Wieso lässt Gott derlei zu?

Es geht hier nicht um Glaubensablehner, sondern wie das verkauft wird.
Allerdings
Und alles zu entschuldigen mit einer "schweren Kindheit" verschleiert einen klaren Blick...
Ich habe es aber tatsächlich erlebt,
dass die, die sich wirklich so extrem aufführen irgendwas Negatives durch Religion erlebt haben!
Es ist nicht in Ordnung Gläubige als schwach gegen über Ungläubigen zu bezeichnen.

Nimmst du das hin, wenn du gläubig bist, schwächst du den Glauben und damit dich selbst und Religion (als Rückverbindung zu Gott).
Naja - ich nehme es so hin - allerdings aus einer gewissen Resilienz heraus.
Da ist im religiösen Sinne für mich eine klare Grenze der Toleranz.
Da erinnere ich mich an einer der zahlreichen Bibelsprüchen, welche auf " Verfolgung" dieser Art hinweisen:
z.B.
  • Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht.
    Römer 12:14

somit ist Intoleranz ihnen gegenüber nicht angebracht!
 
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Bedürftigkeit ist eine Form bzw. Ausdruck von Schwäche.
Tja, da muss ich mich selbst zitieren: Ein Mensch ist nur so stark, wie sein Glaube!💪

Gläubige Menschen zeichnen sich doch durch eine unglaubliche, wundersame Kraft aus. Ich könnte aus dem Stand bestimmt 20 aufzählen. Von Samson, über Ali, Jean de'Arc, Hamza, Bilal Habeschi ... usw.

Ts, Ts, Ts, also doch ein Beispiel (ich hätte dich wirklich klüger eingeschätzt, oder du stellst dich dumm):
Bedürftigkeit kommt von Bedarf! Beispielsweise: Die Bedürftigkeit nach Sauerstoff, oder Essen, oder Trinken. Beispielsweise die Notdurft, oder der Bedarf nach Behausung, Geselligkeit und anderen Sachen des täglichen Bedarfs.
 
Ah - super - das freut mich für dich!

Kann man auch sagen, aber warum triggert diese Art von Verarbeitung denn so -
oder hast du gar Verachtung für die mit geschwächten Selbstbewusstsein? :cautious:
Ich sehe es psychologisch. Der Glaube ist grundsätzlich eine Strategie das Leben bzw. Im Leben die Ichposition zu stärken damit quasi ein Wert entsteht durch Sinngebung. Gott ist die Bezeichnung für etwas was als mystische Nahrungsquelle zu sehen ist.
Nun füttern die Gläubigen ihr Selbst damit und Orte wie Kirchen oder sogenannte Heilige Stätten sind Futterplätze im äusseren Sinn.
Im innern ist es die kreative Herbeiführung eines Gefühls das sich an eine Vorstellung gebunden hat wie ein
Hungriger einsamer Wolf.
Nun kònnte man sagen daß der Mensch als Hybride jene Stufe erklommen hat die Futterquelle anzubeten die ihm aber ein Mysterium bleibt ausser er hat eine Vorstellung davon.
 
Da erinnere ich mich an einer der zahlreichen Bibelsprüchen, welche auf " Verfolgung" dieser Art hinweisen:
z.B.
  • Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht.
    Römer 12:14

somit ist Intoleranz ihnen gegenüber nicht angebracht!
Sehe ich anders. Wenn ich das Böse segne, dann mache ich es mächtig, weil ich dann ein Stück von meinen Erbe zurücktrete.
Ich bin aber auch kein Christ und empfinde solche Auffassungen, wie in dem Bibelzitat als Irrtum.
 
Meinst du generell alle Menschen dahingehend geschwächt?
Evolutionär betrachtet ist das ja ein Entwickeln. Der Geist kann sich ja auch nur mit der Entwicklung offenbaren.
Also mit der Körperlichen. Tier - Mensch - Organe das hängt jazsusammen. Es kann im Grunde nur langsam gehen...
Sobald ein Individuum geschwächt ist wird eine Strategie entwickelt im Sinne des Überlebenstriebes.
Der Gläubige hat den Glauben entwickelt damit es als Stärkungsmittel die Ichposition in einem Kontext stärkt.
 
Wobei Vorstellungen ja von Überlieferungen kommen?
Also gab es schon mal Menschen die das Seelische ausdrückten in ihrer Sprache.
Alle heutigen Religionen haben Ihres aus den Vorhergehenden.
Es hat sich abgekupfert.
Kupfer ist das Element der Venus
:love:
 
Ich sehe es psychologisch. Der Glaube ist grundsätzlich eine Strategie das Leben bzw. Im Leben die Ichposition zu stärken damit quasi ein Wert entsteht durch Sinngebung. Gott ist die Bezeichnung für etwas was als mystische Nahrungsquelle zu sehen ist.
Nun füttern die Gläubigen ihr Selbst damit und Orte wie Kirchen oder sogenannte Heilige Stätten sind Futterplätze im äusseren Sinn.

Ja - schon eine " Futterstelle" - die Bibel spricht von der Quelle des lebendigen Wasser z.B- auch vom Brot des Lebens:

Wenn in innerem noch immer der einsame Wolf das sagen hat, dann hat es mit dem " Brot des Lebens" nicht geklappt!

Nun kònnte man sagen daß der Mensch als Hybride jene Stufe erklommen hat die Futterquelle anzubeten die ihm aber ein Mysterium bleibt ausser er hat eine Vordtellung davon.
Freilich - mancher fasst das Mysterium, mancher nicht!
 
Tja, da muss ich mich selbst zitieren: Ein Mensch ist nur so stark, wie sein Glaube!💪

Gläubige Menschen zeichnen sich doch durch eine unglaubliche, wundersame Kraft aus. Ich könnte aus dem Stand bestimmt 20 aufzählen. Von Samson, über Ali, Jean de'Arc, Hamza, Bilal Habeschi ... usw.

Ts, Ts, Ts, also doch ein Beispiel (ich hätte dich wirklich klüger eingeschätzt, oder du stellst dich dumm):
Bedürftigkeit kommt von Bedarf! Beispielsweise: Die Bedürftigkeit nach Sauerstoff, oder Essen, oder Trinken. Beispielsweise die Notdurft, oder der Bedarf nach Behausung, Geselligkeit und anderen Sachen des täglichen Bedarfs.
Der Mensch ist ein schwächliches Wesen und daher muss es sich stärken bzw. Stark machen und da gibts z.b. den Glauben.
Gurus z.b. sind in Wahrheit voller Komplexe aber die Kunst dies durch psychologische Wortführung zu verdecken ist oft meisterlich gelungen.
 
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