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Sorry dass ich mit dieser Frage viell. nerve, aber als ich diese Szene wieder einmal sah, saß ich nur da und weinte wie ein kleines Kind, nicht wegen der Beiden, sondern, ich weinte für die realen Menschen die damals so ungerecht ihr Leben lassen mussten!
In solchen Momenten zweifelt man an Gottes Gnade, an seiner Liebe zu den Menschen, als wäre es ihm vollkommen egal, dass dabei 1500 unschuldige Seelen sterben müssen! Da frage ich mich, hat Gott kein Herz, kein Mitgefühl???
Zu Gottes Gnade und das sie begrenzt ist, fand ich dies--->
Ich find eine Person reicht.
Ein Mörder ist der Feind des Opfers. Egal, ob das Opfer ihn jetzt als Feind betrachtet oder nicht. Betrachtet das Opfer ihn nicht als Feind, finde ich das unnatürlich. Der eigentliche Feind bleibt aber der Mörder. Das Opfer bleibt der Verteidiger seines Lebens und ist damit nicht unbedingt zugleich ein Feind.
Allerdings - ein sehr krasser Fall - hier wird es natürlich sehr eng mit der Feindesliebe und der Vermeidung des Hasses!
Aber bei den ganz alltäglichen Plänkeleien ist das Prinzip " Feindesliebe" nicht unerreichbar!
Ich selbst habe vor ein paar Monaten eine herbe Erfahrung machen müssen -
eine sehr schwere Enttäuschung, welche mich 3 Tage verkriechen ließ,
aber Hass war da keiner mehr - sondern nur mehr Kummer und Enttäuschung über Verrat und Betrug!
An deiner Sichtweise ist sicher nichts einzuwenden.
Ich betrachte es aus der Perspektive der Ewigkeit. Kein böser Mensch wird ewig in der Hölle schmoren, im Angesicht der Ewigkeit wird jeder zur Selbsterkenntnis und Reue kommen, weil die Wahrheit und das Gute und die Barmherzigkeit Gottes sich im Angesicht der Ewigkeit durchsetzen wird.
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