1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Alterspunkt

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von herzverstand, 5. März 2008.

  1. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    Werbung:
    Hallo,

    ich möchte hier was über den Alterspunkt nach API loswerden. Es heißt ja, das Koch-Häusersystem wäre am besten geeignet, um den Verlauf der Jahre im Zuge des Voranschreitens des Alterspunktes abzubilden.

    Ich habe aber eine andere Beobachtung gemacht. Nein, ich plädiere nicht für Placidus. Ich würde sagen, dass das Voranschreiten des Alterspunktes entsprechend den Graden bzw. den Zeichen der Wahrheit entspricht. Also 5 Grad pro Jahr und 72 Jahre für 360 Grad, beginnend beim Aszendenten.

    Auf diese Weise ergeben sich bei mir ganz klare Lebensphasen, vor allem entsprechend den Zeichen, durch die der Alterspunkt wanderte. Gehe ich von Koch aus, zeigen sich deutliche Verschiebungen, welche diese Analyse unbrauchbar machen.

    Wie ich die Planeten wahrgenommen habe, die der Alterspunkt in Konjunktion berührte? Gehe ich von meiner Analysemethode aus, gab es zu diesen Zeitpunkten die einschneidensten negativen Ereignisse in meinem Leben!:nudelwalk Ich weiß auch nicht warum. Nur die Konjunktion zum Mondknoten brachte keine negativ fühlbaren Erlebnisse, wenn auch die Wirkung dieses Ereignisses langfristig negativ sein könnte. Ach ja: Uranus erlebte ich auch nicht unbedingt negativ.

    Liebe Grüße:):)
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Günther,

    Konjunktionen sind Primäraspekte, sie wirken meist noch stärker, als dies bei der Opposition der Fall ist ( auch ein Primäraspekt ). Aber, trotz mancher Erlebnisse ist es so, dass dabei eine Art Keim aufgeht, etwas, was wachsen und sich entwickeln soll. Ich habe vier Planeten im Widder, er schneidet bei mir das sechste Haus an. Als ich die Konjiunktion Venus/Merkur im sechsten Haus berührte, starben innerhalb von drei Jahren meine Eltern und die meiner Frau. Es war eine schwierige Zeit, aber wir konnten damals unseren weiteren Weg bestimmen. Der Vorteil war damals, dass wir nun endlich Zeit hatten Astrologische Psychlologie zu studieren, Berater und Lehrer zu werden. In der Zeit zuvor mussten wir uns auf - wenn auch unzählige - Bücher beschränken, und der Stress war oft zu groß, als dass man in Ruhe etwas lernen konnte.

    Der Alterspunkt wird auf die jeweilige Hausgröße im goldenen Schnittmaß angesetzt. Bei den Koch-Häusern bekommt man zunehmend nördlich gehend sehr unterschiedliche Hausgrößen zusammen. Oft sind gleich zwei Achsen eingeschlossen, bez. zwei andere Achsen bekommen zwei Hausspitzen. Die Zeichen sagen aus, wie man dem Haus begegnet. Im Häuserhoroskop sieht man sehr gut, wie die Zeichen entweder sich dehnen oder kleiner werden. Das spielt beim Alterspunkt eine große Rolle, in großen Häusern ist oft "wenig los", während sich in den kleinen Häusern nicht selten die Ereignisse überschlagen.

    Dein Uranus ist beinahe losgelöst, er bekommt nur ein gestricheltes Sextil von der Sonne. Daher ist er von anderen Planeten kaum beeinflusst und kann seine ihm entsprechenden Energien gut entfalten. Er steht nach dem Talpunkt im vierten Haus, bereits im Stressbereich, aber damit wird Uranus relativ leicht fertig. Aber er soll sich auch mit den Themen des vierten Hauses auseinandersetzen, dazu der eingeschlossene Pluto in der Waage, sowie der aufsteigende Mondknoten. Es geht viel um das Gefühl im vierten Haus, vielleicht auch ein wenig darum, dass man einen oder beiden Elternteilen verzeihen soll. Wichtig ist jedenfalls sich mit der Mondebene zu befassen, mit Gefühlen und Träumen. Er steht bei dir auf der "kosmischen Spalte", also auf der Zeichengrenze Fische /Widder nach der zehnten Hausspitze. Man muss also darauf schauen, dass man auf seine eigenen Empfindungen achtet; bei dieser Mondstellung fühlt man sich nicht selten unter Druck durch Erwartungszwang gesetzt.

    Derzeit sind Mars und Mond ein Thema, ausgelöst durch den Alterspunkt. Das streut natürlich zeitlich und der Wechsel in den Steinbock kommt auch noch im Herbst dazu. Im sechsten Haus orientiert man sich oft ganz neu, oft soll man sich einordnen, um später seinen eigenen Weg gehen zu können. Der Zeichenwechsel wird sicher etwas neues einleiten, man wird im Steinbock natürlich umso mehr ehrgeiziger und auch zäher, sortiert aus was man wirklich tun will, für was man eigentlich motiviert wäre.

    Alles liebe!

    Arnold
     
  3. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    Danke Arnold für die Antwort.

    Ich hätte noch eine Idee abseits meinses Eingangsbeitrags. Und zwar habe ich ein weiteres Beispiel gefunden, wie ein Jahr für die Menschen wie ein Tag für Gott ist: Der Alterspunkt läuft in 72 Jahren das ganze Radix durch, also 5 Grad in einem Jahr, also auch 1 Grad in 72 bis 73 Tagen. Und da gibt es eine interessante Parallele: Unser Sonnensystem läuft in 25920 Jahren um die Zentralsonne und braucht für einen Grad in diesem Umlauf 72 Jahre. Ist das nicht ein exzellenter Beleg dafür, dass ein Jahr für die Menschen ein Tag für Gott ist?

    Liebe Grüße
     
  4. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Günter,

    Genau deswegen hatte damals Bruno Huber sechs Jahre für ein Haus genommen, da an den Äqoinoktien sich der Tierkreis alle 72 Jahre ein Grad Retrograd bewegt. Es ist wie das hermetische Gesetz, welches vom Makrokosmos bis in den Mikrokosmos reicht. Man kann auch ein Solar erstellen und dort ebenso den Alterspunkt einsetzen. Dabei wandert er natürlich innerhalb eines Monats durch ein Haus. Ich selbst beginne beim Solar mit dem AP nicht am Aszendenten, sondern immer dort wo die Sonne steht. Auch mit dem Lunar lässt sich der AP einsetzen, bezogen auf den Mond und zeitlich für ca. 2 einhalb Tage durch ein Haus.

    Alles liebe!

    Arnold
     
  5. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hai, Günter!

    Manchmal sind einem solche Parallelen geradezu unheimlich, nicht?

    :bwaah:

    Aber dann stellt sich doch heraus, dass das bloß Absicht vom Herrn Huber bei der Konstruktion einer weiteren astrologischen Überflüssigkeit war. Fast möchte man sagen: Gott sei Dank!
     
  6. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    Werbung:
    Hallo,

    mein Alterspunkt berührt also derzeit Mars und ich könnte jetzt auch öfters schreien! :bwaah:

    Und zwar weil ich im Radix ein Mars-Mond-Quadrat habe. Wie hat Arnold gesagt? Der Mond ist bei mir besonders wichtig, weil ich unter anderem Aszendent Krebs bin.:nudelwalk

    Der Mars steht für Durchsetzungsfähigkeit und ich würde mich liebend gerne durchsetzen und auch anderen mal meine Meinung sagen ("Der Spaß mit dem Mars"). Doch mich bremst immer der Mond ab, der beliebt sein will, Anerkennung will (Mond im 10. Haus) und gerne mal schaut, was andere denken.

    Ich hätte jedoch öfters mal Lust auf einen Wutausbruch und gezielte verbale Schläge. Der Mond hat leider so viel Einfluss allein auf meine Präsenz, dass mir lustvoller Egoismus unmöglich ist.

    Dazu kommt noch, dass laut Strahlenastrologie mein Gefühlskörper-Strahl der zweite ist (Liebe und Weisheit). Ich zitiere: "Der 2. Strahl ist sehr liebenswürdig. Diese Menschen sind anziehend und sensibel und warten, bis sie um etwas gebeten werden. Sie machen selbst keinen Druck und sind im Kontaktleben sehr angenehm. Auch in Gruppen zeigen sie viel Sympathie, Ruhe und Verständnis. Andererseits können sie sehr fordernd werden, wenn sie merken, dass die anderen auf sie eingehen. Wegen ihrer Liebenswürdigkeit bekommen sie fast immer das, was sie wollen. Gibt ihnen jemand das erwartete Feedback, wollen sie oft noch mehr und bekommen nicht so schnell genug. Wenn sie gemerkt haben, wie leicht es ihnen fällt, das zu bekommen was sie möchten, werden sie auch egoistisch, deshalb müssen viele ihr Ego transformieren. Das ist das Gesetz der Gefühlsnatur. Wie Sie wissen, ist die astrale Ebene eine Spiegelsphäre. Hier sind alle Projektionen möglich, die sich in zwischenmenschlichen Beziehungen abspielen. Der Mond ist manchmal sehr egozentrisch, besonders wenn er intelligent ist. In dem Fall kann der 2. Strahl von Liebe und Weisheit sehr kalt und ohne Vergebung handeln. Der Tibeter unterscheidet die Weisheitslinie von der Liebeslinie. Menschen auf der Liebeslinie machen sich oft abhängig von anderen Menschen und nehmen, so viel sie können. Sie geben auch etwas zurück, aber das Nehmen überwiegt. Auf der Weisheitslinie sind sie oft sehr snobistisch und kalt. Sie halten sich für so weise, dass sie über den Dingen schweben. Sie sitzen in ihrem Turm und schauen auf andere herab. Wenn sie Liebe von ihnen möchten, geben sie ein ganz klein wenig, gerade genug, um sie manipulieren zu können. Diese Menschen können gut sein, aber auch sehr egozentrisch. Wenn sie im humanitären oder sozialen Bereich arbeiten, können sie wahre Wunder vollbringen."

    Wie das ablaufen soll, wie es dieser Text beschreibt, ist mir rätselhaft. Wenn man liebenswürdig ist, bekommt man von den anderen Menschen gerade genug zum Überleben oder weniger. Wie oft habe ich etwa ein Getränk von Freunden spendiert bekommen.:weihna1 Das ist etwas, was man nicht ablehnt, aber echte Hilfe sieht anders aus. Und es liegen Welten zwischen dem was ich in dieser Situation bekomme und dem großen Stück Kuchen, das ich mit Hilfe von Mars erkämpfen könnte.:3puke: Auf solche Almosen könnte ich eigentlich verzichten, nur bin ich zu liebenswürdig, um es abzulehnen.:wut2: Noch dazu, wenn ich daran denke, dass das Peanuts sind im Vergleich zu den Summen, mit denen gewisse Leute jonglieren.

    Wahrscheinlich bin ich viel zu brav: In Martin Boot (das Horoskop) steht zum Quadrat von Mond und Mars, dass man Menschen mit abweichenden Meinungen auf arrogante und grobe Weise verbal angreifen kann. Doch das gelingt mir nur selten, obwohl ich es mir oft wünschen würde. (Wahrscheinlich ist die Strahlenastrologie schuld)

    Ich kann nur eines sagen: Diese Mond-Liebenswürdigkeit (lieben und geliebt werden wollen) bringt gar nichts, bis auf Minimierung von Konflikten.:wut2:

    Blöd ist auch, dass ich mit meiner Mutter zusammenlebe, für welche ja bekanntlich der Mond steht. Ich werde vielleicht dauerhaft gehindert, die Aggressivität des Mars mal rauszulassen. Information am Rande: meine Mutter arbeitet in einem Behindertenheim und hat viele Kinder zu betreuen, welche aggressiv sind, versucht sie zu bändigen. Ich bin also dauernd mit einem Menschen konfrontiert, welcher nur die Deeskalation sucht (oder rabiat gegenaggressiv ist, wenn man die Aggression auf zureden nicht einstellt).:nudelwalk. Ein Freund von mir war schockiert, als ich ihm mal erzählte, dass meine Mutter nie wütend oder aggressiv ist, bzw. dass es zwischen uns keine Aggressionen gibt.

    Es tut mir sehr gut, Aggressivität auszuleben, zB. bei meiner Arbeit in der Öffentlichkeit, wo gewisse Leute, die ich antreffe, mich herumzuschubsen versuchen. Denen gebe ich dann Contra, aber gewaltig.

    Eigentlich mag ich gerne Sport und dieser entspricht den Mars-Energien. Jedoch mag ich vor allem Mannschaftssport. Denn da kann ich mir gewisse Anerkennung holen. Jedoch sehe ich langsam, dass 1. Sport nicht so viel Anerkennung bringt wie Arbeit und 2. dass ich mich vor allem deswegen so einsetze, weil ich Anerkennung will (Mond im 10. Haus) und nicht weil ich mich wirklich durchsetzen will. Diese Erkenntnisse bringen gewissen Frust, auch angesichts dessen dass ich Konflikte mit Kollegen habe die sich nicht so einsetzen wollen und mir aber vorwerfen, ich würde meinen Mond und nicht meinen Mars einsetzen. ZUM VERRÜCKT WERDEN.

    Mein Hauptlebensziel (Anerkennung, vor allem durch Arbeit, und genussvoller Einsatz meiner Kampfkraft) wird regelmäßig durchkreuzt durch diese blöde Konstellation. Auch bei der Arbeit gibt es regelmäßig unerträgliche Konflikte: Zuerst setze ich meine Mars-Energien ein, also arbeite engagiert und kraftvoll, der Vorgesetzte oder Kollege stellt sich auf Konflikt ein, vielleicht weil ihm irgendetwas an meiner Arbeit nicht passt, ich denke mir was soll schon Schlimmes passiert sein und versuche liebenswürdig zu sein und der andere lässt mit voller Wucht und Brutalität seine beißende Kritik an mir aus. Und das an mir, der ich so sensibel bin.:nudelwalk Ich glaube nicht dass es viele Menschen gibt wie mich, denen Kritik und Konflikte am Arbeitsplatz derart wehtun wie mir und denen das regelmäßig passiert. Zum Glück arbeite ich derzeit alleine, das aber nur an einem Tag in der Woche. Bei Arbeiten, für die ich ausgebildet bin und die ich beherrsche, ist es wohl kaum möglich dass ich alleine arbeite.

    Ich habe auch versucht, Mond-bezogene Arbeit zu bekommen, doch in der Altenbetreuungsschule wurde ich erst gar nicht aufgenommen.:nudelwalk. Vielleicht weil ich sagte, eine Hauptstärke von mir sei Intelligenz (lol) oder weil ich meinen Mars nicht verdrängen wollte.

    Nun gut, jetzt versuche ich mich als Buchhalter (schmoll), aber da gibt es vielleicht wieder die Probleme von wegen beißender Kritik usw. Ich hasse Leute, die mir ständig sagen ich arbeite zu ungenau und übergehen völlig die Tatsache (welch himmelschreiender Hohn), dass ich viel schneller arbeite als die anderen. Nun gut, ich habe meine Buchhalterprüfung fast in Perfektion absolviert und da müsste eigentlich eine Fehlerminimierung möglich sein, oder??? Ich würde mir so wünschen, dass endlich ich in der Lage wäre zu sagen wo es langgeht. Weiterbilden würde ich mich ja gerne, nur kostet das erst wieder Geld. Um eine Selbständigkeit in einem lukrativen Bereich durchzuziehen, fehlt mir leider noch die Unterstützung von Eigenschaften aus meinen Mondknotenaufgaben (Nordmondknoten im 5. Haus nach Placidus: Im Mittelpunkt stehen können - Nordmondknoten im Skorpion: Risiken eingehen können). Wenn mir etwas schwerfällt, dann das. Mit Geld gehe ich nun mal seriös um. Brav sein möchte ich aber auf keinen Fall.

    Das wars vorerst einmal.

    Liebe Grüße
     
  7. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    hallo arnold! (sofern du mich hörst:D)

    heißt es nicht, dass sich in großen häusern die ereignisse überschlagen und in kleinen nichts los ist? denn in großen häusern wandert der alterspunkt schneller, denn er darf für jedes haus nur 6 jahre brauchen. oder habe ich etwas falsch verstanden?

    liebe grüße:)
     
  8. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    so, jetzt ist es mir klar, das habe ich auf tarot.de/forum gefunden:

    Kleine und grosse Häuser

    Der AP wandert in sechs Jahren durch ein Haus, und zwar unabhängig davon, ob es gross oder klein ist. Folglich braucht er in einem kleinen Haus länger, um durch ein Tierkreiszeichen, über einen Aspekt oder einen Planeten zu laufen, als in einem grossen Haus. Dort „huscht“ er vergleichsweise vorbei. Deshalb erlebt man in einem kleinen Haus, in dem der AP – relativ gesehen – langsam läuft, eine grössere Wirkungsintensität, während man in einem grossen Haus mehr oberflächliche Wirkungen verspürt.

    Eine alte astrologische Regel lautet: Je langsamer ein Bewegungselement läuft, um so tiefer prägt sich dessen Wirkung ein. Die Berührung mit den Elementen des Horoskops dauert länger und gräbt sich deshalb tiefer ein. Geht jemand mit seinem AP durch ein grosses Haus, kann man beobachten, dass sich die Entwicklungen oder Ereignisse oft geradezu überstürzen. Die Geschehnisse kommen und gehen, ohne einen zu sehr zu belasten.


    meine Erfahrungen dazu: ja, das kann ich bestätigen. Die erster drei Häuser bei mir sind relativ klein, bedeuten also eine vertiefte Erfahrung. Mit 18 Jahren hatte ich so etwas wie eine große emotionale Befreiung, denn das vierte Haus ist bei mir sehr groß. Ich erlebte viel und fühlte mich frei. Mit 24 Jahren hatte ich dann einen Rückschlag, so etwas wie eine Krise tat sich auf. Wegen des kleiner fünften Hauses, aber auch aufgrund einiger anderer astrologischer Faktoren erlebte ich eine schwierige Zeit. Und mit ungefähr 30 Jahren verschärfte sich meine Lage noch einmal (6. Haus noch kleiner), denn ich wurde in dieser Zeit aufgrund schwerer psychischer Probleme in die Psychiatrie gebracht - 2006 und heuer. Und wie die Häusergrößen besagen, dürfte sich die Lage mit 36 und mit 42 Jahren noch etwas erschweren, bevor mit 54 Jahren wieder eine große Befreiung erfolgt - aber das ist natürlich Zukunftsmusik. Darf ich die anderen Forumsteilnehmer fragen, wie sie die Übergänge von kleinen in große Häuser und umgekehrt erlebt haben?

    lg
     
  9. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    Werbung:
    danke arnold!

    jetzt weiß ich, welche situationen gemeint sind, wenn mich jemand in erwartungszwang setzt. das ist bisher geschehen, wenn mich mutter und auch ein freund unter druck gesetzt haben, ich müsste mit höchster anstrengung und unter stress arbeiten, und es gäbe keine alternative. die haben gewisse unerträgliche zustände als objektiv hingestellt und gesagt, es gäbe keine andere möglichkeit als derartig zu leiden. ich habe halt zu lange auf die falschen ratgeber gehört.:wut1::wut1:

    lg
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen