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Allgemeine Verwirrung

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Vagabond, 11. März 2006.

  1. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
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    Ich weiss nicht wie ich das Gefühl beschreiben soll aber es kommt immer wieder evtl. ist es auch einfach wunschdenken dass ich nicht alleine bin damit.

    Mir kommts in letzter Zeit so vor als wäre irgendwie allgemeine Verwirrung und leicht ferngesteuertes Verhalten in diversen Dingen so als würde jedem irgendwie klar dass er eigentlich nur "funktioniert"
    Das ist aber nicht nur beim arbeiten so sondern auch sonst. Bei der Arbeit dachte ich mir das kommt nur von mir weil ich das Interesse daran verloren hab.

    Gestern war ich fort und irgendwie wirkt alles so aufgesetzt und ein wenig tot. Damit meine ich nicht dass ich irgendwie etwas aufsetze sondern dass die Freude und der Spass auch von den anderen etwas verpflichtend wirkt ich weiss auch nicht wie ich das beschreiben soll. Einfach abgestumpft

    Wahrscheinlich liegts aber nur an mir. Mir scheints so als würden mich die Probleme anderer weit mehr interessieren als die Freude am Leben...

    Ich weiss dass bei mir Veränderungen anstehen sollen und so evtl. ist das nur ne Vorankündigung
     
  2. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
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    Wien
    Sehr schön beschrieben, kann ich mir schon was vorstellen drunter. Nur dem vorletzten Satz möcht ich was entgegenhalten.

    Wenn die aufgesetze Freude verschwindet, kommt vielleicht die echte Freude am Leben zum Vorschein.
     
  3. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
    Ja das mit den veränderungen ist von nem channel von daher hab ich das als Möglichkeit in Betrachtung gezogen dass meine Gefühle einfach ein Vorbote sind
    Generell seh ich aber Channels lediglich als informationen die wir erhalten SOLLEN das heisst nicht dass sie korrekt sind

    Es ist nicht direkt so dass die Freude gestellt ist sie ist nur total abgestumpft und irgendwie erkennt man das zwanghafte Reaktionsverhalten auf diverse Dinge
    Ich hab früher Dinge immer analysiert usw. womit ich eigentlich aufhören wollte und endlich mal Leben wollte.
    Evtl. ist es auch ein altes Muster das sich nochmal bemerkbar macht und mir zeigt wie es Situationen und die Freuden des Lebens abtötet.

    Sozusagen ein: Hi ich bins, lass uns noch ne Weile zusammen verbringen und dann geh ich

    Nur wärs halt auch möglich gewesen dass andere das ebenso fühlen aber irgendwie kommt mir das Gefühl nicht universell vor wenn man andere Leute so hört, liest usw.
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Ja das kommt mir bekannt vor. Haargenau "verpflichtend wirkt" es, damit kann ich was anfangen. Ich meine dazu, wenn dir manche Sachen bewußt werden, dann sehen sie einfach anders aus als früher. Ich hatte so eine Zeit, als ich lernte, Dinge nicht mehr nur aus dem persönlichen emotionellen Blickwinkel zu betrachten - ich wurde gelassener - und plötzlich ging mir mein früherer Emo-Wirbel ab, und ich erkannte mich nicht wieder - alles wirkte so unwirklich fern. Bis ich erkannte, daß ich mich erst an meinen neue Sichtweise gewöhnen mußte.
     
  5. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Nun, ich bin ja keine IT-Experte, aber das sind vielleicht alte Programme, die sich nach und nach erübrigen oder nach Veränderung schreien. So eine Art kollektive Blase der Zwanghaftigkeit, die man nach belieben betreten und verlassen kann. Aber wenn man das mal so gesehen hat, is die Lust vielleicht nicht mehr so groß, in diese Blase zurückzukehren.

    Nur was passiert, wenn man außerhalb der Blase ist? Is man dann zunächst mal allein mit sich selber? Heißt es jetzt abwarten und Tee trinken oder kann man was tun?

    Nun, ich werd mich noch eine Stunde aufs Radl schmeissen. die Sonne scheint und auch das ist Freude nach dem langen Winter. Sitz eh viel zu viel vor der Kiste da. Naja, steck eben auch noch in der Zwanghaftigkeit. Wie ein Automat schalt ich nach dem Aufstehen den PC ein und dann pick ich hier wie eine Klette und komm nicht mehr weg. :clown: Aber hier gibts zumindest manchmal Neuigkeiten und Anregungen, für mich zumindest.

    Was du genau mit Channel meinst würd mich interessieren? Ich mein, wer ist der Channel? Du oder ein Anderer? Ich würd sagen, jeder kann für sich ein Channel werden oder sein und die Infos werden schon einigermaßen korrekt sein - den jenigen selber betreffend. Infos zum weitergehen eben wenn man die kollektive Blase der Zwanghaftigkeit verlässt. Oder versteh ich was falsch?
     
  6. Vagabond

    Vagabond Mitglied

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    Hm das mit den Blasen find ich gut...
    Ich würd sagen ich bin jemand der zu lange die Blasen gesehen hat und dann einfach auch mal in einer Blase sein wollte und nicht nur so halbherzig nebenher mitgehen.
    Aber irgendwie ist das alles nicht so meins wahrscheinlich führt mein Weg wieder aus der Blase heraus... das könnte es sein...

    "Doch ich muss mein Leben leben, meinen Weg alleine gehen... was tust du schöne Zeit auf wiedersehen!"
     
  7. Karuna

    Karuna Guest


    Lieber Tenchuu,

    was du so bemerkenswert gut schilderst...
    das kannte ich auch...genau diese Erfahrung
    durch Meditation und Energiearbeit mit Reiki
    sowie einige Seminare ver- wandelte sich dieser Eindruck...
    warum?
    man kommt mehr und mehr in Kontakt mit seinem Ich-Bin
    oder dem Selbst...

    ja genau so war es bei mir
    manchmal kam mir alles so sinnlos vor
    ich war mir selbst fremd
    manchmal wusste ich nicht was bei mir echt
    und was aufgesetzt war... ich stellte alles permanent in Frage...

    aber das ist alles inzwischen Jahre her
    durch Avatar Techniken lernte ich wieder
    zur Quelle zu kommen: zu meinem tiefsten Inneren

    Die Freude am Leben...
    durch jahrelange Meditation
    die ich aber nie als Marathon auffasste
    so a lá "Ich muss!" sondern sanft und voller Hingabe
    an geistige Dimensionen... an den absoluten Geist
    an die Gedankenstille... bekam ich den Anschluss
    an den göttlichen Kreislauf und begann mich selbst zu lieben
    vorher meinte ich Andere zu lieben... aber das war
    nix halbes und nix Ganzes

    alles ist Veränderung
    jede Minute und jede zehntel Sekunde
    wir entscheiden immer wieder neu!
    deine Texte zeugen von wirklicher Tiefe
    und somit wirst du sicher deinen für dich
    richtigen Weg finden:)


    Karuna:liebe1: :liebe1: :liebe1:
     
  8. Vagabond

    Vagabond Mitglied

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    Yo das grausige an dem ganzen ist halt dass das eigentlich ein totes Muster war und langsam kommts wieder nur halt völlig unbeabsichtigt und ohne dass ich es will ja plus einer inneren Unruhe die kam aber erst heute wieder dazu...
    Hm vielleicht sollte ich wirklich anfangen zu meditieren oder so...
     
  9. Karuna

    Karuna Guest

    Meditation ist der Schllüsel
    dadurch findest du zu dir selbst...
    ich habe so ziemlich alles im Alleingang getan
    da ich sehr christlich bin... meditierte ich jahrelang
    mit dem Prolog des Johannesevangeliums... bewegte den
    Inhalt in mir und beruhigte meinen Geist...

    irgendwann nach Jahren schaltete ich das Denken ab
    erst für Sekunden dann minutenlang...

    alles sind Masken die man trägt oder Anderen überstülpt
    durch diesen Dschungel gilt es durchzufinden zu sich selbst

    du schriebst einmal: "und das zerfetzte mein Herz"
    das gehört manchmal auch dazu und Schmerz vermag
    einen zu öffnen oder noch mehr zu verschliessen
    aber irgendwann kommt der Punkt wo man aufgibt
    wo man sich öffnet...vertraut und liebt:liebe1:
    und meines Erachtens ist das das Wichtigste
    das mächtigste Mittel welches uns und alles heilt


    Karuna:liebe1: :liebe1: :liebe1:
     
  10. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

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    Da hätte ich eine wahrscheinlich recht blöde Frage dazu.

    Kann ich auch meditieren aus einem recht dekadenten Lebenswandel heraus. Also ich red jetzt von mir: Ich esse noch immer das Fleisch aus der Massentierhaltung obwohl ich mich selber verprügeln möcht deswegen, ich rauche noch immer Zigaretten und trink literweise Kaffee. Also ich bin noch immer recht stark programmiert auf niedere Süchte.

    Das alles wirkt sich bei mir aus als "Meditationshemmung". Ich lebe in dem Glauben, dass ich erst eine gewisse abgeklärte Grundhaltung einnehmen muss, bevor ich richtig meditieren kann.

    Ist dieser Gedanke Blödsinn oder ist das richtig so?

    l.G. Katharsix
     
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