wo fängt magie eigentlich an?

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spielt dann nicht auch ein "gesunder egoismus" eine rolle? ich mein, wenn ich "stets bemüht bin" und dadurch ja verkrampfe, versteh ich deine worte dann richtig, wenn ich sage: wie andere über mich denken, sollte mir wurscht sein, ich verfolg meine ziele (also manifesiere sie mir), wirke, oder wie man das jetzt nennen will, ohne rücksicht, das ich anderen damit weh tun könnte...ich frag, weil ich manchmal noch ein problem damit hab, anderen leuten "auf den schlips" zu treten und mich damit selber einenge, grenzen für mich ziehe..

du bist frei zu experimentieren, und über die wirkung des relatio-settings auf dich als person zu lernen :-)
 
Normal. Hier sind alle so.
Was ist hier? :lachen:

Nein, gar kein Gebeisse,

Entspannung und nicht Widerstand,

Herz ausschütten und nicht Rechtfertigen mit dramatischen Geschichtchen,

Vertrauen und nicht dieses Hin und Her Schieben, was auch du gerade tust.

Das ist so grundlegend anders als hier, denn es gibt kein "Netz"- keine "letzte Instanz", nichts zu "missbrauchen".

Resonanz in RL.

Und ein Tipp für dich. :zauberer1
 
Ehm, Daniel, das, was du beschreibst und dabei auf 'rollenlose Magier' impfst, ist aber doch gar nicht so selten >vor Ort< oder in >RL<. Imho sogar die Norm. Ich hab eher den Eindruck, dass bloß im Forum geballte Dramaturgie herrscht - sozusagen weil in der Vorstellung mehr als in echt scheint. Und das geht dann eben auf anderen Drähten.
 
Hallo zusammen

Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben: Magie ist meiner Meinung nach eine ziemliche Defintionsfrage. Ich finde es hat schon etwas Magisches, wenn ich an eine Person denke und diese Person gleichzeitig an mich denkt. Auch unbewusste Beeinflussung der eigenen Umstände kann uns "magisch" vorkommen. Oder gewisse Ereignisse, die eine Bedeutung zu haben scheinen, die wir einfach nicht einordnen können.

Andererseits ist das nicht Magie, die gezielt von irgendjemandem praktiziert wird. Und natürlich kann auch praktizierte Magie absolut unmagisch sein, nämlich dann, wenn sie nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Ich glaube, das muss jeder für sich selbst ein bisschen herausfinden.

Hallo zusammen

Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben: Fliegen ist meiner Meinung nach eine ziemliche Defintionsfrage. Ich finde es hat schon etwas Fliegendes, wenn ich an eine Person denke und diese Person gleichzeitig an mich denkt. Auch unbewusste Beeinflussung der eigenen Umstände kann uns "fliegend" vorkommen. Oder gewisse Ereignisse, die eine Bedeutung zu haben scheinen, die wir einfach nicht einordnen können.

Andererseits ist das nicht Fliegen, das gezielt von irgendjemandem praktiziert wird. Und natürlich kann auch praktiziertes Fliegen absolut unfliegend sein, nämlich dann, wenn sie nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Ich glaube, das muss jeder für sich selbst ein bisschen herausfinden.



Ungefähr so liest das der Magier.

Also nicht wundern, wenn auf solche Posts Antworten kommen wie:

:lachen:

oder:

So ein Unfug! :D

oder:

Bist du Pilot? :rolleyes:

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Vielleicht geht ja jemanden ein Licht auf. :)
 
Ehm, Daniel, das, was du beschreibst und dabei auf 'rollenlose Magier' impfst, ist aber doch gar nicht so selten >vor Ort< oder in >RL<. Imho sogar die Norm. Ich hab eher den Eindruck, dass bloß im Forum geballte Dramaturgie herrscht - sozusagen weil in der Vorstellung mehr als in echt scheint. Und das geht dann eben auf anderen Drähten.
Das ist nicht bloss das Forum. Aber in RL kannst dus nicht. ;)
 
spielt dann nicht auch ein "gesunder egoismus" eine rolle? ich mein, wenn ich "stets bemüht bin" und dadurch ja verkrampfe, versteh ich deine worte dann richtig, wenn ich sage: wie andere über mich denken, sollte mir wurscht sein, ich verfolg meine ziele (also manifesiere sie mir), wirke, oder wie man das jetzt nennen will, ohne rücksicht, das ich anderen damit weh tun könnte...ich frag, weil ich manchmal noch ein problem damit hab, anderen leuten "auf den schlips" zu treten und mich damit selber einenge, grenzen für mich ziehe..
Selbstkritik hat nichts mit Egoismus zu tun, gell.
 
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