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Ablehnung im 7. Haus?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Feli, 22. Dezember 2006.

  1. Feli

    Feli Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2004
    Beiträge:
    401
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    Hallo,

    ich habe in einem Buch von Erich Bauer gelesen, dass Planeten im 7. Haus immer zu einer Ablehnung desjenigen führen, für den der entsprechende Planet steht, also z. B. Sonne=Vater, Mond=Mutter usw. Obwohl die Liebe da wäre.

    Habe aber nicht ganz verstanden ob er nun meint, der Horoskopeigner lehnt die symbolisierte Person ab oder umgekehrt. Er schreibt nämlich weiter, dass man sich im erwachsenen Alter meist an die Ablehnung des Vaters/der Mutter/... erinnern könnte. Also meint er wohl damit, dass die Ablehnung von der Person, die durch einen Planeten im 7. Haus symbolisiert wird, ausgeht?

    Wie sind da Eure Erfahrungen?

    Gruß
    Feli
     
  2. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hallo Feli,

    ich kenne diese theorie nicht, aber ganz allgemein, würde ich es weniger auf konkrete personen unbedingt festmachen.. sondern evtl mehr an die thematik, die durch die planeten symbolisiert wird..

    aber ich würde weniger "im aussen" suchen..
    vielleicht ist es besser die sachen ne weile abstrakt zu betrachten.. und rausfinden wie man sich selbst akzeptieren kann.. wie man sich selbst akzeptiert und respektiert.. ach, einfach richtig mag.. dann ist ne ablehnung im aussen kein grosses thema mehr.. weil nicht massgeblich..

    lg :)
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.716
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    ich persönlich würde das wörtchen "immer" aus der betarchstung streichen - da astrologie nie ganz einseitig ist... unsere wlt ist nun mal polar.


    shalom,


    shimon1938
     
  4. blackandblue

    blackandblue Guest

    +

    also was das "immer" angeht ist tatsächlich erstmal geschicklichkeit gefragt.. denn oft stimmt es nicht.. aber gut..manchmla schon..

    was jetzt konkret die planeten angeht..:

    vorschlag: eher so rum..:
    die planeten symbolisieren nicht konkrete personen.. sondern konkreten personen vertreten in der eigenen wahrnehmung.. evtl einige prinzipien..die man den planeten zuordnet..

    so kann je nach rolle.. ein haufen menschen eher deine saturnthematik ansprechen.. andere wiederumm das neptunische.. andere die venus.. was auch immer..

    deswegen die einladung zum abstrakten.. das löst von konkreten personen.. denn dadurch wird es erst oft genug schwierig.. weil man meint/hofft mit der projektion bzw dem der die projektion abkriegt sachen zu erreichen die man mit der sache/dem thema an sich nicht machen kann.. ne trennung zB.. oder ein mord..:clown: passend zur weihnachtszeit ich weiss :D

    der schlüssel liegt meist innen

    lg :)
     
  5. Feli

    Feli Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2004
    Beiträge:
    401
    Hallo B&B,

    so wie ich es verstanden habe, meint Erich Bauer damit, dass ein Kind welches z. B. den Mond im 7. Haus stehen hat, eine gleichberechtigte Beziehung zu der Mutter haben möchte, welche aber nicht möglich ist, da die Mutter dem Kind eben gewisse Vorschriften machen muss.

    Er meint die Eltern ziehen sich dann vom Kind zurück, nicht weil sie es nicht lieben, sondern weil sie damit überfordert sind, dass das Kind eine gleichberechtigte Beziehung haben möchte.

    Später würde sich das Kind aber an die ablehnende Haltung der Eltern (oder der Person für die der entsprechende Planet im 7. Haus steht) erinnern.

    Kann mir aber vorstellen, dass das immer so sein soll. Es gibt doch sicher auch noch andere Möglichkeiten eines solchen Aspekts.

    Sonst müsste sich ja jeder mit einem Planet im 7. Haus, von demjenigen für den er steht, abgelehnt vorgekommen sein.

    Gruß
    Feli
     
  6. Majissa

    Majissa Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
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    186
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    BY – Stadt-Land-Fluss
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    Hallo Feli,

    Ja. Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, wie sich eine im Horoskop beschriebene Energiekonstellation manifestieren kann. Es wird sich halt immer innerhalb des entsprechenden Symbolspielraums bewegen. Das drückt sich bei jedem ein wenig anders aus -- es hängt ja auch mit den Aspekten zu dem bestimmten Planeten etc. zusammen, vom persönlichen Entwicklungsniveau, auf dem der Horoskopeigner agiert, Temperamentstruktur ... vielen Faktoren!

    Ich finde Erich Bauers astro-systemische Arbeit auch sehr faszinierend. Ich habe mal "Die Kraft der Ahnen" gelesen und kam kaum von dem Buch los :buch: :zauberer2 -- da sind schon viele interessante Hinweise drin!

    Happy new year Euch allen!

    :sekt: :welle:

    Majissa
     
  7. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Hallo Feli, :)

    ich glaube, das Thema Ablehung konzentriert auf das 7.Haus zu beziehen ist nicht unbedingt der geeignete Weg. Mein 7. Haus ist leer, dennoch begegnet mir das Thema Ablehung auf anderer Ebene wobei ebenso Mutter und Vater symbolisch beteiligt sind.

    Wegen der Leere in meinem 7. Haus kann ich natürlich nicht gerade die besten Tipps dazu geben. Falls sich jemand findet, der das 7. Haus gut gefüllt hat, wäre ich auch neugierig, was derjenige dazu meint.

    Hallo Majissa, :)

    Das Buch kenne ich auch und die Theorien, die er aufstellt sind schon sehr beeindruckend. Da es aber um die Ahnen geht, ist es sehr von Vorteil, wenn man viel über die eigenen Ahnen weiß. Bei mir ist das so und deshalb kommt dieses Buch meiner Geschichte und meinen Vorfahren sehr nahe.

    Spannend ist es auf alle Fälle.

    Guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr
    wünscht Martina :sekt:
     
  8. Feli

    Feli Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2004
    Beiträge:
    401
    Hallo Majissa und Kayamea,

    dieses von Euch genannte Buch meine ich.
    Ich glaube es handelt sich dabei auch nicht um die echte Ablehnung sondern um die gefühlte. Er schreibt da auch von einem Missverständniss.

    Euch auch einen guten Rutsch!

    Gruß
    Feli
     
  9. Majissa

    Majissa Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    186
    Ort:
    BY – Stadt-Land-Fluss
    Hallo Martina :) ,

    Mich hat das Buch dazu inspiriert, meiner Mutter auf die Zehen zu treten, ihre Erinnerungen aufzuschreiben (was meine Großmutter schon immer versprochen hatte, aber leider hat sie es doch versäumt und ist jetzt mit 97 auch nicht mehr in der Lage dazu), da es in meiner Familie ein paar Rätsel gibt, denen ich mit Hilfe des Buches meiner Mutter und astro-systemischen Hinweisen etwas näherzukommen hoffe. Jedenfalls freue ich mich schon sehr drauf!
    Ich habe "nur" Chiron in 7, kann also auch nicht viel über die Ablehnung beisteuern ...

    Prost! :clown2:

    Majissa
     
  10. blackandblue

    blackandblue Guest

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    hm..

    allgemein, denke ich.. ist das massgebliche die eigenakzeptanz..
    dazu braucht man etwas:
    -selbsterkenntnis..
    -vertrauen in die eigene intuition sie verstehen..ihr folgen..und sie umsetzen.. (das ist lebenswerk..)
    -ein gesundes werteverständnis..
    -das verständnis seines eigenen gewissens..
    -eigenverantwortung übernehmen..

    akzeptiert man sich selbst..und weiss warum..(das stellt ja auch bedingungen an das eigene verhalten: selbtverwirklichung / verwirklichung der der empfindung zugrundeliegenden ideale/prinzipien/imperative/wünsche/sehnsüchte) dann
    -bewertet man das aussen automatisch und entsprechend anders
    -verhält sich entsprechend und wirkt somit anders
    -und das zusammenspiel von (nicht)akzeptanz.. in beiden richtungen wird einem klarer.. einerseits.. und ändert sich entsprechend andererseits..
    => die welt wird schöner und freundlicher weil man für seine innere sicherheit selbst die verantwortung (übernommen) anerkannt hat

    spontan frage ich mich bei Felis (Hi! ;) ) beispiel mit den eltern, was ne ganz plausible geschichte ist.. inwieweit ablehnung:
    -real oder 'eingebildet ist
    -schmerzlich oder egal
    -traumatisch oder überwindbar..

    weil bisher denke ich so:
    allgemein halte ich das alles für überwindbar.. das aber, was wirklich wiegt.. ist das mit der selbstablehnung.. oder -nichtakzeptanz.. die macht nämlich ablehnung im aussen erst "traumatisch.. weil es spiegel der eigenen ist.. und die zeit, die man in dem zustand verbringt.. auf dem kallender rot markiert ist..
    die 'heilung liegt innen und darin, die analyse des eigenen wirkenden masstabs zu machen.. und lernt damit umzugehen.. indem man es prüft..versteht..anerkennt und das nötige umsetzt..

    auch denke ich hängt die wirkung von ablehnung von dem ab, was man mit ihr verbindet..
    -wessen akzeptanz wovon wollte/will man?
    -wieviel ist sie einem wert.. und warum gerade soviel?
    -welche bedeutung soll sie haben?
    -was soll denn davon abhängen?
    auch hier ist die suche nach motiven.. hintergründe der motivwahl und motivhierachrchie bzw -qualität (zB auch in ethischer hinischt) wichtig..
    auch interessant: was ist die letztendliche quelle von dem "stoff den man in der akzeptanz sucht? was ist der stoff? ;)
    und da sieht man erst.. dass das, was man dadurch erlangen will, etwas ist,was man selbst bereitwillig und offenherzig bieten können muss.. eine sehr spirituelle angelegenheit wie ich finde.. ;)

    lg :)
     
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