Zitat von DolphinsMind
Ich wollte aus dem Thema ja eigentlich aussteigen, wurde aber wieder hierher geführt. Und zwar habe ich folgendes Zitat gefunden, das gut verdeutlicht auf was ich hinaus will:
"Erlösende Erkenntnis braucht keine Priester, keine Kirchen und keine Hochämter.
Das schlimmste Vergehen aus der Sicht der Institution Kirche begeht das Thomasevangelium damit, diese nicht einmal der Erwähnung wert zu finden. Nach dem Verständnis des apokryphen Textes ist der Mensch selbst göttlichen Ursprungs, jedoch unwissend, und kann daher durch das Verständnis einer esoterischen Weisheitslehre zur erlösenden Erkenntnis gelangen - indem er Gott in sich und auf Erden findet."
(Helmuth Santler: Geheime Schriften des Christentums)
Sei gegrüßt!
Kurz: Gnosis.
Habe allerdings mit der Gnosis so meine Probleme, weil ich nach meiner Erkenntnis zu dem Schluß gekommen bin, das man noch nicht einmal dieses Wissen zwingend besitzen muss, um erlöst zu werden. (Stichwort: Sola fide.) Man braucht für Gottes Liebe nichts zu tun! Sie ist ein Geschenk.
"Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden. Spalte ein Stück Holz und ich bin da."
Liebe Dolphins Mind, ich bin selbst ein Anhänger des christlichen Mystizismus und habe die Apokryphen gerne gelesen!.

Gehe aber dort meinen eigenen Zen-Weg.
Alles Gute für dich!
Liebe Grüße

Toffifee
den oben

stark hervorgehobenen text haben wir hier:
(77) Jesus sprach: Ich bin das Licht, das über allen ist.
Ich bin das All; das All ist aus mir hervorgegangen, und das All ist zu mir gelangt.
Spaltet das Holz, ich bin da.
Hebt einen Stein auf, und ihr werdet mich dort finden.
ich kann nicht genau sagen ob ich ein mystiker bin, der sich gerne eins mit der natur sehen möchte und damit im einklang mit einem höheren überdrüber.
denn für mich ist eigentlich der unmittelbare nächste kleine schritt der wichtigste.
vielleicht ist aber gerade in dieser kleinlichkeit die mystik verborgen, und dann bin ich ein solcher.
nun ein paar worte nur zu diesem kurzen text, der mit dem hauptthema sehr wenig gemeinsam hat:
ich kenne die symbolik von licht in visionen und ASW´s. das licht symbolisiert dabei immer unser kraftvolles leben. jenen bereich von dem wir unsere energie beziehen. dazu gibt es die verschiedensten formen. man kann selbst in diesem licht sich befinden, eine andere person im licht erkennen, aber auch nur eine gegend oder einen gegenstand im licht wahrnehmen. dadurch erfolgt eine bestätigung und bewirkt selbstvertrauen, oder ist ein wegweiser sich seine energie in einer anderen bestimmten form der hinwendung zu holen.
in den darstellungen wie man sie aus den nahtoderfahrungen kennt, bezeichnet der tunnelblick in der runden form des lichtes einen weiblichen körper, und der eckige und kantige türblick der lichterscheinung verweist dabei auf einen männlichen körper im leben. das kann nun der eigene menschliche körper sein, oder es kann sich dabei auch um eine nahestehende person handeln, von der man jene energie bekommen möchte die einem fehlt, oder für die person es sich zu leben lohnt.
da bin ich mir absolut sicher, dass nachforschungen in dieser richtung
meiner beurteiluing hundertprozentig recht geben werden.
so wie in diesem text vom licht die rede ist, befindet sich der erlebende einer vision in einem sehr hellen licht. dagegen sind alle anderen gestalten darin weniger "beleuchtet'" oder machen gar den eindruck in einem "grauen schatten'" zu sein. das bedeutet in einer solchen vision, dass der erfahrende der vision in seiner person die anderen wahrgenommenen personen mit seinem lebenslicht bestrahlt und dadurch erst zum helleren scheinen bringt.
genau genommen handelt es sich dabei um einen lebenden menschen wie wir ihn kennen, der seine erfahrungen macht mit menschen der vergangenheit, die bereits im jenseits verweilen. in einer solchen "begegnung" kommt es dann zu annäherungen und trennungen, und auch zu einer art kommunikation.
alles in einem gemeinsamen zusammenhang.
so weit der erste teil de textes.
danach kommt das licht nicht mehr vor. sondern in der richtung der vergangenheit wird eine art abgrenzung mit holz und steinen festgelegt.
etwas sehr hartes und endgültiges spaltet irgend ein holz.
dann folgt ein gedanklicher zwischenraum.
um danach eine ähnliche und nicht so ganz endgültige abgrenzung zu bestimmen,
mit dem aufheben von steinen, oder einem stein.
so als wäre es die steinigung eines verurteilten.
drehen wir hier nun den inhalt der aussage in die andere richtung,
dann bekommen wir mit dem beginn einer steinigung,
und mit dem ende einer zur schau stellung auf dem holz,
jenen wesentlichen zeitraum,
der mit der suche und dem dabei befindlich sein des erzählers sehr eng im zusammenhang steht.
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betätige ich mich nun an hand dieser aufzeichnungen auch noch ein wenig mathematisch kabbalistisch, und nehme dafür die schriften der apokalypse dazu, dann habe ich da ein mass:
6 mal 6 ist 36,
forme das um in lebensabschnitte und bekomme die werte 4 mal 9 ist 36.
um danach wesentliche ereignisse zu berücksichtigen
und hier die rechenwerte 3 mal 12 ist 36 zu verwenden.
beachte ich jedoch auch das jahr vor der geburt eines menschen,
dann ist die summ der jahre eigentlich das alter von 35 jahren.
sollte da auch noch ein weiterer abschnitt gewesen sein,
und hier also den vierten abschnitt von 12 begonnen haben,
dann komme ich mit der halben länge auf weitere 6 jahre.
also auf die besagten 41 lebensjahre.
rechne ich mir nun aus diesen sechs jahren die missionszeit von 3,5 heraus,
dann verbleiben mir hier immer noch 1,5 jahre der besinnlichen vorbereitung.
und ein
