren sehen konnte, dass die Straße ausreichend frei war. Aufgrund einer Kurve in der Nähe war jedoch das Auto (ein Wartburg 353) nicht zu sehen, welches sich viel zu schnell näherte. Dieses Auto schleuderte beim Aufprall mein Fahrrad quasi unter mir weg in Richtung seiner Fahrtrichtung und es stellte sich heraus, dass von dem Fahrrad kaum etwas brauchbares übrig blieb. Nachdem ich nach dem Aufprall wieder zu mir kam, hatte ich zwar ziemliche Schmerzen und sah mir das über mir stehende Auto insofern von unten an, dass ich unter dem Motorraum aber mit den Beinen vor dem Vorderrad der Fahrerseite lag. Als der Krankenwagen kam, wurde ich vorsorglich in die Röntgenabteilung des Krankenhauses in Wriezen gebracht, aber die einzigen Folgen, die ich von diesem Unfall davontrug, waren zwei versetzt nebeneinander liegende etwas mehr als 1 Zentimeter lange oberflächliche Schrammen.
    3. Das in der Aufzählung dritte aber als Erlebnis in meinem Leben erste Ereignis geschah im Ferienlager in der Nähe von Ueckermünde vor dessen Ortsausgang in Richtung Bellin. Dort gab es im Ferienlager ein Hauptgebäude, welches an eine Holzbaracke erinnerte und ein Nebengebäude mit Waschraum wobei beide Gebäude mit einem befestigten Fußweg verbunden waren, welcher geradlining vom Nebengebäude zum Straßenzugang führte, während er auch zum Hauptgebäude rechtwinklig abzweigte. An dem entsprechenden Abend gab es ein Gewitter und ich war einer der Jungs, die trotz des Gewitters in den Waschraum gegangen sind, während die anderen im Hauptgebäude darauf warteten, dass das Gewitter nachließ oder ganz aufhörte. Als ich mit Waschen und so weiter fertig war, wartete ich ein paar Minuten an der offenen Tür und blickte nach draußen, in der Hoffnung, dass das Gewitter nachlassen würde. Als nach einigen Minuten keine Besserung zu sehen war, hatte ich genug vom Warten, die anderen jedoch blieben weiter im Waschraum und warteten dort. Ich ging also die Metalltreppe des Nebengebäudes hinunter und folgte dem mit Gehwegplatten befestigten Weg bis dieser zum Hauptgebäude abzweigte. In dem Moment, wo ich mich dem Eingang des Hauptgebäudes zuwandte, gab es ein gleißendes Licht um mich herum, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde, welches von einem ohrenbetäubenden Knall begleitet wurde. Da ich ansonsten nichts bemerkte, ging ich unvermittelt auf das Hauptgebäude zu. Aufgrund der Reaktion derer, die dort an der Glastür und an den Fenstern standen, die alle total erstaunt aussahen, fragte ich, was geschehen sei. Alle sagten mir unisono, dass ich von einem Blitz getroffen worden sei. Auch die Jungs, die später von Waschraum hinterher kamen, haben dies bestätigt. Ich hatte jedoch nur dieses Licht und den Knall bemerkt und nicht so, wie ich es später durch Fernsehen und Internet erfahren habe, dass manche Blitzschlagopfer im günstigsten Fall Verbrennungen oder anderes davon trugen. Damals verstand ich es nicht, wie ich ohne Spuren einen Blitz überstehen konnte, aber später begriff ich, dass es unter Umständen mit den mir verheißenen Gaben zu tun hat. (Unter anderem hatte ich einmal einen Traum, in welchem mein Unterbewusstsein eingriff, um mich vor einem feuerndem Raumschiff zu schützen. Ein Haus von Bekannten, welches sich in der Nähe befand, konnte ich nicht beschützen und nur ein einziger Treffer machte dieses viergeschossige Landhaus dem Erdboden gleich. Ich blickte in diesem Traum nach oben, sah wo das Energiewaffenfeuer herkam konzentrierte mich darauf, hob ab und gewann immer mehr an Höhe, bis der Himmel sich vom gewohnten blau aufgrund meiner Höhe schwarz färbte und ich unter mir die Erde mit ihren Wolken, dem Land und einigen großen Gewässern sah und vor mir dieses seltsam anmutende Raumschiff, welches nun nicht mehr mit Einzelfeuer auf mich schoss, sondern mit einer andauernden Salve. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, aber offenbar griff mein Unterbewusstsein ein und errichtete um mich herum einen Schutzschild. Kein einziger Schuss vermochte, den Schild zu durchbrechen. Von mir aus hätte das Schiff auf mich feuern können, bis seine Energie aufgebraucht gewesen wäre, doch ich hätte auf der Erde wohl keine ruhige Minute mehr gehabt. So entschloss ich mich, das Feuer zu erwidern. Ich richtete meine Arme leicht angewinkelt zu diesem Schiff, wobei meine Unterarme direkt auf das Schiff zielten die Handflächen etwa um 30° zum Unterarm erhöht und die Finger parallel zum Unterarm ausgerichtet. Ich feuerte mit jedem Arm nur jeweils einmal, aber ich weiß nicht welcher der beiden Schüsse das Schiff zerstörte, denn beide kamen gleichzeitig an. Nachdem ich sicher war, dass von diesem Schiff keine Bedrohung mehr ausging. Schwebte ich wieder hinunter, von wo ich herkam, sah die Ruine des Hauses und wusste, dass diese Familie, die gute Bekannte von mir waren, praktisch vor dem Nichts standen. Ich wusste noch von einem Bauspardarlehen, mit welchem sie einen Erker an der Hausfront bauen wollten. Ich wusste noch, wie das Gebäude innen aussah und prägte mir in Gedanken ein, wie es aussah und wo von allem der richtige Platz war und ich konzentrierte mich sowohl darauf, als auch wie der Umbau werden sollte. Wie ich mich so darauf konzentrierte, schwebte ich über der Straße vor dem Haus und – als wäre die Schwerkraft außer Kraft gesetzt worden – schwebten die Trümmer vom Boden hoch an ihre vorbestimmte Stelle am Haus und dieses Haus fügte sich wieder vollständig zusammen. Selbst alle Schäden waren rückgängig gemacht worden, als ob man einen Film mit dem Zerschmettern einer herunterfallenden Vase rückwärts abspielt.)
    • Eine Unterhaltung über ein eventuell neues Hobby in Form von Fallschirmspringen mit einem Bekannten, den ich durch die Kirche kennen gelernt habe.
    • Ein Video am Vormittag über diverse Technologien einschließlich Raketentechnologie wobei als Beispiel der Start eines Shuttles gezeigt wurde.
     
  2. KalEl

    KalEl Mitglied

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    Wenn ich das so Revue passieren lasse, fällt mir noch ein dass ich anstatt beim zweiten Mal richtig aufzuwachen auch nur kurz aufwachte und danach weiter träumte. An vieles danach kann ich mich jedoch nicht mehr erinnern.
    Es ging unter anderem darum, dass ich wohl in der Traumzeit, die ich nicht erlebte eine Art Mondbasis geschaffen hatte, die unter dessen Oberfläche auf der Rückseite des Mondes war. Sie war gesichert wie ein Bunker, mit einem eigenen aktiven Abschirmungssystem und nur meine Stimme konnte diese Anlage zugänglich machen.
    Das klingt erst einmal ziemlich heftig, aber es stellte sich heraus, dass diese Anlage dazu diente, mit Hilfe einer künstlichen inneren Atmosphäre und künstlichem Sonnenlicht (dadurch unabhängig vom natürlichen Sonnenlicht, welches ja auf dem Mond etwa einen 28-tägigen Tag-/Nachtzyklus hat) als eine Art Gewächshaus diente und mit Hilfe von automatischen Shuttles die Ernte zur Erde gebracht wurde. An einem Tag in diesem Traum, als gerade wieder die Shuttles eine Ladung von Nahrungsmitteln an Fallschirmen abwarfen (dies waren übrigens ganz andere Shuttles, als die auf der Erde bekannten), blickten ein Freund und eine Freundin von diesen Bekannten mit mir nach oben (übrigens auch dieselben, mit denen ich an diesem einen Abend über der Stadt unterwegs war), und ich zeigte ihnen die Anlage auf dem Mond, indem wir immer weiter am hellen Tag an Höhe gewannen, einfach indem wir uns auf den Vollmond über uns konzentrierten, welcher immer heller schien, je schwärzer die Umgebung aussah. Und auch die Sterne wurden unvorstellbar zahlreich. Es gab fast kein Schwarz in dem Sinne, sondern überall nur Sterne im Hintergrund, die mal dünner in der scheinbaren Dichte (Anzahl an Sternen in einem bestimmten Bereich) und manchmal dichter und immer unterschiedlich hell waren. Wir konzentrierten uns weiter auf den Mond und die Erde wurde hinter uns immer kleiner, aber wir hatten keine Atmungsprobleme und froren auch nicht (so wie in dem Traum, welchen ich in Punkt 3 erwähnte).
    Als wir einen Eingang des Bunkers erreichten, ich das Sicherheitssystem für einen sicheren Zugang deaktivierte und wir dort hinein gingen endete dann aber tatsächlich dieser Traum mit meinem Aufwachen.
     
  3. davischu

    davischu Neues Mitglied

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    thomas?
     
  4. KalEl

    KalEl Mitglied

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    Ja, was gibt's?
     
  5. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

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    ich glaube du hast sehr viel phantasie. und in dem traum erlebst du eine interessante geschichte. da kann man eigentlich nur sagen genieß deine geschichten in vollen zügen.
     
  6. KalEl

    KalEl Mitglied

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    Vermutlich.
    ___________________
    Gestern und heute hatte ich wieder in diesem Sinne recht interessante Träume.
    Bei dem gestrigen war es so, dass dieser anfangs in einem Ort statt fand, den ich als meine Heimat empfand und auch Personen in dem Traum waren mir aus meinem jetzigen Leben bekannt. In diesem ging es unter anderem auch um die Gabe der räumlich-motorischen Freiheit, um es mal so zu nennen – also die Fähigkeit, sich Kraft seiner Gedanken vollkommen frei „bewegen“ zu können.

    Dieser Traum fing quasi damit an, dass ich diese Gabe entdeckte, damit herum experimentierte und zunächst nur in einigen Metern Höhe mir alles von oben ansah, und gipfelte in einem Ereignis, wo in einem Hotel eingebrochen wurde und ich und einige andere mehr oder minder unbeabsichtigt zusammen arbeiteten, um mit unseren verschiedenen Fähigkeiten einen schweren Raub zu verhindern. Während manche zum Beispiel gut waren,. eine Fassade hochzuklettern, hatte ich an diesem Punkt den etwas leichteren Weg, aber am Boden waren andere dafür wesentlich schneller – vor allem in engen Räumen.

    Heute Nacht hatte ich auch einen interessanten Traum, wo es in einer Stadt an einer Küste spielte. Am besten kann ich mich dann aber nur noch daran erinnern, dass dort eine Sturmfront aufkam, mit sehr vielen aber kleinen Wirbelstürmen mit einem jeweiligen Durchmesser von kaum mehr als 10 Metern in Bodennähe.
    Irgendwie war ich offenbar fähig, einzelne dieser Stürme aufzuhalten, indem ich mich auf diese konzentrierte und meine Hände nach diesen ausstreckte. So hielt ich diese aber nicht nur auf, sondern wirkte auch ihrem Drehimpuls, also der Windscherung entgegen.
    Dann hatte ich so etwas wie eine Engelserscheinung, die mir sagte, dass der Gedanke, diese Wirbelstürme zu stoppen, sicherlich in Ordnung war, aber dadurch die Wirkung der anderen, die ich nicht stoppte, gefährlicher wurde.

    Ich überblickte die Situation (man kann sich vermutlich vorstellen, von wo) und bemerkte, dass die anderen Wirbel tatsächlich mächtiger wurden. Dann fiel mir auf, dass Wirbelstürme eigentlich nichts weiter sind, als eine Wiederherstellung des thermischen Gleichgewichts zwischen einer Warmluftschicht, die sich landeinwärts unter eine Kaltluftschicht schiebt.
    Als ich das Problem verstand konzentrierte ich mich auf beide Luftmassen und kühlte irgendwie die untere Schicht ab und gab diese Wärmeenergie an die obere Luftschicht weiter, wodurch die Stürme sich auflösten und selbst die Wolken immer mehr verschwanden, da auch die relative Luftfeuchtigkeit durch die zunehmende Temperatur sank.
     
  7. KalEl

    KalEl Mitglied

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    Die letzten drei Nächte waren wieder in Bezug auf die vorkommenden Träume ziemlich interessant.

    In der Nacht zum Freitag ging es darum, dass meine himmlische Familie (meine Eltern, meine beiden Brüder mit ihren Freundinnen - wobei ich bei den Brüdern den Eindruck hatte, dass beide älter waren als ich) in die irdische Welt kamen - nicht durch Geburt, sondern auf direktem Wege. Ich wusste erst gar nicht, wo ich sie unterbringen sollte, da meine Wohnung, wie ich annahm, recht klein war.
    Mein Vater sagte jedoch, dass das kein Problem sei. Und mit diesem Kommentar fiel mir auf, dass es nicht mehr nur eine kleine 2-Zimmer-Wohnung war, sondern eine mindestens 6-Zimmer-Wohnung, wobei jedes dieser Zimmer sehr geräumig war.
    Während ich meinen Augen kaum trauen konnte, und mir die neuen Zimmer ansah, welche ich mir nur erklären konnte, weil ich annahm, dass diese zuvor zu der Nachbarwohnung gehören, was aber irgendwie auch nicht sein konnte, blickte mich mein Kumpel welcher schon Jahre mit mir die Wohnung teilte, verständnislos an, da es für ihn ganz normal wirkte, als ob diese Räume schon immer da gewesen wären. (Mir ging es in diesem Traum in Bezug darauf in etwa so, wie Beverly Crusher es in dieser schrumpfenden statischen Warpblase empfand, wo immer mehr Personen verschwanden und das Universum immer kleiner wurde, nur war es bei mir exakt umgekehrt. Statt dem Universum bezog es sich auf die Wohnung und sie wurde vergrößert. Der einzigen irdischen Bezugsperson erschien es jedoch so, als wäre alles wie immer.)
    Später hatten wir eine Unterhaltung darüber, dass das Wichtigste gegenseitiges Verständnis sei. Mein himmlischer Vater sagte das zu uns allen (wobei ich ja eigentlich auch schon vorher dagewesen bin und mich der Situation entsprechend schon einigermaßen anpassen konnte), und er betonte dies, weil diese Welt gegenüber der gewohnten sehr rückständig in vieler Hinsicht sei, besonders aber in Bezug auf das Wirtschaftssystem, in Folge dessen die Menschen nur allzu oft auf ihren persönlichen Vorteil bedacht seien. Wir würden Fehler begehen, aber durch gegenseitiges Verständnis können wir als Familie trotzdem zusammen halten (vielleicht auch wie bei der Wohnung die Konsequenzen von Fehlentscheidungen korrigieren).

    In der Nacht zum Samstag spielte der Traum vermutlich in Altranft (jedenfalls der Umgebung nach zu urteilen). Ich hatte praktisch alle meine Fähigkeiten erlangt, die ich als geistige Gaben verstehe, aber es geschah etwas, was ich mir nicht erklären konnte. Irgendwie wurde meine Psyche in zwei Hälften gespalten, die eine Hälfte mit ihren hauptsächlich guten Eigenschaften und die andere mit deren Negativ (nicht den schlechten Eigenschaften an sich, denn die waren immer noch ein Teil von mir, aber alles, was in mir zuvor gut war, wurde in dieser zweiten Persönlichkeit ins Gegenteil verkehrt). Es war jedoch nicht einfach eine Persönlichkeitsspaltung in dem Sinne, dass ich zwei Persönlichkeiten entwickelte, die in einem Körper waren, sondern da war ich und dann mein Negativ oder Gegenteil in Form einer anderen Person mit einem eigenen Körper und denselben Fähigkeiten, wie ich sie hatte. Es gab da eine Vertrauensperson, mit welcher ich über alles reden konnte und die mich besser kannte, als sonst jemand. Sie sagte zu mir, dass ich diesen anderen ablenken müsse, weil nur ich die Chance hätte, um ihr etwas Zeit zu verschaffen. Sie war sich sicher, dass ich ihn nicht besiegen könnte, aber eben auch er mich nicht besiegen kann, da wir beide ein exaktes Spiegelbild des anderen waren, nur dass unsere moralischen Eigenschaften gegenteilig zueinander standen. Ich stand auf der Straße, welche in Richtung Freilichtmuseum von der Hauptkreuzung in Altranft abgeht, und blickte in den Himmel in Richtung über der erwähnten Kreuzung. Dort näherte sich dieser Andere. Für einen kurzen Moment sah ich mich aus seinen Augen und fühlte seine aggressiven Gedanken und die Einschränkung in negativen Empfindungen (es muss wohl so etwas wie ein telepathischer Kontakt gewesen sein). Durch diesen Kontakt empfand ich einerseits Mitleid mit diesem anderen, der wohl in seiner kurzen Existenz nie etwas anderes kennen lernte, aber ich war auch gewarnt und wusste, dass ich keine Chance gegen ihn hätte, wenn ich mich nicht verteidigen würde. Wir setzten unsere Fähigkeiten gegeneinander ein, um uns gegenseitig zu schwächen, was jedoch für jeden von uns ausgeschlossen schien, da das, was wir vom anderen nicht bewusst durch unsere Gaben abwehrten, unser Unterbewusstsein übernahm. Mitten im Kampf miteinander, während wir etwa 20 Meter über dieser Straße schwebten bemerkte ich, dass diese Vertrauensperson mit einer kleinen Kiste angerannt kam. Mein Gegner bemerkte sie glücklicherweise nicht - auch dann nicht, als ich mich ihr im Sturzflug näherte und ihr dadurch einen Schutz vor seinen Attacken bot.
    Als er ebenfalls herunter kam und schließlich auf uns zuging, öffnete sie die Kiste und ich ging zur Seite. Darin war ein Kristall oder etwas ähnliches. Als dieser andere diesem Kristall ausgesetzt war, den ich nicht einmal mehr wirklich beschreiben kann, außer dass dieser irgendwie silbrig und quarzartig war, wurde er zusehends schwächer. Was jedoch danach geschah, weiß ich nicht mehr

    In der letzten Nacht war es ebenfalls recht interessant. Der Traum begann (jedenfalls das, woran ich mich noch erinnern kann) damit, dass ich irgendwie mit einigen anderen durch ein ziemlich verfallenes Haus geflohen bin (ich habe keine Ahnung, wovor wir geflohen sind).
    Wir liefen zunächst eine Treppe hoch, dann noch eine weitere, und als wir im 2. Obergeschoss ankamen, war dort eine Bodenluke mit heruntergeklappter Leiter. Das Dach war so heruntergekommen, dass man das Licht von draußen herein leuchten sehen konnte, ohne überhaupt die Leiter zum Boden betreten zu haben. Ich war der vorletzte der Personen, die auf den Boden kletterten. Ich folgte denen, die mir vorangingen, durch das Dachfenster auf das Dach, wo diese dann bei einem Satteldach über den Hausanbau weiter liefen. Im Gegensatz zu den anderen rutschte ich jedoch beim Dach ab, über die Traufe und stürzte zu Boden. Anstatt jedoch auf dem Boden aufzuprallen, wie ich es noch im Sturz befürchtete, bremste irgendetwas meinen Sturz knapp über dem Boden. Ich hatte zunächst im Sturz die Befürchtung, auf den Boden aufzuprallen und mir zumindest einige Knochen zu brechen. Aber im Sturz merkte ich, dass ich ja nichts mehr zu verlieren hatte und so versuchte ich, was mir in Form von Träumen verheißen war (eine räumlich-motorische Freiheit). Vielleicht war mein Vertrauen noch nicht sehr groß darin, aber den Rest schaffte wohl mein Unterbewusstsein, was mir im Moment des Sturzes an Vertrauen fehlte. Im Gegensatz zu bisher gewohnten Ereignissen des Selbstschutzes durch mein Unterbewusstsein, war dieses Erlebnis jedoch nicht mit einem Blackout verbunden, sondern ich erlebte bewusst, wie mein Sturz offenbar ohne Eingriff eines anderen gebremst wurde.
    Als ich etwa einen halben Meter über dem Boden meinen Sturz komplett gebremst hatte, ohne irgendetwas zu berühren, blickte ich nach höchstens 2 Sekunden nach oben, konzentrierte mich auf den Himmel über mir und beschleunigte nach oben (diesmal mit voller Vertrauensstärke oder Geistesfreiheit und daher ohne auf den Selbstschutzinstinkt des Unterbewusstseins angewiesen zu sein). Aus etwa 50 Metern Höhe blickte ich auf das Haus hinunter und zu der Person, die nach mir folgte, im Dachfenster stand, und die mir vollkommen verwirrt dabei zusah, wie ich vom Boden nach oben geschossen bin, und vom Himmel herunter blickte. Nach einer kurzen Unterhaltung endete dieser Traum dann.
     
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